wie seht ihr die rechtliche Situation in Österreich bei folgender Schilderung.
kenne einen hundbesitzer, der seinen hund tagsüber sehr lange alleine lassen muss, während des tages ist der hund oft in der firma bzw. ab und an gehen halt angestellte mit ihm spazieren. abends muss der hund oftmals mit in lokale, ich meine keine "normalen" cafés oder gaststätten, sondern ab und an in diskotheken oder auf sogenannte Clubbings oder sonstige irgendwelche lauten parties.
wie kann rechtlich gegen solche "hundehalter" vorgehen? ideen, ratschläge?
ist das nicht ein widerspruch an sich

muss der hund nun lange alleine bleiben oder ist er in der firma und die angestellten gehen mit ihm raus?
tägliche diskobesuche sind für einen hund sicher auch nicht das gelbe vom ei, allerdings muss ich gestehen, dass feli schon in einigen lokalen war und auch auf zwei clubbings
"früher" als ich noch bei meinen eltern gelebt hab und nachts nicht mehr wegdurfte musse ich halt immer "mit dem hund noch raus". und das war immer perfekt.. und so war feli auch in einigen lokalen mit.
eine "disko" war auch dabei. allerdings haben die angestellten immer die musik runtergedreht und für feli hats die cocktailgarnierung gegeben.
die "clubbings" waren am berg, je zwei tage party und auch da war er mit. dort gibts ein partyzelt und sonst ist alles unter freiem himmel, also schon machbar mit hund. feli war auch nicht der einzige hund dort oben, allerdings der einzige der ausschließlich IM zelt, auf der tanzfläche oder am dj podest war. immer wenn ich ihn rausgeholt habe, lief er wieder rein. dort waren viele nette menschen.... die hatten teilweise sogar was zu essen dabei und ja, gestresst wirkte er nicht wirklich. eigetnlich ist er im normalen alltag gestresster als er es auf einer party jemals war
ich will damit nur sagen, dass sich manche hunde sehr gut mit lauten und engen räumen identifizieren können und von gröhlenden, tanzenden menschen nicht wirklich gestresst sind. wenn ich jetzt zurückdenke wo feli schon überall mit "musste" tut er mir schon leid, aber damals wars für uns beide so in ordnung. (feli drängt heute noch in sein "lieblingslokal" wenn wir vorbeigehen

)
es ist sicherlich NICHT ideal für einen hund, aber eben "tierquälerei" ist doch wo anders anzusiedeln finde ich.
hmm...
rechtlich kann man da glaub ich nicht wirlklich etwas dagegen unternehmen...

ich kanns mir zumindest nicht vorstellen...
vielleicht kennt das der hund auch? und "kann damit" umgehen?