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Deutschland

Die Waldflächen in Deutschland nehmen nicht ab, Windräder hin oder her, die brauchen einen Flächenanteil vielleicht irgendwo im Promille-Anteil, und was extra dafür abgeholzt wird, wird anderswo wieder aufgeforstet.
Was abnimmt, ist die Qualität des Waldes, er ist bedroht durch - Achtung, keine Überraschung, zu viel Hitze- und Dürreperioden, ausgelöst durch den Klimawandel, der wiederum durch zu viel CO2 in der Luft ausgelöst wird.

Dass das zusätzliche CO2 ein guter Dünger wäre und daher gut für die Wälder, ist leider nichts mehr als ein gerne von Klimawandelleugnern verbreitetes Märchen. Bei Hitze und Trockenheit und womöglich noch Borkenkäferbefall dazu gibt der Wald mehr ab, als er aufnehmen kann, mehr CO2 führt hier nicht zu mehr Wachstum.
 
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Die Waldflächen in Deutschland nehmen nicht ab, Windräder hin oder her, die brauchen einen Flächenanteil vielleicht irgendwo im Promille-Anteil, und was extra dafür abgeholzt wird, wird anderswo wieder aufgeforstet.
Was abnimmt, ist die Qualität des Waldes, er ist bedroht durch - Achtung, keine Überraschung, zu viel Hitze- und Dürreperioden, ausgelöst durch den Klimawandel, der wiederum durch zu viel CO2 in der Luft ausgelöst wird.
Unsere Wälder beschreiben den Zustand Deutschlands, was mit dem Klima nichts zu tun hat. Mal regnet es ununterbrochen, mal haben wir eine Dürrezeit. Das ist ein normaler Kreislauf, der schon vor unserer Zeit da war.

Dass das zusätzliche CO2 ein guter Dünger wäre und daher gut für die Wälder, ist leider nichts mehr als ein gerne von Klimawandelleugnern verbreitetes Märchen. Bei Hitze und Trockenheit und womöglich noch Borkenkäferbefall dazu gibt der Wald mehr ab, als er aufnehmen kann, mehr CO2 führt hier nicht zu mehr Wachstum.
Aber genau DAS geht aus den Links von Shattered und Brigie hervor.

Ich zitiere aus Shattereds Link.
Die Taklamakan-Wüste, eine der größten und trockensten Wüsten der Welt, nimmt inzwischen mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf, als sie abgibt. Das legen Untersuchungen nahe, die am 20. Januar in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht wurden.
Grund dafür ist laut den Forschern der University of California San Diego das größte Aufforstungsprojekt der Welt: das Three-North Shelterbelt Forest Program, auch bekannt als "Chinas Grüne Mauer". Seit 1978 hat China dadurch mehr als 66 Milliarden Bäume um die Ränder der Wüsten Taklamakan und Gobi gepflanzt.

Die Wälder der Taklamakan-Wüste helfen im Kampf gegen den Klimawandel

Das Programm zielte ursprünglich darauf ab, die Wüstenbildung zu verlangsamen. Jetzt ist klar: Es verwandelt die zweitgrößte Sandwüste der Welt, "eine biologische Leere", wie es in der Studie heißt, in eine Kohlenstoffsenke. Es handelt sich also um eine Art riesigen CO2-Absorber, der mehr Kohlenstoff aufnimmt als abgibt.
Die Studienergebnisse, so schreiben die Forscher, würden zeigen, "dass selbst die extremsten Wüsten ökologisch wiederhergestellt und zur Kohlenstoffspeicherung genutzt werden können, wodurch sie zur Eindämmung des Klimawandels beitragen".


