Ja, der einzelne Haufen bleibt vielleicht nicht lange liegen - aber es werden doch ständig neue produziert. Bei meiner Mutter im 10. Bezirk ist es eine Zumutung - man muss im Slalom die Hundehaufen umlaufen, und es stinkt so herrlich wenn die Sonne drauf brennt..
Ich kann nicht klagen bei uns liegt sehr wenig bis garkeine. Ausser eben Essensreste & Co. Deswegen setze ich mich wohl mehr dafür ein.
Die Frage, wielange wir unseren Müll wegräumen wollen, versteh ich nicht ganz. Gibts irgendwann mal einen Zeitpunkt, wo man damit aufhört? Wo man beginnt die Coladose und die Pizzaschachtel auf die Straße zu schmeißen? Nö, also warum soll man aufhören, die Haufen einzusammeln.
Man hört nie auf, Müll wird jeden Tag produziert die Frage ist nur, was macht die Menschheit mit dem Müll nur..
Und zum "man muss die Menschen mit ihren eigenen Waffen schlagen" - wo ist der Erfolg dabei? Wenn ich also jetzt trotzig die Haufen meiner Hunde liegen lasse, sehen die anderen Menschen endlich ein dass man Zigarettenstummel, Papierln, Dosen und Glasflaschen nicht auf die Straße schmeißt? Meinst das jetzt ernst?
Ich wie gesagt warte nur darauf die Schwarzen Schaafe zu erwischen die ihren Müll mal so runterwerfen,dann bekommens einen Sack hundehaufen.
Man muss nicht trotzig sein, aber man sollte einiges versuchen, nur ständig an unseren Hundehauferln zu beschwern wieviele rumliegen davon wird der Menschenmüll nicht weniger.
Die Schimpferei der "Nichtwegräumer" bringt gar nichts, da hast Du schon recht (Keppeln bringt nie was, aber man kann ja nen anderen Ton anschlagen, wenn man sich was davon verspricht) - es reicht schon, wenn sich jeder selbst an der Nase packt und sich in den eigenen Hintern tritt. Veränderungen beginnen nunmal immer im Kleinen und beim Einzelnen.