Klimakrise und Energiewende ...

Ja, darüber hatten wir schon geschrieben, was die Erdwärme fürs Eigenheim betrifft.. aber hierbei geht es um Geothermie Kraftwerke..

1000280335.jpg
 
Früher mal waren Erdwärmepumpen deutlich effizienter, jetzt gibt es aber schon so tolle Luftwärmepumpen, dass der Aufwand mit den Tiefen-, Graben- oder Flächenkollektoren nicht mehr unbedingt lohnenswert ist.

Beides, Luft- wie Erdwäme, funktioniert auch bei Sanierungen gut, nicht nur im Neubau.
( Wir hatten zuerst Erdwärme, jetzt Luftwärmepumpe)

Ganz was anderes und sehr interessant wo verfügbar: Tiefen-Geothermie.
Aktuell gibt es da ein großes Projekt in Wien zB.
3000 Meter tief, im Endausbau mit Wärme für bis zu 200.000 Haushalte😎
 
….. hat aber nur Sinn bei einem Neubau.
Vor 10 Jahren war das noch so, heute stimmt das nicht mehr.
Es gibt tolle Geräte mit einem Wirkungsgrad von 1:4 - 1:5 trotz höherer Vorlauftemperaturen.

Freunde von mir haben gerade ihr Haus mit Dämmung aus den 90ern mit einer neuen Luftwärmepumpe ausgestattet.
Statt Gas.

Haben nur 2 oder 3 zu kleine Heizkörper getauscht, sonst nichts. Keine Fußbodenheizung!

Funktioniert tadellos, der erste Winter war ja gleich mal ein Härtetest🥶
 
Mein Vater hat in seinem (damals 60 Jahre alten) Haus 1982 eine Grundwasser-Wärmepumpe eingebaut; er war immer sehr technikaffin. Diese Heizung hat 33 Jahre funktioniert, war aber dann natürlich schon sehr veraltet und wurde 2015 beim Neubau des Hauses durch eine moderne Version ersetzt.
Jetzt, 10 Jahre später, ist diese Technologie natürlich noch viel effizienter geworden.
 
Zu Geothermie weltweit:


Wien sitzt ja auf einem riesigen Heißwasserreservoir, dem Aderklaaer Konglomerat, das nun in absehbarer Zukunft Wärme für Wien liefern soll.
 
Wir sind immer noch mit der Sanierung unseres Hauses beschäftigt, und es wird wohl noch bis Ende des Jahres dauern.
Wir haben eine Wärmepumpe und können zusätzlich mit Holz heizen – absolut genial!
Die Anschaffung war zwar teuer, aber es ist absolut empfehlenswert. 😊
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat aus deinem link (wobei, der link im link ist schon wieder veraltet, von 2010, das geht inzwischen noch deutlich schneller/leichter /besser)

Dass eine Vollversorgung mit erneuerbaren Energiequellen möglich ist, zeigen verschiedene Studien schon länger.

Und was noch wichtig ist zu erwähnen: Ökostrom ist, alles zusammen gerechnet, also Produktion und Folgekosten, nicht teuerer, sondern deutlich billiger. Jetzt schon, und er wird noch billiger werden, da die Technik günstiger wird.
Einfaches Beispiel, PV Anlagen für Privathäuser. Innerhalb der letzten 10 Jahre hat sich grob geschätzt der Ertrag pro Quadratmeter Fläche verdoppelt, und der Preis halbiert. Somit zahlt man jetzt nur mehr ein Viertel pro kWp im Vergleich zu früher.

Ökostrom macht unabhängig, von den Russen, den Saudis, den Amerikanern…also allgemein von Importen.

Das ist eine Umstellung, die noch ein paar Jahre dauern wird, aber sowohl technisch als auch wirtschaftlich spricht überhaupt nichts dagegen.

Jetzt sind ein paar Jahre vergangen, aber es hat sich nichts von dem bestätigt, schon gar nicht, dass Ökostrom deutlich billiger...

