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Gehorsam Unterordnung

Sorry, ich versteh nicht ganz, wieso ein Hund dann arm ist?

Ich belohne ganz sicher nicht meinen Hund dauernd für das Ausführen meiner Forderung bzw. z.B. dafür, dass er neben mir hergeht und micht nicht umreißt, weil einige Meter weiter Blätter umherwirbeln. Er hat es gelernt, es gehört zum Alltag und gut ist es.

Das er da oder dort, mal auch für ein Sitz, mich weggehen lassen und auf Sichtzeichen ins Fuß zu kommen, "wild" gelobt wird oder ein Leckerli bekommt, natürlich, aber nicht dauernd. Das seh ich wie Gandalf und das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass man sich für irgendwas zu gut ist.

Und wenn mein Hund sich -wie es sehr wohl alle paar Monate mal vorkommt, einbildet, dass er trotz meiner klaren Forderung, die er sehr gut "intus" mit hinten nach geschicktem "Räuspern", dass er ebenfalls als Ermahnung sehr wohl versteht "intus hat" lossausen muß und im Schlammwasser verschwinden, dann wird er gemaßregelt. Und wenn ich 2 Sekunden später weitergeh, er mich anschaut und mir deutlich zeigt "ich geh nicht ins Wasser, dann bekommt er weder Lob noch Leckerli, sondern schlicht Schweigen.

Während des Lernens würde ich ihn weder maßregeln und natürlich 2 Sekunden später fürs Vorbeigehen belohnen, aber nach vier Jahren absolut nicht.

Er setzt sich deutlichst über mich hinweg, ich zeige ihm deutlichst, dass mir das nicht paßt.

zum genetischen GH z. B.
Es liegt beim Schäfer, zu entscheiden, mit welchem Hund er lieber zusammen arbeitet. Wenn der Schäfer sich nicht wohl fühlt bei dem Gedanken, den Instinkt des Hundes zu "lenken", weil er nur weiß, wie man einen Hund mit Gehorsamsbefehlen kontrolliert, dann sollte er nicht mit einem Hund arbeiten, der gezüchtet wurde, "genetischen Gehorsam" zu haben. Laut Manfred Heyne: "Hunde mit triebhafter Neigung zur Arbeit mit Schafen und "genetischem Gehorsam" sind Juwelen.Sie benötigen weder Befehle, noch reagieren sie gut auf diese. Sie brauchen nur "gelenkt" werden, um das Beste aus ihnen herauszubringen. Befehle bewirken bei diesen Hunden ein nachteiliges Verhältnis zwischen Hund und Schäfer, während die "Lenkung" ihres Instinkts und Triebs ein kooperatives Verhältnis erzeugt, in dem der Hund besser und auf einer viel höheren Ebene mit dem Schäfer zusammenarbeitet."
Manfred Heyne
 
zum genetischen GH z. B.
Es liegt beim Schäfer, zu entscheiden, mit welchem Hund er lieber zusammen arbeitet. Wenn der Schäfer sich nicht wohl fühlt bei dem Gedanken, den Instinkt des Hundes zu "lenken", weil er nur weiß, wie man einen Hund mit Gehorsamsbefehlen kontrolliert, dann sollte er nicht mit einem Hund arbeiten, der gezüchtet wurde, "genetischen Gehorsam" zu haben. Laut Manfred Heyne: "Hunde mit triebhafter Neigung zur Arbeit mit Schafen und "genetischem Gehorsam" sind Juwelen.Sie benötigen weder Befehle, noch reagieren sie gut auf diese. Sie brauchen nur "gelenkt" werden, um das Beste aus ihnen herauszubringen. Befehle bewirken bei diesen Hunden ein nachteiliges Verhältnis zwischen Hund und Schäfer, während die "Lenkung" ihres Instinkts und Triebs ein kooperatives Verhältnis erzeugt, in dem der Hund besser und auf einer viel höheren Ebene mit dem Schäfer zusammenarbeitet."
Manfred Heyne

:) Vielelicht liegts an der Uhrzeit oder am Grips, ich glaub, ich verstehe nicht , was Du mir damit sagen möchtest.

Nur zur Erklärung: "Maßregeln" sieht so für mich aus: Hund kommt als Schlamm-Monster wieder raus, nachdem er mein Nein und mein Steh "selektiverweise nicht gehört hat", ich bin neutral, was sozusagen das Maßregeln darstellt, verweigere damit sozusagen das sonst übliche liebevolle in Empfang nehmen und obwohl er mir im Weitergehen deutlich zeigt "schau, ich spring nicht wieder rein", bleibe ich noch kurz neutral. Dann bieg ich vom Wasser weg und schaffe innerhalb von max 5 Minuten, die gleiche Situation. Er geht auf Anordnung vorbei und suhlt sich diesmal nicht, ich bestätige und lobe ganz überschwänglich.

Beim Hüten, verlass ich mich auf seinen lt. Fachmann "Jahrtausendinstinkt", selbst lenken kommt kaum vor, da, auch lt. Fachmann "er kanns, Du nicht".:D Und ja, sein Wille, sein Potential zum Gehorsam im gemeinsamen Agieren, ist toll. Außer beim Sumpf:D:o

Wenn ich richtig verstanden hab, willst Du mir sagen, i.S. Wasser/Sumpf mache ich es falsch. Hilfe, kannst Du mir bitte erklären wie es Deiner Ansicht nach richtig wäre???
 
:) Vielelicht liegts an der Uhrzeit oder am Grips, ich glaub, ich verstehe nicht , was Du mir damit sagen möchtest.

Nur zur Erklärung: "Maßregeln" sieht so für mich aus: Hund kommt als Schlamm-Monster wieder raus, nachdem er mein Nein und mein Steh "selektiverweise nicht gehört hat", ich bin neutral, was sozusagen das Maßregeln darstellt, verweigere damit sozusagen das sonst übliche liebevolle in Empfang nehmen und obwohl er mir im Weitergehen deutlich zeigt "schau, ich spring nicht wieder rein", bleibe ich noch kurz neutral. Dann bieg ich vom Wasser weg und schaffe innerhalb von max 5 Minuten, die gleiche Situation. Er geht auf Anordnung vorbei und suhlt sich diesmal nicht, ich bestätige und lobe ganz überschwänglich.

Beim Hüten, verlass ich mich auf seinen lt. Fachmann "Jahrtausendinstinkt", selbst lenken kommt kaum vor, da, auch lt. Fachmann "er kanns, Du nicht".:D Und ja, sein Wille, sein Potential zum Gehorsam im gemeinsamen Agieren, ist toll. Außer beim Sumpf:D:o

Wenn ich richtig verstanden hab, willst Du mir sagen, i.S. Wasser/Sumpf mache ich es falsch. Hilfe, kannst Du mir bitte erklären wie es Deiner Ansicht nach richtig wäre???
du machst es eh richtig- oder die WB werden halt auch dreckig:):D:D
 
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