Knurren

Herr las es Hirn Verstand und Vernunft regnen........

Es gibt doch tatsächlich HH die glauben alles zu wissen, aber das das Knurren eines Hundes eine Warnung ist....so ala Kollege hör zu er reicht, hör auf damit lass mich in Ruh:cool:

eleonora tu uns allen einen gefallen und las deine Weisheiten bei dir:mad:
 
@Eleanor: Was ist denn der wirkliche Gerund für diesen Thread? Du hast jetzt etliche Antworten auf Deine Frage bekommen und schreibst dann über "Schisser" und "Knurrer"? Dazu möcht ich Dir sagen, dass ein Hund, der zittert und bebt und nur mehr weg möchte, deutlich unberechenbarer ist, als einer, der dort liegt und bittet, man möge ihn aus seiner misslichen Lage befreien.
 
@Eleanor: Was ist denn der wirkliche Gerund für diesen Thread? Du hast jetzt etliche Antworten auf Deine Frage bekommen und schreibst dann über "Schisser" und "Knurrer"? Dazu möcht ich Dir sagen, dass ein Hund, der zittert und bebt und nur mehr weg möchte, deutlich unberechenbarer ist, als einer, der dort liegt und bittet, man möge ihn aus seiner misslichen Lage befreien.

Sinnlos, sie wird es nicht verstehen:rolleyes:
 
Achtung Ironie

Nach langem Nachdenken und einer schlaflosen Nacht bin ich zu dem Schluß gekommen - ja man kann die Hundewelt in zwei Abteilungen einteilen

es gibt die kurzhaarigen terrierartigen sowie die sogenannten Gebrauchshunde. Diese Hunde knurren vermehrt und sind äußerst aggressiv beim Verteidigen ihrer Ressourcen. Die entsprechenden Halter dazu kleiden sich seltsam, sind durch die Bank weg tätowiert, fallen ebenso wie ihre Hunde durch lautes lärmendes Benehmen und eine bedrohliche Körperhaltung auf

desweiteren gibt es die langhaarigen, niedlichen Hunde, die ausnahmslos unauffällig und still durchs Lebens gehen, bereitwillig Schmerzen psychischer und physicher Art hinnehmen ohne aufzumucken und hinterher dem Verursacher noch die Hand zu lecken. Die dazugehörigen Halter sind ausnahmslos distinguierte, korrekte gekleidete, gebildete Menschen, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber jedermann

Ironie aus
 
Achtung Ironie

Nach langem Nachdenken und einer schlaflosen Nacht bin ich zu dem Schluß gekommen - ja man kann die Hundewelt in zwei Abteilungen einteilen

es gibt die kurzhaarigen terrierartigen sowie die sogenannten Gebrauchshunde. Diese Hunde knurren vermehrt und sind äußerst aggressiv beim Verteidigen ihrer Ressourcen. Die entsprechenden Halter dazu kleiden sich seltsam, sind durch die Bank weg tätowiert, fallen ebenso wie ihre Hunde durch lautes lärmendes Benehmen und eine bedrohliche Körperhaltung auf

desweiteren gibt es die langhaarigen, niedlichen Hunde, die ausnahmslos unauffällig und still durchs Lebens gehen, bereitwillig Schmerzen psychischer und physicher Art hinnehmen ohne aufzumucken und hinterher dem Verursacher noch die Hand zu lecken. Die dazugehörigen Halter sind ausnahmslos distinguierte, korrekte gekleidete, gebildete Menschen, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber jedermann

Ironie aus

:D man könnte meinen, das ist wirklich so ;) zumindest virtuell...
 
Herr las es Hirn Verstand und Vernunft regnen........

Es gibt doch tatsächlich HH die glauben alles zu wissen, aber das das Knurren eines Hundes eine Warnung ist....so ala Kollege hör zu er reicht, hör auf damit lass mich in Ruh:cool:

eleonora tu uns allen einen gefallen und las deine Weisheiten bei dir:mad:

welch wahres Wort, aber ich glaub das wird wie üblich nix............
 
Genau so sehe ich das auch! Und es gibt ja auch mehr als genug Hunde, die nicht knurren, die, wenn sie sich fürchten, sich wegducken. Für mich sagt es schon was aus, wenn ein Hund knurrt.

Bitte, quartier dich beim Gerngroß in der Spielzeugabteilung ein und erfreu dich an den Kuschelhündchen mit Knopf im Ohr - die dürften deinen Ansprüchen nach dem perfekten Hund gerade genügen. :rolleyes:

Manchmal frag ich mich echt, in was für einer Welt manche Leute leben. Stell dir vor, so wie Menschen völlig unterschiedlich und individuell sind, sind es auch Hunde. Und nur weil ein Hund sich nicht duckt und Schwanz einzieht, sondern durch knurren sagt, dass er sich unwohl fühlt, ist er kein böser Hund, sondern lediglich einer, der kommuniziert... :mad:

Natürlich ist es nicht angenehm, wenn ein Hund Menschen anknurrt, aber anstatt ihm zu verbieten, sich zu artikulieren, sollte man Ursachenforschung betreiben und am eigentlichen Problem arbeiten.
 
bitte wir alle können nur lernen, das leben ist ein ewiges weiterlernen.

wenn ich sehe wie allein in unserer siedlung einige menschen in bester absicht aber aus absolutem unwissen, ihre tiere behandeln, dann finde ich es schon ein fortschritt wenn sich jemand für solche themen interessiert, man sollte nicht alles bekriteln und schlecht machen.

aber natürlich sind hunde so unterschiedlich je nach rasse, erziehung und erfahrungen, ganz genauso wie beim menschen auch spielen verschiedenen faktoren hierbei eine rolle.

als meine hündin, die ich total verängstigt vom tierschutz im alter von 1 jahr übernommen habe, das erste mal nach 6 jahren so selbstbewusst war und mich angeknurrt hat, um mir mitzuteilen, dass sie jetzt ihre ruhe haben will, war ich total verblüfft.

nach einigem reflektieren hab ich mich sogar gefreut und respektiere ihr brummen, wenn sie mir sagt, lass mich oder ich will jetzt eigentlich nicht krallenschneiden.

natürlich setze ich mich durch, aber nur wenn es nötig ist.

lg ela

toleranz und respekt ist der schlüssel des zusammenlebens
 
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