Dann habe ich KI gefragt und bekam die Antwort.
In der Regel ist damit einer der folgenden zwei Bereiche gemeint:
  1. Natürliche CO2-Senken: Meist sind damit Wälder (insbesondere der Regenwald), Moore oder die Ozeane gemeint. Diese nehmen durch Photosynthese oder chemische Prozesse massenhaft CO2 auf und helfen so, die Erderwärmung zu bremsen.
  2. Technische Lösungen (Direct Air Capture): Es kann sich auch um Anlagen handeln, die mit riesigen Ventilatoren Luft ansaugen und das CO2 chemisch herausfiltern, um es danach unterirdisch zu lagern (CCS-Technologie). Ein bekanntes Beispiel sind die Anlagen der Firma Climeworks.
Kurz gesagt: Es ist ein "Staubsauger" für Treibhausgase, der hilft, die CO2-Konzentration in der Luft zu senken.

Dass der Regenwald auch wie verrückt abgeholzt wird, ist sicher auch bei dir angekommen.

Meine Frage: Ist das Fake?
 
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Wo Wälder gut wachsen, da sind sie Kohlenstoffsenken. Jeder Zuwachs an Holz und Blattwerk nimmt CO2 auf und speichert es im Fall von Holz auch sehr langfristig.

Aber der deutsche und auch der österreichische Wald, denen geht es nicht so gut. Das hat nichts mit Abholzung zu tun oder mit Windrädern. sondern mit dem veränderten Klima, das verträgt er nicht. Dadurch wird im DEUTSCHEN (und zuletzt auch im österreichischen) Wald derzeit mehr CO2 abgegeben als aufgenommen.
 
Wo Wälder gut wachsen, da sind sie Kohlenstoffsenken. Jeder Zuwachs an Holz und Blattwerk nimmt CO2 auf und speichert es im Fall von Holz auch sehr langfristig.

Aber der deutsche und auch der österreichische Wald, denen geht es nicht so gut. Das hat nichts mit Abholzung zu tun oder mit Windrädern. sondern mit dem veränderten Klima, das verträgt er nicht. Dadurch wird im DEUTSCHEN (und zuletzt auch im österreichischen) Wald derzeit mehr CO2 abgegeben als aufgenommen.
Und warum nicht? Wir werfen Milliarden in korrupte Regierungen und hier bricht alles zusammen? Und das, was wir haben, wird noch zusätzlich zerstört. Warum vernachlässigt man Dinge, die lebensnotwendig sind? Ja, selbst der Regenwald ist das Objekt der Begierde.

Du redest immerhin vom Weltuntergang.
 
Dass das zusätzliche CO2 ein guter Dünger wäre und daher gut für die Wälder, ist leider nichts mehr als ein gerne von Klimawandelleugnern verbreitetes Märchen. Bei Hitze und Trockenheit und womöglich noch Borkenkäferbefall dazu gibt der Wald mehr ab, als er aufnehmen kann, mehr CO2 führt hier nicht zu mehr Wachstum.
Hier hast du noch das Gegenteil behauptet.
 
Hier hast du noch das Gegenteil behauptet.
Lies doch bitte nochmal nach, da ist kein Widerspruch.

Wenn die Wachstumsbedingungen gut sind, ausreichend (nicht zu viel, nicht zu wenig) Feuchtigkeit vorhanden ist und die Temperaturen passen, dann nehmen alle Pflanzen CO2 auf beim Wachstum. So ein (gesunder) Wald kann dann gut dazu beitragen, den CO2 Gehalt der Atmosphäre zu reduzieren.

Ein gesunder Wald braucht aber keinen erhöhten CO2 Gehalt in der Luft, der kommt auch sehr gut mit dem aus, was es vor 100 Jahren gab, und wächst damit auch nicht weniger!

Wenn aber, so wie derzeit hier bei uns (!), die Bedingungen nicht passen, weil zB es im Sommer zu heiß und zu trocken ist, und der Wald zusätzlich durch Schädlinge geschwächt ist, dann können die Bäume trotz viel CO2 in der Luft nicht mehr ausreichend wachsen, um die Bilanz positiv zu halten. Dann stirbt mehr ab (= CO2 wird freigesetzt) als neu nachwächst (= CO2 wird gespeichert). So ein Wald kann dann nicht mehr als Kohlenstoffsenke funktionieren, im Gegenteil.
 
