momentan sind schon wieder so viele agressive hunde unterwegs

akela1 schrieb:
und auch der wurde unter dem aug gebissen, ohne grund.
der hund ist auf der wiese gesessen und ein anderer ist einfach hinspaziert und hat zugebissen.
Wahrscheinlich war ihm fad....*Kopfschüttl*....
von 1000 hunden beist einer ohne Grund (und selbst der hat einen,und wenns nur ein Dachschaden (entschuldigung) is....)...

lg, und nix für ungut..
Nina
 
habt ihr schon den Vollmond berücksichtigt?
- heute wunderschön zu sehen :D
ist wirklich oft der Fall :rolleyes: da passieren viele ungewöhnliche Ereignisse- spez. Aggressionen- Polizei und Krankenschwestern können bei Vollmond ein Lied davon singen..... Tiere reagieren noch stärker....wenn er endlich voll ist, wird es dann wieder besser,ruhiger ;)
 
Pitzelpatz schrieb:
Wahrscheinlich war ihm fad....*Kopfschüttl*....
von 1000 hunden beist einer ohne Grund (und selbst der hat einen,und wenns nur ein Dachschaden (entschuldigung) is....)...

lg, und nix für ungut..
Nina

Meine Hündin ist auch am Aug gebissen worden. Da ist sie bei einer älteren Hündin vorbei gegangen, und die hat hingeschnappt. Das hat zwar sicher für jeden so ausgesehen, als ob's grundlos gewesen wäre - war's aber nicht. Wir waren gemeinsam spazieren mit insgesamt drei Junghunden und ihr. Die JuHus haben sie immer wieder sekkiert und am Schluss hatte sie schon Schmerzen (ED-Probleme) und war schlicht und einfach genervt. Meine wollte nur an ihr vorbei gehen und ist ihr halt in dem Moment zu nahe gekommen. Wenn ihr ein anderer Hund zu nahe gekommen wär, hätt der wahrscheinlich auch eine "abkassiert". :rolleyes:
 
@ronny

ich fördere doch nicht die agressivität meiner hündin.

aber, (ich kann jetzt nur von wien sprechen) hier schafft sich jeder 2te einen hund an und nur jeder 10te hat ahnung davon. hier in wien sind so viele verhaltensgestörte hunde unterwegs, ...

du kannst ja gerne irish fragen, die kennt meine hunde persönlich, die sind vollkommen in ordnung.

aber, irgendwer hat weiter oben behauptet, für den hund ist schnüffeln am hintern normal,....

wie auch immer meine hündin lässt sich eh abschnüffeln, aber nach kurzer zeit ist es dann vorbei.
es gibt ja hunde, die sind so aufdringlich, die schreckt ein zähnefletschen nicht ab, auch ein knurren hällt sie nicht ab,

und es gibt auch diese sogenannten triebigen rüden vorallem, die sich einbilden, das weibchen gegenüber ist läufig, um ihren trieb aus zu leben.

weißt du mein hund hat eine privatsphäre, die ich respektiere.
wenn andere leute den privatraum ihres hundes nicht akzeptieren, dann ist das meine sache.
ich bringe meinem hund halt mehr respekt entgegen, und wenn sie genug hat, dann zeigt sie das und (das ließt man in jedem hundebuch, dass man auf kleine zeichen schon reagieren soll) wenn ein fremder hund nicht auf ihre signale, die mit der zeit immer deutlicher werden reagiert, dann soll ich deiner meinung nach meine hündin unterwerfen und bestrafen, dafür ?

also ich mach das nicht so, und mit rangordnung hatten ich und meine hunde noch nie ein problem.
mein rüde zB: der lässt einen fremden hund sofort in ruhe und geht weg, wenn er merkt, der andere will nicht.

ich habe meinen hunden respekt gelernt und nicht vollkommene unterwerfung und demut. sie stehen auf einer stufe mit mir und wenn ihnen was nicht gefällt, dann zeigen sie das auch.

leider ist nicht jeder hund erzogen oder hat von seinem besitzer sozialen umgang gelernt, das ist doch nicht meine schuld, und schon gar nicht die meiner hunde.

lg
 
aber, irgendwer hat weiter oben behauptet, für den hund ist schnüffeln am hintern normal,....

Das ist keine Behauptung das ist Tatsache.
Mehr Infos als am Hundepo gibts kaum.

ich fördere doch nicht die agressivität meiner hündin.

