Artgerechte Haltung von Hunden!!!??

JuLii

Super Knochen
mah ich hab einer..Internetbekannten (gg) ein Foto von dem Hund geschickt ,der da jetzt vermittelt wird,öhm lissy glaub ich heißt sie und ich hab ihr gesagt, dass ich den soo gern hätte..aber ihn nicht nehmen kann.

Was sie drauf gsagt hat: Hunde darf man nicht halten. Hunde wollen auch ihre freiheit haben..du kannst hunde nicht die ganze zeit an der leine haben...etc.etc....!!! Mah ich glaub ich spinn..wer redet denn hier von LEINE?? zu mindest die ganze zeit leine!...

Also Hunde kann man sehrwohl artgerecht halten... besonders wenn man am land wohnt!!

Wie denkt ihr darüber???

Liebe grüße

Julia
 
hä? sie meint hunde kann man im allgemeinen überhaupt nicht artgerecht halten? Oder wie :confused: solln wir sie alle in die freiheit entlassen? :rolleyes: :D
 
Jo, ich frag mich auch wie sie das bewerkstelligen will :confused: Also ich finde, Hunde kann man auch in der Stadt artgerecht halten. Hunde sind nunmal keine Wölfe mehr und sind dem Menschen und dem deren Leben schon total angepasst. Was spricht also gegen Hundehaltung?? Sie sind keine Wildtiere mehr.
 
also wennst meine dumpfbacke in die freiheit entläßt, würde er verhungern, oder aus mangel an streicheleinheiten eingehen :D :D :D
 
Kommt drauf an, was man unter "artgerecht" versteht ;)
Wenn du das Vorbild "Wolfs- oder Wildhunderudel" nimmst, kannst du einen Hund weder am Land, noch in der Stadt wirklich artgerecht halten.
Oder ist jemand bekannt, der seine Hunde in der Früh rauslässt, damit sie Tagsüber herumstreunen und ihre Beute jagen können ?
Ist es "artgerecht" mit Hunden eine Hundeschule zu besuchen, sie durch Agility-Parcours laufen zu lassen ???

helga
 
Wir haben einen Garten ohne Zaun, Nando kann oft raus und rein, wie er will - d.h. er könnte einfach wegrennen, herumstreunen und sich seine Beute selbst jagen (vermutlich müsste er sich dann vegetarisch ernähren :rolleyes: ), aber er tut es nicht, er bleibt immer auf dem Grundstück und liegt lieber faul in der Sonne herum, rollt sich in der Wiese und freut sich einen Ast ab, wenn man ihm dabei noch den Bauch krault. Bei wirklich artgerechter Haltung, wie Helga das erwähnt hat, würde er entweder überfahren oder verhungern.
 
artgerecht kann keiner von uns den hund halten, denn da der hund noch unter die gattung "wolf" fällt wäre es schon nicht artgerecht, wenn man einen hund einzeln hält. da ist schon was wahres dran.

was man aber sehr wohl kann und was auch die meisten tun ist den hund ARTGEMÄSS halten.

das heißt bis auf einige einschränkungen lebt der hund wie er sollte.

eine kleine erklärung zum unterschied:

artgerecht wäre:

einen hund nicht kastrieren zu lassen, ihn nicht von seiner mutter zu trennen, es sei denn, die schiebt ihn ab oder befindet ihn für alt genug auf eigenen beinen zu stehen, den hund raus lassen (zum gassi oder spazierengehen, egal) wann er will, das man den hund die entscheidung ganz überlässt mit welchem artgenossen er spielen mag, dass man den hund wildern lässt,....

artgemäß ist:

den hund nicht vor der 10-12 lebenswoche vom muttertier zu trennen, dem hund mehrmals am tag die möglichkeit zum (gassi, spazieren) bieten, sozialen kontakt zulassen,....


