Sheila
Super Knochen
Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass du irgendeine Chance darauf hast, das Tierheim oder die Pflegefamilie zu ZWINGEN, dass sie sich an den Kosten für die Welpenaufzucht beteiligen. Der Hund ist jetzt dein Eigentum und weder das Tierheim noch die Pflegefamilie hat eine Garantie über den Gesundheitszustand des Hundes abgegeben.
Wenn du vor Unterzeichnung des Pflegevertrages die Trächtigkeit festgestellt hättest, dann wäre es was anderes, aber ich denk mal, dass es im Nachhinein schwer ist, irgendwen zu finanzieller Unterstützung zu zwingen. Da glaube ich eher, dass das Tierheim wenn die Welpen übernimmt und von einer anderen Hündin aufziehen lässt.
Ich würde mir die Streiterei aber gar nicht antun, denn bis das geklärt ist, sind die Babys sicher schon da. Kennst du irgendeinen Züchter, der gerade keine Welpen hat? Wenn nicht - was ist denn deine Hündin für eine Rasse bzw. woraus gemixt? Ich würd mir einen Züchter suchen, der eine dieser Rassen züchtet und bei dir in der Nähe ist und dann dort fragen, ob der dir helfen kann und ob er dir eine Wurfkiste und nötiges "Zubehör" (Waage, Flascherl, Spielzeug etc.) für die Welpenaufzucht borgen kann, ob er dir Tipps geben kann für Geburt und Aufzucht usw. Vielleicht kann der dir auch gleich helfen, mal zu kalkulieren, welche Kosten auf dich zukommen.
Nachdem die Untersuchungen vor der Trächtigkeit ja alle wegfallen, fällt mir jetzt mal so ein:
- Tierarzt für die Geburt und Nachbetreuung
- Spezialfutter für deine Hündin
- Futter für die Welpen
- Impfung und Entwurmungen von Hündin und Welpen
- notfalls Welpen-Ersatzmilch
Diese Kosten kannst du in Form einer Schutzgebühr für die Welpen auf alle Fälle von den neuen Besitzern rückerstattet bekommen. Und wenn du dir eine Wurfkiste etc. ausborgen kannst, ist schon mal ein Teil der Kosten weggefallen.
Ich glaube, dass dir so schneller und besser geholfen wird, als wenn du mit der Pflegefamilie oder dem Tierheim zum Streiten anfängst und mit einem Anwalt drohst.
Wenn du vor Unterzeichnung des Pflegevertrages die Trächtigkeit festgestellt hättest, dann wäre es was anderes, aber ich denk mal, dass es im Nachhinein schwer ist, irgendwen zu finanzieller Unterstützung zu zwingen. Da glaube ich eher, dass das Tierheim wenn die Welpen übernimmt und von einer anderen Hündin aufziehen lässt.
Ich würde mir die Streiterei aber gar nicht antun, denn bis das geklärt ist, sind die Babys sicher schon da. Kennst du irgendeinen Züchter, der gerade keine Welpen hat? Wenn nicht - was ist denn deine Hündin für eine Rasse bzw. woraus gemixt? Ich würd mir einen Züchter suchen, der eine dieser Rassen züchtet und bei dir in der Nähe ist und dann dort fragen, ob der dir helfen kann und ob er dir eine Wurfkiste und nötiges "Zubehör" (Waage, Flascherl, Spielzeug etc.) für die Welpenaufzucht borgen kann, ob er dir Tipps geben kann für Geburt und Aufzucht usw. Vielleicht kann der dir auch gleich helfen, mal zu kalkulieren, welche Kosten auf dich zukommen.
Nachdem die Untersuchungen vor der Trächtigkeit ja alle wegfallen, fällt mir jetzt mal so ein:
- Tierarzt für die Geburt und Nachbetreuung
- Spezialfutter für deine Hündin
- Futter für die Welpen
- Impfung und Entwurmungen von Hündin und Welpen
- notfalls Welpen-Ersatzmilch
Diese Kosten kannst du in Form einer Schutzgebühr für die Welpen auf alle Fälle von den neuen Besitzern rückerstattet bekommen. Und wenn du dir eine Wurfkiste etc. ausborgen kannst, ist schon mal ein Teil der Kosten weggefallen.
Ich glaube, dass dir so schneller und besser geholfen wird, als wenn du mit der Pflegefamilie oder dem Tierheim zum Streiten anfängst und mit einem Anwalt drohst.