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Frage(n) zur Schutzhundeausbildung (für totale Anfänger)

Mein Urlaub steht in wenigen Tagen vor der Türe. Da werde ich mit dem Hund hinschauen und mir mit dem Trainer gemeinsam überlegen was für uns zwei am besten ist. Mir gehts ja weniger um Prüfungen sondern eigenlich nur darum den Hund geistig auszulasten.
 
Ich hätte da auch eine Frage, ich will zwar keinen Schutz trainieren aber interessieren tuts mich trotzdem :)

Mit welchen Rassen kann man Schutz trainieren?
Und was ist das Ziel bei diesem Training?
 
Ich hätte da auch eine Frage, ich will zwar keinen Schutz trainieren aber interessieren tuts mich trotzdem :)

Mit welchen Rassen kann man Schutz trainieren?
Und was ist das Ziel bei diesem Training?

Unabhängig von der Rasse mit jedem Hund, der gerne Beutespiele macht, zB Zerrspiele um einen Fetzen oder spielerisches Gerangel mit einem Beißwürstel....
Und der gerne Spuren sucht und ganz allgemein gerne etwas mit seinem Menschen gemeinsam macht, um diesem zu gefallen - also auch Unterordnung nicht total doof findet.

Typischerweise wird das mit den sogenannten "Gebrauchshunderassen" ( alle Schäfer, Dobermann, Rottweiler, Riesenschnauzer, Hovawart,....) gemacht.

Das Ziel beim Training ist geistige und körperliche Beschäftigung für den Hund sowie ein verbesserter Gehorsam auch im Alltag. Man lernt dabei den Hund besser kennen, weiß besser, wie er in "aufregenden" Situationen reagiert und lernt, wie man trotzdem zu ihm vordringen kann und ihn auch dann noch ansprechen kann (bzw im optimalen Fall lernt sogar der Hund selber, sich nicht gleich furchtbar aufzuregen, sondern cool zu bleiben.)
 
Unabhängig von der Rasse mit jedem Hund, der gerne Beutespiele macht, zB Zerrspiele um einen Fetzen oder spielerisches Gerangel mit einem Beißwürstel....
Und der gerne Spuren sucht und ganz allgemein gerne etwas mit seinem Menschen gemeinsam macht, um diesem zu gefallen - also auch Unterordnung nicht total doof findet.

Typischerweise wird das mit den sogenannten "Gebrauchshunderassen" ( alle Schäfer, Dobermann, Rottweiler, Riesenschnauzer, Hovawart,....) gemacht.

Das Ziel beim Training ist geistige und körperliche Beschäftigung für den Hund sowie ein verbesserter Gehorsam auch im Alltag. Man lernt dabei den Hund besser kennen, weiß besser, wie er in "aufregenden" Situationen reagiert und lernt, wie man trotzdem zu ihm vordringen kann und ihn auch dann noch ansprechen kann (bzw im optimalen Fall lernt sogar der Hund selber, sich nicht gleich furchtbar aufzuregen, sondern cool zu bleiben.)

Das hört sich sinnvoll an, auch für den alltag :)

Aber ich denk mir, das müssten dann eben größere Hunde sein oder?
Ich hab auch einen Schäfer-Mix, aber mit 46cm SH ^^ Fährte und UO glaub ich is schon für sie auch was tolles, aber schutz stell i ma lustig vor mit so einem zwergi :D also alle rassen gehen dann doch ned oder?
 
Das hört sich sinnvoll an, auch für den alltag :)

Aber ich denk mir, das müssten dann eben größere Hunde sein oder?
Ich hab auch einen Schäfer-Mix, aber mit 46cm SH ^^ Fährte und UO glaub ich is schon für sie auch was tolles, aber schutz stell i ma lustig vor mit so einem zwergi :D also alle rassen gehen dann doch ned oder?


