mir ist schlecht und die Tränen laufen mir runter

dimmi schrieb:
wer gegen schächten ist muss auch gegen schlachten sein.

Nein.
Also sei mir nicht bös, aber zwischen schlachten und schlachten ist ein gewaltiger Unterschied! Und Schächten ist definitiv eine Qual und absolut nicht notwendig (außer unter dem allseits bekannten Deckmantel der Religion :mad:), also ist es auch VERBOTEN worden. Und wie Sandohund richtig geschrieben hat, Änderungen müssen zuerst in den Köpfen der Menschen realisiert werden. Dann wird das auch "im Land" passieren.
Dort, wo schon ein Menschenleben nichts Wert ist, ist ein Tierleben noch viel weniger Wert.

lg
Karin
 
man kann nicht "gutes schlachten" mit "schlechtem schächten" vergleichen.

wenn der schnitt korrekt ausgeführt wird, verliert das tier durch den druckabfall im gehirt in bruchteilen einer sekunde das bewusstsein.
wie beim bolzenschuss.

wenn ein bolzenschussgerät falsch angesetzt wird, leidet das tier erheblich länger schmerzen, muss zum bewussten schnitt durch die schlagadern noch den schmerz der kugel spüren.

vor dem töten mit strom betäubt zu werden stell ich mir übrigens auch nicht schöner vor.

das schächten wurde übrigens als einzig erlaubte tötungsmethode eingeführt, weil es damals die tierschonendste methode war.

über sinn oder unsinn des festhaltens an religiös motivierten tötungsmethoden möchte ich hier aber nicht diskutieren.

um zum ursprünglichen thema zurück zu kommen: ich bin dafür, dass man schreibt, was passiert und nicht irgendwelche "bösen worte" in den bericht hineinschreibt damit es sich schlimmer anhört. tierschützer, die ernst genommen werden wollen, sollten wissen, was sie schreiben.
 
Und weil die Menschen in ihren Kopfen nicht so weit sind schliessen wir sie einfach aus ???

Ich setzte vorraus jeder von Euch hatte Geschichte, nun, wir waren auch net besser.
Wems interessiert, der kann ja mal die christlichen Zeiten ansehen, im wahrsten Sinne des Wortes, wir mussen ganz ruhig sein.
Wir sind berreits eine Wohlstandsgesellschaft.
Das ist genauso als wurden die Leute mit Schweine viel Geld sagen, ach Geld macht nicht glucklich, kann man leicht sagen wenn man genug davon hat.
Es wird sich nichts andern solange man diese Menschen ausschliesst.
Gemeinsam kann man stark sein, wir alle haben geschichtlich und kulturell unser Binkerl zu tragen.
Ein Beitritt bedeutet das die Lander Zeit haben sich um zu stellen, Veranderungen gehen immer langsam vor sich, niemals schnell.
Und zu allererst muss man ein gutes Umfeld moglich machen, erst dann kann sich langsam etwas Positives einststellen.
Auch im Tierschutz.
 
dimmi schrieb:
tierschützer, die ernst genommen werden wollen, sollten wissen, was sie schreiben.

Ja.. so wie die Peta-Leute die sich sogar bei mir unbeliebt gemacht haben...(komm aus dem Peek und Cloopenburg (schreibt man das so?) OHNE sackerl (ich habe auch nix gekauft..) und werd blöd angemacht und als *Mittäter*(Zitat: sie sind ja auch so ein mörder wenns da rein gehen..) beschuldigt weil Peek und C. pelz verkauft.. :rolleyes:
 
so ist es, hafi. aber im wohlstand vergisst man schnell und wird noch schneller überheblich...
 
und weil die verletzten rechte der türken uns nicht interessieren, sind wir froh, dass uns das nicht passiert und sperren sie aus.

marcus omofuma, seibane wague, etc. sind eines natürlichen todes gestorben. war ja auch bei uns. oder... sind doch nur rechtlose asylwerber? :eek:
 
wenn der schnitt korrekt ausgeführt wird, verliert das tier durch den druckabfall im gehirt in bruchteilen einer sekunde das bewusstsein.

