Hallöchen....

Auf Rassebeschreibungen würd ich aber nicht allzu viel geben, es sei denn, du möchtest aus einem ganz bestimmten Grund einen Rassehund, z.B Border Collie um Schafe zu hüten, oder Retriever für Dummyarbeit etc. etc.

Wenn du dir z.B einen Retriever holst, weil alle sagen, dass er so kinderfreundlich und leicht erziehbar ist, dann ist das ein Trugschluss. Denn wie Pezi schon sagte, ist der Hund das, was ihr aus ihm macht. Wenn ihr also nicht auf bestimmte Wesenszüge besteht, die nicht von der Erziehung abhängen, dann würd ich einem Mischling durchaus eine Chance geben.

Wenn der Hund in erster Linie mit Kindern klar kommen soll und freundlich sein soll, dann kann das auch ein Mix sein. Es gibt bei ihm genausowenig die Garantie wie bei einem Rassehund, dass er sich wirklich mit allem und jedem versteht. Selbst wenn noch 100 mal dabeisteht, dass er sich mit Artgenossen veträgt, kannst du einen unverträglichen Hund haben.

Viel Glück bei der Entscheidung!

Ach ja, ein Hund vom seriösen Züchter kostet an die 1000 Euro.
 
Schnuffelchen schrieb:
Auf Rassebeschreibungen würd ich aber nicht allzu viel geben, es sei denn, du möchtest aus einem ganz bestimmten Grund einen Rassehund, z.B Border Collie um Schafe zu hüten, oder Retriever für Dummyarbeit etc. etc.

Wenn du dir z.B einen Retriever holst, weil alle sagen, dass er so kinderfreundlich und leicht erziehbar ist, dann ist das ein Trugschluss. Denn wie Pezi schon sagte, ist der Hund das, was ihr aus ihm macht. Wenn ihr also nicht auf bestimmte Wesenszüge besteht, die nicht von der Erziehung abhängen, dann würd ich einem Mischling durchaus eine Chance geben.

Wenn der Hund in erster Linie mit Kindern klar kommen soll und freundlich sein soll, dann kann das auch ein Mix sein. Es gibt bei ihm genausowenig die Garantie wie bei einem Rassehund, dass er sich wirklich mit allem und jedem versteht. Selbst wenn noch 100 mal dabeisteht, dass er sich mit Artgenossen veträgt, kannst du einen unverträglichen Hund haben.

Viel Glück bei der Entscheidung!

also von mir aus muss es kein rassehund sein.....mischling wär genauso toll....

es ist eine sehr schwere entscheidung..... ;)
 
Denkt bitte daran, dass kein Hund als Familienhund GEBOREN wird. Es kommt hauptsächlich darauf an, wie man ihn in die Familie einführt, ihn erzieht und ihn beschäftigt.
Und das ist halt keine Frage von ein, zwei Wochen! Also, das sollte schon klar sein, dass jeder Hund, egal welche Rasse oder Nicht-Rasse auch Zeit und Arbeit einfordert und sich nicht immer zu 100% so verhält, wie man sich das vorgestellt hat.

Wenn ihr das bedenkt, und euch das auch für die nächsten 15 Jahre vorstellen könnt, DANN würd ich sagen beginnt erst damit, euch über die Rasse Gedanken zu machen.

Ps: Übrigens halte ich einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim oft geeigneter als Ersthund. Nicht alle haben eine dubiose oder traumatische Geschichte. Einfach einmal mit den TH mitarbeitern unterhalten.

Wünsch euch eine gute Entscheidung
 
hallo knuddl,

wie wäre es mit einen Belgischen Schäfer (Groenendael oder Tervueren)?

Sind tolle Familienhunde, leicht zum erziehen und pflegeleicht im Fell!

Ich bin der Rasse verfallen!

Liebe Grüße

Sonja
 
Hallo !!!

Vom Belgier kann ich nur abraten !!!
Kenne ich am Abrichteplatz mehr als genug , und alle Besitzer sind der Meinung das sie sehr hektisch und nervöse Hunde sind .
Zum Goldi kann ich nur sagen das sie an und für sich sehr ausgeglichene Hunde sind , man sollte nur auf HD aufpassen.

L.G.Twiggy
 
aLso ich hab meine 2 traumhunde ja schon gefunden..1x den english cocker spaniel und 1x den bernhardiner....meine 2 sind eigentlich totaL kinderfreundLich nur die spaniel dame ist da ein wenig eigen..hat allerdings mit ihrer vorgeschichte zu tun...ich habe mir zwar immer einen hund gewünscht(wunschhund war immer der bernhardiner) aber ich hab mich nie richtig mit verschiedenen rassen auseinander gesetzt...bei der spaniel hündin war es einfach liebe auf den ersten blick und ich bin JETZT total begeistert von diesen hunden...naja und bei meinem riesen rüden wars auch liebe auf den ersten blick da wir uns eigentlich einen collie vom züchter kaufen wollten(mamas traumhund) naja aber es kam ja anders..ich denke wenn ihr in ein tierheim geht und mal so rumschaut kommt sicher euer "taumhund" zum vorschein...voralLem weil ihr ja nicht auf eine bestimmte rasse bezogen seid... zur haltung kann ich nur sagen, unsre hündin lebt im garten und im haus hauptsächlich im keller!!und der rüde lebt nur im garten...aLso denke ich bei euch wird das schon gut aussehn mit haus und garten...ich drück mal die daumen das ihr "euren" hund findet....