Die Welt geht nicht unter. Die hat schon viel überlebt - Asteroideneinschläge die fast alles Leben ausgelöscht haben, Eiszeiten in denen das Eis bis nahe Äquator reichte, Vulkanismus der ganze Kontinente mit Lava bedeckte. Viele Aussterbe-Ereignisse.

Die Erde wird noch lange bestehen.
Nur Menschen wird es dann wohl nicht mehr geben. Und viele andere Lebensgattungen auch nicht.

Neues wird sich über die Jahrmillionen nach dem jetzigen Aussterbe-Zeitalter entwickeln.Und ich fand es schon immer interessant, drüber nachzudenken, welche Spezies sich dann zur "Krone der Schöpfung" entwickeln könnte. Mein Favorit sind die Oktopoden - hochintelligente Tiere. In 50 oder 100 Millionen Jahren - wer weiß wozu sie sich entwickeln könnten.

Der menschliche Zeithorizont ist halt wesentlich kleiner - beschränkt auf die paar Jahrzehnte eines Menschenlebens, die paar Jahrhunderte oder maximal Jahrtausende Menschheitsgeschichte.

Der Natur ist das egal. Ihr sind die Jahrmillionen und Jahrmilliarden nur ein Hauch, und die kommenden und gehenden Formen des Lebens sind ihr nur flüchtige Schatten.
 
Wahrscheinlich geht die Welt auch nicht unter. Es wird immer etwas geben, was unser Leben verändern wird. Aber dass wir jetzt so bedroht sind, wie noch nie, daran zweifeln auch Wissenschaftler. Zu dem Lager zähle ich.

Zitat.
Die Dürrejahre 2018 bis 2020 hinterließen in deutschen Wäldern sichtbare Spuren. Millionen Bäume starben ab, ganze Flächen wurden geräumt, die CO₂-Aufnahme der Wälder brach zeitweise ein. In der Klimabilanz galt das als klarer Verlust.
Doch diese Rechnung greift zu kurz. Denn parallel zu den sichtbaren Schäden verschob sich die Kohlenstoffspeicherung innerhalb des Waldes. Während lebende Bäume kaum noch CO₂ banden, nahm der Boden ungewöhnlich große Mengen organischen Materials auf. Abgestorbene Wurzeln, Nadeln, Laub und Holzreste wurden im Waldboden zersetzt und als Kohlenstoff gespeichert. Der Boden übernahm damit vorübergehend einen Teil der Senkenfunktion.
Diese Entwicklung verändert den Blick auf Waldschäden. Entscheidend ist nicht allein, wie viele Bäume stehen oder fallen. Auch der Zustand des Bodens bestimmt, ob Kohlenstoff gebunden bleibt oder wieder freigesetzt wird – besonders in Jahren mit extremer Hitze und Trockenheit.

Vom Baum in den Boden

In den Trockenjahren starben große Mengen an Bäumen ab. Hitze, Wassermangel und Schädlingsbefall schwächten ganze Bestände. Auf vielen Flächen wurden abgestorbene Stämme entfernt, auf anderen blieben sie liegen. In beiden Fällen sammelte sich außergewöhnlich viel organisches Material im und auf dem Boden.
Nadeln, Blätter, Holzreste und abgestorbene Feinwurzeln gelangten in Mengen in den Boden, wie sie in normalen Jahren kaum vorkommen. Gleichzeitig erhitzten sich Kahlflächen stärker. Die höheren Temperaturen beschleunigten den biologischen Abbau. Mikroorganismen zersetzten das Material und wandelten den enthaltenen Kohlenstoff in Humus um.


Anstatt sich weiter auf Wälder zu konzentrieren, wird alles vernichtet. Wie man nun hier lesen kann, erfüllen selbst tote Wälder ihren Zweck.

