erster hund??

einen eigenen Hund hatte ich noch nie...

Hatten aber sehr oft Hunde bei uns zu Hause, oft für mehrere Wochen..

Ich nehme den Hund einer Freundin in jeden Ferien zu mir, weil es mir unendlich Spass macht und Freude bereitet, mit dem Hund im Freien zu sein und mich mit ihm zu beschäftigen..

Immer wenn es die Zeit erlaubt, gehe ich ins nahegelegene TH, um dort mit einem Hund spazieren zu gehen..

Ich behaupte von mir selber (ein wenig arrogant..:D), dass ich einen guten Draht zu Tieren allgemein habe und mir eine schönere "Freizeit"-Beschäftigung nicht vorstellen kann..

ja aber dann nimm dir doch einen :D
es ist selbstverständlich klar dass ein hund zeit, geld nerven kostet und manches (freizeitplanung, urlaub, wohnung, beziehungen,..) verkompliziert.
aber trotzdem muss man dafür nicht 24 stunden zu hause sein, geld zum schweinefüttern haben, kein privatleben mehr etc.
auch wenn das hier im forum gern mal so klingt :rolleyes:
 
@leyla: Danke, dein Beitrag hat mir wieder ein ganz klein wenig Hoffnung eingeblasen..:D

Ja, ich möchte keinen Welpen, eher einen "unkomplizierteren" und erfahrenen Hund..

Im TH habe ich einen American Stafford kennengelernt, der total lieb und verträglich ist.. Wäre aber nicht unbedingt mein Traumhund..

aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Hunde aus dem TH andere Hunde gewohnt sind.. Und die Sache mit den Pferden würde sich sicher schnell einspielen, da die Pferde an Hunde gewohnt sind und somit auch nichts tun würden..

Ich wünsche mir einen kleinen, unkomplizierten, aber trotzdem agilen und lernwilligen Hund, mit dem ich viel unternehmen kann..

Vielleicht möchte ich später die Ausbildung zur Hundetrainerin machen, um auch nebenberuflich etwas mit Hunden machen zu können..

Ich habe einen Mischling im Kopf, der nicht zu gross ist..(vielleicht Jack-RUssel-Mischling), mit dem ich viel lernen kann...

gerne doch, weisst du ich glaub dass man mit ein bisserl gefühl und hausverstand etwas weiter kommt als wenn man immer nur alles perfektionieren will.
wären unsere haushunde nicht so anpassungsfähig gäbe es sie schon lang nimmer.
ich richte meine freizeit auch gern nach meinen hunden aus, nehme sie mit zur arbeit, etc, trotzdem geh ich mal aus, hab mal keine lust sie irgendwo dabeizuhaben, müssen sie auch mal kurzfristig etwas zurückstecken.
ich würd dir zu nem erwachsenen aber noch halbwegs agilem hund raten.
wichtig wäre wohl neben der verträglichkeit dass er nicht zu sehr mit jagdtrieb gesegnet ist und keine katzen frisst (die wirds am hof wohl auch geben).
ich sags dir ehrlich, mit nem staff könntest du´s bei wohnungssuche, arbeitsplatzsuche und eventuell auch am reiterhof aufgrund diverser vorurteile schwerer haben.
ein jack russel ist ein terrieer, wär nix für mich aber gut wenn du´s hibbelig magst.
 
Nein, das Beispiel mit dem AmStaff habe ich nur gebracht, weil der echt verträglich ist und superlieb...

Ich möchte auch nicht einen allzugrossen Hund.. Einene Mischling aus dem Tierheim...

Zuerst möchte ich die Umstände klären, danach mich auf die Suche machen.. Ich liebe Hunde über alles und bin, was das Aussehen betrifft, nicht wirklich wählerisch...

aber hättet ihr trotzdem ein paar Vorschläge, was zu einer jungen, aktiven, sportlichen und spontanen Frau passen könnte???:):D
 
Nein,das Beispiel mit dem AmStaff habe ich nur gebracht, weil der echt verträglich ist und superlieb...

