Bayrischer Gebirgsschweißhund

Ich hatte mal einen zur Pflege für circa 1/2 Jahr, das ist aber ewig lang her (so um die 30 Jahre:D)?
 
zwar schon ewig her aber ich kannte 2 mischlinge und einen reinrassigen...(wobei ich ma beim reinrassigen nimma bin obs wirklich a bayrischer war:o)

die hoppala mischlinge wurden privat als 0815 begleithunde gehalten....waren eigentlich menschen/kindern gegenüber freundlich aber eher resrviert..hingen sehr anihren besitzern....mit anderen hunden hatten sie auch kein problem....sie wirkten aber immer ein bissl nervös und unausgeglichen...
das einzige was mir bei beiden aufgefallen ist das sie bedingt ableinbar waren...und gerne mit der nase am boden und dann alles rundherum nicht mehr wahrgenommen haben..ich denke die besitzer damals sind einfach nicht auf die speziellen bedürfnisse eingegangen......eher aus unwissenheit als aus faulheit.........
der andere schweißhund vom jäger war ein freundlicher ruhiger ausgeglichener hund.......ich nehm aber mal das der sein programm hatte;)...
mir gefallen sie optisch und vom wesen her sehr gut....:)
 
Okay.... mein neuer Partner hat sich einen 9 Wochen alten Gebirgsschweiß/Dachsbrackenmix ins Haus geholt..... Als reinen Begleithund.... ich hab ihm schon gesagt: Hundeschule und Fährte wird wohl seine zukünftige Freizeitgestaltung ;-)

Der Hund ist zuckersüß, vom Wesen her wirkt er sehr belastbar.... die Ruhe in Person....
 
Okay.... mein neuer Partner hat sich einen 9 Wochen alten Gebirgsschweiß/Dachsbrackenmix ins Haus geholt..... Als reinen Begleithund.... ich hab ihm schon gesagt: Hundeschule und Fährte wird wohl seine zukünftige Freizeitgestaltung ;-)

Der Hund ist zuckersüß, vom Wesen her wirkt er sehr belastbar.... die Ruhe in Person....

ich würd das auf alle fälle ausnutzen...vielleicht gibt es auch die möglichkeit bei einem verein schweißarbeit zu machen/trainieren...müsste man bei der jägerschaft vielleicht nachfragen...oder später mal suchhundestaffel..........gute anlagen bringt er ja mal mit:)
 
Ich bin mal gespannt, wie sich das entwickelt - aktuell ist noch stubenrein werden und Bus fahren, spazieren gehen üben und solche Sachen dran.... aber: Machst einmal den Kühlschrank auf und zu, kommt der kleine Zwuck und schnüffelt die Tür ab.... ich glaub der riecht die Duftwolke ;-) Jedenfalls ist er entzückend.

Jagdschein hätte der gute Mann ja (der Herr Papa war Jäger und hat ihn und die ehemalige Gebirgsschweißhündin vor gut 20 Jahren eingeführt) die Hündin gibts schon lange nimmer, aber die Liebe zu der Rasse scheint geblieben.... wie sich das jetzt aber in der Stadt ausgehen soll.... da bin ich gespannt
 
Der, der damals bei uns war, war recht einfach und gesittet. Lebte mit einem sehr alten Herren und gab sich mit täglichen einfachen Spaziergängen zufrieden.

Einzige Macke, die er hatte, war, dass er die damals gerade sehr modischen Fell-Moonboots ala Hansi Hinterseer nicht mochte und da gerne reinzwickte, bei wildfremden Leuten natürlich peinlich.....

Also ich habe ihn als normalen und keineswegs besonders aktiven Hund in Erinnerung.
 
meine Onkel hatt einen Mix (aus dem TH) und einmal einen reinrassigen, auch aus dem TH...der war jagdlich ein Wahnsinn...sprich von der Leine und futsch, bei der Haustür raus, futsch...allerdings weiß ich nicht, wie die Erziehung bei diesem Hund gelaufen ist...habs nur von meiner Mom erzählt bekommen..
Mein Onkel ist extrem viel unterwegs, sprich Radfahren, Wandern, da war der Hund immer mit,zumindest bis er aus dem Auto ausgestiegen ist, dann war der Hund fort :cool:, einmal haben sie ihn erst am nächsten Tag wieder geholt, weil er abgehauen ist und stunden nicht mehr zurück kam..:cool:..leider wurde er dann, was ja voraussehbar war erschossen...der Jäger hat ihn genau erwischt, als er ein Reh riss..:(...

