momentan sind schon wieder so viele agressive hunde unterwegs

Schnuffelchen schrieb:
Nochmal, keiner hier rennt durch die Gegend und denkt sich:"Ach lassen wir den Hund mal tun was er will." .

Hi Schnuffelchen,

kannst Du da wirklich für alle sprechen??? Denn es gibt genug die so sind, wen Du nicht so bist ist es ja ok, aber dann muß Du Dich ja auch nicht angesprochen fühlen ;)

LG
Martina
 
Na ja, ich denke schon, dass die meisten hier ein Auge auf ihren Hund haben. ;) Ich kann es von mir sagen, aber ich fühl mich oft angesprochen, obwohl ich gar nicht angesprochen war, ist wohl so ein Tick von mir :rolleyes: Aber per Internet ist's immer noch schlimmer, weil man ja nicht weiß, wie's der andere gemeint hat und da ich jetzt vielleicht länger nicht mehr reinschauen kann, dachte ich, ich verteidig mich lieber gleich.

Das war aber nicht böse gemeint, lui. :)


Filou schrieb:
Hi Schnuffelchen,

kannst Du da wirklich für alle sprechen??? Denn es gibt genug die so sind, wen Du nicht so bist ist es ja ok, aber dann muß Du Dich ja auch nicht angesprochen fühlen ;)

LG
Martina
 
@schnuffelchen
wollt hier ja jetzt niemanden beleidigen!

Aber es gibt die Hundbesitzer, den einfach alles egal ist! Ich lass meine ja auch machen und trotzdem hab ich immer ein auge auf sie--und wenn mal wieder ein Rüde auf meinen alten springt, kann man auch nix machen ich sag halt dann einfach den Besitzern, dass das für sein Kreuz nicht gut ist!

Mein kleiner war ja mit 6 Monaten auch unerträglich---ich versteh beide seiten und ich muss zugeben, dass mir manche rüden teilweise auf den Senkel gehen, wenn sie so triebig sind, aber ich sagte ich übe mich in toleranz :-)
 
akela1 schrieb:
ich finde sowieso, dass jeder rüde, der nicht zum decken bestimmt ist kastriert werden sollte, denn das ist im gegensatz zur hündin nur mit positivem verbunden.
weniger agressivität, weniger triebigkeit, ruhigeres wesen, das ständlige markieren fällt weg, und der hund reagiert nicht mehr auf läufige weibchen,...
Na ob das die allheilmittel lösung ist, wage ich zu bezweifeln.
Ersten sind die oben genannten Gründe eigentlich, genaugenommen nur dem Menschen und nicht dem Hund dienlich, und weiteres heist eine Kastration noch lange nix, wie ja schon Filou angemerkt hat.
Ich habe auch schon kastrierte Rüden erlebt, die meiner Gin und mit sicherheit auch anderen Weiberl ständig hinten nach sind, in einer schon aufdringlichen weise.
Auch da habe ich selber schon oft genug erlebt, das der jeweilige Hundebesitzer meinte: 'Kann eh nix sein, der is eh kastriert!'
Toll das da nix sein kann, aber das ist mir gelinde gesagt, wurst.
Meine Hündin nervt es, und mich auch.

Eine Kastration ist sicher nicht (immer) der geeignete Weg, sondern vielmehr ein respektvolles miteinander der Hundehalter, rücksicht auf die wünsche anderer zu nehmen.
Wenn meine Hündin von einem anderen nicht ablässt, muss ich auch dafür sorge tragen, das sie dort weggeht.
Ich kann sie ja auch nicht *scharf* machen, nur damit sie ihre überschwengliche Freundlichkeit ablegt.

Will sagen: Toleranz zwischen Hundehaltern, Rücksicht auf andere und ein gesundes Mass an Verantwortung, fehlt leider den meisten und wird auch nicht durch eine Kastration enstehen.

