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Newton - Maggie kann rechnen

pinkSogg

Super Knochen
http://tv.orf.at/program/orf1/20080712/433824001/251183/

Maggie kann rechnen. Aber nicht nur addieren und subtrahieren, sondern sogar multiplizieren und dividieren!

Sogar die Wurzel aus 49 konnte sie nennen (für alle weniger begabten zweibeiner: 7 ).

Jetzt stellt sich mir die frage: Was für ein einfühlsamer und begabter Hundebesitzer muss man sein, um seinem Hund Dividieren beizubringen? Und vorallem würde mich interessieren, ob ein Hund das Teilen und vervielfältigen "abstrakt" in seinem Kopf darstellt oder wie ein Hund die geistige Kapazität für so eine komplexe aufgabe mitbringt...

Dass die Besitzerin Maggie Zeichen gibt, ist quasi ausgeschlossen, denn sie hat sowohl die Haende unter dem Tisch gehabt, als auch eine Sonnenbrille getragen (obwohl ich denke, dass ein wirklich schlauer Hund auch minimalste Muskelanspannungen in unsrem Gesicht erkennt...).

Bei dem Experiment mit einem Wissenschaftler musste dann Maggies besitzerin den Raum verlassen. Da war Maggy plötzlich nicht mehr in der Lage die richtige Zahl zu finden. Lag möglicherweise auch daran, dass der Wissenschaftler genickt hat.

Glaubt ihr, dass Hunde (resp. Tiere) ein Zahlengefühl haben? Ich denke schon, denn sie müssen ja zB auch wissen, ob sie noch alle Jungen beieinander haben.

Patricia McConnel geht in "Liebst du mich auch?" auch auf diese Thematik ein.
 
Maggie kann sicher nicht rechnen..aber wie sie sich auf ihr Fraulie konzentriert hat, war unglaublich und sie hat die kleinsten Anzeichen erkannt..die sie bekommen hat..ein ausergewöhnlicher Hund, ist sie auf alle Fälle,
 
Naja Patricia McConnell schreibt, dass ein Experiment (das man normal mit kleinen, noch nicht im Grundschulalter befindlichen Kindern macht) schon gezeigt hat, dass Hunde ein Gefühl für Zahlen haben.

Dabei hat man den Hunden Gegenstände der Reihe nach gezeigt und diese hinter eine Wand gelegt. Klammheimlich hat man aber einen oder mehrere Gegenstände hinter dieser Wand entfernt. Die Wand wurde gelüftet und die Testhunde waren irritiert davon, dass weniger Gegenstände da waren, als hinter die Wand verschwunden sind.
Ich vermute mal, dass man das auch mit dieser Gehirnstrommessung kontrolliert hat, anders könnte ich mir nicht erklären, wie man objektiv "verwunderung" bemessen kann.

@Nice; Vielleicht sind unsre Zuchthündinnen aber auch verwöhnt von der Fürsorge des Menschen und sie müssen deshalb nimma so penibel darauf achten, ob auch wirklich alle da sind?
 
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