gedanken zu Hundeschulen

sinapauls

Super Knochen
In der letzten zeit tauchen hier immer wieder threads auf, in denen über hundeschulen geschimpft wird.

rassenablehnung in einer hundeschule!

was ist so schlimm daran?

es gibt rund 400 hunderassen. wie soll eine hundeschule da trainieren wenn sie auf das bedürfniss eines hundes eingehen soll (Da man ja sonst auch wieder verschriehen ist). hierbei sind mischlinge aber noch gar nicht mitgezählt. ichfinde es nicht schlimm wenn eine hundeschule zb sagt "nein wir nehmen keine molosser" anstatt diesen dort aufzunehmen und dann "falsch" zu trainieren.

dann wäre da noch die trainingsart!

was ist so schlimm daran wenn eine hundeschule ohne leckerlies arbeitet?

es gibt genug hunde die sich nicht übers futter motivieren können. also wären die doch in einer hundeschule die ohne futter arbeitet besser aufgehoben. viel schlimmer finde ich es wenn einem (wie leider schon öfter erlebt) die futter-arbeit aufgezwungen wird.

als mensch und hundehalter ist man doch darauf aus, sich und seinen hund in der für ihn bestmöglichsten hundeschule unterbringen zu können. und da sollte es einem auch wert sein, das man nicht die erstbeste nimmt, oder die von der die freundin so schwärmt, sondern man sollte sich die hundeschule selbst anschauen und sich dann entscheiden, oder?

(so und jetzt zerreisst mich von mir aus :D)
 
In der letzten zeit tauchen hier immer wieder threads auf, in denen über hundeschulen geschimpft wird.

rassenablehnung in einer hundeschule!

was ist so schlimm daran?

ja es ist sicher nichts schlimmes dran wenn z.b. eine huschu sagt: nein, wir nehmen keine molosser oder keine terrier weil wir uns nicht "drüber trauen" bzw. eben keine erfahrung haben...dann hätte ich aber gerne eine empfehlung wohin ich mich wenden kann ;)

was ich aber nicht verstehen kann ist dass man z.b. nur gewisse terrier nicht nehmen will :rolleyes:
oder dass es tatsächlich leute gibt die sich dann beschweren wenn ein solcher hund im selben kurs ist :mad:

lg nina und co
 
was ich aber nicht verstehen kann ist dass man z.b. nur gewisse terrier nicht nehmen will :rolleyes:
wäre es dir lieber sie würden "dich" nehmen und du würdest dann die verachtung gegen deinen hund spüren? trainer sind auch nur menschen.
oder dass es tatsächlich leute gibt die sich dann beschweren wenn ein solcher hund im selben kurs ist :mad:

lg nina und co
da kann aber die hundeschule dann nichts dafür.
 
wäre es dir lieber sie würden "dich" nehmen und du würdest dann die verachtung gegen deinen hund spüren? trainer sind auch nur menschen.

da kann aber die hundeschule dann nichts dafür.

nachdem ich hundeschulen meide: mir wäre es egal ;)
dennoch finde ich dass ein trainer es besser wissen sollte und keine grundlose abneigung gegen gewisse rassen haben sollte!!! ich sehe auch bei den trainern doch sowas wie "experten" die eigentlich in meinen augen die pflicht hätten aufklärungsarbeit zu leisten und nicht auch noch diese massenhysterie unterstützen sollten! :mad:

zu punkt 2: dann sollten sie aber eben aufklärung leisten und die anderen kursteilnehmer darauf hinweisen dass dies auch nur hunde sind (s.o.) ;)

lg nina und co
 
also in Deikoons HuSchu hatte man auch keine "Molossererfahrung" und er hat ihnen gelernt, wie sie ticken und was sie brauchen :D

Dort hat man sich getraut mit ihm zu arbeiten, obwohl überhaupt keine Erfahrung da war und man die Rasse gar nicht kannte ;) - HuSchu und Trainer waren lernbereit und ich denke wir haben den Kerl schon ganz gut hingekriegt, damit er wenigstens so tut, als ob :rolleyes::D

