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Hund geht keine Treppen mehr hoch nach Autounfall

Bonny___

Neuer Knochen
Hallo zusammen,
Vor etwa 3 Wochen hat jemand meinen Hund angefahren (nicht vollgas, beim rückwärtsschieben den Hund beim Hinterbein erwischt), wir waren beim Tierarzt und der meinte dass nichts gebrochen wäre (er hat aber kein Röntgen oder sonstiges gemacht, weil das nicht so eine große Klinik war und ihm Schmerzmittel gegeben.) Nach ca einer Woche ging es ihm wieder besser, allerdings bleibt er Tag und Nacht im Körbchen, geht nur weg um sein Geschäft zu verrichten und zu essen. Er geht keine Treppen mehr und springt auch nicht, obwohl er es immer gerne getan hat. Ich würde gerne nochmal zu einem anderen TA fahren, der röntgen könnte nur um sicherzustellen, dass alles stimmt, aber meine Eltern meinen nur, dass er faul wäre. Ich würde selber mit ihm fahren, aber habe kein Geld (bin 17 und gehe noch zur Schule ohne eigenes Geld zu verdienen). Glaubt ihr, er ist wirklich nur faul oder stimmt was mit ihm nicht? Mein Hund ist übrigens ein Havaneser und 7 Jahre alt.
 
Bitte lasse das so schnell wie möglich bei einem TA abklären. Er kann sich auch einen Bandscheibenvorfall geholt haben. Ebenso Neven eingeklemmt oder verletzt haben, Rückgrat gestaucht ect....
Was sind denn das für Eltern, die nicht auf das Wohl des Hundes schauen. 😠
Frage Familienmitglieder, Bekannte oder Freunde bzgl fahren und Geld.
Alles erdenklich Gute 🍀
 
Du kannst deine Eltern gerne auf die gesetzliche Verpflichtung hinweisen, Haustiere adäquat medizinisch versorgen zu lassen,...

Und wenn, dann bitte gleich zu einem Orthopäden, fraglich ob ein Röntgen für diese Abklärung reicht.
 
Ein Schock oder Faulheit kann es nach 3 Wochen nicht mehr sein, dass er sich nicht mehr bewegen möchte. Da ist etwas ganz und gar nicht in Ordnung, und ich verstehe deine Eltern nicht, wenn sie keine adäquate Behandlung möchten. Abgesehen davon müsste dieser "Jemand", der deinen Hund angefahren hat, für die Behandlungskosten aufkommen.
 
Ein Schock oder Faulheit kann es nach 3 Wochen nicht mehr sein, dass er sich nicht mehr bewegen möchte. Da ist etwas ganz und gar nicht in Ordnung, und ich verstehe deine Eltern nicht, wenn sie keine adäquate Behandlung möchten. Abgesehen davon müsste dieser "Jemand", der deinen Hund angefahren hat, für die Behandlungskosten aufkommen.

Wenn der Hund nicht angeleint am Gehsteig getroffen wurde, dann muss der Autofahrer genau gar nichts zahlen.
 
War das ein Pferde- oder Nutzvieh-Vet?

Unbedingt und SOFORT zu einem normalen TA. Sag deinen Eltern, dass sie sich strafbar machen, wenn sie verhindern, dass der Hund untersucht wird.

Und schnorr dir das Geld leihweise bei mitfühlenderen Freunden oder Verwandten.

Alles Gute, hoffentlich hat dein Hund etwas, das sich wegtherapieren lässt.
 
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