Ich möchte auch nicht einen allzugrossen Hund.. Einene Mischling aus dem Tierheim...

Zuerst möchte ich die Umstände klären, danach mich auf die Suche machen.. Ich liebe Hunde über alles und bin, was das Aussehen betrifft, nicht wirklich wählerisch...

aber hättet ihr trotzdem ein paar Vorschläge, was zu einer jungen, aktiven, sportlichen und spontanen Frau passen könnte???:):D

sprichst du von mir :p:D
ne scherz, das kommt sehr aufs individuum an, meine beiden würden sich wohl in deinem leben recht gut zurechtfinden, andere windhundmixe würden dich entweder mit ihrer jagerei zum wahnsinn treiben oder hätten viel zu viel trubel...
ich könnt mir irgendnen retrievermix ganz gut vorstellen zb.
aber wenn du eh kontakte zum tierheim hast nütz die doch und such dir dort in aller ruhe nen hund aus den du gut kennenlernen kannst.
nur nichts überstürzen ;)
 
ja, ich wünsche mir einen unkomplizierten hund, der viel mit mir unternehmen kann..

aber nicht einen zu grosse, einen, den ich vielleicht auch mal kurz auf den Arm nehemen kann..
Wird vielleicht auch ein wenig einfacher mir Wohnung und Arbeit suchen, wenn ich nicht einen Riesenhund mitnehme..:)

aber ich werde mich sicher mal ausführlich im TH umsehen und umhören..
 
Ich würde an Deiner Stelle trotzdem zuerst Job und Wohnung (fix, nicht bloß das Praktikum) organisieren und dann erst den Hund suchen.

Wenn Du einen Mischling aus dem Tierheim willst, dann musst Du sowieso nehmen, was da ist und kannst nicht nach Rasseeigenschaften aussuchen.
 
Das ist zwar sehr schwierig, aber möglich.

Träumst Du? Das ist unmöglich!

In der Arbeitszeit erwartet jeder Arbeitgeber, dass Du arbeitest und nicht, dass Du nebenbei einen Hund betreust. Es ist explizit verboten, Haustiere und Kinder an den Arbeitsplatz mitzubringen oder Privatbesuche am Arbeitsplatz zu empfangen. Wenn Du danach fragst, erntest Du im besten Fall einen Lachkrampf des Personalchefs.

Du stellst Dir das Projekt eigener Hund definitiv zu einfach vor. An Deiner Stelle würde ich mal warten, bis ich einen unbefristeten Job und eine fixe Wohnung habe, bis sich mein Alltag "einpendelt" und dann ist immer noch Zeit genug, sich einen Hund zu holen.

Sorry, aber das ist absoluter Schwachsinn.

Ich habe bereits in zwei Jobs meinen Hund mitnehmen dürfen. In der einen Firma waren insgesamt 3 Hunde anwesend und es war nie ein Problem. Auch in der jetzigen Firma darf ich in Ausnahmesituationen sogar beide mitnehmen.

Bitte keine Verallgemeinerungen.

Ich habe seit meinem 9. Lebensjahr Hunde und sie haben mich somit durch die Schule, durchs Studium, durch div. Jobs begleitet und es war nie möglich bei mir alles komplett durchzuplanen. Trotzdem hat's funktioniert.

Natürlich muss man wissen, auf was man sich einlässt, aber man kanns auch übertreiben.

lg Cony
 
@lia111: Ja, dieser Meinung war ich zuerst auch...

Ich habe gedacht, solange ich Zeit für den Hund habe, die wohnung und die finanziellen Mittel stimmen, ist es möglich einen Hund zu haben...

aber ich wurde durch die "vielen" beiträge ziemmlich schnell skeptisch, ob dies überhaupt geht.. du machst mir wieder ein wenig hoffnung..:D

Klar ist es nötig, dass man alles in Betracht zieht, doch man weiss ja nie zu 100%, was im Leben noch alles passiert..

und solange ich bereit bin, meine privaten und auch beruflichen Wege nach dem Hund zu richten, hoffe ich, dass es geht...