Am Ende wußten auch die Prüfer, wie er tickt und wie das so läuft mit einem Presa Canario - er war zu seiner HuSchuzeit eben der absolute Exote und es gab damals auch nur einen registrierten Hund seiner Rasse - die Nr.1 lebte zu dem Zeitpunkt nicht mehr - Deikoon!! (Nr. 2)

So ein Experiment funktioniert aber nur, wenn der Halter genug Erfahrung hat!! sonst hätte ich es nicht gewagt, aber ich hätte dann auch wahrscheinlich keinen Presa Canario, weil das schon nicht sehr einfach ist :cool::D
 
nachdem ich hundeschulen meide: mir wäre es egal ;)
dennoch finde ich dass ein trainer es besser wissen sollte und keine grundlose abneigung gegen gewisse rassen haben sollte!!! ich sehe auch bei den trainern doch sowas wie "experten" die eigentlich in meinen augen die pflicht hätten aufklärungsarbeit zu leisten und nicht auch noch diese massenhysterie unterstützen sollten! :mad:

zu punkt 2: dann sollten sie aber eben aufklärung leisten und die anderen kursteilnehmer darauf hinweisen dass dies auch nur hunde sind (s.o.) ;)

lg nina und co

aber es ist ja nicht erst seit ein paar monaten so,das hundeschulen verschiedenste rassen ablehnen, sondern das ist immer schon so. und wie gesagt, trainer sind auch nur menschen. und nicht jeder mag eben jede rasse.

ich war mal in einer hundeschule und habe bemerkt wie ich aufgrund einer rasse nicht "gemocht" wurde. glaub mir, sowas ist kein schönes gefühl, und man geht dort auch nicht gerne hin! ich habe nach der 3ten stunde gewechselt und hört vom obmann noch ein "gott sei dank" als ich ging.

@deikoon:

das finde ich klasse, wenn ein trainer sich dafür bereit erklärt etwas neues "dazu zu lernen". aber wie du schon sagtest geht das nur wenn der besitzer viel erfahrung hat.
 
wäre es dir lieber sie würden "dich" nehmen und du würdest dann die verachtung gegen deinen hund spüren? trainer sind auch nur menschen.

da kann aber die hundeschule dann nichts dafür.

Finde ich schon, denn erstens sollte ein Trainer offen für alle Hunde sein und keinen verachten. Sich eine Rasse nicht zutrauen - von mir aus, soll sein. Auf eine Rasse spezialisiert sein - auch ok, wenngleich doch etwas eintönig - v.a. wenn es jetzt nicht rein um Hundesport geht. Aber es liegt schon auch ein bisschen an der Hundeschule, dass nicht aus Vorurteilen heraus über andere Rassen geschimpft wird. In einer Hundeschule sollte es ja nicht nur darum gehen, wie man einem Hund Sitz oder Platz oder Komm beibringt, sondern sie ist auch für Basiswissen verantwortlich - dazu gehört für mich auch, dass man den Kursteilnehmern erklärt, dass es keine bösen Rassen schlechthin gibt und wie sie sich im Alltag rücksichtsvoll verhalten und warum das so wichtig ist. Gerade in Zeiten wie diesen.

Was die Leckerlis betrifft, so hab ich meine Meinung bereits im anderen Thread versucht, deutlich zu machen. Es geht nicht darum, dass jeder nur mit Leckerlis arbeiten muss, sondern es sollte eine für den Hund adäquate Bestätigung gefunden werden, mit der auch der Hundeführer zurecht kommt und die auch die jeweilige Situation berücksichtigt.

Und so wie es falsch ist, jedem Kursbesucher einen Clicker oder einen Ball oder Leckerlis aufzudrängen, ohne zu schauen, ob 2- und 4-Beiner damit zurecht kommen/es überhaupt wollen, so ist es auch falsch generell zu sagen: hier gibts keine Leckerlis. Es sei denn, man verwehrt all jenen den Zutritt, deren Hunde mit Streicheln und verbalem Lob jetzt nicht übermässig viel anfangen können und sagt ihnen, dass sie woanders besser aufgehoben sind, aber ich gehe davon aus, dass das nicht passiert.

