hunde und ihre "angeblichen" freiheiten am land - ein tatsachenbericht

trinity01

Gesperrt
Medium Knochen
inspiriert durch den "donauinsel-hunde-verbot"-thread fühl ich mich bemüssigt, euch mal unsre situation am land (30 km von wien entfernt) mitzuteilen.

ich tue dies, um einige von euch, die glauben, aufs land zu ziehen wär die lösung allen übels, schon mal etwas vorzuwarnen. die wiener sind immer und überall. sie sind die PEST.

wir wohnen in einem erholungsgebiet im marchfeld. es gibt hier 14 seen, rund um diese wurde parzelliert und an eigentümer verkauft bzw. verpachtet.
einige besitzer dieser grundstücke mit darauf befindlichen häusern wohnen ganzjährig hier, andere - und das ist die mehrzahl! - sind reine wochenendhausbesitzer.
zwischen den seen gibt es kleine durchfahrtstrassen.

wir wohnen ganzjährig hier.
jetzt, wo es wieder wärmer wird, sind die wiener wochenendhäusler verstärkt vor ort und uns ganzjahresbewohner grüßt täglich das murmeltier. alle jahre wieder also, im sommer.

seit ca. einem monat kann ich mir wieder (wie jedes jahr) massive anfeindungen von den wiener hausbesitzern anhören, wenn ich mit meinen hunden durch die gassen gehe.
ich möge doch bitte woanders gehen, weil meine hunde alles ansch**sen und anp*ssen würden - dabei bin ich eine der wenigen, die IMMER gassi-sackerln dabei hat und aufhebt.
zudem sollten wir unseren hunden doch beibringen, nicht auf gewisse bäume und büsche zu p*ssen, die den häusern entlang der gasse in grünstreifen gegenüberliegen.

meine erklärungen, dass meine hunde niemals gegen zäune, gartentore, mauern, autos, mülltonnen und sonstige befestigte dinge (wie gartenbänke, blumentröge etc.) pinkeln dürfen und ich jedes grosse geschäft aufhebe, werden mit einem lapidaren "ja, ja, das sagens alle - aber bei MIR liegt immer scheisse." abgetan (und ich kann mir dann minutenlang anhören, wie schlimm es nicht bei ihren wiener wohnungen mit den hunden und deren besitzern sei und sie sich deswegen hier heraussen quasi "hundefreie" zone wünschen).

oder es wird mir befohlen, einen bestimmten baum oder eine bestimmte hecke zu meiden, "weil dort dann alle hunde drübermarkieren und dann wächst das nicht mehr".
na toll, jetzt muss ich schon ein buch über jene büsche und bäume führen, an die mein rüde nicht mehr markieren darf. es ist ja auch so einfach, seinem hund beizubringen, dass er gegen baum A nicht mehr pissen darf, gegen baum B (20 meter weiter) jedoch schon. und das nicht nur einmal, das zieht sich durchs gesamte gebiet.
da muss ich mir fast sowas wie eine "da-darf-mein-hund-gassi-und-da-nicht"-karte erstellen.

man weist uns auf die felder hin, dort hätten wir genug platz.
stimmt, die sache hat nur einen haken: der bach, wo sich unsere hunde erfrischen können (in die seen dürfen sie laut seenordnung nicht!) liegt aber so, dass man durch gewisse gassen hingehen kann.
nun hab ich schon in einigen gassen die "rote" karte erhalten, obwohl ich IMMER wegräume.

ich will mich ja mit niemanden anlegen, also pack ich die hunde ins auto und fahr in den bereich, wo der bach zum erfrischen in die felder mündet (ist für uns zu weit zum gehen, da wir zuerst bis ans ende des erholungsgebietes latschen müssten - bei 14 seen in der hitze zu weit), damit wir friedlich planschen können.
und selbst dort traf ich auf einen spaziergänger (einen wiener wochenendhausbesitzer), der meinte, dass ich doch bitte die vielen haufen MEINER hunde (die waren nicht von uns!) entlang des feldweges alle aufheben möge - nicht dass da wer reinsteigt. sowas gäbs in wien zur genüge und das braucht er hier heraussen nicht.

