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Anfänger Knochen
zur vorgeschichte: ich habe einen 3 jahre alten zwergpinscher, der bei sichtkontakt immer alle anderen hunde verbellt und wie verrückt in die leine springt. am schlimmsten ist es, wenn wir in einem lokal sind und er unterm tisch angebunden ist. beim trainer unserer hundeschule bekam ich leider auch keine nützlichen tipps, wie ich dieses problem aus der welt schaffen kann. da mich dieses problem aber sehr stört und ich deswegen meinen hund fast nirgends mitnehmen kann, hab ich vor ein paar wochen einen hilferuf in diesem forum gestartet. so bin ich auf den user dojo2 gekommen, der mir promt seine hilfe angeboten hat. nach einem ersten treffen, um ihn auch persönlich kennen zu lernen, trafen wir uns dann gestern schon früh morgens auf einem kirtag in böheimkirchen, zum einen um meinen umgang mit dem hund zu beobachten und zum anderen um die weiteren details zu den trainingseinheiten zu besprechen..
wir setzten uns an einen tisch und ich hab meinen kleinen wie immer am tischbein auf kurzer leine angehängt. der trainer josef meinte ich solle dem hund viel mehr leine geben. es ist möglich, dass sich der hund durch die kurze leine eingeschränkt fühlt, wenn er anderen hunden begegnet und somit angst bekommt. nagut, zuerst mit einem etwas unwohlem gefühl bekam zizou von mir die leine auf lang gestellt. ich hielt jetzt nur noch das ende der leine in der hand. unwohl war mir, weil ich jetzt nicht mehr sofort eingreifen konnte, wenn meiner zu einem anderen hund hinstartet. als dann der erste hund vorbei kam, merkte ich dass meine angst unbegründet war. meiner kam zwar vom tisch hervor, wie er den anderen hund gesehen hat, aber dann blieb er stehen und wedelte mit dem schwanz. der andere, ein pudel, war nicht angeleint und kam auf zizou zu. Ich machte mich schon mal bereit, um im falle eines streits eingreifen zu können. Doch soweit kam es gar nicht. Beide beschnupperten sich und machten spielgesten. Als ich meinen hund zu mir rief, kam er auch sofort und wurde natürlich ausgiebig gelobt. das war schon mal eine hundebegegnug, wie ich sie mir vorstelle. einfach nur durch ein bisschen mehr leine!
der nächste hund, der dann vorbeikam war ein mops rüde. zizou kam wieder vom tisch hervor. josef bemerkte aber gleich, dass meiner jetzt nicht freundlich auf den anderen wartetem sondern in eine kampf position ging. zizou blieb so lange in dieser position verharrt, bis ich an der leine anzog. sofort, als er den leinendruck spürte sprang er nach vorne und verbellte den anderen hund. das war auch interessant für mich zu sehen, weil er ja bis zum leinenzug noch nichts aktiv machte, sondern nur dem andren durch körpersprache zeigte, dass er nicht auf ein treffen aus ist.
bei einem cafe erzählte er mir über seine erfahrungen in der hundezucht/ausbildung und gab mir tipps für den umgang im altag. später zeigte er mir noch an einem ruhigeren platz einige übungen, damit der hund aufmerksamer auf mich wird und wie ich richtig an der leine mit ihm spazieren gehe. dies konnte ich dann bei einem abschlussspaziergang durch den kirtag testen. als ich schon von weiten einen großen hund mit maulkorb sah, gab ich josef die leine. er nahm zizou an der langen leine. In dem moment als zizou den anderen hund bemerkte sage josef mit ruhiger sitmme einfach nur „nein“ und ging weiter. Zizou drehte sich weg und schaute beim vorbeigehen nur josef an.
alles in allem war der tag sehr interessant für mich. ich konnte sehen, wie ich durch einfache tricks, begegnungen viel entspannter ablaufen lassen kann und das mein hund nicht generell negativ anderen hunden gegenüber eingestellt ist. ich muss zwar noch viel an meinem umgang mit dem hund ändern und lernen, aber ich hab wieder mut gefasst, dass ich dieses für mich sehr große problem lösen kann. wenn es euch interessiert, werde ich hier auch weitere erfahrungen und eindrücke vom trainig zum „für mich perfekten hund“
posten. das training wird nächste woche beginnen.
zum schluss möchte ich mich nochmal bei josef bedanken.
lg jörg
wir setzten uns an einen tisch und ich hab meinen kleinen wie immer am tischbein auf kurzer leine angehängt. der trainer josef meinte ich solle dem hund viel mehr leine geben. es ist möglich, dass sich der hund durch die kurze leine eingeschränkt fühlt, wenn er anderen hunden begegnet und somit angst bekommt. nagut, zuerst mit einem etwas unwohlem gefühl bekam zizou von mir die leine auf lang gestellt. ich hielt jetzt nur noch das ende der leine in der hand. unwohl war mir, weil ich jetzt nicht mehr sofort eingreifen konnte, wenn meiner zu einem anderen hund hinstartet. als dann der erste hund vorbei kam, merkte ich dass meine angst unbegründet war. meiner kam zwar vom tisch hervor, wie er den anderen hund gesehen hat, aber dann blieb er stehen und wedelte mit dem schwanz. der andere, ein pudel, war nicht angeleint und kam auf zizou zu. Ich machte mich schon mal bereit, um im falle eines streits eingreifen zu können. Doch soweit kam es gar nicht. Beide beschnupperten sich und machten spielgesten. Als ich meinen hund zu mir rief, kam er auch sofort und wurde natürlich ausgiebig gelobt. das war schon mal eine hundebegegnug, wie ich sie mir vorstelle. einfach nur durch ein bisschen mehr leine!
der nächste hund, der dann vorbeikam war ein mops rüde. zizou kam wieder vom tisch hervor. josef bemerkte aber gleich, dass meiner jetzt nicht freundlich auf den anderen wartetem sondern in eine kampf position ging. zizou blieb so lange in dieser position verharrt, bis ich an der leine anzog. sofort, als er den leinendruck spürte sprang er nach vorne und verbellte den anderen hund. das war auch interessant für mich zu sehen, weil er ja bis zum leinenzug noch nichts aktiv machte, sondern nur dem andren durch körpersprache zeigte, dass er nicht auf ein treffen aus ist.
bei einem cafe erzählte er mir über seine erfahrungen in der hundezucht/ausbildung und gab mir tipps für den umgang im altag. später zeigte er mir noch an einem ruhigeren platz einige übungen, damit der hund aufmerksamer auf mich wird und wie ich richtig an der leine mit ihm spazieren gehe. dies konnte ich dann bei einem abschlussspaziergang durch den kirtag testen. als ich schon von weiten einen großen hund mit maulkorb sah, gab ich josef die leine. er nahm zizou an der langen leine. In dem moment als zizou den anderen hund bemerkte sage josef mit ruhiger sitmme einfach nur „nein“ und ging weiter. Zizou drehte sich weg und schaute beim vorbeigehen nur josef an.
alles in allem war der tag sehr interessant für mich. ich konnte sehen, wie ich durch einfache tricks, begegnungen viel entspannter ablaufen lassen kann und das mein hund nicht generell negativ anderen hunden gegenüber eingestellt ist. ich muss zwar noch viel an meinem umgang mit dem hund ändern und lernen, aber ich hab wieder mut gefasst, dass ich dieses für mich sehr große problem lösen kann. wenn es euch interessiert, werde ich hier auch weitere erfahrungen und eindrücke vom trainig zum „für mich perfekten hund“
zum schluss möchte ich mich nochmal bei josef bedanken.
lg jörg