PS: sorry das ich hin und wieder a bissi off topic war woLLt nur erklären wie ich zu meinen 2 gekommen bin...LG cLaudia :cool:
 
ich wollte jetzt nicht alles durchlesen und vielleicht hat es ja schon mal jemand geschrieben.
Aber vielleicht wäre es möglich, mal in ein Tierheim zu gehen und mal mit einem Hund spazieren zu gehen. Nur so, damit Du siehst , wie das ist. Nimm Dein Kind mit und dann siehst Du auch, wie das ist, mit Hund und Kinderwagen. Es ist sicher nicht leicht mit Kleinkind und Welpen. Da hast viel zu tun. Vielleicht wäre ein etwas älterer, kinderliebender und schon etwas folgsamer Hund besser.
Ist nur ein Vorschlag.

Liebe Grüße Biggi und Leni
 
Twiggy schrieb:
Hallo !!!

Vom Belgier kann ich nur abraten !!!
Kenne ich am Abrichteplatz mehr als genug , und alle Besitzer sind der Meinung das sie sehr hektisch und nervöse Hunde sind .
Zum Goldi kann ich nur sagen das sie an und für sich sehr ausgeglichene Hunde sind , man sollte nur auf HD aufpassen.

L.G.Twiggy

Verzeihung Twiggy, aber ich habe selber einen Belgier (Groenendael) und sie ist weder hektisch noch nervös. Irgendwas muss ich da wohl falsch gemacht haben :rolleyes:

@knuddl:
Lass dich nicht wirr machen - nicht jeder Golden ist ein familienfreundlicher Hund (oder hat er jetzt ein besonderes Gen???) und nicht jeder Belgier ist hektisch/nervös, nicht jeder Jagdhund jagt (aber die Wahrscheinlichkeit besteht) usw.

Wünsch dir noch viel Erfolg bei deiner Suche.

lg Friese
 
hallo knuddl!

also nachdem du ja geschrieben hast, dass ihr lieber einen kleinen wauzi wollt und evt. einen, der weniger haart, kann ich (was diese beiden eigenschaften angeht) den west highland white terrier empfehlen. sind zuckersüße wauzis, allerdings fordert die erziehung einiges an geduld und konsequenz, da terrier ziemlich stur sein können und sehr oft ihren eigenen willen durchzusetzen versuchen. ein hund mit charakter eben! ;)
aber am besten sit sicher, du informiert dich mal, denn oft ist bei solchen entscheidungen das bauchgefühl das beste. mein dicker war auch liebe auf den ersten blick!

lg,
waltraud
 
das find ich persönlich doch sehr passend!!!

Wie bereitet man sich am allerbesten auf die Ankunft eines Welpen / Junghund vor?

01. Schütte kalten Apfelsaft an verschiedene Stellen auf den Teppichboden und lauf barfuss im Dunkeln herum.

02. Trage eine Socke, die durch den Wolf gedreht wurde.

03. Gleich nach dem Aufwachen, stell Dich in den Regen und Dunkelheit und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon...

04. Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare. Außerdem lasse in Deiner ersten morgendlichen Tasse Kaffee einige Hundehaare schwimmen.

05. Spiel "Fangen" mit einem nassen schleimigen Tennisball.

06. Renn barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.

07. Schütte einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.

08. Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).

09. Spring aus Deinem Sessel, kurz bevor Deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das Draußen. Versäume den Schluss Deiner Sendung.

10. Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.

11. Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein Deines Esstisches.

12. Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll Dich in sie ein. Das ist das Gefühl das Du bekommst, wenn ein Welpe auf Deinem Schoss einschläft.


:)
 
Friese1606 schrieb:
. Außerdem würde ich mir gut überlegen, ob ich will, dass der Hund in den Garten macht. Auch das will gelernt sein. Ich habe selber zwei Kinder und Garten, aber dieser ist tabu für meinen Hund. Sie darf zwar spielen und in der Sonne liegen, aber ihr Geschäft muss sie draussen machen.

lg Friese

Es ist natürlich reine Ansichtssache aber ich würde mir nie nen Hund zulegen, wenn ich nicht nen Garten hätte.
Und nen Garten habe ich deswegen, damit der HUnd da mal "reinmachen" kann.
Mir ist es so oft passiert das entweder ich oder mein Kind so krank war, das ich für nen Spaziergang keine Zeit hatte und auch sonst niemand da war um mit meinem Hund rauszugehen.
Dafür habe ich den Garten!!!!
Klar das es für den Hund nicht so toll war nur in den Garten zu kommen.
Aber da frage ich mich, wie machen das Hundebesitzer, die keinen Garten haben, eventuell niemanden erreichen , ein kleines Kind haben und dazu vielleicht noch im 4ten Stock oder so wohnen und dann krank sind...!
Na herzlichen Glückwunsch.
Aber das gebe ich zu, da bin ich zu bequem um meinem Hund das ab zu gewöhnen. Da renne ich lieber alle 2 Tage mit ner Tüte rum und sammel es ein. Es sei denn es liegt Schnee oder es ist sehr heiß das mein Sohn im Garten spielt. Dann räume ich jeden Haufen sofort weg.


LG
Indra
 
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