Wäre es nicht an der zeit etwas zu tun - gegen die rasselisten ???

Snuffi

Super Knochen
Ich möchte nur zart daran erinnern dass in etwa 3 Wochen die Abstimmung in Wien sein wird - und wenn nichts dagegen getan wird dann wird es die Rassenliste geben. Die Frage wurde in der Volksabstimmung sehr gut integriert und die Rasseliste erscheint als Kleingedrucktes das von vielen die unterschreiben werden nicht einmal wahr genommen werden wird. Im Hintergrund passiert einiges und da bin ich jedem einzelnen der sich dafür einsetzt sehr dankbar. Aber - wenn ich mir hier manche Diskussionen durchlese - dann sehe ich dass selbst Hundebesitzer völlig an der Situation vorbeischreiben und sich in eigenen Befindlichkeiten und Erinnerungen ergehen statt darüber nachzudenken dass es höchste Zeit ist für jedem im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas zu tun. Vielleicht bekommt ja jedes Bundesland eine andere Farbe der Marke für gefährliche Hunde - die Niederösterreicher haben schon eine - in Rot.

Irre ich mich - oder ist es tatsächlich so ....
 
ich weiss nicht, was "im hintergrund" läuft und geplant ist, aber ein ansatz wäre vielleicht, hundebesitzer zu informieren, was da geplant ist, dass rasselisten erweiterbar sind, und es alle hundebesitzer treffen kann, dass es sich um ein gesetz handelt, dass (wie in NÖ) nicht exekutierbar oder administrierbar ist etc.
eventuell mittels flyern in hundezonen, tierärzte, parks, tierhandlungen etc.
man sollte die leute darauf aufmerksam machen:
A) was sie da unterschrieben (oder nicht unterschreiben)
B) dass es auch an ihnen (und ihrer verantwortungsvollen hundehaltung) liegt, der breiten öffentlichkeit keine plattform zu bieten (sprich: bestehende gesetze wie leinen/beisskorbplicht, wegräumen des drecks etc einzuhalten.
 
Ich möchte nur zart daran erinnern dass in etwa 3 Wochen die Abstimmung in Wien sein wird - und wenn nichts dagegen getan wird dann wird es die Rassenliste geben. Die Frage wurde in der Volksabstimmung sehr gut integriert und die Rasseliste erscheint als Kleingedrucktes das von vielen die unterschreiben werden nicht einmal wahr genommen werden wird. Im Hintergrund passiert einiges und da bin ich jedem einzelnen der sich dafür einsetzt sehr dankbar. Aber - wenn ich mir hier manche Diskussionen durchlese - dann sehe ich dass selbst Hundebesitzer völlig an der Situation vorbeischreiben und sich in eigenen Befindlichkeiten und Erinnerungen ergehen statt darüber nachzudenken dass es höchste Zeit ist für jedem im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas zu tun. Vielleicht bekommt ja jedes Bundesland eine andere Farbe der Marke für gefährliche Hunde - die Niederösterreicher haben schon eine - in Rot.

Irre ich mich - oder ist es tatsächlich so ....


Ganz ehrlich, was willst Du tun?
Bzw was schwebt Dir vor?
 
liebe snuffi, es interessiert die "breite front" offenbar einfach nicht. in der hundeszene gilt jeder gegen jeden und wenns einen selber nicht betrifft ist man geneigt entweder wegzusehen oder sogar in vorausseilendem gehorsam strengere sanktionen zu begrüßen. siehe hierzu zB: http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=88753&page=10

die leute sind einfach so, dass sie von sich auf andere schließen. und was nicht mit ihren eigenen persönlichen erfahrungen oder "erfolgen"/erreichtem konform geht, hat automatisch schlechte karten.
null toleranz untereinander.
der größte feind des hundehalters ist der hundehalter.

äußert man bedenken, dann sieht man ja nur "alles schlecht" oder "macht alles schlecht", "übertreibt" - und irgendwann heißt es dann "und warum hat keiner was getan?"
 
Ganz ehrlich, was willst Du tun?
Bzw was schwebt Dir vor?

meiner meinung nach, müsste das erste ziel sein, bei dieser umfrage in wien (wo die stadt wien ja auf rege beteiligung hofft, intensive werbung betreibt), ein ergebnis GEGEN eine "kampfhundeliste" bzw. GEGEN hundeführschein (nur) für "kampfhunde" zu erzielen. durch aufklärung bei hundehaltern wie nicht-hunde-haltern.

wenn dieses ergebnis erzielt wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass gegen den "volkswillen" entschieden wird, das wäre so kurz vor der wien-wahl ein gefundenes fressen für oposition.

zweiter schritt müsste sein, die rassenliste in NÖ abzuschaffen bzw. dieses gesetz anzufechten

dritter schritt müsste sein, dass EXPERTEN mit politikern an einer lösung, die wirklich das problem (welches ja besteht) löst, arbeiten.
 
