Rangordnung

also wie gesagt bei mri wars nicht so,.....

aber ich denke auch das die hund eim tierheim vielelicht auch nicht solch ein rudel sind wie meine beiden,.....

immerhin werden die hunde im tierheim oft recht willkürlich zusammengestellt,.... und da schaut ja auch keiner wirklich drauf dass es eben nicht zu eifersüchteleien kommt.

kann mir das im tierheim gut vorstellen, aber wie gesagt bei meinen beiden gabs sowas nie,.... weil candy hats halt dann mit übermässigem auf mir kleben kompensiert.

wäre ich vielleicht nur heim gekommen und hätte sie dann nciht super beachtet sondern nur die kleine heim gebracht und wäre dannw ieder gegangen, keine ahnung ob sie dann nciht auch sauer auf die kleine reagiert hätte,. aber ich habe sie dann immer irrsinnig gelobt und leckerlis gegeben und mich dann nur mit ihr beschäftigt sodass sie nciht das gefühl hatte nachdme ich mit der kleinen heim kam dass ich sie ausgrenzen würde,......

vielelicht liegts daran?!

lg alessa
 
Veri schrieb:
Mich hat das nur so interessiert, denn im TH gibt es Hundegruppen von 6-7 Hunden und man DARF nur mit allen zu gleich gehen, weil wenn man zuerst mit nur einem geht und den dann zurück bringt und dann mit dem nächsten geht, dann sind die anderen eifersüchtig und beissen sich nieder! Mich hat das nur interessiert ob, das nur im TH so ist oder auch bei Privatpersonen!

Unter Dauerstreßbedingungen wie sie bei Zwingerhaltung in einem "üblichen" Tierheim gegeben sind, ist so ein Verhalten leider nicht außergewöhnlich.

Ich persönlich bin der Meinung, daß Hunde generell, je streßfreier und ausgeglichener sie sind, umso weniger Ambitionen zeigen, ihren Status zu demonstrieren oder auszuleben. Das heißt, ein ausgeglichener Hund ist erfahrungsgemäß allenfalls in Situationen, wo er sich selbst oder seine Ressourcen gefährdet sieht, zu Aggression bereit. Ein (noch dazu permament) gestreßtes Tier reagiert erfahrungsgemäß auf viele Reize (offensiv oder defensiv) aggressiv.

Auch in der Wolfsforschung kann man beobachten, daß die Individuen in Gehegehaltung, wo sie durch die vorgegebene Enge und die menschlichen Einflüsse permanentem Streßreiz ausgesetzt sind, deutlich mehr "Rudelkämpfe" austragen als es unter Tieren in freilebenden Rudeln der Fall ist.
 
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