erster hund??

girl1990

Neuer Knochen
Hallo zusammen

Ich habe mich hier angemeldet, um vielleicht ein paar hilfreiche tips zu erhalten..=)

Ich bin 19 Jahre alt und absolviere zur Zeit ein Praktikum, dass ich danach die Berufsmaturität erhalte..

Mein Traum ist es jedoch, mit Tieren zu arbeiten..
Deshalb habe ich mich auf einem Pferdehof beworben, die ein 1-jähriges Praktikum anbieten.

Ich wünsche mir sein meiner Kindheit einen Hund! Ich habe mir gedacht, wenn ich auf diesem Hof arbeiten (und wohnen) würde, wäre die Anschaffung eines Hundes vielleicht nicht mehr so unrealistisch..
Wie seht ihr das?

Klar, nach diesem Jahr auf dem Hof müsste ich mir eine Stelle suchen.. Dank meiner Ausbildung kann ich in jedem Büro arbeiten..

Ich müsste nach dem Praktikum auf dem Hof eine Stelle finden, an welche ich den Hund mitnehmen könnte..

Was denkt ihr, sind meine Vorstellungen realistisch??

Vielen Dank für eure Hilfe und tips..
 
Die Frage ist, hast du während deines Praktikums genügend Zeit dich um den Hund zu kümmern, ihn zu erziehen?
Verdienst du genügend in einer Praktikumsstelle um für Verpfelgung, Tierarzt etc. aufzukommen?

Dann die Anforderungen: Dein Hund muss verträglich sein, auf Pferdehöfen laufen oft andere Hunde rum, der Hund darf keine Angst oder Scheu haben gegenüber den Pferden etc.

Da gibt es viel zu beachten.
Ich an deiner Stelle würde erst die Ausbildung absolvieren und erst bei fixierten Lebensumständen einen Hund anschaffen.
 
Hund im Büro - also in fast allen Büros ist das nicht möglich. Klingt sehr unrealistisch.

Auch weiß ich nicht, ob ein Hund auf einem Reiterhof eine so gute Idee ist - es gibt Pferde, die Angst vor Hunden haben bzw. scheuen, wenn der Hund bellt. Außerdem besteht für den Hund die Gefahr, von einem Huf getreten zu werden, wenn er nicht aufpasst.

Ich persönlich würde Dir raten, Dir erst dann einen Hund zuzulegen, wenn Du eine fixe Wohnung hast (nicht in allen Mietshäusern sind Hunde erlaubt) und einen fixen Job, sodass Du Dir den Tag einteilen kannst. Außerdem müsstest Du jemand haben, der sich um den Hund kümmert, während Du arbeitest.
 
Hallo,

ich würde mir das genau überlegen und vor allem mit dem Reitstallbesitzer abklären.
Vielleicht hat er schon einen oder mehrere Hunde oder andere Gründe, die gegen einen eigenen Hund sprechen.

LG
Uni
 
Es haben auch viele Reiter Hunde (vor allem Jack Russel Terrier), da muss dein Hund auch sehr verträglich sein, weil sonst gibt es Ärger. Ich würde mir in der Ausbildung keinen Hund zulegen, da er vor allem am Anfang viel Betreuung braucht, die du ihm dann nicht geben kannst. Bis du mit einem Hund ein "eingespieltes" Team bist, braucht es einige Zeit und die wirst du im Praktikum nicht haben. Sei froh, dass du mit Pferden arbeiten kannst und nimm dir einen Hund, wenn du deine Zukunft schon genauer kennst (Wohnsituation, Arbeit,..).
 
Vielen Dank für eure Beiträge!!
Klar, ich müsste die Reitstallbesitzer fragen, ob dies möglich wäre..

Sie haben selber Hunde auf dem Hof.. Kann negativ oder positiv sein..:)

Sie wissen, was es bedeutet, einen neuen Hund anzuschaffen und müssten auch damit rechnen, dass ich die ersten Wochen mehr auf den Hund achten müsste..