soviel zu den zuständen im ländlichen bereich - und es sind IMMER die wiener wochenendler, die sich deppat aufpudeln.

die, die fix hier leben, haben lustigerweise kein problem damit, wenn unser rüde mal gegen einen busch pinkelt, der gegenüber ihres vorgartens hinter der zufahrtsstrasse ist.
da gibts schon mal ein lapidares "passt schon, der muss ja sagen, dass er hier war!" von den besitzern und sie spritzen mit dem gartenschlauch drüber.
oder sie freuen sich über unsre hunde - da gibts an bestimmten zäunen IMMER zumindest streicheleinheiten oder sogar leckerlies.

also, wo immer wiener ohne hunde (oder auch manchmal mit - die wettern dann, dass unsere bösen landhunde nicht erzogen wären) auftauchen: es gibt stress wegen der hunde.

auch am land - und da vielleicht noch verstärkt.

mein wort zum samstag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da lobe ich mir doch Tulln und Umgebung, hier ist es sowas von wurscht wohin ein Hund pinkelt ;-)

Was sagt uns dies, Winer sidn anders, war scon immer so und wird schon immer so bleiben. Als wir noch in Strasshof lebten regten sich auch die Winer auf wenn ein Häselbauer am Wochenende mal die Mischmaschine usw. betätigte. No na unter der Woche arbeitet man ja meist. Hier fahren Sonntags die Traktoren, wird Rasen gemäht usw. Na und? Schon ists so.

Wenn man von Wien aufs Land zieht würd eich persönlich nicht nur nach dem geeigneten Haus suchen, sondern auch ganz genau schauen in welches Gebiet man zieht. Dort wo es von Wiener Wochenendhäuser nur so wimmelt würde ich dankend Abstand nehmen.
lg Uschi & Rudel
 
Hy !!

ich kann das sehr gut nachvollziehen,denn speziell die Wiener einer best. Altersschicht gelten als fürchterliche suderanten und lamentierer.Gsd.leben wir nicht mehr in NÖ und haben mit den *am Wochenende fahren wir aufs Land und packen dazu unseren 4x4 Jeep aus* Wienern nix mehr zu tun......
Menschen die von Haus aus am Land wohnen ,verstehen halt ganz einfach ,dass Hunde mal müssen und zwar dann wenn sie müssen und nicht wenn sie dürfen ;)
 
Geht es uns da guuut! :):):)
Wir wohnen in Salzurg ca. 10 km von der Stadt entfert auf einem Bauernhof.
Der Bauer möchte keinen Hundekot auf dem Hof und vor allem nicht auf den Wiesen haben, wo seine Kühe grasen. Selbstverständlich habe ich immer alles entfernt. Trotzdem hat er uns jetzt, nur ein paar Schritte vom Haus entfernt ca. 2.000 m² eingezäunten Jungwald ausgemäht und mit den Worten zur Verfügung gestellt: "Das ist Arcos Reich, da kann er toben, frei laufen, nach Herzenslust in die Mauslöcher graben und auch sonst alles erledigen... Ach ja, ein kleines Biothop zum Baden hat er da auch noch! Unser Wauzi liebt diesen Spielplatz. Es ist nämlich bei uns am Land, besonders im Sommer, gar nicht so einfach Hunde überhaupt frei laufen zu lassen. Die Wiesen sind eingezäunt, es grasen fast überall Kühe, im Wald bekommt mans gleich mit den Jägern zu tun, und auf den Strassen fahren die Autos und Motorräder ihre Privatrennen.