Wenn Du sie zubeißen läßt schon, denn dann ist das Verletzen Rudelfremder Tiere gerechtfertigt auch bei "Kleinigkeiten", verkeppeln würde genügen, also der Hund von Robert z.B. verkläfft alle Rüden, weils ihm immer genervt hat wegen der Läufigkeit, schaut schlimm aus, aber sda passiert nix.
Sogar mein respektloser Dobi is da weggerennt und läßt sie seit dem in Ruhe.


aber, (ich kann jetzt nur von wien sprechen) hier schafft sich jeder 2te einen hund an und nur jeder 10te hat ahnung davon. hier in wien sind so viele verhaltensgestörte hunde unterwegs,

Kommt darauf an wo Du wohnst, bei mir in der Umgebung sind fast nur Stockis, aber am Wienerberg z.B. habe ich immer meine heilige Ruh'.

weißt du mein hund hat eine privatsphäre, die ich respektiere.

Das ist schön, aber auf einer Hundewiese muss sich das jeder Hund selber ausmachen, sonst wird er einmal sozial inkompetent.

wenn ein fremder hund nicht auf ihre signale, die mit der zeit immer deutlicher werden reagiert, dann soll ich deiner meinung nach meine hündin unterwerfen und bestrafen, dafür

was immer alle mit dieser Unterwerfungsnummer habts' *kopfschüttel*
Kennst nichts anderes ????
Wie gesagt wenns ihr reicht und sie ein "sozialer" Hund ist dann wird sie sich schon wehren, bei einem dauerts länger beim anderen geht des sofort.

mein rüde zB: der lässt einen fremden hund sofort in ruhe und geht weg, wenn er merkt, der andere will nicht.

Mein Rüde machts nicht, deswegen haben wir aber auch kein Rangordnungsprob', sondern es liegt an mir ab zu schätzen ob der andere genig hat, weil ich nicht will das meiner gebissen wird, er is segant und das weis ich, wenigstens wählt er sich aber immer die Richtigen aus wo er gleich kalt warm kriegt *g*

ich habe meinen hunden respekt gelernt und nicht vollkommene unterwerfung und demut. sie stehen auf einer stufe mit mir und wenn ihnen was nicht gefällt, dann zeigen sie das auch

Was hat das mit agressiven Hunden zu tun oder Hundeerziehung ?
Mein Hund steht sicher nicht auf einer Stufe, Deine wahrscheinlich auch nicht, weil ein Rudeltier das Bedürfniss nach Führung hat oder es wird dazu gezwungen Rudelführer zu sein.
Deine Grenzen sind dann einfach lockerer als bei anderen.
Und wie man Respekt LEHRT mußt Du mir verraten.
Meine Hunde haben gelernt was Frauli sagt sollte gemacht werden, denn dann is sie zufrieden und läßt auch eine Runde Frolic springen.
 
Hallo!

Das würde mich auch interessieren, wie man Hunden lernt, respektvoll mit anderen umzugehen! Ganz ehrlich - ich weiss das nicht!
Mir geht's da ähnlich wie Hafi, Kiwi ist distanz- und respektlos und glaubt, alls Welt muss sie lieben! Ich kann sie derzeit nur "händisch" zurückhalten und immer wieder "nein" sagen. Wird wohl noch ein Zeitl dauern, bis sie im Kopf hat, dass sie ihre Liebesbezeigungen auch Grenzen haben (müssen).
Drum wäre ich wirklich interessiert, wie du das machst!

Helga
 
Helga schrieb:
Hallo!
Kiwi ist distanz- und respektlos und glaubt, alls Welt muss sie lieben! wieder "nein" sagen. Wird wohl noch ein Zeitl dauern, bis sie im Kopf hat, dass sie ihre Liebesbezeigungen auch Grenzen haben (müssen).
Hallo Helga!

Cocker-Syndrom?? :) :)
Ginger war früher genauso, kaum sah sie irgendwo einen Artgenossen...schwupps, Madame war schon dort und musste jedem zeigen wie nett und freundlich sie doch sei. (Bildlich gesprochen ;) ).
Meisten's ging es auch gut, doch manchmal traffen wir auch auf Hunde, denen das nicht so recht war, wenn klein Ginger ständig Maul ableckt, um den anderen rumrennt und auf teufel komm raus spielen will...Die folge war, das sie doch einige male zurechtgewiesen wurde. Bei einem Schäfermix ging sie jedoch auch dann noch weiter..die folge, eine kleine Narbe an der Schnauze..