Und ja, du hast recht - als Hundehalter sollte man die Hundeschule suchen, die zu sich und seinem Hund am besten passt. Nur tun das die Wenigsten und die wenigsten Hundeschulen bringen es über sich zu sagen: tut mir leid, aber bei uns wirst du nicht glücklich werden weil..., sondern es wird in Kurse gestopft was nur geht und alle mit der gleichen 0-8-15 Methode gearbeitet. Und wenn sich dann ein Mensch-Hund-Team damit schwer tut, gibts ja noch immer Leinenruck und ähnliche Hilfmittelchen, um den Hund doch noch gefügig zu machen.

Und was das über Hundeschulen schimpfen betrifft: wenn ich mich auf die Suche nach einer Hundeschule machen müsste, wäre es mir schon wichtig, nicht nur "ja ist toll blabla" zu lesen, sondern auch zu erfahren, wenn wo negative Erfahrungen gemacht werden. Dass jede Hundeschule/jeder Verein Kritiker haben wird, ist klar, aber zwischen Probleme im Zwischenmenschlichen Bereich oder unterschiedlichen Ansichten was Kursinhalte oder Methoden wie Clicker, Futtertreiben usw. betrifft und Anschuldigungen, dass Gewalt gegen Hunde geduldet wird oder grobe und ich meine wirklich grobe Wissenslücken herrschen, ist schon ein himmelweiter Unterschied.
 
aber es ist ja nicht erst seit ein paar monaten so,das hundeschulen verschiedenste rassen ablehnen, sondern das ist immer schon so. und wie gesagt, trainer sind auch nur menschen. und nicht jeder mag eben jede rasse.

ich war mal in einer hundeschule und habe bemerkt wie ich aufgrund einer rasse nicht "gemocht" wurde. glaub mir, sowas ist kein schönes gefühl, und man geht dort auch nicht gerne hin! ich habe nach der 3ten stunde gewechselt und hört vom obmann noch ein "gott sei dank" als ich ging.

@deikoon:

das finde ich klasse, wenn ein trainer sich dafür bereit erklärt etwas neues "dazu zu lernen". aber wie du schon sagtest geht das nur wenn der besitzer viel erfahrung hat.

ist mir schon klar dass huschu nicht erst jetzt gewisse rassen ablehnen ;) doch auch schon vor jahren waren es meist vorurteile, die zu dieser ablehnung gewisser rassen geführt haben!
dennoch finde ich dass trainer, ebenso wie tierärzte z.b., einfach keine vorurteile haben dürfen! (dass dies reines wunschdenken ist, ist mir leider klar :o ). für mich disqualifiziert sich jedenfalls jeder trainer oder eben TA, der auch nur ansatzweise vorurteile hat, selbst! :)
klar, auch ein trainer bzw. TA ist nur ein mensch...aber das hat er bitte privat zu sein, in seinem beruf ist er ein "experte" und hat in erster linie als solcher zu handeln!
 
Finde ich schon, denn erstens sollte ein Trainer offen für alle Hunde sein und keinen verachten. Sich eine Rasse nicht zutrauen - von mir aus, soll sein. Auf eine Rasse spezialisiert sein - auch ok, wenngleich doch etwas eintönig - v.a. wenn es jetzt nicht rein um Hundesport geht. Aber es liegt schon auch ein bisschen an der Hundeschule, dass nicht aus Vorurteilen heraus über andere Rassen geschimpft wird. In einer Hundeschule sollte es ja nicht nur darum gehen, wie man einem Hund Sitz oder Platz oder Komm beibringt, sondern sie ist auch für Basiswissen verantwortlich - dazu gehört für mich auch, dass man den Kursteilnehmern erklärt, dass es keine bösen Rassen schlechthin gibt und wie sie sich im Alltag rücksichtsvoll verhalten und warum das so wichtig ist. Gerade in Zeiten wie diesen.

danke! :)
 
muß noch dazu anmerken, dass Deikoon immer herhalten mußte, wenn HH Angst vor "gewissen Hunden" oder großen Rassen hatten - sein Trainer ist dann immer mit ihm "hausieren" gegangen und so verloren viele auch ihre Angst - Deikoon ist sehr charmant und kann so ziemlich jeden um die Kralle wickeln :D

und was man z.b. auch sehr schnell erkannt hat, er der ja absolut "Rüdenunverträglich" ist, hat am allerbesten in einer reinen Rüdengruppe gearbeitet - kein Terror, NULL!! sobald eine Hündin dabei war und ein Rüde sich dafür interssierte, war der Rest der Gruppe (insg. 5 Rüden in verschiedenen Größen) unkonzentriert :) - so war Deikoon in seinen 3 1/2 Jahren in der HuSchu immer in einer Rüdengruppe und das war gut so ;)
 
