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Tirol: gemeinnützige WohnungsGmbH gegen Sokas

Tibetan

Super Knochen
Wir haben in Tirol keine Rasseliste (zumin offiziel, da die diesbezügliche Bestimmung des Landespolizeigesetzes totes Recht ist). Eigentlich ist es auch recht ruhig gewesen bisher, aber anscheinend fängt es jetzt auch bei uns an :eek:

Eine gemeinnützige Tiroler WohnungsGmbH (Name bekannt) schlägt wegen Sokas um sich. Ständig gehen neue Briefe an die Mieter raus, dass aufgrund der Rasseliste gewisse Hunde nicht mehr geduldet werden würden und aus den Wohnungen sozusagen zu entfernen sind. Das betrifft Mieter und ihre Hunde, die teilweise schon Jahre lang in den Wohnungen wohnen :mad:
Die Hunde und ihre Halter sind weder aufgefallen noch haben sie sich was zu Schulden kommen lassen, es geht rein um die Rasse/Mischung der Hunde.

In einem Haus haben alle Parteien unterschrieben, dass sie sich von den beiden betroffenen Hunden und ihrer Halterin nicht belästigt fühlen und sie auch nicht für eine Entfernung der Tiere sind. Ob dies Wirkung zeigen wird ist fraglich.

Jeden zweiten Tag rufen mich wieder Leute an, dass sie einen Brief bekommen haben. Wie wird das weitergehen?! :(
 
wart mal wenn in Wien mit 1 Juli das neue Rassen Gesetz gilt....

dann wird der Nachbarschafts Streit auf dem Rücken der Hunde ausgetragen...und die Vermieter werden mitziehen.
 
In einem Haus haben alle Parteien unterschrieben, dass sie sich von den beiden betroffenen Hunden und ihrer Halterin nicht belästigt fühlen und sie auch nicht für eine Entfernung der Tiere sind. Ob dies Wirkung zeigen wird ist fraglich.

Das find ich allerdings schon mal mehr als positiv.

Kenn einen Fall, wo es so ist, dass der Staff seit fast 10 Jahren im Haus lebt und nie jemanden gestört oder belästigt hat......und jetzt ist er plötzlich von den Mitbewohnern des Hauses zur Bestie vor der man sich fürchten muss gemacht worden.:mad:
Und ich schätze das ist kein Einzelfall.

Es ist sowas von krank - und ich werd nie verstehen was in den Köpfen solcher Leute vorgeht.:confused:
 
Hi,

nein, es gibt keinen berechtigten Grund.

Die Frage ist allerdings, wie viele gerichtlich dagegen vorgehen werden/können ... und wieder müssen es die SoKas ausbaden :(

lg Nina
 
Ja sicher kannst du rechtlich dagegen vorgehen. Wenn der Hund seit Jahren dort lebt und weder Mieter noch Hund negativ aufgefallen sind, dann ist es wichtig, sofort den Mieterschutz/Rechtschutzversicherung einzuschalten.

Ein gesalzener Brief vom Rechtsanwalt mit Klagedrohung etc. wirkt meistens Wunder!!!

lg
Lisi
 
ich bin selbst nach 11 jahren wegen meinem listenhund aus einer genossenschaftswohnung ausgezogen, da sie mir auch gedroht haben.

sie haben extra für mich die hausordnung geändert ( mein kampfi macht aber gerade die therapiehundeausbildung - also er ist nachweislich ein menschenfreund). ich bekam einen brief der besagte und ich zitiere wörtlich:

.....exotische tiere (z.B.: kampfhunde) sind ausdrücklich verboten. sie haben dafür zu sorgen, dass das tier entfernt wird sonst droht die kündigung der wohnung. zum zeitpunkt des schreibens hat er bereits 2,5 jahre dort gewohnt und alle nachbarn haben ihn getreichelt und gemocht. irgendjemand im haus offensichtlich nicht - es ist ein 22 parteien und wir haben alle mieter gefragt ob sie sich durch ihn gestört fühlen und keiner gab dies zu.

man ist einfach chancenlos - ich hatte monatelang schriftverkehr mit der rechtsabteilung und habe trotzdem aufgegeben, denn ich wollte nicht mehr auf die kündigung warten.

es ist einfach nur noch traurig...
 
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