Mittlerweile hat sie es verstanden, das nicht jeder Hund freundlich gesinnt ist, nicht jeder mit so einem kleinen Wildfang etwas anfangen kann, und es auch Hunde gibt, die einfach nur ihre ruhe wollen.

Es hat zwar lange gedauert, aber irgendwann hat sie es dann doch verstanden.

Kopf oben lassen, und nicht aufgeben! :) :)

Liebe Grüsse
Nina mit *jedermussmichmögen* Ginger :D
 
Pitzelpatz schrieb:
Hallo Helga!

Cocker-Syndrom?? :) :)
Ginger war früher genauso, kaum sah sie irgendwo einen Artgenossen...schwupps, Madame war schon dort und musste jedem zeigen wie nett und freundlich sie doch sei. (Bildlich gesprochen ;) ).
Meisten's ging es auch gut, doch manchmal traffen wir auch auf Hunde, denen das nicht so recht war, wenn klein Ginger ständig Maul ableckt, um den anderen rumrennt und auf teufel komm raus spielen will...Die folge war, das sie doch einige male zurechtgewiesen wurde. Bei einem Schäfermix ging sie jedoch auch dann noch weiter..die folge, eine kleine Narbe an der Schnauze..

Mittlerweile hat sie es verstanden, das nicht jeder Hund freundlich gesinnt ist, nicht jeder mit so einem kleinen Wildfang etwas anfangen kann, und es auch Hunde gibt, die einfach nur ihre ruhe wollen.

Es hat zwar lange gedauert, aber irgendwann hat sie es dann doch verstanden.

Kopf oben lassen, und nicht aufgeben! :) :)

Liebe Grüsse
Nina mit *jedermussmichmögen* Ginger :D

Danke für die aufmunternden Worte!

Ich möchte ja derartige schlechte Erfahrungen, wenn es möglich ist vermeiden! Und Kiwi ist wirklich manchmal regelrecht pendedrant! Sie möchte sich gnadenlos auf alle Hunde stürzen und sie abschmusen!
Kleine Anekdote am Rande: in unserer Nachbarschaft wohnt ein kleiner Shitsu Rüde. Er kommt immer freudigst hergelaufen, wenn er uns sieht. Wenn allerdings Kiwi dabei ist, bremst er ab, so nach dem Motto: Oh Gott, die Wahnsinnige kommt!... Jetzt war Kiwi läufig, selbst da ist er so schnell seine kleinen Beinchen in trugen vor ihr geflüchtet und hat sich hinter Hausecken vor der völlig frustrierten Kiwi versteckt!
Ich muss sie wirklich stark einbremsen, es gibt eben derzeit viele "Neins" für sie

liebe Grüsse von
Helga samt Kiwi-Maus
 
Helga schrieb:
so nach dem Motto: Oh Gott, die Wahnsinnige kommt!...
*lol*
Kommt mir doch sehr bekannt vor..
Schade das ihr in Linz zuhause seit, bin sicher die zwei Liebestollen würden sich gut verstehen...;)

Lg, auch an die verrückte..:)
Nina und Gin

PS: Ich finde den Namen *Kiwi* übrigens toll!!!
 
irgendwie dürftet ihr mich missverstanden haben.

ich rede hier nicht von hunden, die respektlos verschmust sind oder so.
ich rede von hunden (meist rüden), die ein weibchen sehen und sofort rammeln wollen. auf das steht meine hündin überhaupt nicht.

das hinternschnüffeln dazugehört, dass weiß doch jedes kind, aber wenn fertig geschnüffelt ist dann will meine hündin in ruhe gelassen werden. und es gibt da so einige hunde, die anscheinend einen notstand haben, oder ein testosteronproblem und ihre triebigkeit nicht in den griff bekommen.
diese springen dann jeden kastrierten rüden, jeder weibchen (ob läfig oder nicht) und jeden welpen an um sich abreagieren zu können.

meinermeinung nach sind solche hunde zu wenig gefördert und einfach unausgelastet.
mein geheimnis um einem hund mehr zu entlocken, als nur das typische "hier", "sitz", "platz",... ist dem hund erst das zu geben was er braucht, und dann einzufordern, was ich brauch.

