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Guest
Hallo, ich bin nach kurzer google recherche auf dieses Forum gestoßen, hab paar threads durchgelesen, die site begutachtet und es schlussendlich für würdig empfunden, mich hier anzumelden.
Kurz zu meiner Person: Ich (m) bin 23 Jahre alt, lebe mit meiner Freundin im 21. Wiener Bezirk (in einer großen Wohnung), in unmittelbarer Umgebung zu einer 'großen' Hundezone und die Donauinsel ist auch in der Nähe.
Zu den Tieren: 2 Katzen und vor etwas über einem Jahr kam eine Hündin dazu. Die Situation war die (wurde so erzählt): Die Schwester der Freundin war bei irgendjemandem in der Wohnung, dort hats ausgschaut wie im Schweinestall, eine Retrieverhündin hat geworfen, 5 Welpen oder so in einer vollgepissten Kartonschachtel. Die Besitzer haben gsagt die Hunde werden getötet wenns niemand nimmt, also, eh kloa, hat's einen mitgenommen anstatt's zumindest dem Tierschutz zu melden oder anzuzeigen (oder was man in solchen Fällen halt tut, das weiß ich leider nicht).
Traritrara, Freundinsschwester hat gemeint die is so lieb und sie wird sich drum kümmern und so weiter. Das war im Juni '08. Aber, oh Wunder, das Tier bleibt doch nicht ein Leben lang so winzig und lieb und was auch immer.
Long story short: Die Schwester hat nach einem Monat drauf g'schissen und wir kümmern uns seit dem um den Hund.
Das Tier ist angeblich ein Pitbull-Retriever Mischling, schaut zwar eher nach American Pitbull aus, aber wird schon stimmen.
Also, unsere Liebste (wir haben sie Kasza genannt) hat ca. 8 Monate gebraucht bis sie ganz stubenrein war (ich nehm an das ist auf die unwürdigen Verhältnisse unmittelbar nach der Geburt zurückzuführen, bzw. liegt der Fehler sicher zum Teil auch bei mir) und bis vor kurzem hat sie auch noch gerne Schuhe zerkaut. Der Korkboden in der Wohnung ist teilweise hin, paar Möbel angeknabbert, das übliche halt. Das hat sich alles wieder einigermaßen normalisiert (Knabberspielzeug & eigener Baumstamm in der Wohnung
), hie und da werden halt noch kleinere Sachen zerkaut und Mistkübel ausgeräumt, ist aber nicht so schlimm.
So, jetzt kommts: Ich befürcht, ich hab sie teilweise zu hart gestraft (Klaps auf den Hintern) während sie stuben-un-rein war bzw. andauernd Schuhe und Möbel zerstört hat. Sie ist nicht aggressiv, hat noch nie einen anderen Hund angeknurrt geschweige denn gebissen, ist (außerhalb der Wohnung) freundlich und aufgeschlossen gegenüber anderen Menschen, alle, die sie kennen finden sie lieb und mögen sie. Jedoch befürchte ich, dass sie mir gegenüber einfach 'zu viel Respekt' bzw. Angst hat, wenn sie etwas angestellt hat und ich mir mit vorwurfsvollem Blick und -in tiefer Stimme gesprochenen- Worten 'Was hast du da gemacht?!?!' (o.ä.) nähere, um sie rügen.
Das klingt jetzt alles sehr dramatisch, ich prügle meinen Hund nicht und bin nicht überschroff im Umgang mit ihr, aber mir bereitet ihr schreckhaftes Wesen (vor allem gegenüber anderen, größeren Hunden und auch sonst öfters) Kopfzerbrechen, vor allem da das 'rassebedingt' (pitbull-Mischling) eigentlich anders sein sollte.
Kennt wer eine gute Hundeschule (in Floridsdorf) die gut in Mensch-Tier Beziehung sind, bzw. hat jemand generelle Tips wie ich ihr dieses ängstliche nehmen kann? Sitz, Platz, Fuß geht ohne Problem (Fuß aber nur mit gesenktem Kopf), 'Hier' funktioniert gar nicht, deswegen kann ich sie nirgends außer in der Hundezone frei laufen lassen.
Ich pflege wirklich einen sehr liebevollen Umgang mit ihr und sie ist ein 'gutmütiger Hund', aber vor allem meine unprofessionelle Erziehung und der noch nicht erfolgte Besuch in der Hundeschule (sie ist jetzt ca. 14 Monate alt schätze ich) sind nicht so... naja, toll.