In diesem Sinne
lg, Nina
 
Ich will was zum "aufreiten" sagen - ich habe es meinem Hund nie erlaubt. OK, klar, als Welpe ist er auch mal auf einem Spielgefährten "rumgerutscht", aber so dieses richtige Aufreiten hab ich ihm immer verboten, wenn ers mal probiert hat. Und zwar ganz einfach aus dem Grund, um meinen Hund zu schützen! Wer weiß, an was für einen Hund er da gerät - der lässt sich das am Ende nicht gefallen und schon ist eine tolle Rauferei entstanden.
Der Gregos hat schnell gelernt, dass er dieses penetrante Aufreiten nicht machen darf und ich glaub nicht, dass ihm jetzt was abgeht, weil er es nicht darf.
Bei uns ist eher das Problem, dass mein Hund ständig von anderen Rüden bestiegen wird (Gott sei Dank wehrt sich mein Hund mittlerweile gegen diese Hunde). Da könnte ich auch jedesmal ausrasten, wenn dann der Besitzer von dem anderen Hund nur blöd danebensteht oder grinst.
Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Mein Hund ist kein Weichei, ich lasse sehr wohl zu, dass ihm mal ein anderer Hund zeigt, wer der Chef ist, aber dieses permanente aufdringliche Aufreiten mancher Rüden muss einfach nicht sein!
 
hi zusammen,

ok schande über mich, ich habe einen kleinen sehr sexuell aktiven rüden! er liebt nicht nur das weibliche geschlecht sondern auch die männchen, jaja ich weiß schnuffelchen :D er ist jetzt 6 jahre alt und ich habe es echt noch nie erlebt, dass sich einer seiner "erwählten" nicht gegen ihn verteidigt hat. und da mein vater ta ist, hat er sehr sehr viel kontakt zu anderen hunden. entweder waren seine "opfer" so groß, dass sie ihn sowieso ignoriert haben, oder sie haben ihm klar und deutlich zu verstehen gegeben, dass er ruhe geben soll. aber noch nie ist mir passiert, dass ein anderer hund auf moritz böse hingeschnappt hat, weil er aufreiten wollte! die wirklichen "rangelein" haben immer schon vor irgendwelchen sexuellen annäherungen angefangen. ich bin auch nicht der rüden-besitzer der grinsend daneben steht, wenn er zudringlich wird. aber z.B.: frodo kann sich schon verteidigen gegen meinen zwerg ;)
wenn ich merken würde, dass es einer hündin zuviel wird, würde ich ihn aber sehr wohl wegholen! und auch ich habe meinen rüden immer in reichweite ....
achja, er wird demnächst kastriert (aus gesundheitlichen gründen), aber ich würde nie auf die idee kommen einem "normal" aktiven rüden etwas wegschneiden zu lassen! anders ist es da wohl mit solchen rüden, die sehr drunter leiden und abnehmen oder "bösartig" anderen rüden gegenüber werden...

lg johanna
 
@haflingerin

du scheinst mir erst 11 jahre alt zu sein oder so, denn sonst wäre dir bei genauem lesen aufgefallen, dass sich mein schreiben über "wölfe" und "demokratie" auf ein statement bezogen hat und sakastisch gemeint war.

und wenn du nicht weißt was demokratie bedeutet : die macht geht vom volk aus.
und jemand hat behauptet, die anderen hunde würden ihn zum rudeloberhaupt zwingen. verstanden ? oder soll ich es nochmal langsam formulieren ?
und zu deiner ansage über prof. dr. bubna litiz, er wir sich sicher freuen, wenn du ihn mit ganzen namen und titel erwähnen würdest, denn den hat er sich hart erarbeitet. was für mich nicht wirklich nach respekt klingt, denn wenn du schon einmal mit ihm in irgendeinerweise zusammen gearbeitet hättest, dann wüßtest du das er auf dieses detail wert legt.

und schreib mir bitte nicht ich würde mich als experten hinstellen. so wie du angiebst stellst eher du dich als experten hin.
ich bin lediglich davon ausgeangen, dass leute, die in ein hundeforum posten auch hunde haben, oder grundwissen besitzen. denn meiner meinung nach sollte sowieso niemand in erwägung ziehen sich einen hund zuzulegen der nicht einmal ein bisserl ahnung hat. denn der hund ist es, der das büßen muss.

und wenn du dich so sehr angesprochen fühlst mit neuling, dann kann ich dir auch nicht helfen, ich habe das als witz gemeint und es ist von der betreffenden person auch so angenommen worden.
nicht umsonst habe ich so viele smilies hinein gesteckt.

nichts für ungut

lg
 
akela1 schrieb:
denn meiner meinung nach sollte sowieso niemand in erwägung ziehen sich einen hund zuzulegen der nicht einmal ein bisserl ahnung hat. denn der hund ist es, der das büßen muss.
Biss'l Intolerante Einstellung, findest nicht ?
Muss ich erst Eltern mit Hunden haben? Freunde die Hundehalter sind? Oder wie soll man *Erfahrung* als Ersthundehalter haben??