Ich würde klar zuerst Ferien nehmen (zwischen den Praktikas), damit ich mit dem Hund auch den Hof besuchen kann und ihm alles zeigen, damit die Situation nicht mehr allzu neu ist, wenn ich anfange, dort zu arbeiten..

Ich möchte einen Hund aus dem TH holen.. Rasse und Grösse ist mir (mit einigen Ausnahmen) egal.. Ein Hund, der sich gut mit anderen versteht, wäre sicherlich (auch allgemein) von Nöten..
Dass die Pferde Angst vor den Hunden haben, kann ich mir nicht vorstellen, da 2 Hunde auf dem Hof leben.. (dabei ein Schäferhund-Welpe, der sicherlich auch viel bellt und rennt..:D)

Wenn die Leute auf dem Hof NEIN sagen, ist die Sache schon erledigt,dann muss ich noch ein wenig warten..
Aber wenn sie nichts einzuwenden haben, wäre es dann nicht vielleicht denkbar?
Ich würde auf diesem Hof wohnen und würde am Abend oder Wochenende in die Hundeschule gehen..

Klar, in diesem Jahr müsste ich mir eine Stelle suchen, wo ich meinen Hund mitnehmen kann..
Ich habe jedoch viele Bekannte und viele Leute aus der Familie, die sich schon bereit erklärt haben, sich um den Hund zu kümmern, wenn ich gegebenfalls weniger Zeit hätte...

Was mein ihr, total unrealistisch??:confused:
 
Unrealistisch? Die Frage ist wie siehst du das??? Wohnst du noch bei deinen Eltern oder hast du ne eigene Wohnung? Wie schauts da aus sind Hunde erlaubt?
Wie solls nach diesem Jahr weitergehen???
Hast du genug Geld für einen Hund aufzukommen? (und bedenke ein Hund braucht sehr viel Geld und es können auch gnaz unerwartet hohe Kosten entstehen wegen Krankheit z.B)

Dir muss bewusst sein, dass du einen Hund 10-15 Jahre hast und nicht nur 1 Jahr lang (zumindest sollte es so sein)

Wie steht dein Umfeld dazu Freunde, Familie...?

Was passiert mit dem Hund, wenn du mal keine Zeit hast, wenn du krank bist, Urlaub ohne Hund machen möchtest....?

Das sind alles Fragen, die du dir selbst stellen musst...unrealistisch is da gar nix...
 
Seit sich mein Hundewunsch in der Familie/Freunde rumgesprochen hat, haben sich alle bereit erklärt, sich um den Hund zu kümmern, falls ich keine Zeit habe..

Meine Mutter hat noch einen kleinen Sohn (mein Bruder:D), der 6 Jahre alt ist.. Sie arbeitet zur Zeit nicht und wäre auch bereit, sich mehrere Tage (1-2 Wochen) um ihn zu kümmern, wenn ich in die Ferien möchte..
Also die Betreuung von ein paar Tagen wäre überhaupt kein Problem..

Ich wohne noch bei meinem Vater.. bei ihm sind Hunde aber nicht erlaubt.. Deshalb könnte ich auch unter der Woche auf dem Pferdehof wohnen..

Nach diesem Jahr auf dem Pferdehof möchte ich aber ausziehen.. (eigene Wohnung..WG..)
Wenn dies nicht sofort geht, könnte ich auch ohne Probleme wieder zu meiner Mutter..

Sprich: die Betreuung ist kein Problem, wohnen kann ich auch irgendwo..:D

Gespart habe ich auch ein wenig, verdienen würde ich ja im Praktikum auch ein bisschen..
Und während diesem Praktikum würde ich mir eine Stelle suchen, bei der ich ihn mitnehmen kann und bei der ich voll verdiene.. So kann ich auch ausziehen und habe genug Geld...
 