diverse dinge sind nun mal nicht möglich, wenn man in einer gemeinschaft lebt (dorf, stadt, land,...)
da kann man den hund aus rücksicht auf mitmenschen halt nicht wildern lassen und aus populationsüberschuss kann man eine unkontrollierte vermehrung auch nicht verantworten,....

das ist der unterschied zwischen artgerecht und artgemäß.

lg
 
artgemäß ist:

den hund nicht vor der 10-12 lebenswoche vom muttertier zu trennen, dem hund mehrmals am tag die möglichkeit zum (gassi, spazieren) bieten, sozialen kontakt zulassen,....


diverse dinge sind nun mal nicht möglich, wenn man in einer gemeinschaft lebt (dorf, stadt, land,...)
da kann man den hund aus rücksicht auf mitmenschen halt nicht wildern lassen und aus populationsüberschuss kann man eine unkontrollierte vermehrung auch nicht verantworten,....

das ist der unterschied zwischen artgerecht und artgemäß.

lg[/QUOTE]


da geb ich Dir vollkommen recht. Wir haben nun mal nicht die Möglichkeit eine "artgerechte" Haltung durchzuführen.
Was wir machen können, ist, dem Hund ein schönes Leben zu bieten. Ein Leben wo er sich wohlfühlt. wo er bei seinen Menschen ist, genug Auslauf hat und gut ernährt wird.
Ich glaub schon, das unser Hund dann ein schönes Leben führt.

Liebe Grüße Biggi und Leni
 
ich glaube sogar, biggi, das der hund bei artgemäßer haltung ein wesentlich schöneres und angenehmeres leben haben kann.

es gibt artgerechte haltung von hunden auch, also ich wollte damit jetzt nicht allgemein ausschließen, dass es sowas gibt.

aber hier bei uns in österreich/deutschland ist das so gut wie nie der fall.

dafür sind wir sogar gesetzlich verpflichtet dem hund medizinische versorgung zu bieten.

ein hund in afrika, der zum beschützen der ziegenherden vor raubkatzen gehalten wird, einen zweck erfüllt und für sein futter arbeiten muss ist sicherlich artgerecht gehalten. er darf auf klo gehen, wenn er will, er darf sich vermehren mit wem und wann er will,... aber hat sicher nicht ein so präzise abgestimmtes futter und tierärztliche versorgung wie ein hund im europäischen raum.

ist halt die frage, was dem hund wichtiger ist. und welche bedürfnisse er hat, das ist ja auch von hund zu hund verschieden.

ich finde es z.b. auch artgerecht wenn man einem jagdhund die möglichkeit bietet sein "gewerbe" auszuüben.

ich glaube, wenn man es genau überlegt, so bieten wir unseren hunden sehr wohl auch artgerechte teile seines lebens.

ich für meinen teil, lasse den hund aussuchen, mit wem er kontakt aufnehmen will und mit wem nicht. (ich verbiete es nur, wenn der andere hundebesitzer dagegen ist). ich füttere meine hunde artgerecht manchmal trocken, manchmal fleisch,..

aber ich halte sie in einer wohnung/haus und nehme sie zur arbeit mit. sie sind also nicht den ganzen tag draussen und müssen ihre gassizeiten abwarten. aber ich gehe mindestens 4 x mit ihnen in den park und einmal davon einen spaziergang der länger als eine stunde dauert. (oft dauert er länger als 4 :D ).

anders geht es eben nicht. ich habe verpflichtungen und meine haustiere müssen diese in kauf nehmen, damit ich sie mit erhalten kann. darin liegt die einschränkung, aber das machen meine hunde gerne mit.

lg
 
Hi akela!
Im Grund genommen stimme ich dir bei vielem zu. Nur das mit der Artgerechtigkeit, wenn "ein Jagdhund sein Gewerbe ausüben darf" kann ich nicht nachvollziehen.
Natürlich ist die Nasenarbeit, das Verfolgen und Aufjagen des Wildes bei den Jagdhundrassen angewölft, aber das Jagen an sich ist wieder durch den Menschen (wie auch sonst) reglementiert; der Hund wird für das Jagen ausgebildet und schon ist die "Artgerechtigkeit" wieder weg!
Ich behaupte mal ganz frech: Artgerechte Hundehaltung (im eigentlichen Sinn) ist in unserer urbanen Welt nicht mehr möglich!

