sabintheres
Super Knochen
Liebe Fories und Freunde!
Dieser Monolog soll weder erneut irgendwelche Diskussionen auslösen noch als Draufgabe verstanden werden. Das folgende soll einfach für alle Interessierten sein, die gerne an meinem Empfindungen teilhaben möchten. Die gestern geschehene Story läßt sich bei mir zu mindest nicht so leicht vergessen und ließ mich die ganze Nacht auch nicht schlafen! Ich betrachte das Schreiben nun als Aufarbeitung meiner Sorgen und als kleine therapeutische Maßnahme!
Ich möchte hoffentlich nicht allzusehr ausschweifen und mich auf das für mich Wesentliche konzentrieren.
Alles begann wie immer hier im Forum. Mit Freude wieder einmal über Windhunde zu lesen, habe ich sehr aufmerksam den Thread der Sittings Whippets von Eva gelauscht. Zuerst habe ich versucht jemanden zu finden, da aber weder die Zeit noch die finanzielle Ebene geklärt war, wollte niemand spontan helfen. Voller Tatendrang griff ich selbst zum Hörer und telefonierte mit Eva. Sie meinte sie habe die zwei süßen Mäuse ein paar Tage gehabt aber ihr wäre es auf eine längere Distanz zu anstrengend und sie könnte den Hunden in ihrer Umgebung nicht viel bieten. Ohne zu wissen mit wem ich es zu tun habe, rief ich Günther an. Wir machten uns mit vielen anderen Windhundebesitzer einen Tag im Prater aus um uns kennenzulernen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Grazern bedanken, die an dem Tag bei mir zum Essen geladen und dann brav zu meinem Treffen mitgegangen waren. Dort angekommen sah ich die zwei Mäuse aus dem Auto springen. Da fielen mir schon die zu dünnen Bänder auf und natürlich dass die Kleinen auch bei Günther wie wild zogen. Ist ja auch klar, sie wollten zu den anderen auf die Wiese. 2 Stunden spazierten wir durch den Schnee, ohne Mantel und Leine! und unterhielten uns sehr gut. Zu diesem Zeitpunkt erklärte ich Günther warum ich viele Leute mit Windhunde kenne und dass ich bis vor kurzen selbst noch einen Galgo betreut habe. Ich schwärmte ihm von meiner Windhundeleidenschaft vor. Nachdem Gespräch brachte mich Günther nach Hause und ich kann mich noch gut erinnern dass ich damals fragte: Was möchtest du besonders dass ich an den Kleinen beachte bzw. fördere oder nicht erlaube? Günther: Bitte schau dass sie nur ihr Futter bekommen, sie nicht im Bett schlafen und sonst gibt es nicht viel. Ich habe dich mit deinen Hunden erlebt und ich denke du wirst schon alles richtig machen. Nur keine Umstände, integriere sie einfach in deinen Tag Günther meinte dann dass es mit der Bezahlung leider nicht funktionieren wird, weil er im Moment nicht so gut bei finanziellen Mitteln ist. Da ich nicht wusste ob dass bei Eva abgeklärt war bzw. wie er das handhaben möchte, war ich im ersten Moment schon ein wenig vor den Kopf gestoßen. Doch mein zweiter Moment war, kein Problem ich helfe ihn gerne und auf die zwei Süßen freue ich mich schon. Am Dienstag holte ich die zwei von Eva ab und bemerkte die Mäntelchen, die sie nicht benutzte und auch nicht wusste wann wir diese anziehen sollen. Ich habe angerufen und er meinte, die Mäntel soll ich anziehen wenn wir im Kalten stehen bzw. es schneit oder regnet!
Ja und dann kamen wunderschöne Wochen. Wir waren jeden Tag sehr viel unterwegs. Unser Wochen Plan: 1x Donauinsel, 1x Prater, 1x roter Berg, Wienerberg usw. Ich ging mit ihnen außer am Abend nie an der Leine, weil wir nicht auf der Straße bzw. in der Stadt gingen, sondern ab ins Auto und dann im Naturschutzgebiet hatten sie freien Lauf! Natürlich waren sie immer so lange angeleint als wir uns noch direkt zur Straße befanden. Da ich die dünnen Bänder nicht mochte habe ich ihnen zur Abend-leinen-Runde, meine BG verpasst. Am ersten Freitag holte sie Günther ab und er war eine Std bei uns. Er hat sich mit Wolfi und mir gut unterhalten und ein wirklich positives Gefühl ( damals zu mind. noch) hinterlassen.