bevor man einem hund was beibringen will muss man seine konzentration auf sich ziehen. damit ein hund konzentriert arbeitet muss er vorher ausgelastet sein, darum spiele ich zuerst mit den hunden, oder gehe inline skaten oder fahrrad fahren,... wenn er dann schon etwas k.o. ist hat er gar keine lust mehr herum zu toben und konzentriert sich auf das was ich will.

in so einer situation kann man einem hund dann alles mögliche lernen.
man muss nur aufpassen, das man den hund nicht zu sehr abhetzt, sonst ist er zu müde und hat keine lust mehr auf lernen.
da jeder hund anders ist gibt es auch keine zeiteinheiten oder so, das muss jeder halter selber abschätzen wie viel. ich hab das auch lernen müssen, manchmal war es einfach zu viel radfahren, danach wollten sie nur noch ruhe.


ich finde sowieso, dass jeder rüde, der nicht zum decken bestimmt ist kastriert werden sollte, denn das ist im gegensatz zur hündin nur mit positivem verbunden.
weniger agressivität, weniger triebigkeit, ruhigeres wesen, das ständlige markieren fällt weg, und der hund reagiert nicht mehr auf läufige weibchen,...
 
@akela1

ich finde sowieso, dass jeder rüde, der nicht zum decken bestimmt ist kastriert werden sollte, denn das ist im gegensatz zur hündin nur mit positivem verbunden.
weniger agressivität, weniger triebigkeit, ruhigeres wesen, das ständlige markieren fällt weg, und der hund reagiert nicht mehr auf läufige weibchen,...


Das halte ich für ein Märchen. Aky ist kastriert, er ist zwar nicht agressiv aber sicher nicht weniger dominant als unkastrierte Rüden, vom Wesen her nicht ruhiger als vor der Kastration, markiert nach wie vor und es gibt auch läufige Hündinnen die ihn reizen. Als Lea läufig war wollte er genauso aufreiten, hat es sogar einmal geschafft :p .

LG
Martina
 
noch was:

? weil ein Rudeltier das Bedürfniss nach Führung hat oder es wird dazu gezwungen Rudelführer zu sein?

was soll das den bedeuten ?
willst du damit sagen, dass ein wolf nicht um den rang kämpft sondern er von allen anderen gewählt oder gezwungen wird ?
das ist ja eine ganz neue theorie, das hab ich nirgens gelesen oder beobachtet. das ist ja fast wie eine demokratische monarchie !?

also meine hunde haben nicht das bedürfnis danach von mir unterdrückt zu werden, ich bin insofern der anführer, weil ich wichtige entscheidungen treffe, die meute ernähre und aufgaben verteile. aber der tages ablauf richtet sich bei uns nicht nach dem motto, erst der mensch, dann der hund.
1)die hunde bekommen essen, wenn wir essen (früh, mittags, abends)
nicht dieses zuerst ißt der mensch dann der hund.
2)wir spielen mit den hunden, wenn sie es wollen. nicht erst mach ich meine sachen, und wenn ich dann die zeit aufbringen kann kommst du dran.
3)wenn die hunde etwas nicht wollen (schmusen, spielen, essen,...) dann werden sie von uns nicht gezwungen oder bestraft, ...sondern dann sollen sie ihre ruhe haben.

und ehrlich gesagt finde ich das auch gut so, denn der mensch ist der jenige, der sich den hund angeschafft hat nicht umgekehrt. und da der mensch offensichtlich das klügere wesen sein soll, hat er auch dafür zu sorgen, dass er den bedürfnissen des tieres entgegen kommt.
bei mir ist das vielleicht mehr ausgeprägt und es mag für den einen oder anderen arg klingen, aber ich biete meinen hunden mehr als nur das was sie zum überleben brauchen (tierarzt, futter, wasser,..)
bei mir wird ein tier vollständig in die familie integriert, da ist es dann nicht mehr nur ein hund sondern ein familienmitglied. ich vermenschliche meine hunde nicht, aber ich würde mich als hund auch wohler fühlen, wenn ich den gleichen lebensstandard wie ein mensch genießen könnte.

