Hallo!
@Viola33:
Da wirst du leider gar nichts dagegen machen können...
Tierkämpfe gibt es, seit dem die Menschen Vergnügen an solch perversen Spielchen gefunden haben. Auch wenn sie gesetzlich verboten sind und den Veranstaltern und teilnehmenden Personen hohe Geld- und Freiheitsstrafen drohen. Aber was soll's? Erwischt man den einen - machts ein anderer. Hinter diesen Hundekämpfen stehen Drogen, Geld, Ruhm, Macht und Ansehen, Prostitution und Kinderpronografie in einem Ausmaß, daß wir uns nur schwer vorstellen können. Und denkt nicht, daß da "zwielichtige Rotlichtmilleugestalten" dahinter stehen - weit gefehlt! Da sind Doktoren, Anwälte, Unternehmer und alles was Rang und Namen hat dahinter! In der Stadt, wo ich lebe, haben sie mal vor x Jahren so einen Kampf auffliegen lassen und ausgehoben - ich weiß das von Polizisten, die im Einsatz waren - da war eine Staatsanwältin anwesend, die ihren eigenen Hund kämpfen ließ - d.h. sie war also die "stolze" Besitzerin eines echten Kampfhundes. Allein bei diesem Kampf wurden Drogen und Geld im Wert von mehr als 30 Mil. Schilling(damals noch) ausgehoben...
Mit 17 habe ich selbst einen Hund, der in der Pit gekämpft haben muß, gesehen. Der Vater von meinem damaligen Freund hatte Besuch - irgendsoein Geschäftsmann, der mit dunklem Mercedes mit getönten Scheiben vorgefahren war. Ich habe dann entdeckt, daß in dem Auto auf der Rückbank ein Hund liegt - ein Pit. Da ich diese Hunde echt gern habe, wollte ich mir den natürlich genauer ansehen und habe den Besitzer gefragt, ob er den Hund rausläßt. Der daraufhin abgewunken mit dem Vorwand "der mag keine Leute - der ist gefährlich". Ich habe mir den Hund dann durch die Scheibe angesehen und dachte zuerst, daß es sich dabei um einen gestromten Pit handelt - bei näherem Hinsehen konnte ich feststellen, daß das keine Stromung sondern Narben waren. Der Hund war dunkelgrau und weiß...
lg, Daniela