Da Wien mM ein testlauf für ganz Österreich ist - würde ich im Moment alles daran setzen ein NEIN für den Hundeführschein in Kombination mit der Rasseliste zu erreichen.

Dazu ist es notwendig den Bürgern Wienst klar zu machen WAS sie unterschreiben - denn: dummerweise - jeder der mit JA für den Hundeführschein stimmt, der stimmt auch für die Rasseliste und das ist vielen Menschen nicht klar...

Entweder man erreicht vor der Abstimmung dass die Rasseliste rausgenommen wird (was ich nicht glaube denn die organisatorische Umsetzung Hundeführschein für alle ist nicht möglich) oder man erreicht dass die Wiener Bürger mit Nein stimmen....

Das bedeutet wiederum - wir können uns keine Gewista-Plakate leisten und Wien damit vollpflastern - also müssen wir anders informieren und aufklären. Das aber setzt voraus dass jeder Hundehalter sich mal darüber Gedanken macht und selber versteht wie fies diese Volksabstimmung bezüglich Hunde ist ... dann jeden den er kennt oder irgendwie sonst erreichen kann erklärt dass man bei der Volksabstimmung FÜR EINE RASSENLISTE UNTERSCHREIBT und daher mit Nein stimmen sollte. Dass man informiert dass der Hundeführschein auch mit einem Nein nur eine Frage der Zeit ist - aber eben ohne Rasseliste.

Am schönsten wäre wenn jeder Bürger Nein ankreuzt und dazuschreibt - den Hundeführschein will ich aber bitte OHNE RASSELISTE

Nur wenn ich mir die Threads im Moment so durchlese ist das selbst vielen Hundebesitzern hier nicht klar. Es ist jetzt nicht die Zeit über Statistiken oder Beisskraft zu diskutieren oder welcher Hund welchen Menschen wie auffressen kann - es ist Zeit das tatsächliche Problem zu erkennen und anzugehen...

liebe snuffi, es interessiert die "breite front" offenbar einfach nicht. in der hundeszene gilt jeder gegen jeden und wenns einen selber nicht betrifft ist man geneigt entweder wegzusehen oder sogar in vorausseilendem gehorsam strengere sanktionen zu begrüßen. siehe hierzu zB: http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=88753&page=10

die leute sind einfach so, dass sie von sich auf andere schließen. und was nicht mit ihren eigenen persönlichen erfahrungen oder "erfolgen"/erreichtem konform geht, hat automatisch schlechte karten.
null toleranz untereinander.
der größte feind des hundehalters ist der hundehalter.

äußert man bedenken, dann sieht man ja nur "alles schlecht" oder "macht alles schlecht", "übertreibt" - und irgendwann heißt es dann "und warum hat keiner was getan?"

Danke ... ja genauso ist es

Nur genau das ist ein Schuss ins eigene Knie - denn es wird jeden betreffen - die Entscheidungen die jetzt anstehen sind zu wichtig um dieses Kindergartenverhalten weiterhin zu praktizieren.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da Wien mM ein testlauf für ganz Österreich ist - würde ich im Moment alles daran setzen ein NEIN für den Hundeführschein in Kombination mit der Rasseliste zu erreichen.

Dazu ist es notwendig den Bürgern Wienst klar zu machen WAS sie unterschreiben - denn: dummerweise - jeder der mit JA für den Hundeführschein stimmt, der stimmt auch für die Rasseliste und das ist vielen Menschen nicht klar...

Entweder man erreicht vor der Abstimmung dass die Rasseliste rausgenommen wird (was ich nicht glaube denn die organisatorische Umsetzung Hundeführschein für alle ist nicht möglich) oder man erreicht dass die Wiener Bürger mit Nein stimmen....

