Labrador&Herrl
Neuer Knochen
Hallo liebe Forengemeinde!
Ich melde mich mit meinem anliegen mal direkt an euch, hoffendlich bin ich hier richtig.
Meine Frau und ich haben vor kurzem einen lieben Hund "adoptiert". Er ist ein 4 Jähriger Labrador Rüde. Wir wissen um seine Probleme bescheid und werden uns diesen annehmen.
Er kam ohne Grundgehorsam zu uns, zog an der Leine wie ein irrer. Das hat sich letzt deutlich verbessert.
Wir sollten nun in der nächsten Zeit mal den Tierarzt aufsuchen. Damit wir mal schauen können ob alles okay ist. Wir haben zum Hund nur einen Polnischen Impfpass dazubekommen. Da sind nur irgendwelche Welpenimpfungen vermerkt. Sonst keine. Einen anderen Impfpass hatten die Vorbesitzer nicht. Gechippt ist er glaube ich auch nicht. Zumindest ist kein Aufkleber im Impfpass.
Das Problem ist halt seine unverträglichkeit gegen andere Hunde. Wir haben ihn jetzt an einen Beisskorb halbwegs gewöhnt. Mögen wird er ihn glaube ich nie, aber ohne fahre ich sicher nicht mit ihm quer durch den Bezirk, in eine kleine Praxis wo mitunter 5 andere Hunde sitzen. Da weiss ich halt noch gar nicht wie wir da durchkommen sollen. Das ist DAS desaster schlechthin. Ich weiss auch nicht wie ich mich verhalten soll. Ich weiss, ich bekomme seine aufmerksamkeit nicht wenn er einmal im bellen und keifen drin ist. Da könnte ein fertiges Grillhendl vor seiner nase sein, würde ihn nicht interessieren.
Mittlerweile winselt er nur noch wenn er hunde von weitem sieht, aber wenn sie dann zu nahe sind, artet das wieder in bellen aus und ich krieg ihn aus dem noch nicht heraus.
Weiters ist er total hibbelig wenn besuch kommt. Ich bilde mir ein, auch das hat sich minimal gebessert. Er keift zwar noch wie ein wahnsinniger wenn es klopft oder leutet aber dafür nur noch 3 mal. Damit kann ich leben. Er hüpft besucher an und kriegt sich dann ungefähr 5 minuten nicht mehr ein. Manchmal freut er sich genauso, wenn die Besucher vom WC wiederkommen oder so. Seit wir das problem erstmals erkannt haben, ist er wenn geplanter besuch kommt am Brustgeschirr angeleint und ich hindere ihn am springen. Folgt er, bekommt er leckerchen und lob usw. Ableinen tue ich ihn erst wenn der Besucher sich gesetzt hat und wenn ich das gefühl habe der hund hat sich wieder einigermaßen im Griff. Aber ich hab momentan das Gefühl, dass muss so sein ganzes Leben lang gehen. Es wird einfach nichtb esser. Das "Festgehalten" werden taugt ihn gar nicht. Aber ich kann die verantwortung, dass er nicht raufspringt auch nicht meinen Besuchern überlassen - auch wenn ich denke dass es funktionieren könnte. Aber zwei versuchskaninchen die selbst Hunde haben, reagieren dann nicht so wie ich es ihnen sage. Knie anheben oder ruckartig umdrehen. Da kann ich sagen was ich will. Denn so habe ich meinem Hund das hochspringen an mir abgewöhnt. Mich springt er gar nicht mehr an. Die meisten leute fuchteln dann halt wild herum und ich glaube mein Hund findet das lustig und springt erst recht.
Auf seinem Platz würde er niemals bleiben wenn es klopft. Anbinden kann ich ihn da auch nicht. Sperre ich ihn weg macht er halt in einem andern Zimmer solange radau bis ich ihn hole. Ausserdem glaube ich nicht, dass es was bringt ihn in ein anderes Zimmer zu tun, er soll ja lernen, dass man besucher auch ruhig empfangen kann und dass diese Leute nicht nur seinetwegen kommen.
Habt ihr irgendwelche tipps für den Alltag? Für seine Unverträglichkeit haben wir ja einen Trainer, der uns natürlich auch im alltag mit rat und tat zur seite steht. Aber ich hätte gerne mehr Lösungsvorschläge gehört, da er ja wie vom Trainer empfohlen sowieso nicht auf dem Platz liegen bleiben würde. Das kann ich erst angehen, wenn er an der Türe ruhig bleibt, dass ich ihm da Kommandos geben kann und auch wegschicken kann.
Und das Tierarztproblem, irgendwelche Tipps? Ich kann ja schlecht vom Tierarzt verlangen dass er mich ausserhalb der Ordinationszeiten drannnimmt. Aber wir müssen ja dahingehen, da kommen wir nicht drum herum. Ich weiss ich habe viel geschrieben, danke für alle die es lesen und mir ernsthafte tipps geben können.