!wohlgemerkt nur dann wenn er gut angesetzt ist!
das in unserem lande handelsübliche schlachten ist sicher nicht besser.
wieso das schächten bei uns verboten ist hat mit sicherheit andere gründe als tierschutz. ging es meiner ansicht nach der FPÖ rein darum ein schlechtes licht auf andere religionen und deren angehörige zu richten. klar das heisst man in unseren breitengraden gerne willkommen, erobern doch nach meinung vieler österreicher andere kulturen unser land und das gehört nach allen mitteln "westlicher" pseudo-moralischer aktivitäten verhindert. transporte von tieren durch ganz europa sind natürlich halb so schlimm, ist ja intern. wie wärs mit einem ernsthaften versuch der integration. das problem der eu ist mitunter die abgehobenheit, ich wär froh als österreicher nicht in der eu zu sein.

zum thema: ist der pure wahnsinn. wieso hier das wort schächten überhaupt in den mund genommen wird ist mir unbegreiflich zeugt einfach nur von unwissenheit. im sinne des schutzes von tieren sollte man sich gut überlegen wie man als tierschützer vorgeht ansonsten kann man sich leicht den zorn vieler "normaler" bürger der türkei zu ziehen und das kann nicht der wunsch eines beschützers sein.
 
michael1980 schrieb:
!wohlgemerkt nur dann wenn er gut angesetzt ist! das in unserem lande handelsübliche schlachten ist sicher nicht besser.
wieso das schächten bei uns verboten ist hat mit sicherheit andere gründe als tierschutz.
ach das sicher auch. wenn ein tier zuerst erschossen wird, klingt das einfach besser.
michael1980 schrieb:
[...]halb so schlimm, ist ja intern. wie wärs mit einem ernsthaften versuch der integration. das problem der eu ist mitunter die abgehobenheit, [...]
man wird halt leicht überheblich, wenns einem gut geht. und vor allem will man nicht, dass sich etwas ändert. stichwort böse fremde kulturen und noch bösere "mentalität"
michael1980 schrieb:
zum thema: ist der pure wahnsinn. wieso hier das wort schächten überhaupt in den mund genommen wird ist mir unbegreiflich zeugt einfach nur von unwissenheit. im sinne des schutzes von tieren sollte man sich gut überlegen wie man als tierschützer vorgeht ansonsten kann man sich leicht den zorn vieler "normaler" bürger der türkei zu ziehen und das kann nicht der wunsch eines beschützers sein.
wer sich nicht ausdrücken kann und die falschen wörter verwendet wird einfach nicht so ernst genommen. schon daher müssen tierschützer m.e. korrekt sein.
 
Es ist unvorstellbar grausam was mit dem Wolf geschehen ist, allerdings hat das nichts aber auch gar NICHTS damit zu tun ob die Türkei zur EU beitreten soll oder nicht. Ich denke das sich ein EU Beitritt positiv auswirken würde auf die Menschenrechte und auch Tierrechte, man muß halt Kompromisse finden.

Was Tierrechte angeht braucht man sich nur mal diverse Fohlen- oder Rinderschlachtungen in Italien (EU Mitglied ;) ) ansehen, da wird stümperhaft dem Tier die Kehle durchgeschnitten, das war's. Man sollte die Tiere nicht in eine zwei Klassen Gesellschaft unterteilen.

Wir leben hier nach unserem westlichen, moralischen Standart, ganz einfach weil wir mit diesen Idealen aufgewachsen sind. Aber was glaubt ihr wie zB Inder sich über uns Alle hier aufregen würden und das wir die Tierrechte mit Füßen treten, weil wir Ratten vergiften und Kühe essen?

Es wird einfach Zeit für ein EU Tierschutzgesetz. Und zwar ein strenges. Schächten sollte nicht verboten werden, sondern unter strenger Kontrolle stehen, genauso wie auch die "normalen" Schlachthöfe, keine langen Transporte mehr usw. Wird aber wegen der Industrialisierung nie geschehen, deswegen werden weiter Tiere durch ganz Europa nach Italien gekarrt. Deshalb ist es mir ein Rätsel wie man sagen kann das die Türkei nicht beitreten "darf", vielleicht ist das aber auch die Unsicherheit gegenüber der islamischen Denkweise.

