mein hund ist manchmal a bisserl a dödel, er kommt auf die einfachsten sachen nicht. ich mußte grad wieder herzlich lachen:
er kann ein paar dinge leidlich beim namen unterscheiden. beim suchen gehts besser, beim holen nicht so gut. das üben wir grad ein wenig.
seine beiden lieblingsspielzeuge sind wohl derzeitig der kong ("das kongi", immer zur verfügung) und ein leder-schlagball ("das balli", eingeschränkt verfügbar).
wenn also das balli rumliegt und er ihm ins auge bzw. maul "springt", bringt er das teil von selber nicht mehr aus dem mund. er kommt einfach nicht auf die idee, ihn wieder auszuspucken, auch wenns beim kommandoausführen hinderlich ist.
er sollte die tür zumachen, weil es sich gerade anbot, macht er extrem gern. jetzt lag aber noch der ball von grade vorher rum. stopft er sich ins maul. plötzlich türzumachen (er stupst zu) recht schwierig. war er ganz aufgeregt, weil tür muß zu, aber ball so hinderlich. niemand hat ihm je angeschafft, daß er den rumtragen muß. unter größten mühen damit zugeschoben.
balli und kongi liegen rum, er soll den kong holen, ball liegt näher, rein ins maul, begeistert zum kong gelaufen. hat nun nicht mehr platz. große aufregung. problem unlösbar. zwischen mir und kong hin und hergetrippelt. mitleid bekommen, freundliches aus, jössas, jetzt kann man den kong holen, freudigst erledigt.
wiederholte sich schon mehrmals.
wieso kommt der nicht von selbst auf die idee den ball runterzuwerfen?
ist das geliebte kerlchen, den mein freund für blitzgescheit hält, doch ein dödelchen?
oder machen eure hunde auch so unlogische dinge?
oder steckt da enorme hundlogik dahinter?
lg!
jasmin
er kann ein paar dinge leidlich beim namen unterscheiden. beim suchen gehts besser, beim holen nicht so gut. das üben wir grad ein wenig.
seine beiden lieblingsspielzeuge sind wohl derzeitig der kong ("das kongi", immer zur verfügung) und ein leder-schlagball ("das balli", eingeschränkt verfügbar).
wenn also das balli rumliegt und er ihm ins auge bzw. maul "springt", bringt er das teil von selber nicht mehr aus dem mund. er kommt einfach nicht auf die idee, ihn wieder auszuspucken, auch wenns beim kommandoausführen hinderlich ist.
er sollte die tür zumachen, weil es sich gerade anbot, macht er extrem gern. jetzt lag aber noch der ball von grade vorher rum. stopft er sich ins maul. plötzlich türzumachen (er stupst zu) recht schwierig. war er ganz aufgeregt, weil tür muß zu, aber ball so hinderlich. niemand hat ihm je angeschafft, daß er den rumtragen muß. unter größten mühen damit zugeschoben.
balli und kongi liegen rum, er soll den kong holen, ball liegt näher, rein ins maul, begeistert zum kong gelaufen. hat nun nicht mehr platz. große aufregung. problem unlösbar. zwischen mir und kong hin und hergetrippelt. mitleid bekommen, freundliches aus, jössas, jetzt kann man den kong holen, freudigst erledigt.
wiederholte sich schon mehrmals.
wieso kommt der nicht von selbst auf die idee den ball runterzuwerfen?
ist das geliebte kerlchen, den mein freund für blitzgescheit hält, doch ein dödelchen?
oder machen eure hunde auch so unlogische dinge?
oder steckt da enorme hundlogik dahinter?
lg!
jasmin