Vielleicht kann man die Moral ja durch den Hinweis einer Schenkung wieder gerade rücken...
Eine Schenkunk kannst Du nur dann anführen wenn entweder Zeugen da sidn die in keinem Verhältnis zu Deiner Freundin stehen, oder wenn es diese schriftlich gibt. Ansonsten sieht es mager aus.
Wichtig wäre zuerst mal hat der Typ einen Kaufvertrag? Wenn ja, dann gehört der Hund ihm, wenn nein, dann kommt es darauf an, wer aller weiß das der Exchef den Hund gekauft hat, wer aller würd eihm als Zeuge gehen. Schon mal bedacht das eventuell auch die Welpenabgeber dazu ne Aussage machen können?
Mit dem Impfpass das kannst Du vergessen, ich kenne züchter die geben ihre Hunde auf Teilzahlung raus udn natürlich steht dann der neue Besitzer im Impfpass, aber solange er nicht ausbezahlt ist bleibt er trotzdem das Eigentum des Züchters!
Eine andere Möglichkeit wäre ihm alle bisher anfallenden Kosten, Futter/ Tierarzt usw. plus einem Pflegegeld zu verrechnen, dies wird wohl locker die Summe von 150 Euro übersteigen. Die Frage ist, ist ihm das egal würde er es bezahlen um Deiner Freundin wehzutun oder nimmt er dann lieber Abstand vom Hund.
mfg Uschi & Rudel
Zeugen für eine Schenkung gäbe es ausser mir nicht...
Der Typ hat keinen Kaufvertrag - Als der Hund damals gekauft wurde, war nur er, meine Freundin und die Verkäuferin da. Die könnte jetzt vieleicht noch bestätigen, dass er das Geld aus seinem Portemornai ihr gegeben hat.
Die angefallenen Kosten zuzüglich der Ansage einer noch zu ermittelnden Pflegekostenpauschale habe ich ihm im letzten Fax geschrieben. Das er es gelesen hat, weiss ich, weil er der darin stehenden Aufforderung meinen Zweit-Autoschlüssel abzugeben nachgekommen ist. Aber er hatte sonst nicht auf das Fax geantwortet, d.h. er hatte daraufhin einen Brief an meine Freundin in türkischer Sprache geschrieben (die ich nicht lesen kann) mit der Aufforderung bis zum 28.12. den Hund abzugeben.
Also so wie es aussieht, interessiert ihn der Hund nicht wirklich - er will nur meiner Freundin schaden zufügen...