Also, wenn Du Dir einen Hund nimmst, musst Du damit rechnen, dass er in den ersten 4 - 6 Monaten Dich 24 Stunden am Tag braucht, bis er sich an die Situation gewöhnt hat. Bei Hunden aus dem Tierheim musst Du aufpassen, ob der sich überhaupt mit den anderen Hunden verträgt, und auch mit Pferden richtig umzugehen weiß (das können nicht alle Hunde).

Hundeschule am Abend oder am Wochenende - naja, keine schlechte Idee, aber unter der Woche ist der Hund den ganzen Tag allein und sich selbst überlassen bzw. spielt mit den anderen Hunden auf dem Reiterhof? Ein Hund ist wie ein kleines Kind - er braucht Dich.

Und dann, wenn er sich endlich mit den anderen angefreundet hat, ziehst Du weg (weißt Du, ob Du dann einen Job und eine Wohnung kriegst, wo Du einen Hund überhaupt halten kannst? Wenn nicht, lässt Du den Hund dann am Reiterhof???).

Ich halte das für keine gute Idee.

An Deiner Stelle würde ich mich intensiv um die Hunde am Reiterhof bemühen, sie als Freunde gewinnen und liebhaben, dabei austesten, ob ich für Hunde überhaupt geeignet bin.

Wenn Deine Verhältnisse geklärt sind (fixer Job, fixe Wohnung), kannst ja immer noch einen Hund nehmen. Ein Hund wird ca. 10 bis 15, manchmal bis zu 20 Jahre alt. Weißt Du, wie Dein Leben in dieser Zeit aussehen wird? Je weniger Sicherheit Du da hast, desto weniger solltest Du einen Hund nehmen.
 
Danke für deinen Beitrag..

Klar möchte ich alle Sicherheit haben, die ich brauche.. Aber wer ist sich schon sicher, was in 10 Jahren ist??

Nein, wenn ich mein Praktikum auf dem Hof beendet habe und einen neuen Job gefunden habe, kommt mein Hund natürlich mit, ganz klar..

In einer Woche gehe ich den Hof besichtigen und spreche mit den Besitzern..
Ich möchte einen Hund aus dem TH, muss auch kein junger hund mehr sein..

Ist es denn sooo schwierig, eine Wohnung zu finden, in der Hunde erlaubt sind??
und ist es soo schwer, einen Arbeitgeber zu finden, der einem erlaubt, den hund mitzunehmen??

ich weiss nicht, ob ich mir dieses "Projekt" zu einfach vorstell...:confused::confused:
 
Ist es denn sooo schwierig, eine Wohnung zu finden, in der Hunde erlaubt sind??
Das ist zwar sehr schwierig, aber möglich.
und ist es soo schwer, einen Arbeitgeber zu finden, der einem erlaubt, den hund mitzunehmen??
Träumst Du? Das ist unmöglich!

In der Arbeitszeit erwartet jeder Arbeitgeber, dass Du arbeitest und nicht, dass Du nebenbei einen Hund betreust. Es ist explizit verboten, Haustiere und Kinder an den Arbeitsplatz mitzubringen oder Privatbesuche am Arbeitsplatz zu empfangen. Wenn Du danach fragst, erntest Du im besten Fall einen Lachkrampf des Personalchefs.

Du stellst Dir das Projekt eigener Hund definitiv zu einfach vor. An Deiner Stelle würde ich mal warten, bis ich einen unbefristeten Job und eine fixe Wohnung habe, bis sich mein Alltag "einpendelt" und dann ist immer noch Zeit genug, sich einen Hund zu holen.
 
ich weiss nicht, ob ich mir dieses "Projekt" zu einfach vorstell...:confused::confused:

Nicht unbedingt zu einfach, eher zu unkalkuliert.
Du schreibst das du momentan bei deinem Vater lebst, dort keine Hunde erlaubt sind, aber unter der Woche am Reiterhof leben könntest, was machst du also am Wochenende?

