So um nochmal - hoffentlich - sachlich, die letzten Beiträge im "Harley" Thema aufzugreifen, da es ja anscheinend so aufgefasst wurde, als würde mein Hund ohne Sportschutztraining irre werden und ob nicht genau da das Problem liegen würde: Nein.
Was ich sagen möchte: nicht alle Hunde sind gleich. Meine ist ein extrem temperamentvoller Hund. 2x am Tag 2h spazieren reichen ihr einfach nicht auf Dauer, was aber damit zusammenhängt dass sie die geistige Auslastung braucht und ihr ein bissl mitlaufen beim Holz machen nie und nimmer reichen würde. Es ist aber keinesfalls so, dass sie Zuhause an den Wänden hochfährt, wenn sie nicht 4x die Woche trainieren kann, im Gegenteil. Selbst wenn ich gar nicht trainiere ist sie Zuhause immer ruhig und angenehm. Darauf habe ich geachtet als sie noch kleiner war, um genau das zu vermeiden. Niemand braucht einen Hund der Zuhause austickt, wennst mal ne Woche krank bist.
Es ist auch nicht so wie es bissl gedreht wurde, dass erst der Sportschutz den Hund dazu treiben würde, immer mehr zu benötigen. Im Gegenteil - sie ist ein sehr beutebezogener Hund - nona das wurde der Rasse (eigentlich allen Gebrauchsrassen) doch bis zu einem gewissen Grad angezüchtet!) und aus diesem Grund ist der Sportschutz für sie die Auslastungsvariante, die ihr am meisten entgegenkommt.
Als Außenstehender (womöglich mit gewissen Vorurteilen (heimlich)) kann man das wohl nicht so nachvollziehen aber hochgedreht oder gar gestresst wird der Hund, wenn mans in gesunden Maßen betreibt, sicher nicht!
Ich kann nur immer wieder sagen - haetten wir nicht die Möglichkeit diesen Sport auszuüben ich wuesste nicht wie ich sie sonst so punktgenau auf ihre Bedürfnisse bzw Ansprüche bezogen auslasten könnte.
Ich habe zb auch gemerkt, wenn sie viel mit anderen Hunden zusammen ist träumt sie wesentlich intensiver als sonst. Möglich dass sie das weit mehr "belastet" als zb ein Sport der ihr Selbstsicherheit gibt und für sie, da wir ja nicht wettkampfmässig trainieren, Routine bedeutet weil sie Helfer, Ablauf etc. gut kennt.
Was Hunden wie ihr sicher auch gut tut, als Asugleich zur Action beim Sportschutz, ist Fährtensuche oder auch ZOS, RHArbeit oder Obedience. Ich denke eine Kombi aus diesen Sportarten ist für Hunde mit sehr viel Temperament die aus der Gebrauchsecke kommen, aber auch Borders, Aussies etc. ganz gut geeignet.
so haben sie zwar Action können aber auch runter kommen.
Was ich sagen möchte: nicht alle Hunde sind gleich. Meine ist ein extrem temperamentvoller Hund. 2x am Tag 2h spazieren reichen ihr einfach nicht auf Dauer, was aber damit zusammenhängt dass sie die geistige Auslastung braucht und ihr ein bissl mitlaufen beim Holz machen nie und nimmer reichen würde. Es ist aber keinesfalls so, dass sie Zuhause an den Wänden hochfährt, wenn sie nicht 4x die Woche trainieren kann, im Gegenteil. Selbst wenn ich gar nicht trainiere ist sie Zuhause immer ruhig und angenehm. Darauf habe ich geachtet als sie noch kleiner war, um genau das zu vermeiden. Niemand braucht einen Hund der Zuhause austickt, wennst mal ne Woche krank bist.
Es ist auch nicht so wie es bissl gedreht wurde, dass erst der Sportschutz den Hund dazu treiben würde, immer mehr zu benötigen. Im Gegenteil - sie ist ein sehr beutebezogener Hund - nona das wurde der Rasse (eigentlich allen Gebrauchsrassen) doch bis zu einem gewissen Grad angezüchtet!) und aus diesem Grund ist der Sportschutz für sie die Auslastungsvariante, die ihr am meisten entgegenkommt.
Als Außenstehender (womöglich mit gewissen Vorurteilen (heimlich)) kann man das wohl nicht so nachvollziehen aber hochgedreht oder gar gestresst wird der Hund, wenn mans in gesunden Maßen betreibt, sicher nicht!
Ich kann nur immer wieder sagen - haetten wir nicht die Möglichkeit diesen Sport auszuüben ich wuesste nicht wie ich sie sonst so punktgenau auf ihre Bedürfnisse bzw Ansprüche bezogen auslasten könnte.
Ich habe zb auch gemerkt, wenn sie viel mit anderen Hunden zusammen ist träumt sie wesentlich intensiver als sonst. Möglich dass sie das weit mehr "belastet" als zb ein Sport der ihr Selbstsicherheit gibt und für sie, da wir ja nicht wettkampfmässig trainieren, Routine bedeutet weil sie Helfer, Ablauf etc. gut kennt.
Was Hunden wie ihr sicher auch gut tut, als Asugleich zur Action beim Sportschutz, ist Fährtensuche oder auch ZOS, RHArbeit oder Obedience. Ich denke eine Kombi aus diesen Sportarten ist für Hunde mit sehr viel Temperament die aus der Gebrauchsecke kommen, aber auch Borders, Aussies etc. ganz gut geeignet.
so haben sie zwar Action können aber auch runter kommen.