Wie stimmt man Vater zum Zweithund um??

Nicky/Shayen

Neuer Knochen
die tochter meiner nachbarin hat einen cocker spaniel, 6 jahre und unverträglich mit größeren hunden. chealsy bleibt täglich für ca 4 stunden alleine daheim. sie möchte gern einen zweithund haben, da der cocker spaniel nicht so "ihr hund is", außerdem war es der wunsch der eltern, diesen hund zu nehmen. meine freundin hätte gern einen verspielten und jungen hund... ihre eltern wollen das leider gar nicht (unbegründet, sie sagen nur dass sie keine "drecksschleuder" mehr in der wohnung haben wollen) und wollen auch keinen zweiten hund auf test nehmen. wie könnte man die eltern (besonders den vater!) so schnell wie möglich umstimmen?
 
den ersten hund weggeben und nen jungen/verspielten stattdessen besorgne..dann wärs ja kein 2thund, das sollte gehen!:rolleyes:
 
Nicky/Shayen schrieb:
sie wäre bereit, sich um beide hunde zu kümmern
na bitte..dann versteh ich die eltern auch ned..wenn sie sich eh drum kümmern würde... und nochdazu um nen hund, den sie ja garned mag! da könnten die eltern dann schon die kosten usw übernehmen:rolleyes:
 
die kosten etc. wären kein problem, ein zweiter hund macht halt noch mehr dreck und das wollen sie nicht... is aber, wie ich finde, kein vernünftiger grund um ihr das auszureden...
 
Nicky/Shayen schrieb:
die kosten etc. wären kein problem, ein zweiter hund macht halt noch mehr dreck und das wollen sie nicht... is aber, wie ich finde, kein vernünftiger grund um ihr das auszureden...
wenn geld keine rolle spielt, dann ne putzfrau organisieren??
hat sie shcon dran gedacht den hund einfach zu kaufen:confused: :rolleyes:
 
Na dann, soll sie über einen eigenen Hund nachdenken wenn sie zumindest 17, 18 ist, obwohl ich das persönlich in den meisten Fällen auch noch zu früh finde
 
Wenn Eltern gemeinsam einer Meinung sind, lassen sie sich meistens nicht mehr umstimmen oder überreden. Da muss man dann zu 'härteren' Methoden greifen, wie zB sie zu verführen. Alle Vorteile vom Zweithund aufzählen, nur Gut-reden, ....vielleicht klappt's ja.
 
oNaDDio schrieb:
Wenn Eltern gemeinsam einer Meinung sind, lassen sie sich meistens nicht mehr umstimmen oder überreden. Da muss man dann zu 'härteren' Methoden greifen, wie zB sie zu verführen. Alle Vorteile vom Zweithund aufzählen, nur Gut-reden, ....vielleicht klappt's ja.

hi,
ja das Gut-Reden ist so ne sache ;)
hab ich sooo oft probiert...hat nie geklappt ;)
lg
 
und wenn man dann mit 18, 19 ein bißchen mehr von der Welt kennenlernen will dann bleiben die Eltern auf 2 Hunden sitzen die sie nichtmal wollten - das halte ich für äußerst unfair:o
 
Miss_Kitty schrieb:
hi,
ja das Gut-Reden ist so ne sache ;)
hab ich sooo oft probiert...hat nie geklappt ;)
lg

Hab keine Erfahrungen damit, werd's aber in nächster Zeit bestimmt ausprobieren ;) ... (wegen zweitem Meerschweinchen)
Man muss halt da wirklich das so konsequent durchziehen, dass die Eltern nix mehr zum Dazwischenreden finden/haben und auch ganz viele Argumente aufbringen, und es ihnen so leicht wie möglich zu machen (in weiterer Zukunft und die Anschaffung und und und).
 
zwergi schrieb:
und wenn man dann mit 18, 19 ein bißchen mehr von der Welt kennenlernen will dann bleiben die Eltern auf 2 Hunden sitzen die sie nichtmal wollten - das halte ich für äußerst unfair:o
kurzlebeige rassen sind da die lösung..sie ist jetzt 13... also wenn der hund nur 5 wird, dann geht sich das aus:rolleyes: irgnedwie blöd,dass es ein junger verspielter sein soll, weil sonst hätte man auch langlebige raseen aber halt schon ein älteres tier nehmen können!;)
 
zwergi schrieb:
und wenn man dann mit 18, 19 ein bißchen mehr von der Welt kennenlernen will dann bleiben die Eltern auf 2 Hunden sitzen die sie nichtmal wollten - das halte ich für äußerst unfair:o

Das muss die 13jährige schon JETZT bedenken, dass sie sich womöglich auch wirklich immer um den Hund kümmern muss, so lange er lebt. Auch wenn sie auszieht, entweder mitnehmen oder tägliche Besuche bei der Familie. Und das sollte sie auch schon jetzt bei ihrem 'Überreden' einbringen...
 
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