Nachtrag. Den Link hatte Caro vor längerer Zeit schon eingestellt.
 
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@Cato: Bei uns greift zum Glück immer noch die Natur ein, weil wir kein Lithium, Kobalt und Kupfer haben. Das geht dort, wo alles wegen dieser seltenen Dinge nicht mehr geht. Dort ist alles verseucht.

Du machst dich lustig wegen des bisschen Öls für Windräder. Öl wird an vielen Stellen gebraucht, und sei es nur, um Maschinen am Laufen zu halten. Selbst im Haushalt ist Öl ein fester Bestandteil.
 
Und, übrigens...

Ursachen des Vogelsterbens: Der Insektenschwund.

Hauptursache sind landwirtschaftliche Nutzungsänderungen.

Deutschlandweit schreitet eine Entwicklung voran, die sich unter dem Begriff „landwirtschaftliche Intensivierung“ zusammenfassen lässt. Dazu gehört neben der Verwendung neuartiger Pestizide die ansteigende mittlere Größe von landwirtschaftlichen Betrieben und eine damit zusammenhängende Vergrößerung einzelner Feldschläge, ein Rückgang von Wiesen und Weiden gegenüber Ackerflächen, erhöhte Mahdfrequenzen auf verbleibendem Grünland, die zunehmende Stallhaltung von Vieh, Entwässerung von Feuchtwiesen, erhöhte Düngergaben und eine verringerte Vielfalt bei den angebauten Ackerfrüchten mit einer zunehmenden Dominanz von lediglich drei Pflanzenarten, nämlich Winterweizen, Mais und Raps. Gleichzeitig werden bisher extensiv genutzte sogenannte Grenzertragsstandorte ganz aus der Bewirtschaftung genommen und fallen dadurch als Offenlandlebensräume weg.

Außerdem werden jährlich Millionen Vögel getötet durch:
Hauskatzen, Glasscheiben, und Kollisionen im Verkehr

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Und, übrigens...

Ursachen des Vogelsterbens: Der Insektenschwund.

Hauptursache sind landwirtschaftliche Nutzungsänderungen.

Landwirtschaftliche Nutzungsänderungen, für Windräder
Und enorme Solarflächen, unter denen keine Blumen und Wildkräuter mehr wachsen..

Außerdem werden jährlich Millionen Vögel getötet durch:
Hauskatzen, Glasscheiben, und Kollisionen im Verkehr

Genau, besonders die Hauskatzen und Kollisionen mit dem Verkehr verantwortlich für das Vogelsterben.. 🤦🏻‍♀️
 
Und, übrigens...

Ursachen des Vogelsterbens: Der Insektenschwund.

Hauptursache sind landwirtschaftliche Nutzungsänderungen.


Außerdem werden jährlich Millionen Vögel getötet durch:
Hauskatzen, Glasscheiben, und Kollisionen im Verkehr

Wie gut, dass ich keine Katzen habe, wobei sie süß sind. Andererseits gehören Katzen zur Gattung Raubtier, also ein ganz normaler Instinkt. Was neue Krankheiten betrifft, wird es sicherlich auch daran liegen, dass unser Ökosystem durch giftige Produkte verseucht ist. Alles zusammen hat eigentlich Sinn. Wenn aber Tierarten aussterben, sind das die Folgen.
 
Landwirtschaftliche Nutzungsänderungen, für Windräder
Und enorme Solarflächen, unter denen keine Blumen und Wildkräuter mehr wachsen..
*kicher* deine von dir so geliebte Strategie der Verdrehung.

Du weißt schon, dass eine landwirtschaftliche Nutzungsänderung nicht ganz genau das gleiche ist, wie eine Veränderung - sprich Umwidmung - der Nutzung?
Und hauptsächlich wird umgewidmet für Siedlung und Verkehr, sprich Wohnbau, Gewerbe und Straßen.
Die Flächen für Solar und Wind sind da im einstelligen Prozentbereich.