helga
 
helga mit der ausbildung hast du sicher recht,...

aber für irgendwas muss die überaus feinfühlige nase und der jagdtrieb ja gut sein. und wenn ein hund das machen darf wofür er anatomisch gemaut wurde finde ich das voll okay.

im übrigen kenne ich einige jäger persönlich die z.b. nur jagdterrier in füchsbauten oder dachsbauten schicken um diese heraus zu treiben und bei dieser tätigkeit können die hunde so richtig die sau rauslassen. und jagdhunde, die für fährten verwendet werden haben sicher auch ein interessantes leben. immerhin nimmt der hund ja den großteil über die nase wahr, wenn ich bedenke, dass die meisten stadthunde nicht einmal ihr grundbedürfnis an schnüffeln ausüben dürfen,...


ich hab zu diesem thema übrigens ein national geographic zu hause liegen. total gut geschrieben und dokumentiert.

da geht es um hunde in schottland auf schafweiden, die herden treiben und halt wie hunde behandelt werden. und auf der anderen seite schoßhündchen in amerika, die den ganzen tag von pediküre zu schönheitspflege zum schoppen,... wandern. zwar das feinste futter bekommen, aber sind sie dann noch hunde ?? und wer ist glücklicher ???


lg
 
also ich bin mir sicher, dass jeder hier im forum bestrebt ist, seinen hund so artgerecht wie möglich zu halten. (schon allein deshalb, weil wir alle hier daran interessiert sind, erfahrungen und meinungen auszutauschen)

aber dennoch denke ich mir, dass die wenigsten hundebesitzer daran interessiert sind, ihren hund artgerecht zu halten. die meisten, die ich kenne, haben ihren hund einfach sozusagen "nebenherlaufen". der hund muss sich in das leben seines besitzers eingliedern. die wenigsten gehen nicht einmal jeden tag spazieren (ich meine auch hundegerecht spazieren), noch weniger unternehmen sonstige hundegerechte sachen (hundeschule, agility, hundesport etc.) von hunden, die noch immer mit küchenabfällen gefüttert werden, will ich garnicht reden.

mich ärgert es nur immer so, wenn sich jemand nur einen hund nimmt, um eben einen zu haben, oder nicht allein zu sein usw. der hund dann irgendwo untergebracht wird, weil man keine zeit hat. und am wochenende zum familienausflug mitdarf.....

der mensch ist und bleibt ein egoist. sein wohl wird in den meisten fällen immer über den des menschen stehen.

eine freundin von mir meinte mal: (als ich auf eine feier nicht gehen wollte, weil ich den hund nicht mitnehmen durfte) du kannst dein leben nicht auf den hund ausrichten, hund müssen sich den menschen anpassen....

leider ist es auch in den meisten fällen so, für viele ist ein hund ein tennisschläger, den man zum spielen rausnimmt und nachher wieder in den kasten stellt.

ich bin sicher ein extremfall, aber mir geht nichts ab, indem ich mein leben dem hund anpasse.
 
Gut. denn genau das gleiche denke ich auch darüber.

Ich denke auch, dass Hunde bei uns Menschen (sofern es keine Tierquäler sind) ein besseres Leben führen können als in der wildnis. in der wildnis lauern so viele gefahren... :(
Aber bitte soll sie doch glauben was sie will...Glaubt sie, der Hund is ärmer wenn er bei mir wäre, als wenn er .. kein plätzchen finden würde wo er hingehört und am schluss noch ins Tierheim kommen würde?? naja klar doch..ich mein bei mir ein hund..hilfe, der würd ja gleich nach der 1. woche eingehen.. :rolleyes: :D

