Hi
ich weiß wie lange der Hund dort war: 2 Monate. Ich kenn ihn nämlich wie oben von Blacky herausgehoben seit er dort ist und bin von anfang an mit ihm spazieren gegangen (ich geh auch noch heute mit TH Hunden spazieren, wenn ich Zeit habe). Er kam so ins Tierheim (in disem Zustand) und er wurde abgegeben (und zwar von diesen Leuten), zwei Tatsache, die sich beweisen lassen.
Wenn sie ihn gesucht haben find ichs komisch, dass das Tierheim ihre Orginalnamen wusste (die richtigen Namen). Fundhunde werden öfter neu benannt in unserem Tierheim. Ich kenne auch das Tierheim nicht erst seit gestern und weiß, dass die dort etwas chaotisch sind und es nicht so genau nehmen mit den Vorgeschichten des Hundes, aber dass sie einen belügen, nein. Die "Hundefrau" die mir Tiger im Endeffekt vermittelt hat kenne ich auch schon ein ganz schönes Zeitl und wenn mich meine gesunde Menschenkenntnis nicht ganz im Stich lässt, lügt diese Frau nicht. Das ist wirklich eine sehr engagierte Pflegerin, die mir alles, was sie wussten über den Wuff erzählt hat.
Es war zugegeben nicht viel, aber so wie die Frau mit mir am Telefon "rumgedruckst" hat kann ich mir gut vorstellen, dass sie das auch im Tierheim gemacht haben.
Sie wussten übrigens auch, dass ich den Hund aus dem Tierheim habe , entweder sie haben also gewusst, dass der Hund im Tierheim ist oder? Btw. kann man in unserem Tierheim jederzeit isn Hundehaus schauen (wo Tiger die ganze Zeit war), auch ohne Voranmeldung oder sonstiges, es wäre also ein leichtes herauszufinden ob der Hund dort ist, auch ohne Anruf. Wenn man so naiv ist und sich von einem Anruf (was durchaus sein kann), dass so ein Hund nicht hier wäre, abschrecken lässt sein "geliebtes Tier" wiederzufinden ist man irgendwie selbst schuld.
Und wenn sie die Hnde so gliebt haben warum haben sie sich nicht nach seiner Schwester erkundigt.
Nein, dass sie die Hunde ernsthaft gesucht haben ist ein Märchen, davon bin ich überzeugt. Wovon ich auch überzeugt bin ist, dass diese spezielle Frau die Hunde nicht hergeben wollte und das tut mir sehr leid für sie, aber ihre Familie hat die Hunde abgegeben und sie hatte die letzten Monate Zeit da vielleicht was gut zu machen (zB mal im Tierheim vorbeigehen, mehr über ihn erzählen, selbst vermitteln). Das hat sie nicht getan und damit muss sie in den sauren Apfel beißen.
Akela, klar tun mir die Leute leid und ich hätte gern weiter Kontakt mit ihnen gehalten, aber sie wollte nicht und ist mir auf eine Art und Weise begegnet, die ich nicht nachvollziehen kann (nein ich hätte persönlich nicht so reagiert). Ich war freundlich, sachlich und entgegenkommend so weit wies mir möglich war. Ich wollte ganz normale Dinge wissen, keine großen Geheimnisse. Wenn man das nicht "verkraften" kann tut es mir wirklich leid. Nicht jeder Mensch ist gleich das weiß ich, aber irgendeine Gesprächsbasis muss man einfach finden. Sie hat auch überhaupt nicht verstanden, dass es hierbei nicht um sie geht, sondern um das Tier. Der Hauptgrund für mich, jetzt in Zukunft abzublocken.
Grüße
khali
ich weiß wie lange der Hund dort war: 2 Monate. Ich kenn ihn nämlich wie oben von Blacky herausgehoben seit er dort ist und bin von anfang an mit ihm spazieren gegangen (ich geh auch noch heute mit TH Hunden spazieren, wenn ich Zeit habe). Er kam so ins Tierheim (in disem Zustand) und er wurde abgegeben (und zwar von diesen Leuten), zwei Tatsache, die sich beweisen lassen.
Wenn sie ihn gesucht haben find ichs komisch, dass das Tierheim ihre Orginalnamen wusste (die richtigen Namen). Fundhunde werden öfter neu benannt in unserem Tierheim. Ich kenne auch das Tierheim nicht erst seit gestern und weiß, dass die dort etwas chaotisch sind und es nicht so genau nehmen mit den Vorgeschichten des Hundes, aber dass sie einen belügen, nein. Die "Hundefrau" die mir Tiger im Endeffekt vermittelt hat kenne ich auch schon ein ganz schönes Zeitl und wenn mich meine gesunde Menschenkenntnis nicht ganz im Stich lässt, lügt diese Frau nicht. Das ist wirklich eine sehr engagierte Pflegerin, die mir alles, was sie wussten über den Wuff erzählt hat.
Es war zugegeben nicht viel, aber so wie die Frau mit mir am Telefon "rumgedruckst" hat kann ich mir gut vorstellen, dass sie das auch im Tierheim gemacht haben.
Sie wussten übrigens auch, dass ich den Hund aus dem Tierheim habe , entweder sie haben also gewusst, dass der Hund im Tierheim ist oder? Btw. kann man in unserem Tierheim jederzeit isn Hundehaus schauen (wo Tiger die ganze Zeit war), auch ohne Voranmeldung oder sonstiges, es wäre also ein leichtes herauszufinden ob der Hund dort ist, auch ohne Anruf. Wenn man so naiv ist und sich von einem Anruf (was durchaus sein kann), dass so ein Hund nicht hier wäre, abschrecken lässt sein "geliebtes Tier" wiederzufinden ist man irgendwie selbst schuld.
Und wenn sie die Hnde so gliebt haben warum haben sie sich nicht nach seiner Schwester erkundigt.
Nein, dass sie die Hunde ernsthaft gesucht haben ist ein Märchen, davon bin ich überzeugt. Wovon ich auch überzeugt bin ist, dass diese spezielle Frau die Hunde nicht hergeben wollte und das tut mir sehr leid für sie, aber ihre Familie hat die Hunde abgegeben und sie hatte die letzten Monate Zeit da vielleicht was gut zu machen (zB mal im Tierheim vorbeigehen, mehr über ihn erzählen, selbst vermitteln). Das hat sie nicht getan und damit muss sie in den sauren Apfel beißen.
Akela, klar tun mir die Leute leid und ich hätte gern weiter Kontakt mit ihnen gehalten, aber sie wollte nicht und ist mir auf eine Art und Weise begegnet, die ich nicht nachvollziehen kann (nein ich hätte persönlich nicht so reagiert). Ich war freundlich, sachlich und entgegenkommend so weit wies mir möglich war. Ich wollte ganz normale Dinge wissen, keine großen Geheimnisse. Wenn man das nicht "verkraften" kann tut es mir wirklich leid. Nicht jeder Mensch ist gleich das weiß ich, aber irgendeine Gesprächsbasis muss man einfach finden. Sie hat auch überhaupt nicht verstanden, dass es hierbei nicht um sie geht, sondern um das Tier. Der Hauptgrund für mich, jetzt in Zukunft abzublocken.
Grüße
khali
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