Hier gilt wie in vielen Fällen der Denkansatz: nur weil man die Tür zusperrt, stehen die Probleme trotzdem noch davor. Deswegen wäre es besser aufzumachen und Kompromisse zu finden.
 
AW: Petition!

Sylvia & Bande schrieb:
Das bin ich!

So nun tut ihr eventuell etwas gutes und unterschreibt die Petition:

http://www.st-atar.com/iskence_edilen_kurt_sayfa_engels.html

LG Sylvia

Erledigt.


Und einen Kommentar muß ich noch loswerden.

Einen Unterschied zu Deutschland und der Türkei!!!!
Sollte z. B. mal die Bildzeitung einen Bericht abdrucken wo Menschen beim Foltern von Tieren zu sehen sind, was wäre wohl in diesem Lande los??

In welchen Ländern ist sowas möglich?
Das hat nun beileibe nichts mit Pseudomoral usw. zu tun.
 
Hier das Mail vom Wolfsmagazin:

Liebe Wolfsfreunde.

http://www.st-atar.com/iskence_edilen_kurt_sayfa_photos.html
(Achtung! Die Bilder sind schockierend) Anm.: war schon im ersten Posting!

Auf obigem Link sehen Sie die Fotos einer Wolfsfolterung. Das hungrige Tier hatte am 22. Februar 2005 in Malazgirt in der Türkei eine Mülltonne durchsucht und war daraufhin von einer Menschenmenge gefangen worden. Diese folterte das geschwächte Tier 45 Minuten lang, bis es schließlich Erlösung fand und wie ein Häufchen Elend am Boden lag. Ein Privatmann machte während der gesamten Folterung Aufnahmen und spielte sie dem türkischen Fernsehen zu. (Er hat der öffentlichen Verbreitung der Fotos zugestimmt.)

Entgegen vieler Behauptungen im Internet wurde der Wolf weder geschächtet noch missbraucht. Vielmehr wurde er brutal gefoltert, bis er blutend auf dem Boden lag, und anschließend von einem Anatolischen Hirtenhund zerfetzt. Dies berichtet Ozgun Ozturk, Präsidentin einer türkischen Tierschutzorganisation, die das Ganze an die Öffentlichkeit brachte und auch mit Augenzeugen sprach.

Die Männer, die den Wolf gequält haben sind: Ahmet Gurel, Halis Guvenir, Dincer Yazici and Nimet Guvenir. Sie wurden von einem türkischen Gericht zu einer Geldstrafe von umgerechnet je 160 verurteilt. Dies ist meiner Meinung nach eine zusätzliche Verhöhnung des getöteten Wolfes.

Nach Artikel 24 des türkischen Tierschutzrechtes (Animal Porteciton Bill, Law Number 5199) soll jedem, der einem Tier Qualen zufügt, verboten werden, weiterhin Tiere zu halten. Tiere in seinem Besitz müssen beschlagnahmt und neuen Eigentümern übergeben werden.

Die türkischen Tierschutzorganisationen fordern daher, dass die Justiz den Folterern wenigstens ihre Tiere fortnimmt und bittet Sie, entsprechende Protestschreiben zu formulieren oder den unten abgedruckten Protestbrief zu kopieren und an die nachstehenden Adressen zu schicken.

Auch Ozgun Ozturk sammelt die Proteste für ihren Anwalt, um eine Klage gegen die Männer einzureichen. Bitte schicken Sie daher alle e-Mails als KOPIE an Frau Ozturk, indem Sie bei Ihrer e-Mail im Bereich Kopie an: oder CC: die Adresse von Frau Ozturk eintragen: ozgun@weblebi.com

Protestbriefe bitte an:

info@mus.gov.tr
und
icisleri@mus.gov.tr

Schreiben Sie in Ihren eigenen Worten oder nutzen Sie den nachstehenden Musterbrief.