Ich habe mir auch Gedanken gemacht, einen Hund aus Spanien zu "adoptieren".. Hat jemand schon Erfahrungen mit dem??

oder soll ich mich in den TH in der Schweiz umsehen??

herzlichen Dank für eure Hilfe
 
@lia111: Ja, dieser Meinung war ich zuerst auch...

Ich habe gedacht, solange ich Zeit für den Hund habe, die wohnung und die finanziellen Mittel stimmen, ist es möglich einen Hund zu haben...

aber ich wurde durch die "vielen" beiträge ziemmlich schnell skeptisch, ob dies überhaupt geht.. du machst mir wieder ein wenig hoffnung..:D

Klar ist es nötig, dass man alles in Betracht zieht, doch man weiss ja nie zu 100%, was im Leben noch alles passiert..

und solange ich bereit bin, meine privaten und auch beruflichen Wege nach dem Hund zu richten, hoffe ich, dass es geht...

Ich habe mir auch Gedanken gemacht, einen Hund aus Spanien zu "adoptieren".. Hat jemand schon Erfahrungen mit dem??

oder soll ich mich in den TH in der Schweiz umsehen??

herzlichen Dank für eure Hilfe

der vorteil an einem hund aus dem örtlichen tierheim ist sicher sass du ihn ausgiebig kennenlernen kannst, bei einem spanier schwer möglich.
ausserdem jagen viele gerne
 
Das ist zwar sehr schwierig, aber möglich.

Träumst Du? Das ist unmöglich!

In der Arbeitszeit erwartet jeder Arbeitgeber, dass Du arbeitest und nicht, dass Du nebenbei einen Hund betreust. Es ist explizit verboten, Haustiere und Kinder an den Arbeitsplatz mitzubringen oder Privatbesuche am Arbeitsplatz zu empfangen. Wenn Du danach fragst, erntest Du im besten Fall einen Lachkrampf des Personalchefs.

Du stellst Dir das Projekt eigener Hund definitiv zu einfach vor. An Deiner Stelle würde ich mal warten, bis ich einen unbefristeten Job und eine fixe Wohnung habe, bis sich mein Alltag "einpendelt" und dann ist immer noch Zeit genug, sich einen Hund zu holen.

:confused::confused::confused: Wie Bitte??? Welches Gesetz, welcher Kollektivvertrag verbietet Hunde am Arbeitsplatz, das Mitnehmen eines Kindes oder Beusch??? Also DAS möchte ich aber wissen????

Das es klarerweise sehr schwer ist einen Job zu finden, wo man den Hund mitnehmen kann, das geb ich Dir recht, dass in immer mehr Häusern das Halten eines Hundes verboten wird, ist auch richtig. Aber das wars auch schon.
 
@lia111: Ja, dieser Meinung war ich zuerst auch...

Ich habe gedacht, solange ich Zeit für den Hund habe, die wohnung und die finanziellen Mittel stimmen, ist es möglich einen Hund zu haben...

aber ich wurde durch die "vielen" beiträge ziemmlich schnell skeptisch, ob dies überhaupt geht.. du machst mir wieder ein wenig hoffnung..:D

Klar ist es nötig, dass man alles in Betracht zieht, doch man weiss ja nie zu 100%, was im Leben noch alles passiert..

und solange ich bereit bin, meine privaten und auch beruflichen Wege nach dem Hund zu richten, hoffe ich, dass es geht...

Ich habe mir auch Gedanken gemacht, einen Hund aus Spanien zu "adoptieren".. Hat jemand schon Erfahrungen mit dem??

oder soll ich mich in den TH in der Schweiz umsehen??

herzlichen Dank für eure Hilfe

Hallo, davon würde ich dir abraten, es sei denn der Hund ist auf einer Pflegestelle und du kannst ihn kennenlernen. Manchmal, natürlich nicht immer, werden Hund auch nicht ganz richtig beschrieben, oder was öfter vorkommt, sie verändern sich hier dann komplett, manchmal sehr zum Positiven, manchmal auch zum "Negativen".
Was machst dann mit dem Hund, wenns doch nicht klappt?
Hab selber eine Hündin aus Spanien und würd sie nimmer hergeben, aber ich hatte doch schon ein paar Hunde und wußte auch was auf mich zukommt, ausserdem habe ich sie auch vorher auf einer Pflegestelle kennengelernt. :)
 