Der Strom in Deutschland ist der teuerste in der EU und so teuer wie nie zuvor... Die Technik ist nicht günstiger geworden, im Gegenteil und der Abbau alter z. B. Windkraftanlagen, kostet Millionen, weshalb schon jetzt pleite Kommunen vor der nächsten Katastrophe stehen..

Die Vollversorgung scheitert bis heute am Speichern, weshalb Windkraftanlagen abgeschaltet werden weil sie zuviel Strom erzeugen und der bis heute nicht eingespeichert werden kann... und anstatt den Strom günstiger abzugeben, werden die Windkraftanlagen, wegen Preisverfall bei Überproduktion, kurzerhand abgeschaltet..

.... und unabhängig ist Deutschland bis heute nicht und auch so schnell in naher Zukunft nicht...

Das Menschen ihre EAutos als Energiequelle nutzen können, hat sich bis heute auch nicht bestätigt.. Beispiel Berlin, Tagelang Stromausfall - lt Medien durch Linksextremisten - aber Strom hatten nur Haushalte mit einem Dieselstromaggregat..

... und was die Unabhänigkeit von den Russen, Saudis und Amerikanern betrifft, ist auch nicht eingetroffen, im Gegenteil..

...zur Absicherung der aktuellen Öllieferungen gibt es neue Entwicklungen bei Verträgen und Partnerschaften mit den Saudis.. und auch bei den Amis, der wichtigste Energielieferant Deutschland und EU wurde weiter ausgebaut und neue Verträge abgeschlossen.. schon um die russische Energieimporte zu beenden..

Somit, Ökostrom macht nicht unabhängig.. schon deshalb nicht, weil Öl nicht nur für den Verkehr, sondern auch in Windenergie, in Kleidung etc, und besonders für Kunststoffe enorm wichtig und nicht ersetzbar ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
Sicher ist er billiger😎

Das hat leider beim immer noch genutzten Merit-Order System wenig mit dem Preis zu tun, den Endkunden bezahlen.

Wenn ich sage, billiger, meine ich immer die Gestehungskosten.

Die Google-KI sagt dazu zusammengefasst folgendes:

Stromgestehungskosten (englisch Levelized Cost of Electricity, LCOE)
beschreiben die gesamten Ausgaben über die Lebensdauer einer Energieerzeugungsanlage (Investition, Wartung, Betrieb, Brennstoff) geteilt durch die erzeugte Strommenge (kWh). Sie dienen dem Vergleich der Wirtschaftlichkeit verschiedener Technologien. In Deutschland sind erneuerbare Energien oft günstiger (Photovoltaik 4-23 ct/kWh, Wind 4-11 ct/kWh) als fossile (15-35 ct/kWh).

  • Berechnung: Summe aller Kosten (Investition + Betrieb) über die Lebensdauer / erzeugte Strommenge.
  • Einflussfaktoren: Anschaffungskosten, Betriebsdauer, Wartung, Finanzierung, Wirkungsgrad.
  • Werte (nach Fraunhofer ISE / 2024):
    • PV-Freiflächen: ca. 3,12 – 11,01 Cent/kWh.
    • Wind Onshore:
      ca. 3,94 – 8,29 Cent/kWh
      .
      • Kohlekraftwerke: ca. 10,38 – 20,04 Cent/kWh.
      • Gaskraftwerke: ca. 11,46 – 28,96 Cent/kWh.
    • Bedeutung: Stromgestehungskosten zeigen, welche Einnahmen pro kWh nötig sind, um die Kosten zu decken. Sie beinhalten keine Systemintegration wie Netzkosten oder Speicher.
Die Kosten für PV- und Windkraftanlagen sind in den letzten Jahren drastisch gesunken, was sie zu einer sehr wettbewerbsfähigen Energiequelle macht.

