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Vor 10 Jahren war das noch so, heute stimmt das nicht mehr.….. hat aber nur Sinn bei einem Neubau.
Zitat aus deinem link (wobei, der link im link ist schon wieder veraltet, von 2010, das geht inzwischen noch deutlich schneller/leichter /besser)
Dass eine Vollversorgung mit erneuerbaren Energiequellen möglich ist, zeigen verschiedene Studien schon länger.
Und was noch wichtig ist zu erwähnen: Ökostrom ist, alles zusammen gerechnet, also Produktion und Folgekosten, nicht teuerer, sondern deutlich billiger. Jetzt schon, und er wird noch billiger werden, da die Technik günstiger wird.
Einfaches Beispiel, PV Anlagen für Privathäuser. Innerhalb der letzten 10 Jahre hat sich grob geschätzt der Ertrag pro Quadratmeter Fläche verdoppelt, und der Preis halbiert. Somit zahlt man jetzt nur mehr ein Viertel pro kWp im Vergleich zu früher.
Ökostrom macht unabhängig, von den Russen, den Saudis, den Amerikanern…also allgemein von Importen.
Das ist eine Umstellung, die noch ein paar Jahre dauern wird, aber sowohl technisch als auch wirtschaftlich spricht überhaupt nichts dagegen.
Sicher ist er billiger
Das hat leider beim immer noch genutzten Merit-Order System wenig mit dem Preis zu tun, den Endkunden bezahlen.
Wenn ich sage, billiger, meine ich immer die Gestehungskosten.
Die Google-KI sagt dazu zusammengefasst folgendes:
Stromgestehungskosten (englisch Levelized Cost of Electricity, LCOE)
beschreiben die gesamten Ausgaben über die Lebensdauer einer Energieerzeugungsanlage (Investition, Wartung, Betrieb, Brennstoff) geteilt durch die erzeugte Strommenge (kWh). Sie dienen dem Vergleich der Wirtschaftlichkeit verschiedener Technologien. In Deutschland sind erneuerbare Energien oft günstiger (Photovoltaik 4-23 ct/kWh, Wind 4-11 ct/kWh) als fossile (15-35 ct/kWh).
Die Kosten für PV- und Windkraftanlagen sind in den letzten Jahren drastisch gesunken, was sie zu einer sehr wettbewerbsfähigen Energiequelle macht.
- Berechnung: Summe aller Kosten (Investition + Betrieb) über die Lebensdauer / erzeugte Strommenge.
- Einflussfaktoren: Anschaffungskosten, Betriebsdauer, Wartung, Finanzierung, Wirkungsgrad.
- Werte (nach Fraunhofer ISE / 2024):
- PV-Freiflächen: ca. 3,12 – 11,01 Cent/kWh.
- Wind Onshore:
ca. 3,94 – 8,29 Cent/kWh
.
- Kohlekraftwerke: ca. 10,38 – 20,04 Cent/kWh.
- Gaskraftwerke: ca. 11,46 – 28,96 Cent/kWh.
- Bedeutung: Stromgestehungskosten zeigen, welche Einnahmen pro kWh nötig sind, um die Kosten zu decken. Sie beinhalten keine Systemintegration wie Netzkosten oder Speicher.
(Und mit „ein paar Jahren“ meinte ich nicht 2 oder 3 Jahre. So optimistisch bin ich auch wieder nicht)
Deswegen verwundert es doch umso mehr, warum man alles abgeschaltet hat, warum man Nordstream zerstört hat, warum man kein billiges Gas von Russland nimmt. Dieses Problem wurde von unserer Regierung und der EU geschaffen. Alles war bezahlbar und Firmen konnten unter damaligen Umständen am Laufen gehalten werden.Aber solange es noch zu wenig davon gibt, zu wenige Windkraftanlagen zB, und man daher auf teure fossile Quellen zurückgreifen muss, solange wird er für den Kunden nicht billiger, da immer der teuerste letzte Anbieter den Preis am Markt bestimmt, leider.
Wie oft noch die gleiche Frage: Windstrom ist IN DER HERSTELLUNG am günstigsten!@Cato: Vielleicht reden wir aneinander vorbei. Für wen billiger geworden?
(Und mit „ein paar Jahren“ meinte ich nicht 2 oder 3 Jahre. So optimistisch bin ich auch wieder nicht)
Ja, war ja tatsächlich damals schon günstiger in der Produktion, und ist mittlerweile mit fortschreitender Technik noch günstiger geworden.