LG
Maria und Arco
 
ich häng mich an Husky*s meinung zu 100% an,.......wir in Tulln und Umgebung haben solche Probleme net.
Die einzigen probleme die ich in meiner Gegend habe, sind die Wiener MIT Hund. Weil die sich denken, ok gut, ich bin nicht mehr in der Stadt, mein Hund braucht weder Leine noch Halsband. Aber das is ne andre geschichte.
 
ich hab hier bei uns auch keine Probleme und auch noch nie gehabt. Weder mit den Bauern noch mit sonst jemanden.
 
also das ist ja lächerlich. da würd ich mich schon provokant selbst hinhockerln (wie war das noch mit der Dominanztheorie und dass der Mensch drüber pinkeln soll? ;))

Na ich bin zwar auch Wienerin, pfeife aber herzlichst auf die Stadt und freu mich schon, wenn wir genug Kohle ham um aufs Land zu ziehen...Und zwar weit weit weg...
 
Bitte ich wohn im inneren Salzkammergut und auch hier fallen im Sommer die Wiener (Entschuldigung) ein:rolleyes:, und viele davon sind so unerträglich .... man könnte Bücher füllen.
Seis im Verkehr, im Wochenendhäusl,am See, die Welt gehört mir..... so kommt das rüber :cool::D

Gottlob gehen sie nicht auf die Berge und ich kann in genügend Forststraßen ausweichen, wo keiner hinkommt. Also bin ich im Sommer nur am Berg unterwegs.:) und seh niemanden.:D
Und ich freu mich immer auf den Herbst, wenn auch die Stadt wieder wien-frei ist.
 
ach ich glaub das hat weniger was mit den wienern zu tun! Du kannst dir z.B. sicher sein,wenn ich mit meinem Hund zuhause am Berg bin, dass die dummen kommentare immer von irgendwelchen touristen kommen. Derweil ist mein Hund am Berg echt eine Seele, geht bei engen Wegen auf die Seite, weicht Kühen im weiten Bogen aus und ist eh meist irgendwo abseits vom Weg unterwegs(aber schon in meiner nähe). Wenn Mountainbiker oder andere angeleinte Hunde kommen nehm ich ihn selbstverständlich an die Leine.

Aber was ich mir schon anhorchen konnte, als mein Hund zum Beispiel am Rucksack eines deutschen Wanderes geschnüffelt hat, während der beschäftigt war seine Notdurft zu verrichten. Selbiges als ein wandernder Touri gesehen hat, dass mein Hund es wagt an den Blaubeeren zu naschen:eek::eek:, man stelle sich vor!! Besonders gern hör ich mir auch die Vorträge über Wald, Wild und Vieh dort oben an - v.a. da ich die Wege teilweise von Kindesbeinen an kenne und meinen Hund im Wald herunten eh anleine und auch die meisten Wildwechsel, Jungviehalmen etc. ganz gut kenn. Aber das sind genau diesselben, die mir zuhause erklären, dass ich keine Hollerblüten sammeln kann, weil was würde passieren, wenn das jeder machen würde etc. etc. Diese Menschen strahlen schon kilometerweit ihre eigene Unzufriedenheit aus und erleben anscheinend kurzanhaltende Glücksgefühle, wenn sie sich aufregen können und ich bin dazu übergegangen sie geflissentlich zu ignorieren und auch nicht einen Funken meiner kostbaren Energie an sie zu verschwenden, weil jegliche Diskussion sowieso komplett sinnlos ist.
 
Diese Menschen strahlen schon kilometerweit ihre eigene Unzufriedenheit aus und erleben anscheinend kurzanhaltende Glücksgefühle, wenn sie sich aufregen können und ich bin dazu übergegangen sie geflissentlich zu ignorieren und auch nicht einen Funken meiner kostbaren Energie an sie zu verschwenden, weil jegliche Diskussion sowieso komplett sinnlos ist.

Oh ja.. wir waren neulich am Sonntag vormittag am Cobenzel, wo auch andre zweibeiner entdeckt haben, dass man sich außerhalb der 4 Wände auch gut bewegn kann.

Maggy ist ohne Leine gelaufen, aber war brav bei mir. Als uns eine Familie entgegen gekommen ist, hab ich sie gerufen, und sie ist aber nicht sofort gekommen sondern nur stehengeblieben, ganz am Rand des weges (weil eh nirgends platz war).