Das bedeutet wiederum - wir können uns keine Gewista-Plakate leisten und Wien damit vollpflastern - also müssen wir anders informieren und aufklären. Das aber setzt voraus dass jeder Hundehalter sich mal darüber Gedanken macht und selber versteht wie fies diese Volksabstimmung bezüglich Hunde ist ... dann jeden den er kennt oder irgendwie sonst erreichen kann erklärt dass man bei der Volksabstimmung FÜR EINE RASSENLISTE UNTERSCHREIBT und daher mit Nein stimmen sollte. Dass man informiert dass der Hundeführschein auch mit einem Nein nur eine Frage der Zeit ist - aber eben ohne Rasseliste.

Am schönsten wäre wenn jeder Bürger Nein ankreuzt und dazuschreibt - den Hundeführschein will ich aber bitte OHNE RASSELISTE

Nur wenn ich mir die Threads im Moment so durchlese ist das selbst vielen Hundebesitzern hier nicht klar. Es ist jetzt nicht die Zeit über Statistiken oder Beisskraft zu diskutieren oder welcher Hund welchen Menschen wie auffressen kann - es ist Zeit das tatsächliche Problem zu erkennen und anzugehen...

leider nicht so einfach....was ist denn mit den ungläubigen? :o ich kenne sooo viele HH die mir einfach nicht und nicht glauben wollen dass diese listen auch sie betreffen...da kann ich mich auf den kopf stellen, sie werden es nicht kapieren (wollen). mir wird dann unterstellt ich würde das nur behaupten weil ich so einen hund hab etc...:(

wenn ich damit argumentiere dass es bei uns nicht so weit kommen darf wie in deutschland, werde ich belächelt...selbst fotos von damals werden als "gefälscht" tituliert...

ein kampf gegen windmühlen :( den ich natrlich trotzdem weiter führen werde ;)

lg nina und co
 
Danke ... ja genauso ist es

Nur genau das ist ein Schuss ins eigene Knie - denn es wird jeden betreffen - die Entscheidungen die jetzt anstehen sind zu wichtig um dieses Kindergartenverhalten weiterhin zu praktizieren.

dann liegt es aber daran, aufklärungsarbeit zu leisten!
da die meisten hundeschulen noch geschlossen haben, geht hier natürlich ein grosser vertriebskanal verloren, dennoch könnten diverse rassenclubs, hundeschulen etc. ihre (bestimmt vorhandenen) datenbanken dafür einsetzen, aussendungen zu machen, mit informationen.

leider nicht so einfach....was ist denn mit den ungläubigen? :o ich kenne sooo viele HH die mir einfach nicht und nicht glauben wollen dass diese listen auch sie betreffen...da kann ich mich auf den kopf stellen, sie werden es nicht kapieren (wollen). mir wird dann unterstellt ich würde das nur behaupten weil ich so einen hund hab etc...:(

wenn ich damit argumentiere dass es bei uns nicht so weit kommen darf wie in deutschland, werde ich belächelt...selbst fotos von damals werden als "gefälscht" tituliert...

ein kampf gegen windmühlen :( den ich natrlich trotzdem weiter führen werde ;)

lg nina und co

vielleicht ist dann die aufklärung mit einem "soka" an der leine nicht unbedingt der richtige weg.
JEDER hat möglichkeiten, in der mittagspause, in der freizeit, am weg in die arbeit etc., kurz bei einer huzo oder einem tierarzt stehen zu bleiben, und dort flyer zu verteilen und/oder aufklärungsarbeit zu leisten.
wenn ich mir die postings von markus pollak durchlese, denke ich aber, das so etwas (oder ähnliches) geplant sein dürfte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich will da jetzt keinem auf die Zehen treten, allerdings...
Wenn ich zB Babsi&Sammy nehme, weiss ich genau, dass
sie "JA" ankreuzen wird.
Wie soviele andere "Tutnix" HH auch..

Und die sind leider in der Mehrzahl...
Da kann man sagen was man will...:(
 
leider nicht so einfach....was ist denn mit den ungläubigen? :o ich kenne sooo viele HH die mir einfach nicht und nicht glauben wollen dass diese listen auch sie betreffen...da kann ich mich auf den kopf stellen, sie werden es nicht kapieren (wollen). mir wird dann unterstellt ich würde das nur behaupten weil ich so einen hund hab etc...:(

wenn ich damit argumentiere dass es bei uns nicht so weit kommen darf wie in deutschland, werde ich belächelt...selbst fotos von damals werden als "gefälscht" tituliert...

ein kampf gegen windmühlen :( den ich natrlich trotzdem weiter führen werde ;)

lg nina und co

Dann arbeite an Deinen Argumenten ...

