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Auf der Jagd nach dem großen Gefühl

das kannre ich schon und finde es großartig. das sollte zwar kein ausschlussgrund sein mit dem hund zu arbeiten, aber vllt ein klein wenig verständnis für seinen 4-beinigen gefährten ermöglichen.
 
Ich finde den Text großartig geschrieben.
Das sollte jetzt aber nicht dazu führen, dass jeder verständnisvoll lächelnd mit 'ach mein Hundsi ist verliebt' das Jagen und Hetzen toleriert.
 
Nirgendwo im Text steht, dass man deshalb jetzt das Jagen und Hetzen tolerieren darf!

Es steht drinnen "der Jagdtrieb kann kontrollierbar (also Training, Training, Training!!), aber niemals abgestellt/ausgeschalten werden" und DAS is das Wichtige!

Ich wollt Fido früher immer seinen Jagdtrieb abgewöhnen/ausschalten... einfach dass'a weg is und nie mehr wieder kommt, aber das funkt nicht und genau das hab ich begriffen :o
 
Nirgendwo im Text steht, dass man deshalb jetzt das Jagen und Hetzen tolerieren darf!

Es steht drinnen "der Jagdtrieb kann kontrollierbar (also Training, Training, Training!!), aber niemals abgestellt/ausgeschalten werden" und DAS is das Wichtige!

Ich wollt Fido früher immer seinen Jagdtrieb abgewöhnen/ausschalten... einfach dass'a weg is und nie mehr wieder kommt, aber das funkt nicht und genau das hab ich begriffen :o
Natürlich nicht:). Ich hab mich wohl unverständlich ausgedrückt:o.
Ich meinte die nicht verantwortungsbewußten Hundehalter, die den Artikel für sich ausschlachten und das Ganze ins Lächerliche - 'mein Hund ist verliebt' - ziehen.
 
Ich meinte die nicht verantwortungsbewußten Hundehalter, die den Artikel für sich ausschlachten und das Ganze ins Lächerliche - 'mein Hund ist verliebt' - ziehen.

Dazu müsste man aber nicht nur nicht verantwortungsbewußt, sondern auch ziemlich verständnisbefreit sein.;) Immerhin wird das Hetzen nicht mit Verliebtsein gleichgesetzt, sondern nur in den Auswirkungen verglichen.

Man könnte das Hetzen vermutlich auch mit einem Bungeesprung von einer sehr hohen Brücke vergleichen, damit mit >200km/h über eine leicht gewundene Schnellstraße zu brausen, damit nur für den Nervenkitzel etwas aus dem Kaufhaus zu klauen obwohl der Kontostand gut aussieht. Und der Vergleich mit einem Schuss Heroin bei einem Junkie liegt für mich auch nicht so fern, wenn ich mir die plötzliche lustvolle, bebende, fiebrige Entrückung von meinem unansprechbaren Hund ansehe wenn sie das potentielle Beutetier vor mir gesehen hat.

Verliebtheit als wertneutraler Vergleich ist sicher ein guter Ansatz. Ich persönliche sehe das starke Jagdverlangen (allerdings genauso wie so manche ausgeuferte Verliebtheit) aber lieber als eine Art Suchtverhalten.
 
guter text! :) auch wenn ichs persönlich auch eher als sucht, denn als verliebtheit sehe, aber als vergleich net ganz unpassend.;)
so kann sich mensch halt besser was vorstellen, so er mal verliebt war / ist.
als windibesitzer versteh ichs ohnehin. und, so der hund net völlig besessen ist (wie meine erste), kann man schon umlenken, mit gutem erfolg. verstehen, was da in einem hund vorgeht, das sollt man auf jeden fall. von daher find ich die beschreibung wirklich gut!
 
Also bei einer frischen Verliebtheit ist es ja auch sowas wie eine Sucht.:D Wenn man sich verliebt, werden im Körper auch Hormone ausgeschüttet, und man verhält sich auch ein bißchen wie ein Süchtiger. (Will ständig in der Nähe des anderen sein, und leidet wenn er nicht da ist.)
 
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