das fängt bei uns zuhause mit dem schlafplatz an. jede woche wird das bett frisch überzogen, die hunde haben kopfpolster und decken wenns in der nacht kalt ist.
beim essen gehts weiter. es wird für die hunde auch gekocht, nicht nur dieses trockenfutter jeden tag. (ein wolf würde auch nicht jeden tag das selbe tier jagen wenn er die möglichkeit bekäme zu wählen)



was die erziehung angeht, ich habe ganz früh damit angefangen, was mir die sache leichter gemacht hat. und von diesem unterwerfenschei....
halte ich sowieso nix. ich bin aber auch nicht dieser "leckerli in der tasche typ" und meine hunde werden nicht dauern mit frolic oder so vollgestopft, wenn sie was richtig gemacht haben.
es gibt gewisse regeln, an die sich jeder hund zu halten hat und bei deren umsetzung kannte ich kein mitleid. (stehen bleiben, kommen, sanft sein)
bei diesen 3 dingen handelt es sich um lebenswichtige dinge, denn wenn ein hund losläuft und auf halt oder stopp nicht stehen bleibt, dauert es nicht lange und das nächste auto hat ihn, im schlimmsten fall gibt es dann einen unfall mit verletzten oder toten (nicht nur der hund), und mit sanft sein meine ich den umgang anderen gegenüber (ob mensch, oder andere tiere egal) wenn ein hund nicht lernt seine triebe, ob das jetzt jagdtrieb oder spieltrieb, oder sonst irgendein trieb ist zu zügeln, dann wird der hund und warscheinlich auch dessen besitzer früher oder später probleme bekommen, denn wenn man sich vorstellt, ein kind läuft herum den hund sticht der hafer und er kann das auf kommando oder rufen,... nicht unterdrücken, dann freut sich sie mutter des kindes sicher nicht, wenn ihr kind verletzt wird (und das muss gar nicht einmal durch beissen sein, es reicht wenn es blöd fällt)
das sind einfach dinge, die das zusammenleben mit einem tier ausmachen können, und da war ich halt sehr dahinter.

und ich bin immer noch der meinung, dass das kein fehler ist.
immerhin habe ich vorzuweisen, dass meine hunde noch nie einen unfall verursacht haben, noch nie einen menschen gebissen oder anderwertig verletzt haben, ich von allen seiten gelobt werde, wie folgsam und gutmütig meine hunde sind,....
meine hunde kommen auch mit anderen tieren ohne probleme gut aus (auch wenn sie nicht an sie geöhnt sind oder von klein auf mit ihnen zu tun hatten) und ich glaube das liegt an der guten erziehung und an der inneren ruhe in ihnen.

lg
 
liebe filou,

das eine kastration keine lösung aller probleme ist und das ausnahmen die regel bestätigen, das ist schon klar.

doch einen trieb uns sei es jetzt nur der sexuelle, den kann man mit einer kastration demmen. wenn dein rüde (?kastriert?) mit einer läufigen hündin zusammen lebt, dann ist es doch klar, dass er früher oder später "scharf" wird.
aber wenn du unterwegs bist und du triffst auf ein fremdes (läufiges) weiberl, dann ist er doch sicher weniger interessiert, als vor der kastration.

und wenn er trotz kastration genauso stark reagiert und nicht auf rufen oder so reagiert, dann hat der hund ein hormonelles problem.(das übrigens beim menschen auch nicht allzu selten der fall ist)

und wenn es kein hormonelles problem ist, dann ist das entweder auf die erziehung zurückzuführen, oder ein charkter(zucht)fehler.
also was vererbtes.
und erzähl mir jetzt nicht, dass sich ein charakter nicht vererben kann, denn laut mendelschem gesetz (vererbungslehre) ist das 100%ig der fall.

lg
 
Liebe Akela1,

ich sagte nicht, daß alle läufige Hündinnen interessant sind sondern manche noch. Das war auch nur ein Auszug aus Deiner Aufzählung. Das mit markieren oder vom Wesen her ruhiger stimmt überhaupt nicht. Ich kenne viele kastrierte Rüden und alle markieren.
Ich wollte einfach nur sagen, daß Deine Aufzählung meiner Meinung nach überhaupt nicht stimmt.
Finde ich aber witzig das du nur auf den Sexualtrieb eingegangen bist, denn Du hast viel mehr aufgezählt.
LG
Martina
 
naja, ich hätte ja auch einen anderen trieb aufzählen können, aber du hast über äufigkeit geschrieben und da passte am besten der sexualtrieb.

lg :p
 
Da hast recht, zu Läufigkeit passt am besten der Sexualtrieb, obwohl Wehrtrieb würde mir auch noch einfallen :D .