Und ja, du hast recht - als Hundehalter sollte man die Hundeschule suchen, die zu sich und seinem Hund am besten passt. Nur tun das die Wenigsten und die wenigsten Hundeschulen bringen es über sich zu sagen: tut mir leid, aber bei uns wirst du nicht glücklich werden weil..., sondern es wird in Kurse gestopft was nur geht und alle mit der gleichen 0-8-15 Methode gearbeitet. Und wenn sich dann ein Mensch-Hund-Team damit schwer tut, gibts ja noch immer Leinenruck und ähnliche Hilfmittelchen, um den Hund doch noch gefügig zu machen.
und genau darin sehe ich den größten fehler. war erst voriges jahr in einer hundeschule. knappe 20 teilnehmer, 2 trainer und mindestens 3 problemhunde. das da nicht viel trainiert wurde, könnt ihr euch sicher vorstellen.

meine meinung ist es trotzdem das auch ein trainer eine rasse/hund/menschen ablehnen darf, weil er nicht mit ihm kann. ich finde es sogar beeindruckender, als das er mit zwang mit diesem arbeitet.

klar sollte es nicht sein das ein trainer, der doch soviel über hundeverhalten gelernt hat, eine rasse ablehnt. dennoch ist es ein mensch der gefühle hat, welche der hund spürt.
 
und genau darin sehe ich den größten fehler. war erst voriges jahr in einer hundeschule. knappe 20 teilnehmer, 2 trainer und mindestens 3 problemhunde. das da nicht viel trainiert wurde, könnt ihr euch sicher vorstellen.

:eek: alles, was in einem Kurs mehr als 5 Teilnehmer hat, sieht mich NIE NIE wieder!!
Und: Problemhunde gehören m.M. nach in Einzelstunden.
 
meine meinung ist es trotzdem das auch ein trainer eine rasse/hund/menschen ablehnen darf, weil er nicht mit ihm kann. ich finde es sogar beeindruckender, als das er mit zwang mit diesem arbeitet.

klar sollte es nicht sein das ein trainer, der doch soviel über hundeverhalten gelernt hat, eine rasse ablehnt. dennoch ist es ein mensch der gefühle hat, welche der hund spürt.

ad 1): einen hund oder menschen: ja, ok...aber eine rasse? da wären wir doch wieder bei verallgemeinerung, und dazu sag ich entschieden NEIN!

ad 2): naja mag zwar jetzt radikal klingen aber wenn ich als trainer unterschiede zwischen rassen mache die auf vorurteilen beruhen dann hab ich den beruf verfehlt ;)

lg nina und co :)
 
also bitte!! wenn jemand mit einem stinknormalen pit z.b. in eine hundeschule kommt - der pit ein hund, der mit nix und niemandem probleme hat und besitzer einfach nur mit seinem hund lernen will - und dann wird man "abgelehnt", nur weil man einen hund "dieser rasse" hat ... ganz ehrlich, das ist ein armutszeugnis für diese huschu bzw. den trainer!
ich lasse es mir einreden, wenn sich ein trainer nicht über einen problemhund drüber traut - also einen hund mit ERNSTHAFTEN macken - und den besitzer an einen dafür geeigneten trainer verweist. aber einfach so ablehnen, nur weils z.b. ein pit ist?? nein, das find ich nicht ok!
 
