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Verletzungen bei Kindern durch Hunde im Spiel

Caronna

Super Knochen
Vor ein paar Jahren war ich mal bei einem Vortrag der sich mit Verletzungen von Kindern durch Hunde zu Thema hatte. Der Vortrag beruhte auf einer Offiziellen Untersuchung. (leider weis ich den Namen des Vortragenden nicht mehr)

Jetzt, hier, geht es um Verletzungen wo der Hund nicht der "böse" Hund ist.
Eine häufige Verletzung im Gesicht:
Kind umarmt Hund im Spiel: Hund spielt eben auch und will sich aus der Umarmung befreien, hat das Maul offen. Dabei verletzt ein Eckzahn das Gesicht des Kindes, oft sehr übel, die ganze Wange kann aufgerissen werden, natürlich sich auch andere Bereiche des Kopfes betroffen.

Verletzungen an Hand, Arm
Hund nimmt Hand, Arm vorsichtig ins Maul: Die Verletzungen: Schrammen bis aufs Blut entstehen wenn Kind, reflexartig, die Hand zurückzieht, die Eckzähne snd ganz schön spitz)
(was hier hilft ist dem Kind beizubringen, dass es mit dem Hund mitgehen muss, also Hand nicht zurückziehen)

Umrennen (im Spiel) kann auch bei Erwachsenen zu Verletzung führen Knieschäden, Gehirnerschütterung) die nicht ohne sind, der Hund braucht nur die richtige Masse.
 
ja, da hast du sicher recht, aber die richtige Maßnahme wäre, das schon vorher zu verhindern. So wie alle Unfälle egal ob mit oder ohne Hund.
 
Ich habe auch vor Jahren einen Vortrag gehört (irgendein Typ mit Helm), der hat berichtet, dass beim Radfahren die Gefahr bestehen soll, dass man umkippt oder sogar hinfällt. Kinder können dadurch nicht nur Schrammen, offene Brüche etc. bekommen, die Gefahr ist auch, dass sie mit dem Fahrrad auf die Strasse kommen und von einem Auto erfasst werden.
Die selbe Gefahr besteht übrigens auch beim Ballspielen am Strassenrand.
Bei einem anderen Vortrag hat der Typ mit Helm (wie hiess der blos...) auf die Gefahren beim Schifahren hingewiesen.....besonders die Gefahr durch Dritte verletzt zu werden...

Ein Kollege dieses Vortragenden arbeitet jetzt beim Billa....weiss aber auch nicht mehr, wie der heisst.....hat immer einen weissen Rollkragenpullover an....

:cool:
 
wie soll das gehen?
Hund und Kind auf ewig trennen? Es ist nun mal so das Kinder (und Erwachsene) auch im freundlichsten Umfeld gefahren ausgesetzt sind.
Denk daran: für Hunde ist die Schnauze das (eingeschränkt) was für uns die Hände sind: von zärtlich bis brutal. Hunde sind soziale Wesen, genau so wie der Mensch!
 
Zuletzt bearbeitet:
vestehe hier nur ich nicht, was du mit diesem Thema bezwecken willst?

(ich dachte man eröffnet ein Thema um eine Duskussionsgrundlage zu bieten, nicht um was festzustellen :cool:)

just my 2 cents......

Edit: ich glaub ich kenn den beim Billa mit dem Rollkragen.... hihihi
 
Ich habe auch vor Jahren einen Vortrag gehört (irgendein Typ mit Helm), der hat berichtet, dass beim Radfahren die Gefahr bestehen soll, dass man umkippt oder sogar hinfällt. Kinder können dadurch nicht nur Schrammen, offene Brüche etc. bekommen, die Gefahr ist auch, dass sie mit dem Fahrrad auf die Strasse kommen und von einem Auto erfasst werden.
Die selbe Gefahr besteht übrigens auch beim Ballspielen am Strassenrand.
Bei einem anderen Vortrag hat der Typ mit Helm (wie hiess der blos...) auf die Gefahren beim Schifahren hingewiesen.....besonders die Gefahr durch Dritte verletzt zu werden...

Ein Kollege dieses Vortragenden arbeitet jetzt beim Billa....weiss aber auch nicht mehr, wie der heisst.....hat immer einen weissen Rollkragenpullover an....

:cool:

Tja den Hausverstand gibts bei vielen nur mehr beim Billa:cool:
 
nö! hab ich das behauptet? willst du bestreiten das Hund und Mensch sozialen Zusammenhang zusammenlaben?