Wenn Sie in eigenen Worten schreiben, weisen Sie darauf hin, dass Sie nicht verstehen, wie ein angeblich zivilisiertes Land wie die Türkei, das eine Aufnahme in die EU erstrebt, solche Tierquälereien zulässt bzw. so geringfügig bestraft. Machen Sie deutlich, dass Sie es sich überlegen, ob Sie weiterhin Urlaub in einem solchen Land machen wollen und fordern Sie, dass den Verurteilten ihre Tiere weggenommen werden und dass die Regierung alles tut, um zu verhindern, dass so etwas wieder vorkommt.
(Anm. d. Red.: Ich habe schon einige sehr wütende und ausfällige Proteste gelesen und möchte Sie darum bitten, bei Ihren Protestschreiben die nötige Höflichkeit walten zu lassen. Mit wüsten Beschimpfungen erreicht man im Allgemeinen überhaupt nichts oder sogar das Gegenteil. Außerdem stellen Sie sich m. E. damit auf die gleiche Ebene der Personen, die Sie verurteilen)

*******************************************************************
Musterbrief

Dear Sir!

We want you to punish the people who tortured the wolf on February 22nd, 2005 in Malazgirt according to Turkish animal protection bill laws 24th article. These people are named Ahmet Gurel, Halis Guvenir, Dincer Yazici and Nimet Guvenir. Please ban them from keeping animals, seize the animals and take their animals into protection in accordance with article 24 of law no.5199.

Best regards,

Ihr Name, vollständige Anschrift und e-mail

*******************************************************************

Es gibt auch eine Online-Petition gegen den Wolfsmord, die Sie hier unterschreiben können.

http://www.st-atar.com/iskence_edilen_kurt_sayfa_engels.html

Gehen Sie zu Sign the Petition und geben Sie hier Ihre Daten ein.

Elli H. Radinger
Chefredaktion Wolf Magazin
www.wolfmagazin.de
www.yellowstone-wolf.de
 
zur sache mit dem schächten:

dimmi wenn du schächten für weniger schmerzfrei hältst, dann kann ich dir gerne studien darüber nennen, die das wiederlegen.

anhand von adrenalinmessungen im fleisch, bewußtseinsmessungen am lebenden und sterbenden tieren,...

sicher eine schlecht durchgeführte schlachtung ist auch tierquälerei und mit extremen schmerzen verbunden.

aber beim schächten wird da tier nicht betäubt (nicht einmal schlecht) ihm wird bei vollem bewußtsein die kehle aufgeschlitzt und stirbt dann langsam und qualvoll durch das ausbluten (also bis der kreislauf versagt, weil es verblutet).
das dauert im normalfall 1 minute und die ist lang, wenn man leidet.

es hat doch hier im forum mal filme gegeben wo in usa rinder geschächtet werden. schau dir das mal an und sag mir nochmal, dass die rinder nicht leiden oder nach einem bruchteil einer sekunde (wie du geschrieben hast) tot umfallen.


ich kenne auch bauern, die humaner schlachten. zuerst erschießen und dann ausbluten lassen. aber weil viele konsumenten nicht bereit sind mehr für ihr fleisch zu zahen gibt es den kostengünstigeren bolzenschuss.

die tierfreundliche schlachtung gibt es nicht, den töten ist töten.
man kann es schmerzfreier machen indem man betäubt (was ja beim schächten nicht gemacht wird) oder man läßt das tier bei vollem bewußtsein.

lg
 
akela1 schrieb:
aber beim schächten wird da tier nicht betäubt (nicht einmal schlecht) ihm wird bei vollem bewußtsein die kehle aufgeschlitzt und stirbt dann langsam und qualvoll durch das ausbluten (also bis der kreislauf versagt, weil es verblutet).
TSchG §32, Abs 5, Z 5:
(...) die rituellen Schlachtungen ausschließlich in Anwesenheit eines mit der Schlachttier- und Fleischuntersuchung beauftragten Tierarztes erfolgen;
(...) die Schlachtung so erfolgt, dass die großen Blutgefäße im Halsbereich mit einem Schnitt eröffnet werden;
die Tiere unmittelbar nach dem Eröffnen der Blutgefäße wirksam betäubt werden;
sofort nach dem Schnitt die Betäubung wirksam wird,

und die zur rituellen Schlachtung bestimmten Tiere erst dann in die dafür vorgesehene Position gebracht werden, wenn der Betäuber zur Vornahme der Betäubung bereit ist.