Und: Problemhunde gehören m.M. nach in Einzelstunden.

finde ich nicht unbedingt (irgendwie widersprech ich heute nur :o )
wenn z.b. ein hund probleme mit artgenossen hat, dann sollte er dahingehend auch trainiert werden. und dazu gehört nunmal auch dass er sich bei "ablenkung" auf den HH konzentriert, also ab einem gewissen trainingserfolg kann man dann sehr wohl auch in der KLEINgruppe trainieren :) natürlich nur soferne der trainer dann auch auf die eigenheiten des hundes eingeht

lg nina und co
 
:eek: alles, was in einem Kurs mehr als 5 Teilnehmer hat, sieht mich NIE NIE wieder!!
Und: Problemhunde gehören m.M. nach in Einzelstunden.
diese hundeschule sah mich nach 2 stunden in denen wir insgesamt 5mal was gemacht haben bei geräten nicht mehr wieder.

wieso muss eine ablehnung gegen eine rasse eigentlich gleich aus vorurteilen herrühren? wieso kann es nicht einfach erfahrung sein (zb zuviele problemhunde dieser rasse schon gehabt, schlechte besitzer etc)?
 
und genau darin sehe ich den größten fehler. war erst voriges jahr in einer hundeschule. knappe 20 teilnehmer, 2 trainer und mindestens 3 problemhunde. das da nicht viel trainiert wurde, könnt ihr euch sicher vorstellen.

meine meinung ist es trotzdem das auch ein trainer eine rasse/hund/menschen ablehnen darf, weil er nicht mit ihm kann. ich finde es sogar beeindruckender, als das er mit zwang mit diesem arbeitet.

klar sollte es nicht sein das ein trainer, der doch soviel über hundeverhalten gelernt hat, eine rasse ablehnt. dennoch ist es ein mensch der gefühle hat, welche der hund spürt.

Naja, früher war sowas ganz normal; leider gibts eben immer noch Vereine und Hundeschulen die wie vor 20 Jahren arbeiten - sowohl was die Gruppengrößen, als auch die Ausbildungsmethoden betrifft. Du sagst selbst, 20 Hunde bei 1 Trainer - sowas geht einfach nicht wirklich gut. Wieso also soll man dann nicht auch schreiben, dass es da oder dort so ist und warum das nicht optimal ist, wenn danach gefragt wird?

Was den Rest betrifft, schließ ich mich Nina an. Man kann mit einem Menschen nicht klar kommen, von mir aus auch mit einem einzelnen Hund; man kann eingestehen, dass man mit Problem x überfordert ist und sich ganz vielleicht noch eine spezielle Rasse nicht zutrauen. Aber wenn man eine ganze Rasse aufgrund von Vorurteilen ablehnt oder aufgrund einiger Erfahrungen pauschalisiert, hat man den Beruf verfehlt.
 
wieso muss eine ablehnung gegen eine rasse eigentlich gleich aus vorurteilen herrühren? wieso kann es nicht einfach erfahrung sein (zb zuviele problemhunde dieser rasse schon gehabt, schlechte besitzer etc)?

aber dennoch kann man nicht alle hunde einer rasse in einen topf werfen ;) wenn man das tut ist es nunmal vorurteilen...denn nur weil ich z.b. mit 5 hunden einer rasse "schlechte" erfahrungen gemacht habe heißt das noch lange nicht dass es beim 6. hund der rasse auch so ist ;)

lg
 
aber dennoch kann man nicht alle hunde einer rasse in einen topf werfen ;) wenn man das tut ist es nunmal vorurteilen...denn nur weil ich z.b. mit 5 hunden einer rasse "schlechte" erfahrungen gemacht habe heißt das noch lange nicht dass es beim 6. hund der rasse auch so ist ;)

lg
das garantiert einem keiner.

trotzdem finde ich sollte man auch einem trainer menschliche züge zugestehen. und dazu gehört zb auch die antisympathi gegen eine rasse.

(ich weiß wovon ich spreche, hatte selbst schon ne schwirige rasse, problemhunde und einfache hunde)
 
das garantiert einem keiner.

trotzdem finde ich sollte man auch einem trainer menschliche züge zugestehen. und dazu gehört zb auch die antisympathi gegen eine rasse.

(ich weiß wovon ich spreche, hatte selbst schon ne schwirige rasse, problemhunde und einfache hunde)

siehst du genau SO entstehen vorurteile :o

nein, ich finde eben dass ein trainer seine gefühle aus dem beruf raushalten MUSS! hab ich oben eh schon ausgeführt...

und ich weiß auch wovon ich spreche ;)

lg
 
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