Mit einem kleinen Schutzhelfer schon :D
Nein ehrlich! Wenn der Hund ein guter Springer ist, dann ist die Größe nicht ausschlaggebend.;)
 
Nachdem Schutz bei meiner Hündin meiner Meinung nach komplett falsch aufgebaut wurde, würde ich bei meinem nächsten Hund darauf achten (und das gilt für mich für jeden Anfänger):

"Aus" wird sofort spielerisch eingebaut

Hund nimmt auch Futter

gleich einen UO-Teil einbauen, und den Fetzen/das Kissen etc. bekommt der Hund erst dann, wenn er den UO-Teil gut macht (vereinfacht gesagt)

Ich habs leider viel zu oft gesehen, dass die ersten 10 Mal Schutz nur Beutespiel ist, der Hund ist auf 180, kann kaum mehr klar denken und dann plötzlich soll er folgen,...

Als geistige Auslastung seh ich beim Schutz nämlich nicht das Beutespiel, sondern den UO-Teil, und da denk ich, kannst du es dir sicher einfacher machen,....

Ohne, dass du UO machst, wird dich ein seriöser Verein aber so und so keinen Schutz machen lassen ;)
 
Ich hätte auch mal eine Frage :)

Würde auch gerne mit Sportschutz anfangen. Bin aber auch absoluter Neuling auf dem Gebiet, und gerade deswegen will ich dabei nichts falsch machen! Daher suche ich eine Gute (eigentlich die Beste :) ) Hundeschule in Niederösterreich, die auf das Hund und HH Team eingeht und auch mit der Rasse auskennt. (Gibt ja doch Unterschiede in Schnelligkeit, ect ect. )

Bis jetzt hab ich mit meinen Dobermannrüden nur den Welpenkurs gemacht und bin prinzipiell eher unzufrieden mit der Hundeschule (6 Monate alter Hund MUSS jetzt platz machen, und wenn nicht wird er runtergedrückt und gezwungen... naja ned ganz so meine Vorstellung von Zwangfreiem lernen)

Bin auch bereit weiter zu fahren - Richtung St. Pölten, Richtung Wien oder auch Waldviertel.
Könnt ihr mir vielleicht welche empfehlen, die wirklich gute Hundeausbildungen anbieten?

lg Sleepy
 
So, für uns ist das Thema gegessen. Wir werden UO machen und dann Fährte dazunehmen. Vom Schutz werde ich besser die Finger davon lassen ;).

Dafür hat sich eine andere Frage ergeben - Nachbarin von mir hat auch einen Hund, allerdings von der ängstlichen Sorte. Also "nur" ängstlich, kein Angstbeißer und auch sonst keine Auffälligkeiten in diese Richtung. BH Prüfung hat sie & sie möchte nächstes Jahr mit Schutz anfangen.

Jetzt streiten wir hin und her ob das g'scheit ist mit so einem Hund soetwas anzufangen. Das eine Lager (darunter die meisten Schutzler) meint dass man einen ängstlichen Hund nicht generell vom Schutz ausschließen kann. Das müßte man sich bei einem (oder mehreren) Probetrainings ansehen und dann erst entscheiden.
Der andere Teil ist strikt dagegen, ja regelrecht entsetzt, und ist felsenfest überzeugt dass der Hund zur Zeitbombe wird.

Wie ist denn das zu sehen?
Ich selber bin ja der Meinung das Schutz (wenn korrekt gemacht) keine gefährlichen Hunde produziert allerdings denke ich mir auch, dass man mit so manchen Hund die Finger davon lassen sollte.
 
Guck mal hier: http://www.youtube.com/watch?v=rTN5kTkdvME

Leider inzwischen verstorben, der Mr. Murphy.

Einen JRT hab' ich schon mal in echt gesehen. Hat sehr ordentlich gearbeitet.
uuuuuuhhhhhhhhh ist das wirklich gesund :eek::o:o:o


So, für uns ist das Thema gegessen. Wir werden UO machen und dann Fährte dazunehmen. Vom Schutz werde ich besser die Finger davon lassen ;).

Dafür hat sich eine andere Frage ergeben - Nachbarin von mir hat auch einen Hund, allerdings von der ängstlichen Sorte. Also "nur" ängstlich, kein Angstbeißer und auch sonst keine Auffälligkeiten in diese Richtung. BH Prüfung hat sie & sie möchte nächstes Jahr mit Schutz anfangen.

