@ gast :
mit bachblüten hatten wir keinen erfolg, vielleicht war die mischung nicht richtig abgestimmt.
davon kannst du mal ausgehen das die mischung nicht gestimmt hat.
ich erziele mit bachblüten immer sehr gute erfolge, nur ist es wichtig sich damit auszukennen.....bei einer bachblütentherapie ist es wichtig zu erkennen, 1. handelt es sich um ein verhaltensproblem,....2. um ein gesundheitsproblem,....1a. um ein akutes verhaltensprob. oder um ein chron.,....2a. um ein akutes gesundheitsprob. oder um ein chron.
weiters ist es wichtig sehr viel über den hund zu wissen um die richtige mischung heraus zu finden (es ist ganz ähnlich der homöophatie), zusätzlich ist es sehr oft der fall das man die mischung nach einiger zeit abändern muß.
du siehst also, um mit bachblütentherapie erfolge zu erzielen sollte man sich schon damit auskennen,....da hilft es wenig nur mal ein paar tropfen "rescue remedi" einzuwerfen.
naja, man muss wohl auch dran glauben, hat nichts gebracht.
da darf ich dir höflich aber bestimmt widersprechen,...ganz im gegenteil, du mußt absolut nicht daran glauben.
es sollte doch für alle skeptiker nachdenklich stimmen das gerade im tierreich, homöophatika und bachblüten und tellington touch und reiki und wie sie alle heißen sehr gut greifen.
warum wohl ?........weil tiere so positiv und intensiv daran
glauben ?
wohl sicher nicht, ...das tier weiß gar nicht was es da bekommt,..es steht den dingen einfach neutral gegenüber und das genügt schon.
beim menschen mit seiner gabe des bewußten denkens sieht es da schon anders aus, wenn man ein medikament ein nimmt und sich dann jedesmal sagt " hülft eh nix, bringt nix, is sinnlos" dann wird wohl auch schulmed. giftchemie relativ wenig helfen.
also, man MUSS NICHT daran glauben, es reicht schon eine neutrale position einzunehmen.
ich kann nur sagen, bei verhaltenstherapie sind bachblüten mehr als nur hilfreich.
liebe grüße
micha mit deyla