(Und mit „ein paar Jahren“ meinte ich nicht 2 oder 3 Jahre. So optimistisch bin ich auch wieder nicht 🙈)
 
Sicher ist er billiger😎

Das hat leider beim immer noch genutzten Merit-Order System wenig mit dem Preis zu tun, den Endkunden bezahlen.

Wenn ich sage, billiger, meine ich immer die Gestehungskosten.

Du hast vor 5 Jahren geschrieben, dass er jetzt schon billier ist, der Ökostrom:

Cato:
Und was noch wichtig ist zu erwähnen: Ökostrom ist, alles zusammen gerechnet, also Produktion und Folgekosten, nicht teuerer, sondern deutlich billiger. Jetzt schon, und er wird noch billiger werden, da die Technik günstiger wird.



Die Google-KI sagt dazu zusammengefasst folgendes:

Stromgestehungskosten (englisch Levelized Cost of Electricity, LCOE)
beschreiben die gesamten Ausgaben über die Lebensdauer einer Energieerzeugungsanlage (Investition, Wartung, Betrieb, Brennstoff) geteilt durch die erzeugte Strommenge (kWh). Sie dienen dem Vergleich der Wirtschaftlichkeit verschiedener Technologien. In Deutschland sind erneuerbare Energien oft günstiger (Photovoltaik 4-23 ct/kWh, Wind 4-11 ct/kWh) als fossile (15-35 ct/kWh).

  • Berechnung: Summe aller Kosten (Investition + Betrieb) über die Lebensdauer / erzeugte Strommenge.
  • Einflussfaktoren: Anschaffungskosten, Betriebsdauer, Wartung, Finanzierung, Wirkungsgrad.
  • Werte (nach Fraunhofer ISE / 2024):
    • PV-Freiflächen: ca. 3,12 – 11,01 Cent/kWh.
    • Wind Onshore:
      ca. 3,94 – 8,29 Cent/kWh
      .
      • Kohlekraftwerke: ca. 10,38 – 20,04 Cent/kWh.
      • Gaskraftwerke: ca. 11,46 – 28,96 Cent/kWh.
    • Bedeutung: Stromgestehungskosten zeigen, welche Einnahmen pro kWh nötig sind, um die Kosten zu decken. Sie beinhalten keine Systemintegration wie Netzkosten oder Speicher.
Die Kosten für PV- und Windkraftanlagen sind in den letzten Jahren drastisch gesunken, was sie zu einer sehr wettbewerbsfähigen Energiequelle macht.

(Und mit „ein paar Jahren“ meinte ich nicht 2 oder 3 Jahre. So optimistisch bin ich auch wieder nicht 🙈)

KI sagt mir, dass Deutschland nicht nur die höchsten EU sondern Weltweit die höchsten Energiepreise hat.. und die setzen sich wie folgt zusammen...

Deutschland hat aufgrund einer Kombination aus hohen staatlichen Belastungen, den Kosten der Energiewende und gestiegenen fossilen Brennstoffpreisen einige der höchsten Strompreise weltweit. Rund die Hälfte des Strompreises für Endverbraucher besteht aus Steuern, Abgaben und Umlagen. Zudem verteuern der Netzausbau, der Importbedarf (nach dem Atomausstieg) und hohe CO2-Preise die Energieversorgung.
 
Ja, war ja tatsächlich damals schon günstiger in der Produktion, und ist mittlerweile mit fortschreitender Technik noch günstiger geworden.

Aber solange es noch zu wenig davon gibt, zu wenige Windkraftanlagen zB😎, und man daher auf teure fossile Quellen zurückgreifen muss, solange wird er für den Kunden nicht billiger, da immer der teuerste letzte Anbieter den Preis am Markt bestimmt, leider.

Nachtrag: es gibt aber schon Diskussionen darüber, ob man nicht ein anderes System zur Preisbildung am Strommarkt einführen sollte.