Wenn sich jemand dazu entschliesst, einen Hund zu nehmen, kann man nicht davon ausgehen, das derjenige sofort und gleich alles über hunde und deren Verhalten weiss. Hundeerziehung ist ein ewiges Lernen.
Keiner von uns hier, ist mit seinem Wissen auf die Welt gekommen, und JEDER hat irgendwann mal angefangen sich mit der Thematik Hund auseinander zusetzen.
Wichtig ist nur:
Das man sich mit diesem Thema beschäftigt, ganz egal ob man nun einen oder mehr, jahrelang oder erst seit kurzen einen Hund hat.

Grüsse
Nina (die auch den ersten eigenen Hund hat...)
 
@Akela1: Woher soll denn ein Neuling das Wissen haben? Das Bla Bla in vielen Büchern kann man vergessen und alles andere muss dann erst mal von der Theorie in die Praxis umgesetzt werden und das ist gar nicht leicht.
 
muß mich pitzel anschließen.

auch scooby ist mein erster hund. für meinen mann ist es zwar der dritte, aber selbst das sagt nichts aus. denn jeder hund ist anders. es gibt immer wieder situationen wo selbst wenn man schon hunde hatte, fragen auftauchen, unsicherheit hochkommt. scooby z.b. hatte futterneid früher und zwar richtig bösen. da war momentan selbst mein mann ratlos, denn all seine früheren hunde machten das nicht.

ich selber bin ein katzenmensch und konnte ihm auch nicht weiterhelfen. doch gerade für mich als hundeneuling, ist dieses forum dann sehr hilfreich gewesen. denn hier standen mir viele mit rat und tipps zur seite und tun es auch heute noch. und auch wenn meine mutter, so wie pitzel sagte eltern mit hund, einen cocker hatte....der hat mich genau gar nicht interessiert. somit konnte ich damals auch nicht wirklich hundeerfahrung sammeln.
 
ich meine, dass es verantwortungslos ist, ohne jegliches wiisen sich einen hund anzuschaffen.

kann dir gerne beispiele nennen.

1) viele leute sehen hundebesitzer mit ihren hunden und glauben, jeder hund wir mal so. das auch arbeit und zeit dahinter steckt, dass wissen die wenigsten. außerdem dank mungo-film und ihren kommisar rex sche... glauben sowieso alle die es nicht besser wissen, dass hunde wie menschen sind.

2) habe ich gerade einen klienten, der sich einen labrador angeschafft hat, der ist gerade 6 monate alt. er hat mir erzählt es wäre sein dritter hund.
er hat den fahler gemacht, dass er dem hund von klein auf alles hat durchgehen lassen, und jetzt sche...t ihm der hund am schädel. ich habe noch nie so einen hyperaktiven lab. gesehen. (die sind eigendlich von gemüt her eher angenehm und ruhig)
fakt ist, der hund fängt an ihm schwierigkeiten zu machen und ist mit arbeit verbunden, jetzt sucht er wen, der seinen hund erzieht.

doch davon hat niemand was, denn er muss ja mit dem hund umgehen können, nicht irgendwer. ich vermute ja stark und er hat es schon angedeutet, dass der hund bald ein neuse zuhause braucht.

NENNT IHR DAS VERANTWORTUNG ???

ich nicht und ich bin der meinung, dass man sich vorher informiert und dann erst einen hund anschafft. nicht andersrum.

ich persönlich bin bevor ich mir einen hund zugelegt hatte mit hunden aus der nachbarschaft spazieren gegangen oder hab sie im urlaub betreut, bis ich mir sicher war, dass der hund das richtige haustier für mich ist.

und ausnahmen bestätigen ja die regel, aber die zahlen sprechen dagegen, und wenn sich die früheren besitzer der 500 hunde, die im wr.tsh warten vorher informiert hätten, anstatt sich gleich spontan einen hund zuzulegen, dann würden viele hunde jetzt nicht im knast sitzen.


lg

ps: hoffentlich kommt das verständlich rüber.
 
ich erwarte von einem hundebesitzer ja nicht, das er alles weiß, aber es ist ein unterschied, wenn jemand weiß, worauf er sich bei einem hund als haustier einlässt und wenn jemand eben nichts weiß.