Deine Mutter meint sie kann sich um den Hund kümmern? Hat sie Hundeerfahrung? Es kann sehr schnell eine Belastung für sie werden und dann geht diese Option nicht mehr.

Grundsätzlich solltest du dir einen Hund erst anschaffen wenn dur unter normalen Umständen (normaler Tagesablauf) niemanden brauchst der sich um den Hund an deiner Stelle kümmern muss, gerade in der Anfangszeit.

Und wie Mops'n'Mops richtig schreibt, nach dem erstn Jahr im Reiterhof würde der Hund wieder vor eine völlig neue Situation gestellt und das in einer Zeit in der er erst angefangen hat richtig zu dir einen Bezug aufzubauen.
 
Ich kenne sehr viele Leute, die einen Hund haben und ihn zur Arbeit mitnehmen dürfen..

Bei einem Grossunternehmen mit Grossraumbüro klar unmöglich, aber es gibt ja auch Tierheime, Tierspitäler, Reitanlagen... , die jemanden brauchen, der administrative Arbeiten erledigt..

Ich würde sehr gerne einer Arbeit mit Tieren nachgehen, bei der ich aber voll verdiene..(Mind. 3000 CHF pro monat)

So unrealistisch???

Oder könnt ihr mir Tips geben, in welche Richtung ich suchen könnte, damit mein Hund immer bei mir sein kann??
 
Ich kenne sehr viele Leute, die einen Hund haben und ihn zur Arbeit mitnehmen dürfen..

Bei einem Grossunternehmen mit Grossraumbüro klar unmöglich, aber es gibt ja auch Tierheime, Tierspitäler, Reitanlagen... , die jemanden brauchen, der administrative Arbeiten erledigt..

Ich würde sehr gerne einer Arbeit mit Tieren nachgehen, bei der ich aber voll verdiene..(Mind. 3000 CHF pro monat)

So unrealistisch???

Oder könnt ihr mir Tips geben, in welche Richtung ich suchen könnte, damit mein Hund immer bei mir sein kann??

Find diese Arbeitsstelle erst und dann nimm einen Hund, alles andere währe unkalkulierbar!
 
Also das klingt mir sehr unwahrscheinlich.

Tierheime sind auf Spenden angewiesen und notorisch pleite, müssen auf ehrenamtliche (unbezahlte) Mitarbeiter zurückgreifen... die zahlen Dir sicher keine 3.000 CHF monatlich als Bürokraft.

Tierspitäler, Reitanlagen etc. gibt es nicht allzu viele... und die meisten brauchen keine Vollzeit-Sekretärinnen.

3.000 CHF (= ca. 2.000 EURO) für eine Sekretärin??? Ich weiß ja nicht, wie es in der Schweiz ist, in Österreich würde ich sagen, könntest Du froh und dankbar sein, wenn Du 1.000 Euro (= 1.500 CHF) monatlich bekommst.

Oder könnt ihr mir Tips geben, in welche Richtung ich suchen könnte, damit mein Hund immer bei mir sein kann??
Nette Idee - nur auch das ist sehr sehr kurzssichtig gedacht. Sonst würde ich sagen: Hausfrau. Da bist Du immer für Deinen Hund da.

Aber ich denke, Du zäumst das Pferd von hinten auf. Erst Fixjob, dann Wohnung und wenn rundherum alles passt, dann einen Hund zulegen. Du hast es ja nicht eilig, Hunde an sich sterben ja nicht innerhalb der nächsten Monate aus, Du kannst Dir in fünf Jahren immer noch einen Hund zulegen.

Hast Du schon mal einen Hund gehabt?
 
@Nero the Great: Mit der neuen Situation nach einem Jahr hast du natürlich völlig Recht..

für dieses Jahr wäre ich immer nur am Wochenende zu Hause.
Das heisst, entweder bei meinem Vater oder bei meiner Mutter..