Daher, wenn wir von landwirtschaftlichen Nutzungsänderungen sprechen, die Hauptverursacher des Insekten- und Vogelsterbens sind, dann hat das mit Solar und Wind aber so gar nix zu tun.

Gerne nochmal das Zitat, dass du anscheinend gar nicht gelesen hast - oder dessen Sinn du nicht erfasst hast:

Deutschlandweit schreitet eine Entwicklung voran, die sich unter dem Begriff „landwirtschaftliche Intensivierung“ zusammenfassen lässt. Dazu gehört neben der Verwendung neuartiger Pestizide die ansteigende mittlere Größe von landwirtschaftlichen Betrieben und eine damit zusammenhängende Vergrößerung einzelner Feldschläge, ein Rückgang von Wiesen und Weiden gegenüber Ackerflächen, erhöhte Mahdfrequenzen auf verbleibendem Grünland, die zunehmende Stallhaltung von Vieh, Entwässerung von Feuchtwiesen, erhöhte Düngergaben und eine verringerte Vielfalt bei den angebauten Ackerfrüchten mit einer zunehmenden Dominanz von lediglich drei Pflanzenarten, nämlich Winterweizen, Mais und Raps. Gleichzeitig werden bisher extensiv genutzte sogenannte Grenzertragsstandorte ganz aus der Bewirtschaftung genommen und fallen dadurch als Offenlandlebensräume weg.

*smile*
 
*kicher* deine von dir so geliebte Strategie der Verdrehung.

Du solltest nicht von dir auf andere schließen... ;) ich weiß sehr wohl was eine landwirtschaftliche Nutzungsveränderung ist, weil "wie du weißt" vom Fach, weil im Bauamt tätig...

Gerne nochmal das Zitat, dass du anscheinend gar nicht gelesen hast - oder dessen Sinn du nicht erfasst hast:

Deutschlandweit schreitet eine Entwicklung voran, die sich unter dem Begriff „landwirtschaftliche Intensivierung“ zusammenfassen lässt. Dazu gehört neben der Verwendung neuartiger Pestizide die ansteigende mittlere Größe von landwirtschaftlichen Betrieben und eine damit zusammenhängende Vergrößerung einzelner Feldschläge, ein Rückgang von Wiesen und Weiden gegenüber Ackerflächen, erhöhte Mahdfrequenzen auf verbleibendem Grünland, die zunehmende Stallhaltung von Vieh, Entwässerung von Feuchtwiesen, erhöhte Düngergaben und eine verringerte Vielfalt bei den angebauten Ackerfrüchten mit einer zunehmenden Dominanz von lediglich drei Pflanzenarten, nämlich Winterweizen, Mais und Raps. Gleichzeitig werden bisher extensiv genutzte sogenannte Grenzertragsstandorte ganz aus der Bewirtschaftung genommen und fallen dadurch als Offenlandlebensräume weg.

*smile*

Ja, aber sehr gerne gehe ich noch einmal näher auf dein Zitat ein..

Die Bauern als Sündenböcke hinzustellen, ist schon arg.. obwohl sie die höchsten Auflagen in Deutschland haben, anders als die Billigprodukte die aus Übersee kommen und mit Pestiziden gespritzt, die bei uns längst verboten...

Also ein Vergleich.. Eine sehr große Ackerfläche wird nicht mehr an einen Bauern verpachtet, der dort sein Getreide angebaut hat, sondern an VT Firmen, weil die pleiten Kommunen Geld brauchen und der Bauer diese Summen nicht zahlen bzw sein Getreideanbau solche Pachten nicht erwirtschaften würden....

Zumehmende Stallhaltung, ja warum wohl? bei uns sind alle ehemaligen Kuhweiden zugepflastert, besonders die in Nähe zur Autobahn, die vom Land verkauft und mit großen Lagerhallen zubetoniert.. da standen früher Kühe...

