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Antwort auf Aggression

Dazu fällt mir mein Bullterrier ein, der leider schon lange nicht mehr lebt, den ich vor ca. 30 Jahren aufgenommen hatte.. Der hatte schlechte Erfahrungen gemacht, was Arme und Hände betrifft..

Mit diesem Hund bin ich damals wegen der UO auf einen Hundeplatz.. Irgendwann meinte der Figurant, der ihn immer beobachtet hatte und toll fand, dass ich mit ihm im Schutzdienst (so hieß das damals noch) arbeiten sollten.. Auf diesem Platz wurde mit Riesenschnauzer, DSH und Rottweiler gearbeitet.
Also.. der Figurant wollte erst mal sehen, ob und wie mein Hund den Figuranten angeht, weshalb er seine Arbeit machte und ich dann meinen Hund von der Leine lassen sollten.. Das war am anderen Ende vom Hundeplatz..

Aber mein Hund hatte damals ganz anders als erwartet reagiert, weil er zwar zielstrebig auf den Figuranten gestürmt, aber kurz vor diesem im Zickzack gerannt und ihm dann im Flug gegen die Brust gesprungen ist.. Der Figurant ist darauf rückwärts umgefallen und mein Hund stand auf ihn und hat ihn nicht mehr aufstehen lassen..

Dieses Verhalten war also absolut untypisch, weil er nicht an Hände und Arme gegangen ist, obwohl ihm diese angeboten..
Deshalb glaube ich nicht, dass man immer alles mit einer positiven oder negativen Erfahrung eines Hundes erklären bzw verknüpfen kann..

Keine Ahnung, aber ich glaube, dass sich ein bestimmtes Verhalten eines Tieres nicht immer mit einer positiven oder negativen Erfahrung erklären lässt, weil sie vielleicht auf manche Situationen einfach so reagieren, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt...

@Caro: Mein Beispiel war auch nur als ein einziges, konkretes, nachweisbares Beispiel gemeint und nicht als Pauschalaussage.;)
 
Diese pausenlosen Kommentkämpfe zwischen Josef und Georg sind irgendwie mühsam , sie sollten sich vielleicht mal ein Beispiel an Hunden nehmen, die zetteln auch nicht immer und immer wieder bei jeder Sichtung des Kontrahenten einen neuen Kommentkampf an :D
 
Diese pausenlosen Kommentkämpfe zwischen Josef und Georg sind irgendwie mühsam , sie sollten sich vielleicht mal ein Beispiel an Hunden nehmen, die zetteln auch nicht immer und immer wieder bei jeder Sichtung des Kontrahenten einen neuen Kommentkampf an :D

Und dein Posting macht es besser? :rolleyes:

Aber gerne kannst du in Privatgesprächen oder per PM mit Dojo sein pathologisches Verhalten abhandeln. :cool:

Und jetzt wieder zum Thema, obwohl offensichtlich Alles gesagt wurde. :D
 
Du würdest jetzt an meiner Stelle folgendes antworten:

Upss - haben wir einen neuen Admin oder einfach nur einen Wichtigmacher welche anderen Personen vorschreibt über was sie schreiben dürfen? :rolleyes:

Aber das tu ich nicht ...

Ich halte es allerdings nicht für okay, nur weil man die Meinungen eines anderen doof findet, diesem deshalb pathologisches Verhalten zu unterstellen. Ich möchte darauf übrigens keine Antwort.

Kommen wir lieber aufs Thema zurück, dass Hunde aus den verschiedensten Gründen aggressives Verhalten zeigen können und man das nicht ganz simpel einfach an irgendeiner gemachten Erfahrung welcher Art auch immer in seiner Vergangenheit festmachen kann. Man sollte sich auf den Istzustand und mögliche Lösungen konzentrieren, da man ja oft die Vergangenheit eines Hundes noch nicht einmal kennt und alles nur auf menschlichen Spekulationen basiert.
 
Ich finde es amüsant wenn manche Menschen meinen man müsse immer alles nieder dominieren um Probleme zu lösen. Es ist sehr wohl möglich unerwünschtes Verhalten so zu manipulieren das dieses nicht mehr ausgeführt wird OHNE Gewaltanwendung. Es dauert halt länger - viel länger, aber dafür sitzt es.
Ich würde gerne einige solcher Hundetrainer sehen wie sie einen ausgewachsenen Alligator dominieren wenn dieser nicht pariert. Da braucht es nämlich Hirn. Oder einen aufwieglerischen Papagei der einen psychischen Anfall kriegt weil er grad nicht will. Ein Baumstachler der dominant ist und meint er müsse jetzt was anderes machen, eine Galapagos Schildkröte die nicht aufstehen will und man dort aber sauber machen muss.... alles Beispiele aus meinem Leben. Alle Tiere hatten das selbe Konzept beim Training und es funktionierte. Weshalb funkt es bei Zootieren aber niemals beim Hund (Meinung einiger Hundetrainer)?
 
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