Gruß und danke im Vorhinein, T.
Sorry für überlangen Text....

Kurz zu meiner Person: Ich (m) bin 23 Jahre alt, lebe mit meiner Freundin im 21. Wiener Bezirk (in einer großen Wohnung), in unmittelbarer Umgebung zu einer 'großen' Hundezone und die Donauinsel ist auch in der Nähe.
Zu den Tieren: 2 Katzen und vor etwas über einem Jahr kam eine Hündin dazu. Die Situation war die (wurde so erzählt): Die Schwester der Freundin war bei irgendjemandem in der Wohnung, dort hats ausgschaut wie im Schweinestall, eine Retrieverhündin hat geworfen, 5 Welpen oder so in einer vollgepissten Kartonschachtel. Die Besitzer haben gsagt die Hunde werden getötet wenns niemand nimmt, also, eh kloa, hat's einen mitgenommen anstatt's zumindest dem Tierschutz zu melden oder anzuzeigen (oder was man in solchen Fällen halt tut, das weiß ich leider nicht).
Traritrara, Freundinsschwester hat gemeint die is so lieb und sie wird sich drum kümmern und so weiter. Das war im Juni '08. Aber, oh Wunder, das Tier bleibt doch nicht ein Leben lang so winzig und lieb und was auch immer.
Long story short: Die Schwester hat nach einem Monat drauf g'schissen und wir kümmern uns seit dem um den Hund.
Das Tier ist angeblich ein Pitbull-Retriever Mischling, schaut zwar eher nach American Pitbull aus, aber wird schon stimmen.
Also, unsere Liebste (wir haben sie Kasza genannt) hat ca. 8 Monate gebraucht bis sie ganz stubenrein war (ich nehm an das ist auf die unwürdigen Verhältnisse unmittelbar nach der Geburt zurückzuführen, bzw. liegt der Fehler sicher zum Teil auch bei mir) und bis vor kurzem hat sie auch noch gerne Schuhe zerkaut. Der Korkboden in der Wohnung ist teilweise hin, paar Möbel angeknabbert, das übliche halt. Das hat sich alles wieder einigermaßen normalisiert (Knabberspielzeug & eigener Baumstamm in der Wohnung

So, jetzt kommts: Ich befürcht, ich hab sie teilweise zu hart gestraft (Klaps auf den Hintern) während sie stuben-un-rein war bzw. andauernd Schuhe und Möbel zerstört hat. Sie ist nicht aggressiv, hat noch nie einen anderen Hund angeknurrt geschweige denn gebissen, ist (außerhalb der Wohnung) freundlich und aufgeschlossen gegenüber anderen Menschen, alle, die sie kennen finden sie lieb und mögen sie. Jedoch befürchte ich, dass sie mir gegenüber einfach 'zu viel Respekt' bzw. Angst hat, wenn sie etwas angestellt hat und ich mir mit vorwurfsvollem Blick und -in tiefer Stimme gesprochenen- Worten 'Was hast du da gemacht?!?!' (o.ä.) nähere, um sie rügen.
Das klingt jetzt alles sehr dramatisch, ich prügle meinen Hund nicht und bin nicht überschroff im Umgang mit ihr, aber mir bereitet ihr schreckhaftes Wesen (vor allem gegenüber anderen, größeren Hunden und auch sonst öfters) Kopfzerbrechen, vor allem da das 'rassebedingt' (pitbull-Mischling) eigentlich anders sein sollte.
Kennt wer eine gute Hundeschule (in Floridsdorf) die gut in Mensch-Tier Beziehung sind, bzw. hat jemand generelle Tips wie ich ihr dieses ängstliche nehmen kann? Sitz, Platz, Fuß geht ohne Problem (Fuß aber nur mit gesenktem Kopf), 'Hier' funktioniert gar nicht, deswegen kann ich sie nirgends außer in der Hundezone frei laufen lassen.
Ich pflege wirklich einen sehr liebevollen Umgang mit ihr und sie ist ein 'gutmütiger Hund', aber vor allem meine unprofessionelle Erziehung und der noch nicht erfolgte Besuch in der Hundeschule (sie ist jetzt ca. 14 Monate alt schätze ich) sind nicht so... naja, toll.
Gruß und danke im Vorhinein, T.
Sorry für überlangen Text....