Schwätzer
Super Knochen
Danke!
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Vereinfacht erklärt sieht das Gesetz eine Verteidigung als notwendig an, wenn der Beschuldigte aufgrund eines schwerwiegenden Vorwurfs oder komplizierten Falls eine gravierende Strafe zu erwarten hat. Ob das Gericht den Pflichtverteidiger bestellt, hängt also nicht vom Wunsch des Angeklagten ab. Das Gesetz regelt, wann er im Strafverfahren für den Beschuldigten mitwirken muss. Dabei spielt es keine Rolle, ob er mittellos ist und sich somit keinen Anwalt leisten kann. |
Dass solche Verbrecher immer mehrere Anwälte haben, zudem im Strafrecht, ist mir echt unbegreiflich..
Das ist so teuer, wer da die Kosten übernimmt..
Das steht in dem strafrechtsiegen.de Link.Aus dem Link:
Die Kosten fallen bei einem Freispruch dem Staat (somit dem Steuerzahler) zur last.
Dass solche Verbrecher immer mehrere Anwälte haben, zudem im Strafrecht, ist mir echt unbegreiflich..
Heißt, sollten sie Auto, Wertgegenstände etc besitzen, diese sofort eingezogen werden, wie auch Geld, Schmuck etc.. und unbefristet, dass es nicht verjährt und diese Forderungen bestehen bleiben...
Wird der Angeklagte jedoch rechtskräftig verurteilt, ist es möglich, dass er der Staatskasse die Kosten erstatten muss, wenn das Gericht sie ihm auferlegt. Davon ist bei einer Verurteilung in der Regel auszugehen. |
Soziale Entschädigung erhalten z.B. Opfer bestimmter Gewalttaten, Opfer der beiden Weltkriege und Impfgeschädigte, die einen gesundheitlichen Schaden erlitten haben, sowie deren Angehörige, Hinterbliebene, Geschwister und unverheiratete Partner. Das Soziale Entschädigungsrecht ist seit 1.1.2024 in einem eigenen Sozialgesetzbuch (SGB XIV) geregelt. Vor der Reform hatten nur Opfer sog. tätlicher Angriffe ein Recht auf Opferentschädigung, jetzt auch Opfer sog. psychischer Gewalttaten. Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Nachstellung (= Stalking) oder eine Geiselnahme gelten z.B. als psychische Gewalttaten, weil es dabei nicht immer zu körperlichen Angriffen kommt. Auch Touristen, die in Deutschland geschädigt worden sind, zählen seit 1.1.24 zum berechtigten Personenkreis. Seit 1.1.24 können außerdem z.B. auch traumatisierte Augenzeugen, Ersthelfer und Angehörige Entschädigungen bekommen, sofern sie durch das Ereignis eine gesundheitliche Schädigung erleiden. Dabei ist der Zeitpunkt des schädigenden Ereignisses nicht maßgeblich. Eine länger zurückliegende Tat kann jedoch unter Umständen dazu führen, dass der Tatnachweis erschwert ist. |