Anhand der Superfrauchen sieht man sehr gut, daß es auch ohne Hilfmittel geht. Sogar bei einem 60kg Bulldog. Die drei Damen sind sehr gut.
Dr. Renate Jones mag ich auch sehr gerne.
Bloch sagt mir jetzt gar nix. *grübel*
Die Hundenanny ist eine Katastrophe. Gute Ansätze nix dahinter..
Kirchberger.. Mediengeil sonst nix.
Rütter... Furchtbar.
Hans Schlegel war oft zu sehen im Fernsehen. Er ist mir zu brutal. Methoden teilweise veraltet.
Dann gibts noch einen der Muth heisst.. Geistert auch ab und zu durch die Medien. Aber der ist halt.....
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Meine persönliches Liste:
Ein guter Hundetrainer ist für mich erst ein guter Hundetrainer wenn er:
>>Geduldig ist mit Mensch und Tier.
>>Ohne Brutalität und Hilfsmittel auskommt.
>>Auch auf die Rassen eingeht!! Nicht verallgemeinert!
Ein Husky reagiert anders als ein Terrier. Ein Rotti ist sicher anders zu erziehen als ein Setter usw...Jedem Hund+Besitzer, sein eigenes, explizites Trainigsprogramm
>>sich den Hund vorher, genau ansieht. Die Signale des Hundes richtig deutet.
>>sich den Besitzer genau ansieht. Reaktion des Besitzers auf das Verhalten. Das fängt schon an, wie der Besitzer mit den Hund auf einem zukommt. Dies erstmal in Ruhe verarbeitet.evt. Notizen macht.
>>sieht ob überhaupt eine Bindung zu dem Hund besteht.
Wie ist die Beziehung zum Hund?
>>Auch mal hündisch denkt.
>>Menschenkenntniss mitbringt.
>>Mit den Hundehaltern redet. Aus längeren Gesprächen findet man oft den Kern des Problems. In vielen Fällen ist nicht der Hund das Problem.
>>Sieht wenn der Hund überfordert ist und genug hat!
>>Keine Rassenvorurteile hat.(Ja auch solche Trainer gibts die zb. keine Zwergerln mögen)
>>Der ehrlich ist und sieht wo seine Grenzen sind. Es nutzt nix den Besitzern das Heilige vom Himmel zu versprechen und im Endeffekt ist der Hundehalter so gescheit, wie zuvor.
>>Stopp sagt, wenn er selber überfordert ist.
Das sind für mich, die wichtigsten Punkte.