Dieser Monolog soll weder erneut irgendwelche Diskussionen auslösen noch als Draufgabe verstanden werden. Das folgende soll einfach für alle Interessierten sein, die gerne an meinem Empfindungen teilhaben möchten. Die gestern geschehene Story läßt sich bei mir zu mindest nicht so leicht vergessen und ließ mich die ganze Nacht auch nicht schlafen! Ich betrachte das Schreiben nun als Aufarbeitung meiner Sorgen und als kleine therapeutische Maßnahme!
Ich möchte hoffentlich nicht allzusehr ausschweifen und mich auf das für mich Wesentliche konzentrieren.
Alles begann wie immer hier im Forum. Mit Freude wieder einmal über Windhunde zu lesen, habe ich sehr aufmerksam den Thread der Sittings Whippets von Eva gelauscht. Zuerst habe ich versucht jemanden zu finden, da aber weder die Zeit noch die finanzielle Ebene geklärt war, wollte niemand spontan helfen. Voller Tatendrang griff ich selbst zum Hörer und telefonierte mit Eva. Sie meinte sie habe die zwei süßen Mäuse ein paar Tage gehabt aber ihr wäre es auf eine längere Distanz zu anstrengend und sie könnte den Hunden in ihrer Umgebung nicht viel bieten. Ohne zu wissen mit wem ich es zu tun habe, rief ich Günther an. Wir machten uns mit vielen anderen Windhundebesitzer einen Tag im Prater aus um uns kennenzulernen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Grazern bedanken, die an dem Tag bei mir zum Essen geladen und dann brav zu meinem Treffen mitgegangen waren. Dort angekommen sah ich die zwei Mäuse aus dem Auto springen. Da fielen mir schon die zu dünnen Bänder auf und natürlich dass die Kleinen auch bei Günther wie wild zogen. Ist ja auch klar, sie wollten zu den anderen auf die Wiese. 2 Stunden spazierten wir durch den Schnee, ohne Mantel und Leine! und unterhielten uns sehr gut. Zu diesem Zeitpunkt erklärte ich Günther warum ich viele Leute mit Windhunde kenne und dass ich bis vor kurzen selbst noch einen Galgo betreut habe. Ich schwärmte ihm von meiner Windhundeleidenschaft vor. Nachdem Gespräch brachte mich Günther nach Hause und ich kann mich noch gut erinnern dass ich damals fragte: Was möchtest du besonders dass ich an den Kleinen beachte bzw. fördere oder nicht erlaube? Günther: Bitte schau dass sie nur ihr Futter bekommen, sie nicht im Bett schlafen und sonst gibt es nicht viel. Ich habe dich mit deinen Hunden erlebt und ich denke du wirst schon alles richtig machen. Nur keine Umstände, integriere sie einfach in deinen Tag Günther meinte dann dass es mit der Bezahlung leider nicht funktionieren wird, weil er im Moment nicht so gut bei finanziellen Mitteln ist. Da ich nicht wusste ob dass bei Eva abgeklärt war bzw. wie er das handhaben möchte, war ich im ersten Moment schon ein wenig vor den Kopf gestoßen. Doch mein zweiter Moment war, kein Problem ich helfe ihn gerne und auf die zwei Süßen freue ich mich schon. Am Dienstag holte ich die zwei von Eva ab und bemerkte die Mäntelchen, die sie nicht benutzte und auch nicht wusste wann wir diese anziehen sollen. Ich habe angerufen und er meinte, die Mäntel soll ich anziehen wenn wir im Kalten stehen bzw. es schneit oder regnet!
Ja und dann kamen wunderschöne Wochen. Wir waren jeden Tag sehr viel unterwegs. Unser Wochen Plan: 1x Donauinsel, 1x Prater, 1x roter Berg, Wienerberg usw. Ich ging mit ihnen außer am Abend nie an der Leine, weil wir nicht auf der Straße bzw. in der Stadt gingen, sondern ab ins Auto und dann im Naturschutzgebiet hatten sie freien Lauf! Natürlich waren sie immer so lange angeleint als wir uns noch direkt zur Straße befanden. Da ich die dünnen Bänder nicht mochte habe ich ihnen zur Abend-leinen-Runde, meine BG verpasst. Am ersten Freitag holte sie Günther ab und er war eine Std bei uns. Er hat sich mit Wolfi und mir gut unterhalten und ein wirklich positives Gefühl ( damals zu mind. noch) hinterlassen.
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