Hallo, das hab ich in einem anderen Forum gelesen:
Hallo, ich bin total traurig und verzweifelt. Beim Spazierengehen wurde heute mein Rauhhaardackel ( 11 Jahre ) von einer Schäferhündin angefallen und totgebissen. Die Besitzerin konnte die Hündin nicht stoppen. Ich hab nach ihr getreten, alles versucht, sie zurückzuhalten, ich hatte keine Chance. Mein Basti hat sich nicht gewehrt, sofort unterworfen, und dennoch.
Hallo, danke für Deinen Beitrag. Nein, die Hündin war nicht angeleint, mein Basti schon. Das Drama ist auf einem Waldweg passiert, als die Hündin auf Bast losging, habe ich die Leine losgelassen, damit er wegrennen konnte. Die Besitzerin war auch ziemlich schockiert, hat sich tausendmal entschuldigt, und gesagt, wie leid es ihr tut. Bloß für meinen Basti ist es leider zu spät. Wir haben zwar noch 4 Hunde, aber Basti war am längsten bei uns, die anderen Hunde suchen ihn auch die ganze Zeit. Die Besitzerin der Schäferhündin hat versucht, diese am Halsband zu würgen, damit diese von Basti abläßt, aber die Hündin hat weitergemacht ......
ja, sie weiß, daß Basti tot ist. Das ganze Drama hat keine 3 Minuten gedauert. Die Hündin hat mehrmals zugebissen, an der Seite, kurz unter der Wirbelsäule. Mein Kleiner schrie fürchterlich, ich werde diese Schreie wohl nie vergessen. Dann war Basti plötzlich still. Basti hat noch mal versucht, den Kopf zu heben, dann kam eine Menge Blut aus seinem Maul und die Augen traten hervor, er war sofort tot. Es war nichts mehr zu machen. Ich habe schon eine Bestätigung vom TA, ich brauch sie ja auch, um ihn von der Steuer und der Versicherung abzumelden. Diese Hündin scheint wirklich "verrückt" zu sein, selbst als ich meinen toten Hund auf dem Arm nach Hause tragen wollte und die Hündin dann endlich angeleint war, hat diese noch versucht, den toten Basti auf meinen Arm zu attackieren.
Lg Lisa