Liebe Grüße

Julia
 
also ich werd auch des öfteren von Fremden belächelt, wenn ich was erzähle und die Leute merken, das sich unser Leben schon auch nach Leni richtet. Unsere Freunde wissen das schon und wenn wir eine Off Road Tour machen, wird automatisch ein Campingplatz gesucht, wo Hunde willkommen sind. Da brauch ich gar nix mehr sagen. Bei den Fahrten werd ich immer per Funk gefragt, ob Leni eine Wischerlpause braucht.
Sie ist ein Lebewesen und ich hab sie mir ausgesucht, nicht umgekehrt. Also bin ich verpflichtet, ihr das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Klingt vielleicht ein bisserl hochgestochen, aber ich denk halt so.

LG Biggi und Leni
 
Biggi schrieb:
also ich werd auch des öfteren von Fremden belächelt, wenn ich was erzähle und die Leute merken, das sich unser Leben schon auch nach Leni richtet. Unsere Freunde wissen das schon und wenn wir eine Off Road Tour machen, wird automatisch ein Campingplatz gesucht, wo Hunde willkommen sind. Da brauch ich gar nix mehr sagen. Bei den Fahrten werd ich immer per Funk gefragt, ob Leni eine Wischerlpause braucht.
Sie ist ein Lebewesen und ich hab sie mir ausgesucht, nicht umgekehrt. Also bin ich verpflichtet, ihr das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Klingt vielleicht ein bisserl hochgestochen, aber ich denk halt so.

LG Biggi und Leni

Mei Biggi!
Soll'n sie doch lachen - wir san halt "Hundsnarrische". :D :D ..... und das noch dazu voller Begeisterung!!

helga
 
Helga, genau ! Und wer nicht einmal in seinem Leben hundenarrisch war, hat was versäumt ;) :D :D :D

Liebe Grüße Biggi und Leni
 
wie artgerecht dimmis leben ist? nicht besonders.

--> er kann sich nicht bewegen wie er will. wenn ich auf die uni oder in die arbeit gehe muss er entweder alleine bleiben oder im hörsaal bzw im büro brav liegen bleiben.
--> wir wohnen in der stadt. das ist nicht artgerecht und gefällt ihm nicht.
--> ich hab nicht jeden tag zeit für 4-std-spaziergänge in der natur und kein auto um schnell im grünen zu sein. prater, donauinsel, augarten, wienerberg ist schön aber stadt bleibt stadt.
--> er hat nicht so viel hundekontakt mit immer den gleichen hunden, wie er es gerne hätte. er ist keiner, der jeden hund kennen lernen will, aber er liebt die bonsais, die kiri, den tintifax, den alfred, etc. das ist sein "freundeskreis" und m.e. ist es wichtiger, dass er immer wieder seine freunde trifft, als dass er immer neue hunde kennen lernt, die er dann doch nicht wieder sieht... kennen lernen ist stress - freunde treffen spaß. zumindest er sieht das so.

immerhin: er bekommt artgerechtes futter.

dimmis idealleben: hofhund. nicht überall menschen, kein lärm, kein stadtstress. dafür diverse tiere und andere hunde. herumlaufen im wald, stöckchen finden und totschütteln. bei stallarbeiten und beim reiten im weg stehen, in den fluss abkühlen gehen, mit den anderen hunden herumturnen. zwischen den anderen tieren herum- und katzen nachlaufen, die er eh nie auch nur annähernd erwischt, den hallenboden umgraben und sich (natürlich nass weil im fluss gewesen) begeistert damit zu panieren...
jede spur ums haus zu verfolgen oder faul im gras in der sonne liegen und aufpassen, wer da kommt, jeden besucher neugierig beäugen. das futter in die wiese mitschleppen, einen teil vergraben, den rest fressen (den vergrabenen teil auch fressen, weil frauchen es sonst ausgräbt und wegnimmt :D) und am abend an seinen menschen gekuschelt einschlafen.

