• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

geiselnahme mariahilferstraße

Fellner kann Kritik nicht verstehen

"Österreich"-Herausgeber Wolfgang Fellner kann die Kritik nicht verstehen. "Wir sind niemandem in die Quere gekommen und haben auch in keinster Weise in die Ermittlungstätigkeit eingegriffen", so Fellner zur APA. Es sei "überhaupt nichts Illegales passiert", man habe die "ganz normale amtliche Telefonnummer" der Bankfiliale angerufen, um zu sehen, ob die noch in Betrieb sei. "Dass der Geiselnehmer ans Telefon geht - damit rechnet ja keiner", so Fellner. Wenn die Polizei das nun kritisiere, dann hätte sie das Telefon abdrehen müssen, ist der Chefredakteur überzeugt.

Ein Reporter der Tageszeitung hatte am Nachmittag - laut Fellner ohne Rücksprache mit der Chefredaktion - in der Bankfiliale angerufen, sich von einer Geisel mit dem Geiselnehmer verbinden lassen und dann ein Gespräch mit dem Täter geführt, während dieser zumindest eine Geisel noch in seiner Gewalt hatte. Nachdem sich der Mann im Laufe des kurzen Gesprächs offensichtlich erregt hatte, endete dieses damit, dass er einfach auflegte. In einer Passage des Gesprächs sagte der Mann, "Jetzt schiaß i da eini amol", wobei unklar bleibt, ob er sich dabei auf das verschlossene WC bezog. Der Geiselnehmer machte dem Reporter auch das Angebot, mit einer Geisel zu sprechen.

Für Fellner hat der Journalist gute Arbeit geleistet. Kurze Zeit nach dem Telefonat habe der Geiselnehmer aufgegeben - "es wäre also besser, wenn man sich bei uns bedanken würde". (APA)

~~~~~~~~~~~~~~

habe mich mal durch einige inet-zeitungen gewühlt.. bis auf österreich waren alle anderen taktvoller in der berichterstattung.. was hose und co angeht....
 
Fellner kann Kritik nicht verstehen

"Österreich"-Herausgeber Wolfgang Fellner kann die Kritik nicht verstehen. "Wir sind niemandem in die Quere gekommen und haben auch in keinster Weise in die Ermittlungstätigkeit eingegriffen", so Fellner zur APA.
Es sei "überhaupt nichts Illegales passiert", man habe die "ganz normale amtliche Telefonnummer" der Bankfiliale angerufen, um zu sehen, ob die noch in Betrieb sei. "Dass der Geiselnehmer ans Telefon geht - damit rechnet ja keiner", so Fellner. Wenn die Polizei das nun kritisiere, dann hätte sie das Telefon abdrehen müssen, ist der Chefredakteur überzeugt.

Dass nichts passiert ist, ist wahrlich nicht sein Verdienst!! Ich frage mich, wie sich der Reporter jetzt fühlen würde, wenn er durch diesen Unsinn jetzt ein Menschenleben auf dem Gewissen hätte...

Ein Reporter der Tageszeitung hatte am Nachmittag - laut Fellner ohne Rücksprache mit der Chefredaktion - in der Bankfiliale angerufen, sich von einer Geisel mit dem Geiselnehmer verbinden lassen und dann ein Gespräch mit dem Täter geführt, während dieser zumindest eine Geisel noch in seiner Gewalt hatte. Nachdem sich der Mann im Laufe des kurzen Gesprächs offensichtlich erregt hatte, endete dieses damit, dass er einfach auflegte. In einer Passage des Gesprächs sagte der Mann, "Jetzt schiaß i da eini amol", wobei unklar bleibt, ob er sich dabei auf das verschlossene WC bezog. Der Geiselnehmer machte dem Reporter auch das Angebot, mit einer Geisel zu sprechen.

Dafür, dass die Chefredaktion nichts davon wusste, müssen sie sich im Nachhinein aber gescheit gefreut haben, als sie das "Exklusiv-Interview" mit dem Geiselnehmer ebenfalls auf die Titelseite pappen konnten.

Für Fellner hat der Journalist gute Arbeit geleistet. Kurze Zeit nach dem Telefonat habe der Geiselnehmer aufgegeben - "es wäre also besser, wenn man sich bei uns bedanken würde". (APA)

:eek: :eek: :eek:
Das hatte SICHER was mit diesem Anruf zu tun. :rolleyes:
Fellner nennt das also gute journalistische Arbeit, ja?
Man muss also nur dreist und "mutig" sein, was für Fragen man dann stellt ist im Endeffekt eh wurscht, Hauptsache man hat live mit dem Täter gesprochen. :rolleyes:

Vielleicht sollte der gute Herr Fellner seine Reporter öfter zur Polizeiarbeit einsetzen...oder noch besser, immer die aktuellen Kriegsführer anrufen lassen. Nach einem Haufen so blöder Fragen sind die sicher so entnervt, dass sie das Kriege führen dann auch sein lassen :cool:
 
Also ob die den nun in angepieselter Hose zeigen oder nicht is ma ehrlich gesagt wurscht. Soll man nun auch noch Rücksicht nehmen auf den Typen der einige Leute zu Tode erschreckt hat? :eek:
 
ich bin drauf gekommen die letzte geiseln die mit ihm rausgekommen ist
ist die mutter von einem freund von meinem bruder :D hab ich vor kurzem kennengelernt, wenns stimmt das sie ihn überredet hat hab ich total viel respekt vor der frau :o
und das mit der hose find ich für unnötig ich mein das war das selbe wie bei dem einen star der sich angepiselt hat.... *tz*
 
Oben