Tierschutz-Schlachtverordnung, Anhang D, Abschnitt II:
Vor dem Schnitt zur Eröffnung der Blutgefäße hat jene Person, die gemäß § 32 Abs. 5 Z 5 die unmittelbar anschließende Betäubung durchführt, ihre erforderlichen Vorbereitungen abzuschließen und die entsprechende Position zur Durchführung der Betäubung einzunehmen.
(...) Der Schnitt zur Eröffnung der Blutgefäße im Halsbereich ist unmittelbar nach Abschluss der Ruhigstellung zügig und unter Verwendung eines sauberen und glatten Edelstahlmesser durchzuführen, das (...) unmittelbar vor dem Schnitt auf seine Glätte und Schärfe zu überprüfen ist. Die beiden Halsschlagadern dürfen dabei nicht gedehnt werden.
 
taylor, ich weiß, aber die wirklichkeit sieht anders aus.

genau aus solchen gründen dürfen z.b. vet.med. studenten den mund nicht aufmachen wenn die ihr schlachthof-praktikum machen, sonst können sie ihr studium an den nagel hängen.

glaubst mir nicht, dann frag angehende tierärzte oder fertige. ich kenn kaum einen dem das spass gemacht hat, und ich kenn kaum einen, bei dem es rein rechtlich zugegangen ist.

beispiel: es werden nach wie vor elektrozangen verwendet und die schlachttiere mit stöcken geschlagen. ist auch verboten. aber hinter dieser schlachthauslobby verbirgt sich mehr macht als man sich vorstellen kann.

und frag einen juden, ein geschächtetes tier ist nicht koscher wenn es vorher betäubt wurde, daher wird beim schächten nicht betäubt.

und ich kann nur nochmal wiederholen, es gibt dutzende wissenschaftliche studien, die das wiederlegen, dass ein tier nach dem schnitt (auch wenn er sauber durchgeführt wird) sekundenschnell betäubt wird.

wird zeit, dass sie dich gesetze in die richtung ändern und jedes schlachttier durch einen schuss aus geringer distanz von einem profi getötet werden soll, bevor es ausgeschlachtet wird.

lg
 
AW: Petition!

indra schrieb:
Erledigt.


Und einen Kommentar muß ich noch loswerden.

Einen Unterschied zu Deutschland und der Türkei!!!!
Sollte z. B. mal die Bildzeitung einen Bericht abdrucken wo Menschen beim Foltern von Tieren zu sehen sind, was wäre wohl in diesem Lande los??

In welchen Ländern ist sowas möglich?
Das hat nun beileibe nichts mit Pseudomoral usw. zu tun.
zeitungen drucken auch regelmäßig bilder von massentransporten (massenquälerei) und was ändert sich? dass hier bei der wolfsgeschichte mehr los wäre, liegt daran, dass ein wolf hundeähnlich ist und die menschen hier eine unfassbare doppelmoral ("liebes tier"/"tier zum essen") haben...
 
ich glaube keiner studie, die ich nicht selbst manipuliert habe. was einem an tierschützerischen "studien" vorgesetzt wird, ist zum grausen. man muss nur mal nach quantität und vergleichsgruppe fragen...

ich kenne diese videos.

ich bin mir dessen bewusst, dass es viele menschen - ob beim schächten oder schlachten - nicht so genau nehmen mit der korrektheit.

ich weiß, dass der blutdruckabfall im gehirn direkt nach dem schnitt durch beide halsschlagadern rasant abfällt (abfallen muss - schon mal gesehen, wie schnell blut aus angeschnittenen arterien schießt?). und ich weiß auch, dass es bei mir reicht, dass ich in der früh zu schnell aufstehe, um mich auch "wirksam zu betäuben".

ich habe schon gesehen, dass eine "erschossene" sau, deren halsschlagadern aufgeschnitten wurden, im hof rumgerannt ist...

ich bin gegen ein ständiges schreien für schärfere gesetze aber für ein einhalten und für eine kontrolle des einhaltens der bestehenden gesetze!!

und ich bin gegen die ewige doppelmoral.

für mich ist diese diskussion jetzt übrigens beendet, da sie sich im kreis dreht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben