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§ 24 des ÖKV durch OGH-Urteil aufgehoben

Die Texte dazu sind alle auf diese Art:

Der ÖKV-Vorstand lehnt grundsätzlich Veranstaltungen aller außerhalb der FCI und des ÖKV stehenden Gruppierungen ab. Das betrifft im konkreten Fall auch alle mit IMCA (International Mix & Breed Champion Agility) zusammenhängenden Aktivitäten.

Aber nirgendwo steht, warum der ÖKV Vorstand das ablehnt. Und genau das würde mich interessieren.

BB,
Tanja
 
Ich sehe das so:

ÖKV und FCI sind Zuchtvereine. Die Hunde, die ihnen am Herzen liegen, sind die unter ÖKV/FCI-Auflagen gezüchteten Rassehunde.

Bis vor einigen Jahren gab es "nur" die FCI-WM, die ausschliesslich Rassehunden vorbehalten ist. Die meisten Hundebesitzer, die mit einem Mischling mit Agility begonnen haben, werden sich daher als nächsten Hund einen Rassehund zugelegen, damit sie die Chance haben, auf der WM zu starten. Damit erreicht ÖKV/FCI sein Ziel, die Rassehunde zu propagieren.

Durch Erfinden einer Veranstaltung, die auch für Mischlinge zugänglich ist, besteht natürlich die Gefahr, dass diese immer mehr an Bedeutung gewinnt und so vielleicht die FCI-WM in den Hintergrund drängt. Die Gefahr, die der ÖKV/FCI darin sieht ist, dass sie weniger Rassehunde verkaufen können.

Also versucht man, diese Veranstaltung zu verhindern. Je weniger Starter, desto weniger Bedeutung der IMCA. Daher dieser Paragraph.

Alles klar?
 
Ich finde es toll, dass der blöde § aufgehoben ist. Vielleicht werden wir dann auf ÖHU Turnieren neue Gesichter kennenlernen.

lg Dagmar
 
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