Bei meinem Vater sind Hunde nicht erlaubt, doch wenn dies einmal in der Woche ist, kann man dies auch unter "Besuch" betiteln..:)

Bei meiner Mutter hat es einen Garten, sie lebt ziemmlich auf dem Land..

Nach diesem Jahr, wenn ich wieder zu Hause leben würde, habe ich aber vor, mir eine eigene Wohnung oder WG zu suchen..
 
also ich find ja dass die vorraussetzungen für einen hund gar nicht so schlecht klingen wenn er mit auf den hof dürfte.
dh imho dass du eh ein jahr lang mal rund um die uhr den hund um dich hättest, ein betreuungsnetzwerk hast du anscheinend auch und auf biegen und brechen ne wohnung mit hund finden musst du auch nicht sofort.
jobs mit hund gibt es sehr wohl und wenn nicht musst du dir halt einen sitter organisieren der zwischendurch mit deinem hund geht.
es gibt ja wohl viele berufstätige mit hund und nicht alle dürfen den auch mitnehmen.
abklären würd ich die finanzielle seite (also kannstg du dir auf jeden fall nen sitter, ta, futter, versicherungen, etc leisten), zeitliches und ich würde mir an deiner stelle keinen welpen nehmen, allerdinsg auch keinen hund mit gröberen macken, du müsstest ihn doch von anfang an zu vielen menschen, pferden, anderen hunden mitnehmen.
 
einen eigenen Hund hatte ich noch nie...

Hatten aber sehr oft Hunde bei uns zu Hause, oft für mehrere Wochen..

Ich nehme den Hund einer Freundin in jeden Ferien zu mir, weil es mir unendlich Spass macht und Freude bereitet, mit dem Hund im Freien zu sein und mich mit ihm zu beschäftigen..

Immer wenn es die Zeit erlaubt, gehe ich ins nahegelegene TH, um dort mit einem Hund spazieren zu gehen..

Ich behaupte von mir selber (ein wenig arrogant..:D), dass ich einen guten Draht zu Tieren allgemein habe und mir eine schönere "Freizeit"-Beschäftigung nicht vorstellen kann..
 
Habe ich vor.... ist keine Ausgangssituation um die Obhut über ein Lebewesen, welches täglich mehrer Stunden zuwendung benötigt, zu übernehmen.

Nimm diese eine Jahr als Überlegungsphase, du weist ja nicht mal selbst was du nach einem Jahr machen willst, wie willst du da wissen ob ein Hund in dein Leben dann noch passt?

Geniess die Zeit am Reiterhof als Erfahrung, da hast du genug zu tun auch ohne eigenen Hund, zudem sind dort eh zwei Hunde, auch ein Welpe da kannst du ja bereits ein wenig mit diesen beschäftigen.
 
@leyla: Danke, dein Beitrag hat mir wieder ein ganz klein wenig Hoffnung eingeblasen..:D

Ja, ich möchte keinen Welpen, eher einen "unkomplizierteren" und erfahrenen Hund..

Im TH habe ich einen American Stafford kennengelernt, der total lieb und verträglich ist.. Wäre aber nicht unbedingt mein Traumhund..

aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Hunde aus dem TH andere Hunde gewohnt sind.. Und die Sache mit den Pferden würde sich sicher schnell einspielen, da die Pferde an Hunde gewohnt sind und somit auch nichts tun würden..

Ich wünsche mir einen kleinen, unkomplizierten, aber trotzdem agilen und lernwilligen Hund, mit dem ich viel unternehmen kann..

Vielleicht möchte ich später die Ausbildung zur Hundetrainerin machen, um auch nebenberuflich etwas mit Hunden machen zu können..

Ich habe einen Mischling im Kopf, der nicht zu gross ist..(vielleicht Jack-RUssel-Mischling), mit dem ich viel lernen kann...
 
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