Frag die Menschen ob sie sich für blöd verkaufen lassen wollen - dass man bei der Volksbefragung mit "Kleingedrucktem" arbeitet weil man die Bevölkerung für dumm genug hält - und wer will schon offiziell dumm sein.

Sag ihnen dass sie dann aggressivere Kampfhundehalter zu erwarten haben - nämlich alle die jetzt schon am gesellschaftlichen Rand stehen. Und die Polizei wird sie davor nicht schützen weil jetzt schon die Gesetze nicht exekutiert werden ...

dann liegt es aber daran, aufklärungsarbeit zu leisten!
da die meisten hundeschulen noch geschlossen haben, geht hier natürlich ein grosser vertriebskanal verloren, dennoch könnten diverse rassenclubs, hundeschulen etc. ihre (bestimmt vorhandenen) datenbanken dafür einsetzen, aussendungen zu machen, mit informationen.

Flyer, persönliche Gespräche, Foren und wenns das Pensionistenforum ist - informieren aufklären ...

Auf jedes Plakat für die Volksabstimmung draufpicken dass die Unterschrift für Rasselisten gefordert wird - dass es nur sekundär um den Hundeführschein geht - dass der sowieso kommt ....
 
Ich will da jetzt keinem auf die Zehen treten, allerdings...
Wenn ich zB Babsi&Sammy nehme, weiss ich genau, dass
sie "JA" ankreuzen wird.
Wie soviele andere "Tutnix" HH auch..

Und die sind leider in der Mehrzahl...
Da kann man sagen was man will...:(

du wirst nie ein einstimmiges ergebnis erzielen, aber wenn ich mir ansehe, wieviel leute in kürzester zeit die unterschriftenliste auf bullterrier.cc unterschrieben haben, sieht man, dass man etwas bewegen kann.
und ich bezweifle ernsthaft, dass diese umfragen der stadt wien (welche auch immer) auf eine soooo hohe beteiligen kommen werden.
 
vielleicht ist dann die aufklärung mit einem "soka" an der leine nicht unbedingt der richtige weg.
JEDER hat möglichkeiten, in der mittagspause, in der freizeit, am weg in die arbeit etc., kurz bei einer huzo oder einem tierarzt stehen zu bleiben, und dort flyer zu verteilen und/oder aufklärungsarbeit zu leisten.
wenn ich mir die postings von markus pollak durchlese, denke ich aber, das so etwas (oder ähnliches) geplant sein dürfte.


Die Idee ist nicht schlecht.
Ich werd mal den Molosserclub informieren bzw den Vorsitzenden.
Und die Flyer austeilen auf der Hundewiese an der Alten Donau...

Allerdings wirds nicht viel bringen, glaub ich... :(
 
Ich will da jetzt keinem auf die Zehen treten, allerdings...
Wenn ich zB Babsi&Sammy nehme, weiss ich genau, dass
sie "JA" ankreuzen wird.
Wie soviele andere "Tutnix" HH auch..

Und die sind leider in der Mehrzahl...
Da kann man sagen was man will...:(

Nein grad Babsi trau ich zu dass sie mit NEIN stimmen wird - weil sie glaub ich halt erkennen kann - dass sie dann nicht weniger sondern mehr Probleme gerade in ihrem Bezirk bekommt.
 
Die Idee ist nicht schlecht.
Ich werd mal den Molosserclub informieren bzw den Vorsitzenden.
Und die Flyer austeilen auf der Hundewiese an der Alten Donau...

Allerdings wirds nicht viel bringen, glaub ich... :(

ich glaub, man sollte jetzt mal abwarten, was von markus pollak & co kommt, die scheinen ja wirklich sehr engagiert zu sein.
so ein flyer sollte schon seriöse informationen und quellen beinhalten und nicht irgendein wischi-waschi-wir-sind-dagegen. das könnte ein schuss ins eigene knie sein.

und aufgeben....tuat ma an brief ;)
 
vielleicht ist dann die aufklärung mit einem "soka" an der leine nicht unbedingt der richtige weg.
JEDER hat möglichkeiten, in der mittagspause, in der freizeit, am weg in die arbeit etc., kurz bei einer huzo oder einem tierarzt stehen zu bleiben, und dort flyer zu verteilen und/oder aufklärungsarbeit zu leisten.
wenn ich mir die postings von markus pollak durchlese, denke ich aber, das so etwas (oder ähnliches) geplant sein dürfte.