Ich habe den Hund kennen gelernt, als er zu Besuch bei meiner Mom war, vom Wesen her super, sehr freundlich und nett
 
schau mal..es gibt sogar einen verein:)...
ich habe mir jetzt die fotos angesehn..der vom jäger war kein bayrischer sonderen ein hannoverscher...wobei ich nicht weiß wie "riesig" da in der praxis die unterschiede sind...

http://www.schweisshunde.at/html/ueber.htm

wirklich interessante hunde:)
 
Hallo mein Nachbar hat einen reinrassigen Bayrischen Gebirgsschweisshund reiner Arbeitshund will immer Action aber genau das richtige für ihn da er Jäger ist!Aber dennoch ein bisschen schwierig da neben unseren Häusern nur Felder und Wald ist!Bezüglich Körperbau ist nur ca. Kniehoch aber ein reines Muskelpaket also dann wünsch ich euch alles Gute mit euren Wautzi
 
Ich kenn drei Bayrische und ein paar Dachsbracken und alle sind tolle Hunde. Wenn man sich für den Wald interessiert und gern mit dem Hund was macht, ist so ein Hund eine sehr gute Wahl. Man muss nur wirklich früh damit anfangen, zu üben. Am besten jetzt gleich, bei jedem Spaziergang. Viel Freude mit dem Kleinen, das wird ganz sicher ein toller Kerl!
 
Ich kenn eine, jagdlich geführt. Sicher ein super Jagdhund, klaut aber auch alles fressbare, was nicht niet- und nagelfest ist. :D

Dieses Exemplar ist sehr eigenständig (Besitzerin ist Reitlehrerin und kann nicht 24/7 nur auf den Hund schauen), geht aber auch gern mal ein bissl stiften. Eigentlich ein sehr freundlicher Hund, aber vermutlich nicht unbedingt für jedermann. Ich glaube ohne Jagd wäre die NICHT ausgelastet.

Kathi (die aber die Besitzerin interviewen würde: http://www.reitakademie.at/)
 
Bin mit den BGS aufgewachsen, mein Vater hatte insgesamt 28 Jahre lang diese Rasse. Beides Rüden, vom Charakter her natürlich total unterschiedlich, der eine eher ein zurückhaltender Hund, der auch ohne Leine gut zu handeln war, der andere das genaue Gegenteil, dominant und sehr selbstständig, der brauchte klare Ansagen. Was beide Hunde jedoch hatten: sie waren jagdlich ein Traum. Sie konnten imens lange Nachsuchen ohne Pause bewältigen, brauchten natürlich auch jede Menge Beschäftigung. Also keine Hunde für Couchpotatoes. Wenn sie nicht im Revier unterwegs waren, wurden sie ca. 2 Stunden pro Tag ausgeführt und auch so mit Fährtenarbeit beschäftigt.

lg und viel Spass!
 
Der Gebirgsschweißhund meines Großonkels (genauso wie der Deutsch Kurzhaar meines Großvaters) waren zwar ausgebildete Jagdhunde, aber auch als sie gemeinsam mit ihren Besitzern "in Pension" gegangen sind, waren sie gut zu händeln.

Aber gerade der Gebirgsschweißhund war ein Hund "mit Charakter" - schon fast beaglemäßig :D. Menschenfreundlich, verfressen und stur. Und zumindest dieses Exemplar hat auch einen guten Wachhund abgegeben - v.a. wenn es darum ging, die Beute vor allen anderen als dem Jäger zu beschützen (wurde ihm nicht antrainiert). (Der Deutschkurzhaar war dagegen ein echtes Lämmchen^^)

Mein Großonkel rühmte sich auch damit, dass er seinem Hund beigebracht hätte, nichts vom Boden oder von Fremden zu fressen (hat zuvor einen Hund durch Gift verloren).
 
Viel Auslauf, viel Beschäftigung, Hundeschule und Fährtenarbeit.... Nasenarbeit.... da gibt es einiges zu tun..... aber entzückend ist er ;-)
 
*aufzeig* mein Herr Filou ist ein halber Bayer :D
Er geht ohne Probleme ohne Leine , ist sehr gehorsam , und jagdlich nicht so ganz ambiotiniert (lässt sich von aufhupfenden Hasen abrufen ^^ ) gebraucht schon gern seine Nase für Suchspielchen , ohne aber sich nasenmäßig hineinzusteigern ( also er geht von selber keinen Hasenspuren oder so nach und verschwindet, sowas interessiert ihn weniger . Seine Freundin - Bullterriermix - is was das betrifft viel ärger drauf ).
Fremden gegenüber sehr misstrauisch, lässt sich von Fremden nicht gern angreifen , allerdings glaube ich, dass das eher an seiner schlechten Sozialisierung im Welpenalter liegt. Ansonsten ist er gern unterwegs, Hauptsache er kann dabei sein. Er ist auch immer drauf bedacht, sein "Rudel" zusammenzuhalten, also wenn wer sich entfernt , ist er sehr angespannt und aufmerksam und verfolgt denjenigen mit seinen Blicken - kann aber auch sein, dass dafür "seine andere Hälfte" verantwortlich ist *gg*
Er ist auch sehr gelehrig, hat Spaß am "gefallen" und lernt gern was neues (auch mit Clicker).ich glaub das war das wichtigste ^^
 
Ganz sicher weiß mans nicht . Der Besitzer der Hündin (die Bayerin) - ein Bauer, daher lief die Hündin auch selbstständig am Hof rum ... - hat gemeint, er vermutet, dass es ein Zitat "schwarzweisser Hütehund" war . Aber wie gesag, nur ne Vermutung .
 
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