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Blinder trainiert Blindenführhunde

Antwort von Kurenai:

Ich sitz im Rollstuhl und hab meinen Border Collie selber ausgebildet (auf die Prüfung, die dieselbe ist wie die von einem Blindenhund vom allgemeinen Teil her pfeiff ich aber, brauchen wir nicht wirklich).

Kurenai : Du hast gewissermaßen Recht. Nur könnte ich mir vorstellen, das es ein Vollblinder es etwas schwieriger hat einen Hund selbst zum Blindenführhund auszubilden.

Im Grunde denke ich, das es jeder Mann/Frau die ein Handicap hat, es sehr schwer haben ihre Hunde, die sie für ihre Behinderung benötigen selbst auszubilden.

Grüße Reisbürste

Jemand der eine Behinderung hat wird dadurch nicht automatisch zu einem hilflosen dummen Hascherl.

Du übersiehst irgendwie, dass das selbstbestimmte vernünftige Erwachsene sind, die für sich selber entscheiden können. Wo Hilfe nötig ist , werden sie sich welche holen. Dazu gehört auch , dass sie einen fähigen Trainer engagieren können , wenn sie das wollen. So wie jeder andere Mensch auch.

Das sind Menschen die mitten im Leben stehen. Hilfe.
 
Bingo. Deswegen hört man als Behinderter auch nix mehr von den zahlreichen Vereinen, wenn man sich erkundigen will. Ich wollte kein gratis Training oder sonstiges, ich wollte Informationen was verlangt wird etc bei der Prüfung. Und ich hätte natürlich einen Trainer bezahlt damit der dann auf das erlernte draufschaut.

Kein Interesse, weil damit kann ja keine Kohle verdient werden. *kotz*
Genau so ist es;)!

Wir haben ja unseren Nero auch selbst zum Assistenzhund für meinen Mann ausgebildet. Unsere Hundetrainerin (kein Verein) hat uns bei Fragen usw. weitergeholfen, aber wenn man keine solch einzelne Trainer findet, dann hat man es eindeutig schwer. Der große Verein in Salzburg ist auch nicht für jeden Rollifahrer geeignet:cool:;)! Ich kenne mehrere Hunde von dort;):cool:!
 
Ich bin ja gespannt, ob es mit der neuen kommissionellen Prüfung leichter oder schwerer wird, einen selbst ausgebildeten Hund im Behindertenpass eintragen zu lassen. Anscheinend wird es jetzt wirklich wahr, dieses Monat kommt das neue Gesetz, dann die Richtlinien für die Prüfung und im Herbst die ersten Probeprüfungen.

Wer übrigens den Antrag auf den Zusatzeintrag "benötigt einen Assistenzhund" stellen wollte und bis jetzt nicht dazu gekommen ist, sollte das besser noch im Laufe des Sommers machen, die Übergangszeit wird Chaos.

Was man hört, ist bei der Finanzierung für Blindenführhunde weiter der Bund zuständig, bei den Service- und Signalhunden die Länder. Ich hoffe, das führt nicht zu unterschiedlichen Prüfungsrichtlinien in den Bundesländern.
 
Sorry, ich über eure Beiträge zu dem Thema erst jetzt gestolpert.

zu Ich bin ja gespannt, ob es mit der neuen kommissionellen Prüfung leichter oder schwerer wird, einen selbst ausgebildeten Hund im Behindertenpass eintragen zu lassen

naja, früher mussten nur die selbstausgebildeten Hunde die Prüfung machen und da verlangte ich nur die Gesundenuntersuchung von einem Tierarzt, weil ja da keine Geschäftsinteressen im Spiel waren und nur eine Prüfung, nämlich die Teamprüfung, weil ja von vorneherein nur Teams, kein sonstiger Trainer im Spiel war. In der neuen Prüfungsordnung vom Messerli-Institut wird es sowohl die beiden Untersuchungen als auch Qualitäts- und Teamprüfung für alle Teams geben.
 
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