Erstmal hallo!!
Musste fast schmunzeln als ich deinen ersten Beitrag gelesen habe, denn mir gings ähnlich wie dir. Ich war mir absolut unsicher ob mein Leben und ich schon bereit für einen Hund wären und hab hier nachgefragt. Ich bekam 100 Antworten und 100 verschiedene Meinungen. :D

Jetzt ist das alles schon fast 5 Jahre her und mittlerweile leben sogar zwei Hunde mit mir zusammen. :p

Ich hatte auch alles gut geplant und durchdacht, wollte eine deutsche Dogge - aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Aber wenn man einen Hund hat, dann wirst du ohnehin viel flexibler, du wirst spontaner und manchmal auch erfinderischer!! (und schmutziger :D)

Ich finde, ein großer Schritt ist schon mal, wenn man sich überhaupt Gedanken macht, ob der Hund in das eigene Leben passen könnte oder nicht. Das verabsäumen leider viele und sind im Nachhinein überfordert. Wenn man aber weiß, worauf man sich einlässt, lässt sich (fast) alles managen ;)

Ich stimme mit Leyla komplett überein. Gefühl und Hausverstand und man bekommt alles in den Griff. Auch ich arbeite 40 Stunden die Woche. Dafür hab ich eine Hundesitterin die mittags kommt und das Wochenende gehört meistens den Hunden alleine - alles Einteilungssache. Gibts halt kein mit Arbeitskollegen noch auf ein Trankerl gehen bevor ich nicht mit den Hunden unterwegs war... is halt so - aber sowas nimmt man dann gerne in Kauf.

Ich denke, du wirst schon die richtige Entscheidung treffen. Zuerst mal wart ab, was die Reitstallbesitzer sagen!!
Alles Liebe!!
Nina
 
@ nina und Tamino:

Vielen Dank, es tut mir immer wahnsinnig gut zu merken, dass es auch menschen wie mich gibt..:D

Ich hoffe, dass ich Glück habe, dass die Leute vom Pferdehof mir den Hund erlauben und auch tolerieren, dass ich in der ersten Zeit viel auf ihn schauen muss..
Und hoffentlich ergibt sich nach diesem Praktikum die Möglichkeit, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen..
Ansonsten muss ich halt wieder umorganisieren.. Aber man weiss ja nie, was das Leben für einen bereit hält..:)

Planen und gut organisieren muss man, das ist klar.. aber man kann auch zu viele "was, wenn.." und "aaber.." in seine Überlegungen einbauen, sodass man zum Schluss der Überzeugung ist, dass ein Hund einen nur finaziell ruiniert und das ganze Leben auf den Kopf stellt und einen nur noch an das Haus bindet..

Klar ist ein Hund eine Veränderung, aber ich warte seit Kindestagen auf diese Veränderung..:D
Ich wäre richtig froh, wenn ich einen eigenen Hund hätte, mit dem ich viel neues erleben kann, mit dem ich Sachen lernen und vieles entdecken kann..

Die Frage, wieso man einen Hund kauft, kann wahrscheinlich jeder nur mit "ich liebe Hunde und sie sind eine Lebensbereicherung" beantworten..
Ich jedenfalls.. Ich habe keinen materiellen Profit mit einem Hund, aber das ist ja auch nicht die Meinung..
 
Ich kann nur von meinen Erfahrungen sprechen.....

gleich mal vorweg: Das ist das Wuff-Forum und du wirst es hier sowieso nie allen recht machen können.

Bei mir war es so, das ich mir Dino damals genommen hatte, als ich mit meinem Exfreund zusammengezogen bin, ich hatte nen fixen Job, wo er mitdurfte und wenn das warum auch immer nicht mehr gehn hätte sollen, hätte mein Exfreund sich seinen Dienst einteilen können. Also supertolle Bedingungen an und für sich.