das der hund 4 beine hat, das genügt halt nicht.

ein bisserl grundwissen, gehört schon dazu.
und jeder, der sich für hundsis interessiert, der weiß was über diese tiere.

die details kommen dann, wenn der hund da ist. und da man ja bedenken muss, dass jeder hund einzigartig ist kann man ja nicht alles wissen. aber man kann es z.b. ahnen oder abschätzen.
 
aber vielleicht bin ich nur leicht reizbar und momentan nicht so gut darauf anzusprechen, weil ich vor kurzem schon wieder schlechte erfahrungen gemacht habe, und das reißt alte narben wieder auf.


also nehmt das was ich schreibe bitte nicht so persönlich.

lg
 
akela1 schrieb:
ps: hoffentlich kommt das verständlich rüber.

Ja, sehr sogar. In diesem Punkt hast du schon recht. Aber es ist nun mal so, das so ein kleiner Welpe süss aussieht, es leute gibt die Hunde als Statussymbol ansehen ist auch klar.
Trotzdem darf man nicht sofort alle in einen Topf schmeissen. Solches Verhalten schürt nur Intoleranz und man kommt als Altkluger rüber.

Ich kenne auch einige die jahrelange Hundehaltung aufweisen, den Hund nie und nimmer hergeben würden, und trotzdem keine Ahnung von dieser Materie haben.
Oder wieviele leute gibt es, die noch immer denken, ein Hund lerne nur, wenn man ihn anbrüllt. ich brauche nur in einige Hundeschulen gehen, wobei mich das Gefühl beschleicht, ich sei beim Militär auf einem Truppenübungsplatz...
Klar..Ahnung haben die auch, aber ob's die richtige is???

Als Hundeneuling ist es schwer sich in dem Nirvana der Erziehungsmethoden und Ansichten zurechtzufinden, ich denke das Problem dabei ist, das es sich die meisten viel zu einfach machen. Man findet eine Möglichkeit, und denkt gar nicht darüber nach, das es vielleicht auch noch andere gibt...
Leider sind die meisten Leute, neuen und sanften Methoden nicht oder nur wenig aufgeschlossen, es wird zuwenig Information geben und viel zu selten über das lebewesen Hund aufgeklärt..

Es liegt immer beim einzelnen, ob er genug Verantwortung hat, einem Lebewesen nicht nur Obdach zu geben...
Leider ist es bei Hunden so wie bei Kinder, ohne dies nun falsch zu verstehen, aber : Kinder kann auch ein jeder bekommen...(manchmal auch da: Leider)

Nicht verbieten, sondern Aufklären.
Nicht zuschauen, sondern Helfen wo man helfen kann...
Auch wenns manchmal mühsam scheint.

In diesem Sinne
lg,Nina
 
ja ich denke vorinformationen holt sich jeder...egal bei welcher art von haustier. haltung, fütterung, etc. aber das reicht halt nicht. erziehung ist arbeit ja, und da sind keine meister vom himmel gefallen. erziehung bzw. richtige erziehung muß man lernen.

man kann ja nicht jeden hund gleich erziehen, weil eben jeder anders ist. man muß den schlüssel zum hund finden, um zu ihm durchzudringen. damit hund versteht, was mensch von ihm will.

sicher hab ich eine grundahnung von hunden, aber ich sehe mich trotzdem als neuling auf diesem sektor. und ich mache sicher auch fehler, denn die macht beim ersten hund eigentlich sicher jeder.
 
ich habe auch schon viele fehler gemacht, aber aus fehlern lernt man.

solange das nicht auf kosten eines lebewesens geht ist das auch vollkommen in ordnung, finde ich.

ich halte nur nix davon, wenn sich leute z.b. einen modehund anschaffen wie z.b. golden retriver und dann nicht einmal wissen, das das ein jagthund ist.

und dann womöglich auch noch züchten,...

oder dass sich leute einen hund aus der tierhandlung kaufen und nach zwei monaten draufkommen, es ist ihnen zu anstrengend jede nacht runterzugehen, damit der hund stubenrein wird.
und die besten sind diejenigen, die ihren hund zur urlaubszeit, weil zeitlich gerade unpassend aussetzen.

sagt mal macht euch sowas nicht wütend ?

ich glühe.
 
bin etwas verwirrt

Die Wogen gehen hoch, Rüdenbesitzer ./. Weibchenbesitzer, Leute mit langjähriger Hunderfahrung/Hundeneulinge ....