Vielleicht liegt es an deinem Buchstabensalat, dass ich mir bei deinen Postings schwer tu...

Deine Behauptung:

eine Kontaktaufnahme von Mensch und Hund wäre a-sozial.

Ich behaupte, dass die Kontaktaufnahme von Mensch und Hund sozial ist ;)
 
Ich habe auch vor Jahren einen Vortrag gehört (irgendein Typ mit Helm), der hat berichtet, dass beim Radfahren die Gefahr bestehen soll, dass man umkippt oder sogar hinfällt. Kinder können dadurch nicht nur Schrammen, offene Brüche etc. bekommen, die Gefahr ist auch, dass sie mit dem Fahrrad auf die Strasse kommen und von einem Auto erfasst werden.
Die selbe Gefahr besteht übrigens auch beim Ballspielen am Strassenrand.
Bei einem anderen Vortrag hat der Typ mit Helm (wie hiess der blos...) auf die Gefahren beim Schifahren hingewiesen.....besonders die Gefahr durch Dritte verletzt zu werden...

Ein Kollege dieses Vortragenden arbeitet jetzt beim Billa....weiss aber auch nicht mehr, wie der heisst.....hat immer einen weissen Rollkragenpullover an....

:cool:

super beitrag :D:)
 
vestehe hier nur ich nicht, was du mit diesem Thema bezwecken willst?

(ich dachte man eröffnet ein Thema um eine Duskussionsgrundlage zu bieten, nicht um was festzustellen :cool:)

einen Hinweis geben das es beim Zusammenleben Hund Mensch zu Verletzungen kommen kann die nicht zu verhindern sind.
Der Mensch isch auch von Dingen umgeben die ihn auch verletzen können, aber ohne dies nicht geht.

Ich habe hier den Eindruck das viele (einige....) das nicht wahrhaben wollen
 
ja, da hast du sicher recht, aber die richtige Maßnahme wäre, das schon vorher zu verhindern. So wie alle Unfälle egal ob mit oder ohne Hund.


Naja, und welche Massnahmen wären das, wenn Kind (oder ich) über den Hund stolpern? Oder wenn Kind und Hund in entgegengesetzte Richtungen ums Hauseck laufen und zusammenstossen? Oder wenn Kind und Hund gleichzeitig nach dem Ball "greifen"?
Sowas kann man nicht verhindern...genausowenig wie einen Sturz mit dem Fahrrad/Skateboard etc...

LG
 
wie soll das gehen?
Hund und Kind auf ewig trennen? Es ist nun mal so das Kinder (und Erwachsene) auch im freundlichsten Umfeld gefahren ausgesetzt sind.
Denk daran: für Hunde ist die Schnauze das (eingeschränkt) was für uns die Hände sind: von zärtlich bis brutal. Hunde sind soziale Wesen, genau so wie der Mensch!

Oja ich denk dran. Aber Kind sollte im Spiel , wer bitte spielt mit wem, den Hund gar nicht umarmen. Ich kenn keinen Hund der das mag. Hundekopf und Kinderkopf auf selber Höhe ist schon ein bißerl kritisch.

Meine Hunde haben in 25 Jahren noch keinem Kind eine blutige Wunde zugefügt. Alle blauen Flecke die entstanden sind, hätten durch die Achtsamkeit der Erwachsenen verhindert werden können.


@amani
Da war auch von blutigen Wunden und aufgerissenen Wangen die Rede und nicht nur von einem Zusammenstoß.
Aber du kannst dann gerne im Krankenhaus erklären warum die Wange aufgerissen wurde. Zu einer Anzeige wirds trotzdem kommen.
Blaue Flecke wirds schon geben, aber zur Unfallverhütung kann man schon einiges beitragen.
 
Oja ich denk dran. Aber Kind sollte im Spiel , wer bitte spielt mit wem, den Hund gar nicht umarmen. Ich kenn keinen Hund der das mag. Hundekopf und Kinderkopf auf selber Höhe ist schon ein bißerl kritisch.

Meine Hunde haben in 25 Jahren noch keinem Kind eine blutige Wunde zugefügt. Alle blauen Flecke die entstanden sind, hätten durch die Achtsamkeit der Erwachsenen verhindert werden können.


@amani
Da war auch von blutigen Wunden und aufgerissenen Wangen die Rede und nicht nur von einem Zusammenstoß.
Aber du kannst dann gerne im Krankenhaus erklären warum die Wange aufgerissen wurde. Zu einer Anzeige wirds trotzdem kommen.
Blaue Flecke wirds schon geben, aber zur Unfallverhütung kann man schon einiges beitragen.

