G
GelöschtesMitglied16139
Guest
Mir ist kein gescheiter Titel eingefallen 
Ich hatte heute Vormittag einen Termin in der Innenstadt. Meinen Rüden nahm ich mit zum Stadt üben. Er ist nun 17 Monate und wird jetzt scheinbar ein „erwachsener“ Rüde.
Bis jetzt ist markieren nicht unbedingt ein Thema gewesen. Er kennt „Nein da nicht“ und befolgt es auch. Auf seinen gewohnten Strecken brauch ich gar nichts sagen. Er weiß das dort weder Autos, Hausmauern etc. bepinkelt werden dürfen.
*Huch gestern hat er in der Tiefgarage markiert* nur als Beispiel für seinen Markierdrang, nach meinem Nein hat er sofort abgezwickt…Vorgestern waren wir in einem Gastgarten essen und er hat bei verlassen des Gartens die Hausmauer markiert….Auweh die Wirtin hat zugeschaut, war echt blöd, ich hab nicht damit gerechnet.
So, heute in der Innenstadt war ich dann planlos – wo lässt ihr eure Rüden tatsächlich hinpinkeln? Oder ist es Ok wenn man ihn über längere Strecken gar nicht lässt?
Er möchte und würde überall, ich sehe aber nur Sachen wo er nach meinem Empfinden gar nicht darf/soll.
Da gibt es nur Hausmauern, Poller, Mistkübel, Plakatständer und so Sachen halt….Brunnenmauern wo sich Menschen draufsetzen, Blumenkübel…
Ich kann ja nicht alle 2 Meter „Da nicht“ sagen…oder doch? Wie handhabt ihr das? Yuma ist mein erster Rüde und wie man sieht ist es in unbekannten Gegenden für uns gar nicht so einfach. Ich bin dann heute nur mehr in der Mitte der FuZo gegangen, wo nix mehr zum bepinkeln herumstand (das ist aber nicht gut, weil es ihn verunsichert, am Rand fühlt er sich sicherer)
Bitte um Tipps wie Herr Hund lernt selbst zu wissen, da geht’s und da geht’s nicht, oder ist man da bei einem Rüden permanent dahinter?
Ich hatte heute Vormittag einen Termin in der Innenstadt. Meinen Rüden nahm ich mit zum Stadt üben. Er ist nun 17 Monate und wird jetzt scheinbar ein „erwachsener“ Rüde.
Bis jetzt ist markieren nicht unbedingt ein Thema gewesen. Er kennt „Nein da nicht“ und befolgt es auch. Auf seinen gewohnten Strecken brauch ich gar nichts sagen. Er weiß das dort weder Autos, Hausmauern etc. bepinkelt werden dürfen.
*Huch gestern hat er in der Tiefgarage markiert* nur als Beispiel für seinen Markierdrang, nach meinem Nein hat er sofort abgezwickt…Vorgestern waren wir in einem Gastgarten essen und er hat bei verlassen des Gartens die Hausmauer markiert….Auweh die Wirtin hat zugeschaut, war echt blöd, ich hab nicht damit gerechnet.
So, heute in der Innenstadt war ich dann planlos – wo lässt ihr eure Rüden tatsächlich hinpinkeln? Oder ist es Ok wenn man ihn über längere Strecken gar nicht lässt?
Er möchte und würde überall, ich sehe aber nur Sachen wo er nach meinem Empfinden gar nicht darf/soll.
Da gibt es nur Hausmauern, Poller, Mistkübel, Plakatständer und so Sachen halt….Brunnenmauern wo sich Menschen draufsetzen, Blumenkübel…
Ich kann ja nicht alle 2 Meter „Da nicht“ sagen…oder doch? Wie handhabt ihr das? Yuma ist mein erster Rüde und wie man sieht ist es in unbekannten Gegenden für uns gar nicht so einfach. Ich bin dann heute nur mehr in der Mitte der FuZo gegangen, wo nix mehr zum bepinkeln herumstand (das ist aber nicht gut, weil es ihn verunsichert, am Rand fühlt er sich sicherer)
Bitte um Tipps wie Herr Hund lernt selbst zu wissen, da geht’s und da geht’s nicht, oder ist man da bei einem Rüden permanent dahinter?