also ich hab das bisher so gemacht (nebenbei, ich arbeite nicht nur mit meinen privathunden sondern auch mit tierheimhunden)
und wenn da einer mal nicht gekommen ist, wenn cih gerufen hab...(außer der hätte ne gefahr für andere lebewesen werden können, zb schafe oder so, dann nicht so) da hab ichmich umgedreht und bin losgerannt...
bisher is jeder hund früher oder später hinter mir her gelaufen...
an der schleppleine hab ich dann - um die aufmerksamkeit des hundes für mich zu schulen/verbessern - im zickzack über ne wiese maracht...also immer wieder richtung gewechselt, möglichst entgegengesetzt zum hund...
bisher haben die dann ganz schnell begriffen das sie gucken müsssen, was ich mach... (dabei hab ich übrigens nichts gesagt)
und eben das schleppleinentraining...hund rufen...wenn er schaut, locken mit halligalli machen...(egal wie doof es aussieht oder sich anhört)
reagiert er nicht, nochmal rufen und mit leine zu dir ziehen...und natürlich dann ganz doll loben...egal womit...
auf jeden fall musst du dich interessant machen...
also auch im allgemeinen,...zeig deinem hund, dass er mit dir ganz viel spass haben kann...also vielleicht sogar richtung hundesport oder so...
oder halt einfach kleine übungen, die dem hund spass machen, die er aber nur mit dir machen kann, und was sich in den alltag integrieren lässt...
agility bietet sich da an...(kannst ja auch auf bänke springen oder um mülleimer rennen lassen und son kram...)
ich hoffe ich konnte erstmal ne kleine anregung geben