Wiederum die KI:

Das aktuelle Merit-Order-System (Grenzkostenpreisbildung), bei dem das letzte, teuerste Kraftwerk den Preis für alle festlegt, steht besonders in Krisenzeiten mit hohen Gaspreisen in der Kritik. Alternativen zielen darauf ab, die Strompreise für Verbraucher zu entkoppeln oder erneuerbare Energien besser abzubilden.

Hier sind die am häufigsten diskutierten Alternativen:
  • Pay-as-Bid (Gebotspreisverfahren): Im Gegensatz zur Merit-Order erhält hier jeder Kraftwerksbetreiber genau den Preis, den er für seine Stromerzeugung geboten hat. Dies würde bei hohen Gaspreisen verhindern, dass günstige Erneuerbare denselben hohen Preis wie das Gaskraftwerk erhalten, könnte aber die Transparenz verringern.
  • Langfristige Festpreisverträge (PPAs) & Differenzverträge (CfDs): Anstatt den Großteil des Stroms über kurzfristige Spotmärkte zu handeln, wird der Ausbau erneuerbarer Energien über langfristige Verträge (Power Purchase Agreements) oder staatliche "Contracts for Difference" abgesichert. Erzeuger erhalten einen garantierten Preis; ist der Marktpreis höher, fließt das Geld an den Staat, ist er niedriger, wird ausgeglichen. Das stabilisiert Preise.
  • Kombinierte Marktmodelle (Aufteilung nach Technologien): Der Strommarkt wird geteilt: Ein Markt für erneuerbare Energien (günstig) und ein anderer für flexible, fossile Kraftwerke. Dies ermöglicht es, die niedrigen Grenzkosten von Wind- und Solaranlagen direkt an Verbraucher weiterzugeben.
  • Nodal Pricing (Knotenpunktpreise): Hier wird der Preis nicht für eine große Zone (z. B. Deutschland/Österreich), sondern für spezifische Netzpunkte berechnet. Dies spiegelt lokale Engpässe wider und bietet Anreize, Kraftwerke dort zu bauen, wo sie gebraucht werden.
  • Staatlich regulierte Tarife/Preise: Eine radikale Abkehr vom freien Markt, bei der Strompreise direkt festgelegt werden. Dies wird als Gegenmodell zur Liberalisierung des europäischen Marktes gesehen.
Fazit: Die Europäische Union setzt aktuell eher auf eine Reform des Merit-Order-Systems (insb. durch stärkere Nutzung von CfDs) als auf dessen komplette Abschaffung, da das System Transparenz und Anreize für Flexibilität bietet.
 
Aber solange es noch zu wenig davon gibt, zu wenige Windkraftanlagen zB😎, und man daher auf teure fossile Quellen zurückgreifen muss, solange wird er für den Kunden nicht billiger, da immer der teuerste letzte Anbieter den Preis am Markt bestimmt, leider.
Deswegen verwundert es doch umso mehr, warum man alles abgeschaltet hat, warum man Nordstream zerstört hat, warum man kein billiges Gas von Russland nimmt. Dieses Problem wurde von unserer Regierung und der EU geschaffen. Alles war bezahlbar und Firmen konnten unter damaligen Umständen am Laufen gehalten werden.

Ich wiederhole mich gern noch einmal. Man hätte für all deine Träume zuerst alle Voraussetzungen schaffen müssen, anstatt so ein Chaos anzurichten. Heute ist es eben nicht, wie von dir immer wieder behauptet wird, alles billiger. Der Verbraucher geht in die Knie und Firmen schließen oder wandern ab. Es ist ein hausgemachtes Problem von einer kleinen, geldgierigen Lobbygruppe.
 
@Cato: Vielleicht reden wir aneinander vorbei. Für wen billiger geworden?
Wie oft noch die gleiche Frage: Windstrom ist IN DER HERSTELLUNG am günstigsten!