Ehrlich gesagt komm ich da im Moment nicht ganz mit ....

Ich hab zufällig (nicht mein Verdienst) seit meinem 5. Lebensjahr Hundeerfahrung .... Allerdings war es damals für meine Eltern auch der allererste Hund !

Und trotzdem ist mit Chester (Tierheimhund) alles anders und alles neu ....

Ich halte auch nicht viel davon Hundehaltung zu einer Wissenschaft (sorry für den Zynismus womöglich mit Hochschulstudium) zu erheben ....

Ich kenne mit Chester beides 1 1/2 Jahre "Opferrolle" und seit vergangenem Herbst "Täter" (er hat keinen gebissen !! )

Ich glaube mit gutem Willen und Hausverstand sowie mit Toleranz kommt man sehr viel weiter .....

In den meisten Fällen wo wirklich schlimme Dinge passieren (da spreche ich nicht von einer kleinen Rauferei - die sobald Mensch Hund hat nie ganz auszuschliessen ist - meine Meinung !! ) liegt es an der Gleichgültigkeit nicht an mangelndem Wissen des Besitzers !! Oder aber daran dass sich jemand einen Hund nimmt der überhaupt nicht zu ihm passt - das kann sich natürlich gegebenenfalls auch erst später herausstellen und dann gibt es zwei Möglichkeiten : entweder an den Problemen arbeiten oder sich von dem Hund trennen - bevor etwas passiert, nicht danach !

Lg, Eva

PS1: Ich kann ein gewisse Frustration (z.B. bei Akela) durchaus auch verstehen .. aber meine Erfahrungen sind trotz allem in erster Linie positiv (auch wenn Chester z.B. Frodo und Lucky zur Sicherheit mal angeknurrt hat) - ich bin nicht der Meinung dass man alles ausschalten kann, es kommt darauf an wie man reagiert .....

PS2: ich bin übrigens auch frustriert, weil ich merke, dass sehr oft (das meine ich jetzt nicht hier im Forum) Hundehalter nicht miteinander sondern gegeneinander agieren ...
 
akela1 schrieb:
sagt mal macht euch sowas nicht wütend ?

Sicher doch, aber man solange Hunde an jeder Ecke bekommt, und es sog.Hobbyzüchter gibt, wird es auch immer überfüllte Tierheime geben.

Sicher. auch ich könnte platzen, wenn ich deine erwähnten Beispiele sehe, ebenso bekomme ich manchmal Brechreiz wenn ich mir so manche Organisationen ansehe, die Hunde Lkw-weise in's Land bringen, von denen die meisten nicht mal einen platz haben, und dann einfach jeder x-beliebige Pflegeplatz angenommen wird..
Aber trotzdem darf man nicht vergessen, genau hinzusehen, sonst läuft man bald gefahr in jedem Golden-Halter einen Geltungssüchtigen oder Idioten zu sehen. In jedem Tierhandlungshund-Besitzer einen Verantwortungslosen Menschen, der den hund nur hält, weil er so süss aussieht..
Man darf sich nicht verrückt machen lassen, aber auch die Tatsachen nicht verkennen.
Deshalb: Genau hinsehen, und dann erst urteilen. Sonst zählt man bald zu den Fanatikern, die nicht's gelten lassen, bis auf die eigene meinung..
und von denen, gibt's eh schon mehr als genug

Lg,Nina mit Tierhandlungshund Ginger ;)
 
ist euch schon mal aufgefallen, dass im bazar (die zeitung) rassehunde aus dem ausland mit bestimmten preisen angeboten werden ?
und dann am schluss die ominöse anmerkung :

mobiltelefonnummer und dann besser sms schicken.


sowas ist illegal und bisher noch keinem amtstierarzt aufgefallen.
ich hab das schon gemeldet, aber es stehen immer mehr im bazar.

wo bleibt da die justiz ???

wer denkt da an die hunde ??

mir tun die alle furchtbar leid, aber ich kann auch nicht mehr hunde aufnehmen und meine verwandten und freunde sind schon versorgt mit haustieren, die keiner mehr haben wollte oder die zu voreilig angeschafft wurden.

lg
 
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