ich nehme meinen hund eigentlich nicht zu solchen aufklärungsaktionen meinerseits mit ;) einfach weil jedes normale hundeverhalten bzw. schief schauen falsch gewertet werden könnte :o
nur ich leugne meinen hund nicht! und wenn mich jemand fragt was ich an der leine führe sage ich dies offen und ehrlich!
außerdem wurde ich schon öfter gefragt warum ich diverse infos haben...naja, was soll ich dazu anderes sagen als dass ich mich mit diesen rassen auseinandergesetzt habe und immer noch auseinandersetze...da liegt es dann wohl für die meisten auf der hand dass ich so einen hund haben muss (sonst würde es mich ja genauso kalt lassen)

lg nina und co
 
du wirst nie ein einstimmiges ergebnis erzielen, aber wenn ich mir ansehe, wieviel leute in kürzester zeit die unterschriftenliste auf bullterrier.cc unterschrieben haben, sieht man, dass man etwas bewegen kann.
und ich bezweifle ernsthaft, dass diese umfragen der stadt wien (welche auch immer) auf eine soooo hohe beteiligen kommen werden.


Klar kann man etwas bewegen.
Frage ist nur, ob sich die ganze Arbeit lohnt?!

Denn ich sehe jetzt schon die Blicke der HH auf der Hundewiese, wenn ich mit meinem SOKA (zählt der Bullmastiff eigentlich auch zu einem SOKA?)
die Flyer austeilen gehe :rolleyes:
 
du wirst nie ein einstimmiges ergebnis erzielen, aber wenn ich mir ansehe, wieviel leute in kürzester zeit die unterschriftenliste auf bullterrier.cc unterschrieben haben, sieht man, dass man etwas bewegen kann.
und ich bezweifle ernsthaft, dass diese umfragen der stadt wien (welche auch immer) auf eine soooo hohe beteiligen kommen werden.

Die Beteiligung wird schon gegeben sein ...

Ich glaub Markus wird jede Hilfe brauchen können die es gibt ...

Die Idee ist nicht schlecht.
Ich werd mal den Molosserclub informieren bzw den Vorsitzenden.
Und die Flyer austeilen auf der Hundewiese an der Alten Donau...

Allerdings wirds nicht viel bringen, glaub ich... :(

Flyer aufhängen und aufklären - nur bevor Du die Missionstätigkeit aufnimmst musst Du Dir selbst klar sein was Du kommunizieren willst.
 
ich glaub, man sollte jetzt mal abwarten, was von markus pollak & co kommt, die scheinen ja wirklich sehr engagiert zu sein.
so ein flyer sollte schon seriöse informationen und quellen beinhalten und nicht irgendein wischi-waschi-wir-sind-dagegen. das könnte ein schuss ins eigene knie sein.

und aufgeben....tuat ma an brief ;)

Aso.. Upsi...
Wollt nix vorweggreifen.
Wir werden ja helfen, die Flyer zu drucken ;)
 
Dann arbeite an Deinen Argumenten ...

Frag die Menschen ob sie sich für blöd verkaufen lassen wollen - dass man bei der Volksbefragung mit "Kleingedrucktem" arbeitet weil man die Bevölkerung für dumm genug hält - und wer will schon offiziell dumm sein.

Sag ihnen dass sie dann aggressivere Kampfhundehalter zu erwarten haben - nämlich alle die jetzt schon am gesellschaftlichen Rand stehen. Und die Polizei wird sie davor nicht schützen weil jetzt schon die Gesetze nicht exekutiert werden ...

DAS sind u.a. meine argumente :o

leider stoßen auch die zu oft auf taube ohren!
nein, ich mach sowieso weiter (auch wenn es nervlich oft an die grenzen geht)

lg nina und co
 
ich glaub, man sollte jetzt mal abwarten, was von markus pollak & co kommt, die scheinen ja wirklich sehr engagiert zu sein.
so ein flyer sollte schon seriöse informationen und quellen beinhalten und nicht irgendein wischi-waschi-wir-sind-dagegen. das könnte ein schuss ins eigene knie sein.

und aufgeben....tuat ma an brief ;)

Nein warten ist keine Gute Idee - Markus&CO tun viel und arbeiten auch sehr effizient - nur wir haben wenig Zeit - wir müssen 2 Millionen Menschen erreichen - wir sollten alle was tun...

Es spricht ja nix dagegen Markus hinter den Kulissen anzuschreiben und den text mit ihm abzustimmen ....

Letzter Satz - DANKE ....
 
Oben