Ich habe deswegen das alles geschrieben udn wollte auch auf die anderen Punkte eingehen da es sich so anhört als ob ein kastrierter Rüde nur mehr ein Lämmchen und kein Hund (oder RÜde) ist und das kann ich von meinem überhaupt nicht behaupten. Sicher hängt es auch mit der Erziehung zusammen, da habe ich mit meinem Großem gsd kein Problem nur für Neulinge auf diesem Gebiet leist es sich so als ob kastrieren alle Probleme löst. Denn er ist dann nicht mehr agressiv, viel ruhiger, interessíert sich nicht für Weibchen: also ein absolut unproblematischer Hund.

LG
Martina
 
ich muss über den sexualtrieb noch sagen, dass ja sowohl der rüde, der nicht kastriert ist und sich fortpflanzen will, als auch die hündin, die vielleicht läufig ist und (noch) nicht will, arm sind wenn sie nicht dürfen, oder die ganze zeit bedrengt werden, ja nach dem.

ich verstehe auch nicht, wieso sich hundehalter und ihre diesem stress aussetzten wollen oder müssen.

meine hündin ist nicht kastriert, aber mein rüde ist sterilisiert und wenn meine hündin läufig und in der stehzeit ist, und er lust hat lasse ich die beiden schon ..... eh schon wissen. nur halt nicht in der wohnung, weil die beiden zu viel lärm machen.
 
akela1 schrieb:
ich finde sowieso, dass jeder rüde, der nicht zum decken bestimmt ist kastriert werden sollte, denn das ist im gegensatz zur hündin nur mit positivem verbunden.
weniger agressivität, weniger triebigkeit, ruhigeres wesen, das ständlige markieren fällt weg, und der hund reagiert nicht mehr auf läufige weibchen,...


Ähem bitte was? Wieso sollte ich meinem Hund mit Absicht etwas abschneiden, nur weil er nicht "ran" darf. Ich war letztens in der Hundezone mit Frodo und unserem Goldie. Frodo ist noch nicht soooo interessiert, aber Apollo natürlich schon. Und eine Hündin dort hat's ihm besonders angetan, er hat sich natürlich demenstprechend verhalten. Die Besitzer der Hündin aber nahmen das ganz locker. Sie meinten, sie wäre kastriert und ausserdem würden sie sich das schon untereinander ausmachen.
Ich würde nir auf die Idee kommen, meinem Hund etwas abzuschneiden, weil er hie und da mal auf einer Hündin "obenhängt". Und damit meine ich nicht, dass er ohne Rücksicht auf Verluste, alles darf.

Sicher, wenn er die Hündin samt Besitzer nicht mehr in Ruhe lässt und ihnen über die Strasse nachläuft, der Rüdenbesitzer meilenweit entfernt ist, dann wäre ich auch sauer.

Aber allgemeine Kastration für alle Rüden? NEIN! Ich sehe weiß Gott keinen Grund dafür. Nicht bei meinem Hund. Wie ich schon oft sagte: Wenn es gesundheitliche Probleme gibt, der Hund nur noch sabbernd und triebgesteuert durch die Gegend rennt, dann sage ich nichts dagegen.

NEIN, sage ich aber entschieden dagegen, einen normalen Rüden etwas abzuschneiden, nur um seine normalen Triebe zu unterdrücken. Jeder, der das machen will, soll es tun, nur ich würde es bei meinem Hund nicht tun.
 
da hast du schon recht, aber ehrlichgesagt gehe ich davon aus, dass die leute hier im huneforum was von hunden verstehen.

oder schwirren hier neulinge herum, die keine ahnung haben ?

lg :(
 
Genau das ist der Grund warum Aky kastriert wurde. Er hatte bereits mit 8 Monaten so starken Liebeskummer und als die Nachbarshündin läufig war, Aky war damals 10 Monate alt, hat er tagelang nichts gefressen und war nur am Heulen. Diesen Stress wollte ich ihn für sein ganzes Leben nicht antun und da er ein Mischling ist hätte er sowieso nie dürfen.

LG
Martina
 
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