Andreas MAYER
Super Knochen
Nein, da müssen alle Hunde völlig "nackt" antreten.Fox schrieb:Aber bei Agi-Prüfungen hat keiner ein BG, oder?
Beim Training aber schon.
LG, Andy
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Nein, da müssen alle Hunde völlig "nackt" antreten.Fox schrieb:Aber bei Agi-Prüfungen hat keiner ein BG, oder?
Wie schon gesagt wurde, ist dieser "Anhimmelblick" ja auf das UO-Training und die Prüfungen beschränkt. Ein normales Gehen an der Leine sollte sich für den Hund schon deutlich vom perfekten "bei Fuß gehen" unterscheiden.samariter schrieb:naja UO vorallem ohne leine würde mich schon sehr interessieren, das einzige was mich bissl daran stört, ist der dauernde blick zum HF den die Hunde dadurch bekommen
Sagen wir mal, es ist ein konditioniertes Verhalten.ich weis, ist notwendig wegen der ungeteilten aufmerksamkeit
Andreas MAYER schrieb:Wie schon gesagt wurde, ist dieser "Anhimmelblick" ja auf das UO-Training und die Prüfungen beschränkt. Ein normales Gehen an der Leine sollte sich für den Hund schon deutlich vom perfekten "bei Fuß gehen" unterscheiden.
Sagen wir mal, es ist ein konditioniertes Verhalten.Und die "Notwendigkeit" ist für mich nicht wirklich gegeben (außer man möchte bei Prüfungen/Turnieren möglichst alles für das Erreichen hoher Punktezahlen tun). Für den Agility-Sport habe ich es lieber, wenn die Hunde ihre Aufmerksamkeit in Laufrichtung richten. Das heißt, sie sollen sehen, wo sie hinlaufen und drüberrennen bzw. -springen.
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LG, Andy
Viele Hunde brauchen eine Gewöhnungszeit ans BG. Wenn man ihnen diese Zeit gibt und das BG positiv verknüpft, sollte das bald kein Problem mehr sein.Alae schrieb:die läuft damit als obs rohe Eier unter den Füßen hätt. Ne, das is nix für uns
aber jeder wie er glaubtfür mich ist nur das HB das einzig wahre,
Ja. Ein Hund, der bei einer ansonsten gleich gut ausgeführten Übung für den Richter aufmerksamer und freudiger wirkt, wird besser bewertet.samariter schrieb:aber bringt dieser anhimmelblick wirklich mehr punkte ?
So exakt wie möglich, so schnell wie möglich, so aufmerksam wie möglich und so freudig wie möglich.kommts da nicht eher darauf an das der Hund die übung so exakt wie möglich absolviert ?
Andreas MAYER schrieb:So exakt wie möglich, so schnell wie möglich, so aufmerksam wie möglich und so freudig wie möglich.![]()
LG, Andy
Andreas MAYER schrieb:Ja. Ein Hund, der bei einer ansonsten gleich gut ausgeführten Übung für den Richter aufmerksamer und freudiger wirkt, wird besser bewertet.![]()
So exakt wie möglich, so schnell wie möglich, so aufmerksam wie möglich und so freudig wie möglich.![]()
LG, Andy
Eh net, hab' ich auch nicht behauptet. Und Du hast recht, daß man dieses Verhalten auch über aversive Reize bekommt. Fachleute erkennen das dann auch.samariter schrieb:dieses daueranhimmeln zeigt mir nicht unbedingt gerade die freudigkeit, das haben die hunde die nach alten methoden früher erzogen wurde auch getan.....
Das ist bei Hexe und Thora auch so gewesen. Meine Hunde haben immer wieder mal hochgeschaut, sind ansonsten freudig und aufmerksam neben mir hergegangen. Sie haben trotzdem immer rechtzeitig gemerkt (z.B. an meiner Körperspannung), wann eine Änderung des Ablaufes (also Wendung oder Anhalten) vorgesehen war und sind eng an meiner Seite mitgegangen.forintos schrieb:Ein Hund in Erwartungshaltung (hey, was mach ma, was kommt denn jetzt?) schaut dich eh automatisch an, aber halt nicht permanent. Was ich auch nicht für zwingend notwendig finde. -> siehe oben.
Wie weiter oben schon geschrieben wurde: nichts.Sticha Georg schrieb:Ich habe in dieser Diskussion noch immer nicht verstanden, WAS das prüfungsmässige "Fussgehen" mit dem "Alltags-Fuss" zu tun hat.
Andreas MAYER schrieb:Wie schon gesagt wurde, ist dieser "Anhimmelblick" ja auf das UO-Training und die Prüfungen beschränkt. Ein normales Gehen an der Leine sollte sich für den Hund schon deutlich vom perfekten "bei Fuß gehen" unterscheiden.
Das Andy lieber ein BG im Agi-Training hat, ist mir klar, denn dann kann er die Hunde über die Geräte tragen
Vielleicht aber führen sie irgendwann mal auch zu einer Änderung gewisser verstaubter Bestimmungen in den Prüfungsordnungen der beiden großen Hundeverbände.Sorry - aber diese um den "Kaisers Bart Diskussionen" sind genauso sinnvoll, wie die Diskussion über die Gefährlichkeit eines umgefallenen Fahrrades in Peking.
Vielleicht aber führen sie irgendwann mal auch zu einer Änderung gewisser verstaubter Bestimmungen in den Prüfungsordnungen der beiden großen Hundeverbände.
Bei der Schwerfälligkeit gewisser Funtionäre an den zentralen Stellen ist das leider gut möglich.Sticha Georg schrieb:Also da fallen in Peking vorher Milliarden von Fahrrädern um
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Das könnte man bei der Prüfung aber auch kontrollieren (z.B bei der Begrüßung).Ich bin mir sicher, dass bei einer Änderung der Prüfungsordnung der Eine oder Andere "Schlaumeier" wieder seine versteckten Folterinstrumente im BG "einbaut".
Wahrscheinlich sehr schwerfällig (diese Vorstellung sorgt jetzt wohl für einige Heiterkeit bei DirPS: Andy ich stell mir gerade vor, wie du meinen Ares über den Steg "trägst"![]()
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Andreas MAYER schrieb:Das könnte man bei der Prüfung aber auch kontrollieren (z.B bei der Begrüßung).
LG, Andy
Wahrscheinlich sehr schwerfällig (diese Vorstellung sorgt jetzt wohl für einige Heiterkeit bei Dir). Wie schwer ist der Bursche denn?
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Daß es nicht gemacht wird, ist eine andere Sache. Ich fände diese Kontrollen (auch als kleine Wesensüberprüfung) jedenfalls sehr angebracht.Sticha Georg schrieb:Genauso wie sie die Täto bzw. den Chips kontrollieren
Na bravo.53 kg aber in Kombi mit der Grösse (da brauchst ne Leiter)
Andreas MAYER schrieb:Daß es nicht gemacht wird, ist eine andere Sache. Ich fände diese Kontrollen (auch als kleine Wesensüberprüfung) jedenfalls sehr angebracht.![]()
LG, Andy