Bei uns gabs noch keine aufgerissene Wange, aber eine aufgerissene Hand...indem Sohn und Hund gleichzeitig den Ball wollten. Und ich war im KH und hab keine Anzeige bekommen, da es mein eigener Hund war. Mein Sohn war damals 12, also nicht gerade in dem Alter, wo ich ihn jede Sekunde im Auge haben muss. Find, man kanns auch übertreiben.

LG
 
Meine Hunde haben in 25 Jahren noch keinem Kind eine blutige Wunde zugefügt. Alle blauen Flecke die entstanden sind, hätten durch die Achtsamkeit der Erwachsenen verhindert werden können.

Du hast nie einen Welpen (--> Milchzähnchen) mit einem Kind spielen lassen, oder? :p

Ja klar werd ich einen aufgeweckten Welpen nicht auf ein Kleinkind loslassen - aber ich bin so eine ganz böse, die ihn doch tatsächlich mit (den eigenen / aus dem Bekannten- & Freundeskreis) Kindern ab 6-7 Jahren spielen lassen würde (natürlich beaufsichtigt), wenns von der Größe her passt. :eek::eek::eek: (eine zarte 6-jährige würd ich auch nicht mit einem Doggenbaby toben lassen)


Ich (damals wohl auch noch "Kind" mit 13-14-Jahren) hab auf einmal ausgeschaut, als würd ich mich ritzen, als der Welpe eingezogen ist :D - aber ich will nicht wissen, was da beim Arzt passiert wäre, wenn sich einer der Kratzer entzündet hätte :eek::rolleyes:
 
Sicher können Unfälle passieren. Kratzer wie bei einer Katze usw. Alles was man selber bei sich verantworten kann kann man ruhig machen, denn Erwachsene können die Risiken doch etwas besser einschätzen. Das gilt für mich auch für größere Kinder, so ab 12. Muss man aber natürlich individuell entscheidenals Elternteil.

Aber bei Kindern ists was anderes, da ist man als Elternteil auch verpflichtet sie gut und unversehrt durch die Kindheit zu bringen.

Dass man keinen Besuch von der Polizei bekommt wenn man mit dem Kind ins Spital nähen fährt ist ein glücklicher Umstand und kommt auf den Arzt an ob der es meldet. oder nicht. Ich kenn es (von Ärzten erzählt) anders. Ob es dann zu einer Strafanzeige kommt ist wieder eine andere Geschichte.


Ja das stimmt, ich habe Kinder nie mit den Welpen spielen lassen solange die Kinder noch klein waren. Ich denk grad nach warum. Ich glaube weil meine Hunde immer andere Hunde zum Spielen hatten und die Kinder immer Kinder.Ein Hund ist für mich kein Spielzeug/Spielkamerad für Kinder. Es gibt genug Berührungspunkte zwischen Hund und Kind, ohne, dass irgendeiner Seite Gefahr droht. Und wenn die Hunde dann keine Milchzähnchen mehr haben ist die Gefahr normalerweise gering, dass es zu einer unabsichtlichen Verletztung kommt.
 
Für meine Kinder waren die Hunde schon auch Spielkameraden, obwohl sie natürlich sowohl Kinder- als auch Hundefreunde hatten. Ich finde das mit Maß und Ziel durchaus gut, natürlich gabs Kratzer u.ä. von den Welpen...aber eigenartigerweise waren die Hunde zu den kleinen Kindern nie so grob wie zu Erwachsenen...auch und vor allem dann nicht, als die Hunde grösser wurden. Sie fordern die Kinder heute noch zum Spielen auf...ich find da nix dabei. Klar...Regeln gibts und gabs hier auch, für Kinder und Hunde...aber noch nie hat einer unserer Hunde ein Kind absichtlich verletzt oder auch nur angeknurrt.

LG
 
Meine Hunde waren schon grob, auch untereinander. Vielleicht haben sie das sanfte Spielen auch nie gelernt, da wir immer mehrere Hunde haben/hatten und zwischenhundlich sanftes Spiel nicht erforderlich war.

Ich schmuse mit meinen Hunden aber auch nicht . Sie schlafen zwar bei mir im Bett, aber so Abschleck.- und Kuschelorgien gibts bei mir nicht . Ist aber nicht aus Erziehungsgründen so. Sie sind bei mir eher Begleiter und Arbeitshelfer eher so wie eigene Einheiten. Kann ich schwer beschreiben.
 
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