Mit dem Preis, den Endkunden zahlen, hat das (zuerst einmal) reichlich wenig zu tun.

Strom ist für die Verbraucher deswegen immer noch zu teuer, weil noch zu wenig günstige Erneuerbare im Mix dabei sind und noch zu viel Gas, Kohle, Atomstrom etc.

Und weil, wie auch schon mehrfach erklärt, immer der teuerste Strom den Marktpreis bestimmt🤷🏼‍♀️
 
(Und mit „ein paar Jahren“ meinte ich nicht 2 oder 3 Jahre. So optimistisch bin ich auch wieder nicht 🙈)

Der Beitrag ist nicht 2-3 sondern 5 Jahre alt.. was man durchaus unter ein paar Jahren verstehen kann... sieht auch KI so...und du hast vor 5 Jahren geschrieben, dass der Ökostrom jetzt schon billiger ist..
Ja, war ja tatsächlich damals schon günstiger in der Produktion, und ist mittlerweile mit fortschreitender Technik noch günstiger geworden.

Aber solange es noch zu wenig davon gibt, zu wenige Windkraftanlagen zB😎, und man daher auf teure fossile Quellen zurückgreifen muss, solange wird er für den Kunden nicht billiger, da immer der teuerste letzte Anbieter den Preis am Markt bestimmt, leider.

Nachtrag: es gibt aber schon Diskussionen darüber, ob man nicht ein anderes System zur Preisbildung am Strommarkt einführen sollte.

Wiederum die KI:

Das aktuelle Merit-Order-System (Grenzkostenpreisbildung), bei dem das letzte, teuerste Kraftwerk den Preis für alle festlegt, steht besonders in Krisenzeiten mit hohen Gaspreisen in der Kritik. Alternativen zielen darauf ab, die Strompreise für Verbraucher zu entkoppeln oder erneuerbare Energien besser abzubilden.

Hier sind die am häufigsten diskutierten Alternativen:
  • Pay-as-Bid (Gebotspreisverfahren): Im Gegensatz zur Merit-Order erhält hier jeder Kraftwerksbetreiber genau den Preis, den er für seine Stromerzeugung geboten hat. Dies würde bei hohen Gaspreisen verhindern, dass günstige Erneuerbare denselben hohen Preis wie das Gaskraftwerk erhalten, könnte aber die Transparenz verringern.
  • Langfristige Festpreisverträge (PPAs) & Differenzverträge (CfDs): Anstatt den Großteil des Stroms über kurzfristige Spotmärkte zu handeln, wird der Ausbau erneuerbarer Energien über langfristige Verträge (Power Purchase Agreements) oder staatliche "Contracts for Difference" abgesichert. Erzeuger erhalten einen garantierten Preis; ist der Marktpreis höher, fließt das Geld an den Staat, ist er niedriger, wird ausgeglichen. Das stabilisiert Preise.
  • Kombinierte Marktmodelle (Aufteilung nach Technologien): Der Strommarkt wird geteilt: Ein Markt für erneuerbare Energien (günstig) und ein anderer für flexible, fossile Kraftwerke. Dies ermöglicht es, die niedrigen Grenzkosten von Wind- und Solaranlagen direkt an Verbraucher weiterzugeben.
  • Nodal Pricing (Knotenpunktpreise): Hier wird der Preis nicht für eine große Zone (z. B. Deutschland/Österreich), sondern für spezifische Netzpunkte berechnet. Dies spiegelt lokale Engpässe wider und bietet Anreize, Kraftwerke dort zu bauen, wo sie gebraucht werden.
  • Staatlich regulierte Tarife/Preise: Eine radikale Abkehr vom freien Markt, bei der Strompreise direkt festgelegt werden. Dies wird als Gegenmodell zur Liberalisierung des europäischen Marktes gesehen.
Fazit: Die Europäische Union setzt aktuell eher auf eine Reform des Merit-Order-Systems (insb. durch stärkere Nutzung von CfDs) als auf dessen komplette Abschaffung, da das System Transparenz und Anreize für Flexibilität bietet.