Tjaaa....kurze Zeit später hat sich alles geändert, mitn Job wars nix mehr, mit meinem Freund wars aus und ich hab mir ohne Geld und ohne Job und mit Hund eine neue Wohnung suchen müssen.

Hat zwar wohl bissl länger gedauert, als wie es wahrscheinlich ohne Hund gewesen wäre, aber so problematisch wars auch nicht und ich hab eine super Wohnung gefunden.

Inzwischen ist auch noch Cora bei mir eingezogen, mein Leben verläuft nach wie vor nicht nach geordneten Bahnen, im Moment bin ich wieder arbeitslos, hatte aber jetzt ein Jahr nen Job, wo ich mir die Zeit einteilen konnte dh. hab ich immer Dienste gemacht, so das die Hunde nicht allzulange daheim bleiben mussten.

Im Notfall wenn ich länger weg bin sind die Hunde bei meinen Eltern oder bei meinen Mitbewohnern, das war nicht geplant, ich wusste zeitweise auch nicht, wie ich das auf die Reihe kriegen soll aber es hat sich immer eine Lösung finden lassen.

Und auch wenn ich kein Geld hab, im Fall von plötzlichen hohen Tierarztkosten weiss ich, das mir meine Eltern unter die Arme greifen, solang ich die Gewissheit habe und die laufenden Kosten tragen kann, mach ich mir da auch keine Gedanken.

Was ich im Grunde damit sagen wollte: Es lässt sich nie alles planen aber man kann alles iwie handeln ;)

Drück dir die Daumen :)
 
@ nina und Tamino:

Vielen Dank, es tut mir immer wahnsinnig gut zu merken, dass es auch menschen wie mich gibt..:D

Ich hoffe, dass ich Glück habe, dass die Leute vom Pferdehof mir den Hund erlauben und auch tolerieren, dass ich in der ersten Zeit viel auf ihn schauen muss..
Und hoffentlich ergibt sich nach diesem Praktikum die Möglichkeit, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen..
Ansonsten muss ich halt wieder umorganisieren.. Aber man weiss ja nie, was das Leben für einen bereit hält..:)

Planen und gut organisieren muss man, das ist klar.. aber man kann auch zu viele "was, wenn.." und "aaber.." in seine Überlegungen einbauen, sodass man zum Schluss der Überzeugung ist, dass ein Hund einen nur finaziell ruiniert und das ganze Leben auf den Kopf stellt und einen nur noch an das Haus bindet..

Klar ist ein Hund eine Veränderung, aber ich warte seit Kindestagen auf diese Veränderung..:D
Ich wäre richtig froh, wenn ich einen eigenen Hund hätte, mit dem ich viel neues erleben kann, mit dem ich Sachen lernen und vieles entdecken kann..

Die Frage, wieso man einen Hund kauft, kann wahrscheinlich jeder nur mit "ich liebe Hunde und sie sind eine Lebensbereicherung" beantworten..
Ich jedenfalls.. Ich habe keinen materiellen Profit mit einem Hund, aber das ist ja auch nicht die Meinung..


:):) Denken, nachdenken, fragen, planen, reden .. all das find ich wirklich wichtig und gut. Was spricht dafür, was dagegen.

Du hast - meiner Meinung nach - allerdings völlig recht: Will man die absolute Socherheit, dann darf man keinen Hund nehmen.

"Man" könnte einen Unfall haben, den Job verlieren, nicht genug Geld haben......

"Man" könnte vielleicht doch mal nicht verzichten wollen ...nicht putzen wollen..... nicht bürsten wollen.... und und und.

Weder kann ein Mensch für sich selbst eine Garantie ablegen noch für die Umstände. Überlegungen kann man nur grundsätzlich anstellen und genau DAS machst Du.

Das ist sowieso schon eine tolle Grundvoraussetzung.
Respekt!
 
Hallo

Vielen Dank für deine aufstellenden Worte..

Wenn ich davon ausgehe, dass ein Hund auf dem Hof erlaubt ist, dann ist die nächste "Hürde", die ich nehmen muss, im Sommer danach (2011)..