Und den Anbau von bestimmten Pflanzenarten, wenn sie für Mais mehr Geld als für Getreide bekommen, dann pflanzen sie das an, was für sie wirtschaftlich ist, weil sie auch überleben müssen... wie z. B. Mais für die Biogasanlage, weil vom Land mit einem festen Betrag über Jahre supvensioniert...
...zudem unsere Bauern, wie mein Großbauer im Ort, dass anbauen müssen, wofür sie genug Geld bekommen, weil billig Mehl aus z. B. der Ukraine, mit dessen Preise unsere Bauern nicht konkurrieren können...

Entwässerung von Feuchtwiesen.. Ja, da entstanden auch Neubaugebiete die heute vor dem Hochwasser geschützt werden müssen.. kann man nicht den Bauern anlasten..

usw... usw.... aber wurde alles schon geschrieben, vermutlich nur nicht gelesen... ;)

vergessen...
... und das die Hauskatzen,sowie Kollisionen mit dem Verkehr usw etc für das Vogelsterben verantwortlich sein sollen, dafür können unsere Bauern und Landwirte auch nichts... ️ ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Bauern als Sündenböcke hinzustellen, ist schon arg.. obwohl sie die höchsten Auflagen in Deutschland haben, anders als die Billigprodukte die aus Übersee kommen und mit Pestiziden gespritzt, die bei uns längst verboten..
Zumal Brigie das so darstellt, als würden die Bauern ein Mitspracherecht haben. Nein, all der kranke Mist kommt von der EU. Die Bauern werden geknechtet wie kein anderer.

Mal davon abgesehen werden Windkraftanlagen an Stellen aufgebaut, wo weder Wind noch sonst was ist. Darum sind einige Firmen schon wieder weg vom Fenster. Ich kenne Anleger, die haben ihren Banken vertraut und sind dann über Kopf gegangen.
 
Und, übrigens...

Ursachen des Vogelsterbens: Der Insektenschwund.


.... und übrigens, dein Beitrag aus der NABU... da frage ich mich oft, ob das nicht auch anders möglich wäre, als ständig gegen die Bauern und Landwirte zu schießen... zudem auch Bauern von einer intakten Umwelt leben....

Naturschutz vs. Landwirtschaft
Landwirt muss 123 ha Spargel roden: Streit mit NABU endet vor Gericht

Spargelanbau unter Folie im Vogelschutzgebiet – der NABU Brandenburg wollte das nicht dulden und zog vor Gericht. Der Landwirt muss die Flächen demnächst roden – 123 Hektar.

Am meisten enttäuscht zeigt er sich vom Verlauf des Konflikts. Sein persönliches Fazit: „Naturschutz geht nur mit der Landwirtschaft, nicht gegen sie. Man muss miteinander reden und nicht gegeneinander vor Gericht ziehen.“

Quelle
 
Ein Skandal folgt auf den anderen. Alles das geht zulasten der Steuerzahler.


Rubio bei der Sicherheitskonferenz. Wir brauchen ein starkes Europa, in dem die Wirtschaft wiederhergestellt wird, Migrationspolitik durchdacht wird und viele andere Dinge.

Als ich in Dubai war, sprach mich eine Asiatin an, wie und ob es überhaupt geht, die Energie aus Windkraft zu produzieren. Ich antwortete: Ja, es funktioniert so gut, dass wir Atomstrom viel zu teuer zukaufen müssen, in Dunkelflauten gar nichts geht und die Wirtschaft am Boden liegt und Firmen ins Ausland abwandern oder Insolvenz anmelden. Darauf sagte sie: Oh mein Gott.

 
Das alles ist nicht mehr auszuhalten. Die Regierung macht, was sie will, und nimmt ihre Bevölkerung in Geiselhaft. Es gibt wirklich nur eine Lösung. Die Bürger müssen aufstehen. Im Osten hat es funktioniert, warum nicht jetzt und hier?

 
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