Fakt ist doch, dass meine Aussage stimmt, dass Deutschland Europaweit lt. KI sogar Weltweit, mit die höchsten Energiepreise hat..

Somit ist es doch völlig egal, wie es allgemein berechnet wird, weil es sich nicht schön rechnen lässt, Weltweit die höchsten Energiekosten zu haben...
 
Was hat die erneuerbare Energie damit zu tun, wenn es vor Jahren ohne erneuerbare Energie billiger war? Und das ist ein Fakt, da ich meine Rechnungen immer bezahle. Wir waren zwar auch früher schon teurer als alle anderen Länder, aber er war um viiiiles billiger.

Und weil, wie auch schon mehrfach erklärt, immer der teuerste Strom den Marktpreis bestimmt🤷🏼‍♀️
Liegt es nicht eher daran, dass Robert Habeck den Energiekonzernen Verträge vorgelegt hat und diese ihre Wunschpreise selbst eintragen konnten? Und das hat er tatsächlich getan. Alice Weidel sagte, ob wir hier bei Wünsch dir was sind, und das gab es noch nirgends weltweit nicht.
 
Es wird, es wird. Vielleicht nicht morgen - aber in absehbarer Zeit!
Und wie ich schon öfters erwähnte - Strom aus erneuerbaren Quellen wird immer günstiger werden.

1000282769.jpg


Studien belegen, der Strom in Deutschland wird nicht billiger, im Gegenteil.. und das, obwohl wir schon jetzt die höchsten Energiekosten haben...

...somit, schon jetzt am Limit, wird unser System zusammen brechen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Studien belegen, der Strom in Deutschland wird nicht billiger, im Gegenteil.. und das, obwohl wir schon jetzt die höchsten Energiekosten haben...

...somit, schon jetzt am Limit, wird unser System zusammen brechen...
In Deutschland ist noch nie etwas billiger geworden, wir erleben in allen Bereichen Preisanstiege, aber dass etwas billiger wird, das gibt es nicht. Schon gar nicht, weil auf alle überzogenen Kosten enorme Steuern dran hängen. Darauf versichert Deutschland nicht, wie sollten wohl die Schulden zurückgezahlt werden? Wie sollten wir die Milliarden an die Ukraine finanzieren? Wie sollten wohl die Geflüchteten versorgt werden? Wie sollten Fahrradwege in Perun finanziert werden? Wie sollten wir die Fehlentscheidungen der Regierung finanzieren? Wie sollten wir die Korruption finanzieren?

Wir haben kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem. Alleine die Fehlentscheidungen im eigenen Land sind schwindelerregend hoch.
Wenn wir wenigstens fachkompetente Politiker hätten, aber hier kann eine Küchenhilfe in den Bundestag gehen und erzählen dann zur besten Sendezeit. Atomstrom verstopft die Leitung. Oder wenn ein Bäcker keine Einnahmen mehr hat, ist er nicht automatisch insolvent. Wenn er keine Insolvenz anmeldet, ist das eine Verschleppung und wird bestraft.
 
Stromgestehungskosten <ist ungleich> Strompreis, den der Endverbraucher zahlt.
Ich meine hier immer erstere, ihr letzteren🤷🏼‍♀️


Zu den Kosten der Energiewende: ja, die kostet auch was, wobei man das durchaus auch als Investitionskosten bezeichnen kann.

Fakt ist jedenfalls, nichts zu tun, also den Klimawandel einfach mehr oder weniger zu ignorieren und so zu tun, als wäre er entweder nicht vorhanden oder nicht beeinflussbar, das kostet ein Vielfaches davon.
(Schätzungsweise das 6-fache, aber da wäre ich vorsichtig, so etwas genau zu berechnen ist schwierig)

 
Oben