Auf dann muss ich einen Job und eine Wohnung finden..
Wohnung stelle ich mir nicht soo schwierig vor.. Ich habe vor, mit meinen kolleginnen in eine WG zu ziehen..

Sie lieben alle Hunde und haben sich sofort breit erklärt, ihn zu betreuen, wenn ich mal keine Zeit habe..

Aber das mit dem Job würde sich wohl schwieriger gestalten..


Ich habe mir auch gedacht, vielleicht ist es möglich, im TH einen Hund zu holen, den ich über dieses Jahr haben kann, im Falle der Fälle vielleicht aber wieder abgeben kann.. Sozusagen eine Pflegestelle..
Wenn sich aber jemand für den Hund interessieren würde, müsste ich ihn natürlich abgeben können..
Sozusagen, dass ich solange die Pflegestelle für den Hund bin, bis ein Interessent sich meldet..

Findet ihr das eine gute Idee??
 
Ich schreib hier auch nochmals: Es geht um dich! Wie fühlst du dich dabei? Bist du bereit dich auf das Abenteuer Hund einzulassen???

Wenn ja, warum nicht. DU wirst schon einen Weg finden.
DU kannst hier 10 versch Leute fragen und wirst wahrscheinlich 12 untersch Meinungen bekommen...

Hätte ich damals auf die ganzen Leute gehört, würden jetzt grad in diesem Moment sicher keine Hunde zu meinen Füßen liegen und schon gar nicht 3...

Vieles wäre wahrscheinlich einfacher, aber so glücklich, wie ich jetzt bin, wäre ich ganz bestimmt nicht.

Hör auf DEIN Gefühl und geh den Weg, den DU für richtig hältst...

Natürlich ist es gut wenn man sich vorher Gedanken macht darüber, aber im Leben kann man nicht alles planen und schon gar nicht so lenken, wies einem grad passt....

Also, viel Glück für deine richtige Entscheidung.
 
Hund holen und wieder zurückgeben - nein, das halte ich für eine schlechte Idee. Der arme Hund - kaum hat er sich an Dich gewöhnt und Dich liebgewonnen, gibst Du ihn zurück. Es ist ein Lebewesen mit Gefühlen, das kann man nicht einfach eintauschen wie ein Leasingauto.

Abgesehen davon - wenn Du den Hund einmal liebgewonnen hast, wirst Du ihn sowieso nur über Deine Leiche wieder hergeben...
 
Hund holen und wieder zurückgeben - nein, das halte ich für eine schlechte Idee. Der arme Hund - kaum hat er sich an Dich gewöhnt und Dich liebgewonnen, gibst Du ihn zurück. Es ist ein Lebewesen mit Gefühlen, das kann man nicht einfach eintauschen wie ein Leasingauto.

Abgesehen davon - wenn Du den Hund einmal liebgewonnen hast, wirst Du ihn sowieso nur über Deine Leiche wieder hergeben...


Das unterschreib ich zu 100%...
Ein Hund is keine Tasche, den man bei jeder gewünschten Situation austauschen kann...
Überlege es dir gut.
Sonst ist es viell echt besser dieses Jahr noch zu warten, dir genug Erfahrungen von Hunden einholen und mit unterschiedlichen Hunden aus dem Tierheim spazieren gehen...
 
ja, ich denke,es wäre für mich unmöglich, einen hund wieder herzugeben..

habe mir einfach überlegt, mich als Pflegemutter anzubieten..
Hilft ja dem hund UND dem TH, wenn sich jemand mehr um den hund kümmert, mit dem Wissen,dass wenn sich jemand für den hund interessiert, dass er unter umständen wieder weitervermittelt wird..

aber ich denke, dass wenn die Leute vom Pferdehof einverstanden sind, ich mir vielleicht doch einen nehemen werde.
man kann ja nie im leben wissen, was auf einen zukommt und muss aus der aktuellen Situation immer das Beste versuchen zu machen..

jedenfalls vielen Dank für eure Hilfe!!
 
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