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Ich bin dafür - Asyl, Traiskirchen etc

Wenn in spätestens zwei Monaten der Winter kommt, dann ist auch ein sicheres Land nicht mehr sicher, wenn die Flüchtlinge noch unterwegs sind oder in Zelten hausen müssen.
 
Wenn in spätestens zwei Monaten der Winter kommt, dann ist auch ein sicheres Land nicht mehr sicher, wenn die Flüchtlinge noch unterwegs sind oder in Zelten hausen müssen.

nun tausch mal ein paar Wörter aus:

Die Lage in Ungarn hat sich zumindest seit Oktober 2014 deutlich verändert, weil ein massiver Zustrom von asylsuchenden Personen stattgefunden hat. Dieser Umstand in Verbindung mit der konkreten Kritik an den Aufnahmebedingungen für Asylwerber in Ungarn führt dazu, dass die gesetzliche Vermutung, Ungarn sei für Asylwerber sicher, derzeit nicht mehr besteht

Jederzeit könnte nun irgendein anders Staatsoberhaupt in der EU sagen:

Die Lage in Österreich hat sich zumindest seit September 2015 deutlich verändert, weil ein massiver Zustrom von asylsuchenden Personen stattgefunden hat. Dieser Umstand in Verbindung mit der konkreten Kritik an den Aufnahmebedingungen für Asylwerber in Österreich führt dazu, dass die gesetzliche Vermutung, Österreich sei für Asylwerber sicher, derzeit nicht mehr besteht

:cool:
 
Wenn in spätestens zwei Monaten der Winter kommt, dann ist auch ein sicheres Land nicht mehr sicher, wenn die Flüchtlinge noch unterwegs sind oder in Zelten hausen müssen.

Und jetzt erklärt mir endlich jemand, was eigentlich an einer Zeltbehausung so schlimm ist.
Morgen will ich draußen schlafen, ohne Zelt.

Ich habe den ganzen Sommer im Freien geschlafen, teilweise am blanken Boden mit einer Decke, teilweise auf der Luftmatratze und teilweise in einem 30 Jahre alten Kuppelzelt.

In seinerzeitigen Italienurlauben habe ich knietiefe Wassergräben ausheben geholfen. Ich erinnere mich deutlich, wie der Vater leichtfertig die Sturmleinen lockerte und die Bora die mehr als fingerdicke Hauptstange unseres Zelts glatt abbrach.
Oh Venetien, sonniges Land der Riesen-Regenschirme und des Wassereinbruchs im Schlafzelt.
(Die Nachbarn traf es schlimmer, die zelteten leichtfertig in einer Senke und trockneten ihre Pässe und das Klopapier.)
Man schlief notgedrungen im Auto und wurde am Weg zum 200m entfernten Steh-Klo klatschnass.

Ich möchte die Erinnerung nicht missen, besonders nicht die 3 Wochen mit der Bora und dem vielen Regen. Und dann die Sache mit dem angemieteten Wohnwagen, wo auf der Toilette giftige Achtbeiner hausten.

Wenns nicht so schwer zu tragen wäre, mit Freuden würde ich ein Bundesheer-Zelt kaufen. Ein preiswerteres und robusteres 4-Jahreszeiten-Zelt findet man nicht.

Den Soldaten auf den Golanhöhen mussten Zelte längere Zeit genügen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja bei abgehärteten Naturen wie dir ist das viell net schlimm im Winter. Wobei ich annehme, dass du im Winter auch nicht draussen schläfst. Und "Morgen" hats keine minus 10 Grad oder mehr.

Ich spring das ganze Jahr, auch im Winter in nen Teich. Jeden Tag.

Das Problem, sehe ich, vor allem bei einem massiven Winter mit viiiel Schnee, dass nicht alle Zelte der Belastung standhalten und es gibt viel Matsch vor den Zelten und die müssen ja geheizt werden. Das werden die Flüchtlinge schon einfordern. Mal von der Brandgefahr abgesehn.. wird das irrsinnige Kosten verursachen, aber viell auch schon egal. :rolleyes:

Und wenn dann noch Flüchtlinge unterwegs sind, werden viell einige erfrieren.
 
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