Aber solange es noch zu wenig davon gibt, zu wenige Windkraftanlagen zB, und man daher auf teure fossile Quellen zurückgreifen muss, solange wird er für den Kunden nicht billiger, da immer der teuerste letzte Anbieter den Preis am Markt bestimmt, leider.
Nachtrag: es gibt aber schon Diskussionen darüber, ob man nicht ein anderes System zur Preisbildung am Strommarkt einführen sollte.
Wiederum die KI:
Das aktuelle Merit-Order-System (Grenzkostenpreisbildung), bei dem das letzte, teuerste Kraftwerk den Preis für alle festlegt, steht besonders in Krisenzeiten mit hohen Gaspreisen in der Kritik. Alternativen zielen darauf ab, die Strompreise für Verbraucher zu entkoppeln oder erneuerbare Energien besser abzubilden.
Hier sind die am häufigsten diskutierten Alternativen:
Fazit: Die Europäische Union setzt aktuell eher auf eine Reform des Merit-Order-Systems (insb. durch stärkere Nutzung von CfDs) als auf dessen komplette Abschaffung, da das System Transparenz und Anreize für Flexibilität bietet.
- Pay-as-Bid (Gebotspreisverfahren): Im Gegensatz zur Merit-Order erhält hier jeder Kraftwerksbetreiber genau den Preis, den er für seine Stromerzeugung geboten hat. Dies würde bei hohen Gaspreisen verhindern, dass günstige Erneuerbare denselben hohen Preis wie das Gaskraftwerk erhalten, könnte aber die Transparenz verringern.
- Langfristige Festpreisverträge (PPAs) & Differenzverträge (CfDs): Anstatt den Großteil des Stroms über kurzfristige Spotmärkte zu handeln, wird der Ausbau erneuerbarer Energien über langfristige Verträge (Power Purchase Agreements) oder staatliche "Contracts for Difference" abgesichert. Erzeuger erhalten einen garantierten Preis; ist der Marktpreis höher, fließt das Geld an den Staat, ist er niedriger, wird ausgeglichen. Das stabilisiert Preise.
- Kombinierte Marktmodelle (Aufteilung nach Technologien): Der Strommarkt wird geteilt: Ein Markt für erneuerbare Energien (günstig) und ein anderer für flexible, fossile Kraftwerke. Dies ermöglicht es, die niedrigen Grenzkosten von Wind- und Solaranlagen direkt an Verbraucher weiterzugeben.
- Nodal Pricing (Knotenpunktpreise): Hier wird der Preis nicht für eine große Zone (z. B. Deutschland/Österreich), sondern für spezifische Netzpunkte berechnet. Dies spiegelt lokale Engpässe wider und bietet Anreize, Kraftwerke dort zu bauen, wo sie gebraucht werden.
- Staatlich regulierte Tarife/Preise: Eine radikale Abkehr vom freien Markt, bei der Strompreise direkt festgelegt werden. Dies wird als Gegenmodell zur Liberalisierung des europäischen Marktes gesehen.
Liegt es nicht eher daran, dass Robert Habeck den Energiekonzernen Verträge vorgelegt hat und diese ihre Wunschpreise selbst eintragen konnten? Und das hat er tatsächlich getan. Alice Weidel sagte, ob wir hier bei Wünsch dir was sind, und das gab es noch nirgends weltweit nicht.Und weil, wie auch schon mehrfach erklärt, immer der teuerste Strom den Marktpreis bestimmt![]()
Es wird, es wird. Vielleicht nicht morgen - aber in absehbarer Zeit!
Und wie ich schon öfters erwähnte - Strom aus erneuerbaren Quellen wird immer günstiger werden.

In Deutschland ist noch nie etwas billiger geworden, wir erleben in allen Bereichen Preisanstiege, aber dass etwas billiger wird, das gibt es nicht. Schon gar nicht, weil auf alle überzogenen Kosten enorme Steuern dran hängen. Darauf versichert Deutschland nicht, wie sollten wohl die Schulden zurückgezahlt werden? Wie sollten wir die Milliarden an die Ukraine finanzieren? Wie sollten wohl die Geflüchteten versorgt werden? Wie sollten Fahrradwege in Perun finanziert werden? Wie sollten wir die Fehlentscheidungen der Regierung finanzieren? Wie sollten wir die Korruption finanzieren?Studien belegen, der Strom in Deutschland wird nicht billiger, im Gegenteil.. und das, obwohl wir schon jetzt die höchsten Energiekosten haben...
...somit, schon jetzt am Limit, wird unser System zusammen brechen...
noe.org