Jetzt streiten wir hin und her ob das g'scheit ist mit so einem Hund soetwas anzufangen. Das eine Lager (darunter die meisten Schutzler) meint dass man einen ängstlichen Hund nicht generell vom Schutz ausschließen kann. Das müßte man sich bei einem (oder mehreren) Probetrainings ansehen und dann erst entscheiden.
Der andere Teil ist strikt dagegen, ja regelrecht entsetzt, und ist felsenfest überzeugt dass der Hund zur Zeitbombe wird.

Wie ist denn das zu sehen?
Ich selber bin ja der Meinung das Schutz (wenn korrekt gemacht) keine gefährlichen Hunde produziert allerdings denke ich mir auch, dass man mit so manchen Hund die Finger davon lassen sollte.

hm also ich finde, dass zb schutzarbeit für unsichere hunde sehr spannend und gut sein kann (richtig gemacht versteht sich ;) ) weil der hund einfach sehr selbstständig arbeitet / arbeiten muss und dadurch auch viel selbstbewusster werden kann.
ist aber sicher von hund zu hund verschieden.. bei allen änstlichen hunden würde ich das sicherlich nicht nie machen (wobei ich schutz auch nicht mit einem astreinen hund machen würd, für mich gibts einfach anderes)

ich glaube das ist einfacher, wenn sich jemand der ahnung hat den hund in probetrainings oder ähnlichem anschaut.


warum möchtet ihr jetzt doch keinen schutz machen? tschuldige..
trotzdem alles gute und uo und fährten kann auch wahnsinnig anstrengend sein :D
 
Ich hätte auch mal eine Frage :)

Würde auch gerne mit Sportschutz anfangen. Bin aber auch absoluter Neuling auf dem Gebiet, und gerade deswegen will ich dabei nichts falsch machen! Daher suche ich eine Gute (eigentlich die Beste :) ) Hundeschule in Niederösterreich, die auf das Hund und HH Team eingeht und auch mit der Rasse auskennt. (Gibt ja doch Unterschiede in Schnelligkeit, ect ect. )

Bis jetzt hab ich mit meinen Dobermannrüden nur den Welpenkurs gemacht und bin prinzipiell eher unzufrieden mit der Hundeschule (6 Monate alter Hund MUSS jetzt platz machen, und wenn nicht wird er runtergedrückt und gezwungen... naja ned ganz so meine Vorstellung von Zwangfreiem lernen)

Bin auch bereit weiter zu fahren - Richtung St. Pölten, Richtung Wien oder auch Waldviertel.
Könnt ihr mir vielleicht welche empfehlen, die wirklich gute Hundeausbildungen anbieten?

lg Sleepy

Na dann kommst halt bei uns vorbei ;)

So, für uns ist das Thema gegessen. Wir werden UO machen und dann Fährte dazunehmen. Vom Schutz werde ich besser die Finger davon lassen ;).

Dafür hat sich eine andere Frage ergeben - Nachbarin von mir hat auch einen Hund, allerdings von der ängstlichen Sorte. Also "nur" ängstlich, kein Angstbeißer und auch sonst keine Auffälligkeiten in diese Richtung. BH Prüfung hat sie & sie möchte nächstes Jahr mit Schutz anfangen.

Jetzt streiten wir hin und her ob das g'scheit ist mit so einem Hund soetwas anzufangen. Das eine Lager (darunter die meisten Schutzler) meint dass man einen ängstlichen Hund nicht generell vom Schutz ausschließen kann. Das müßte man sich bei einem (oder mehreren) Probetrainings ansehen und dann erst entscheiden.
Der andere Teil ist strikt dagegen, ja regelrecht entsetzt, und ist felsenfest überzeugt dass der Hund zur Zeitbombe wird.

Wie ist denn das zu sehen?
Ich selber bin ja der Meinung das Schutz (wenn korrekt gemacht) keine gefährlichen Hunde produziert allerdings denke ich mir auch, dass man mit so manchen Hund die Finger davon lassen sollte.

So einfach ist die Frage nicht zu beantworten. Ja man kann unsichere Hunde im Rahmen der Beutearbeit selbstsicherer machen, wenn der Spieltrieb stärker als die Angst vorm Menschen ist.

Sollte aber die Angst vorm Menschen grösser sein, könnte der Hund eine Fehlverknüpfung tätigen - Angst wird mit Aggression kompensiert.

:cool:
 
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