• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Frau in Portugal von Rottweilern zerfleischt

Käme jemand, der qualifiziert ist, d.h. in Fachkreisen anerkannt und Erfolge in ähnlich gelagerten Fällen vorweisen kann, der sich bereit erklärt, mit diesen Hunden zu arbeiten, würde ich sagen: Ja, gebt ihnen eine Chance.

Aber da ist wohl ein 6er im Lotto realistischer. Es wird doch wohl so aussehen, dass die Rottis, sollten sie nicht eingeschläfert werden, in Tierheime wandern. Dort müssen sie in den Zwingern versauern. Denn welchem Gassigänger könnte man so einen Hund anvertrauen, ist der Gang ins Auslaufgehege überhaupt möglich, ohne dass das Tierheimpersonal gefährdet ist?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Personal in einem Tierheim fachlich in der Lage ist, mit diesen Hunden zu arbeiten, doch solch ein zeitintensives Projekt wäre eh nicht finanzierbar für die meisten Tierschutzvereine.

Also, was würdet ihr wählen, wenn ihr einer der Rottis wärt?

LG
Bips
 
Oben