sein gesichtsausdruck heute, als wir nach 6 monaten zum ersten mal wieder im reitstall waren war unfassbar. die situation gleichzeitig himmlich und schrecklich. himmlisch für ihn, schrecklich für mich. ich hab ihn seit monaten nicht mehr so rundum glücklich und aufgedreht und enthusiastisch und einfach happy gesehen wie heute. ich kann ihm dieses leben nicht bieten. ich kann ihm kein leben bieten, das ihm rundum gefällt. er ist nicht glücklich in der stadt und ich weiss es. ich hab nicht so viel zeit, wie ich es gerne hätte, um mich mit ihm zu beschäftigen. ich kann nur versuchen, so oft wie möglich zu tun, was ihm gefällt, mit ihm in die natur gehen etc.

ein schwacher trost: im tierheim wars schlimmer. :(
 
ich halts nicht aus :rolleyes: schon wieder dieses "Wolfsgefasl"....Bitte informiert euch doch
es hat einen Ur-Hund gegeben, sowie den Ur-Menschen....der Mensch hat den Schutz der Hunde gesucht,gebraucht -um sich entwickeln zu können...
bis heute hat kein Mensch einen Wolf auch nur annähernd zu einem Hund machen können....selbst die Wissenschaftler die ihr ganzes Leben der Forschung und den Wölfen gewidmet haben...
es gibt noch genug wilde? Hunde auf Inseln oder sehr abgelegenen Gegenden
die nicht direkten Familienanschluß haben, und dennoch ihre Menschen und deren Tiere beschützen, und von ihren Abfällen leben....die gehen nicht auf die Jagd.....außer man lernt sie dazu an......
ich denke auch ein Stadthund ist mit seinem Leben zufrieden, wenn er die meiste Zeit mit seinem Menschen -in dessen Nähe-zusammen sein kann :)
wir haben nicht nur "Triebgesteuerte" Hunde - es sind intelligente Wesen-
nur ihre Aufgaben haben sich geändert- deswegen machen ja viele von uns "Denksport" mit ihren Hunden- ob man ihm jetzt verschiedenen Gegenstände suchen läßt oder ihnen Kunststücke beibringt, auch Agility wo es NIE stupide Wiederholungen gibt, wo ständige Aufmerksamkeit gefordert wird u.s.w. eben geistige Beschäftigung :D
noch dazu sooooo viel darüber schreibt.... :rolleyes: wären nur alle Hundebesitzer so- wie ihr-(die sich Gedanken machen, ob der Hund auch glücklich ist) dann gäbe es keine Problemhunde :)
 
Entschuldige bitte, aber wer faselt da was vom "Wolf" ? Hab ich was überlesen ?

Ich möcht sogar sagen und das wurde eh schon mal irgendwo im Forum geschrieben, das Hunde in der Stadt nicht arm dran sind. Es kann doch nicht jeder einen Bauernhof oder ein Haus auf dem Land haben.
Hunde in der Stadt haben mehr Hundezeitungen zu lesen als die auf dem Land.
Ich hab doch auch mal in Wien gewohnt und hatte da einen Hund. Dem gings prima. Wir sind fast jeden Tag auf den Schafberg rauf oder sonst auf irgendwelche Wienumgebungsberge. Er hatte überall seine Freunde und er war glücklich.
Jetzt wohn ich auf dem Land und hab zwar Wald und Wiese und Garten, aber ich muß Hundebesitzer einladen, wir fahren viel mit Leni zu Hundetreffen, sonst würde sie das ganze Jahr fast keine Hunde sehen. Ich muß ja auch jeden Tag mit ihr spazieren gehen. Garten alleine genügt ja nicht. Das hab ich auch mit meiner vorigen Hündin machen müssen.
Also, ich finde, man kann auf dem Land , sowie in der Stadt einen Hund artgemäß halten.
Der Hund will ja nur bei seinem Rudel (Mensch) sein und immer wieder Kontakt zu seinesgleichen haben. Dann ist er ja eh schon ein Stückerl glücklich.

Liebe Grüße Biggi und Leni
 
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