Ich melde mich mit meinem anliegen mal direkt an euch, hoffendlich bin ich hier richtig.
Meine Frau und ich haben vor kurzem einen lieben Hund "adoptiert". Er ist ein 4 Jähriger Labrador Rüde. Wir wissen um seine Probleme bescheid und werden uns diesen annehmen.
Er kam ohne Grundgehorsam zu uns, zog an der Leine wie ein irrer. Das hat sich letzt deutlich verbessert.
Wir sollten nun in der nächsten Zeit mal den Tierarzt aufsuchen. Damit wir mal schauen können ob alles okay ist. Wir haben zum Hund nur einen Polnischen Impfpass dazubekommen. Da sind nur irgendwelche Welpenimpfungen vermerkt. Sonst keine. Einen anderen Impfpass hatten die Vorbesitzer nicht. Gechippt ist er glaube ich auch nicht. Zumindest ist kein Aufkleber im Impfpass.
Das Problem ist halt seine unverträglichkeit gegen andere Hunde. Wir haben ihn jetzt an einen Beisskorb halbwegs gewöhnt. Mögen wird er ihn glaube ich nie, aber ohne fahre ich sicher nicht mit ihm quer durch den Bezirk, in eine kleine Praxis wo mitunter 5 andere Hunde sitzen. Da weiss ich halt noch gar nicht wie wir da durchkommen sollen. Das ist DAS desaster schlechthin. Ich weiss auch nicht wie ich mich verhalten soll. Ich weiss, ich bekomme seine aufmerksamkeit nicht wenn er einmal im bellen und keifen drin ist. Da könnte ein fertiges Grillhendl vor seiner nase sein, würde ihn nicht interessieren.
Mittlerweile winselt er nur noch wenn er hunde von weitem sieht, aber wenn sie dann zu nahe sind, artet das wieder in bellen aus und ich krieg ihn aus dem noch nicht heraus.
Weiters ist er total hibbelig wenn besuch kommt. Ich bilde mir ein, auch das hat sich minimal gebessert. Er keift zwar noch wie ein wahnsinniger wenn es klopft oder leutet aber dafür nur noch 3 mal. Damit kann ich leben. Er hüpft besucher an und kriegt sich dann ungefähr 5 minuten nicht mehr ein. Manchmal freut er sich genauso, wenn die Besucher vom WC wiederkommen oder so. Seit wir das problem erstmals erkannt haben, ist er wenn geplanter besuch kommt am Brustgeschirr angeleint und ich hindere ihn am springen. Folgt er, bekommt er leckerchen und lob usw. Ableinen tue ich ihn erst wenn der Besucher sich gesetzt hat und wenn ich das gefühl habe der hund hat sich wieder einigermaßen im Griff. Aber ich hab momentan das Gefühl, dass muss so sein ganzes Leben lang gehen. Es wird einfach nichtb esser. Das "Festgehalten" werden taugt ihn gar nicht. Aber ich kann die verantwortung, dass er nicht raufspringt auch nicht meinen Besuchern überlassen - auch wenn ich denke dass es funktionieren könnte. Aber zwei versuchskaninchen die selbst Hunde haben, reagieren dann nicht so wie ich es ihnen sage. Knie anheben oder ruckartig umdrehen. Da kann ich sagen was ich will. Denn so habe ich meinem Hund das hochspringen an mir abgewöhnt. Mich springt er gar nicht mehr an. Die meisten leute fuchteln dann halt wild herum und ich glaube mein Hund findet das lustig und springt erst recht.
Auf seinem Platz würde er niemals bleiben wenn es klopft. Anbinden kann ich ihn da auch nicht. Sperre ich ihn weg macht er halt in einem andern Zimmer solange radau bis ich ihn hole. Ausserdem glaube ich nicht, dass es was bringt ihn in ein anderes Zimmer zu tun, er soll ja lernen, dass man besucher auch ruhig empfangen kann und dass diese Leute nicht nur seinetwegen kommen.
Habt ihr irgendwelche tipps für den Alltag? Für seine Unverträglichkeit haben wir ja einen Trainer, der uns natürlich auch im alltag mit rat und tat zur seite steht. Aber ich hätte gerne mehr Lösungsvorschläge gehört, da er ja wie vom Trainer empfohlen sowieso nicht auf dem Platz liegen bleiben würde. Das kann ich erst angehen, wenn er an der Türe ruhig bleibt, dass ich ihm da Kommandos geben kann und auch wegschicken kann.
Und das Tierarztproblem, irgendwelche Tipps? Ich kann ja schlecht vom Tierarzt verlangen dass er mich ausserhalb der Ordinationszeiten drannnimmt. Aber wir müssen ja dahingehen, da kommen wir nicht drum herum. Ich weiss ich habe viel geschrieben, danke für alle die es lesen und mir ernsthafte tipps geben können.