Als die Mutter der Familie gerade an Maggy vorbei ist, hat Maggy den Kopf nach eben dieser Mutter gedreht und an ihrem Bein geschnuppert (eben als die Mutter vorbei gegangen ist).

Na mehr hab ich nicht gebraucht. "WIE WÄRS MIT EINER LEINE !?!??!" hats gleich gejammert, weil ein anderes Lebewesen es gewagt hat, in ihre Richtung zu atmen...

Wie gesagt, wenn sie hochspringt oder wwi - kein Thema, brauch ich auch nicht. Aber da war ich kurz vorm Platzen. Und als mein Freund dann auch noch nervös geworden ist, hats mir gereicht.

Was soll denn das? Hab ich kein Recht irgendwo spazieren zu gehen ?! Ich zahl verdammt noch mal sogar für meinen Hund - da darf ich doch wohl auch mit ihr vor die Türe ?!?!

Boah also gut für die, dass mein Freund mit war, denn sonst hätte ich dort wahrscheinlich einen Anfall gekriegt...
 
Wahrscheinlich geht es der Menschheit zu gut, dass sie sich ständig über etwas aufregen müssen..od. haben daheim nichts zu melden...

Die Hunde wollen genauso hinaus an die frische luft wie die Menschen, die im Sommer gern schwimmen, radfahren od. einfach nur spazieren gehen bei schönem Wetter.

Aber die Hunde dürften immer nur in ihren 4 Wänden daheim hocken ...

Regen sich die Leute nicht über die Hunde auf, regen sie sich über andere Leute, über die Nachbarn oder sonst etwas auf.

Traurig, aber wahr.
 
:) ich frag jeden Spaziergeher nach seinem Kacksackel..wenn ich da blöde Bemerkungen höre..ich hab nämlich immer welche mit...da werden dann die Augen groß...
Und wenn mich jemand wegen der Leinenpflicht anpöbelt...dann erkläre ich todernst, dass es laut Gesetz verboten ist, einen Hund nicht von der Leine zu lassen, das man da strenge Strafen bekommt und das Tier weg genommen werden kann..weil es nicht artgerecht gehalten wird.....so schnell fällt da auch keinem mehr was ein...

Und wenn jemand im vorbei gehen so Bemerkungen ablässt...wie...immer die Scheißkeifen...dann ruf ich nach..immer die Impotenten die ihren Frust an anderen ablassen müssen...wenn es Männer sind...und bei Frauen...ich kann nichts dafür, wenn sie zu wenig Geld fürs Lifting haben, also lassen sie es nicht an mir aus :D:D:D wenn das Alter dafür passt:cool:.....die ärgern sich sicher 10 Kilometer später noch und mir geht es besser...weil ignorieren kann man die ersten 15...dann wirds mühseelig... ist kindisch ich weiß...:rolleyes:
 
sorry, aber das Verhalten dieser WE-Wiener hört sich für mich eindeutig nach Dachschaden an.

Man merke sich eines: je mehr man nachgibt, desto mehr setzen sie nach. Das ist fast ein Naturgesetz.
Was fällt denen ein, den Leuten, die da leben vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Im Gegenzug kann man anfangen, ihnen jede weggeworfene Kippe oder Flasche in die Schuhe zu schieben.
Ich bewundere deine GEduld.
 
ich suche ein neues Zuhause in ruhiger, autofreier Gegend, ohne Kindergebell und ohne Hundegeschrei, mit direkter Anbindung an die Autobahn.
Wegen der Nahversorgung ist ein großes Einkaufszentrum ohne Parkplätze unabdingbar.

lG Feline
 
Also ich wohne Gott sei dank 35 km von Wien entfernt und habe nie Probs mit den Hunden. Schon gar keine ernsthaften. Darum bin ich aus Wien (Randgebiet Süssenbrunn) weggezogen, weil dort gabs ständig Probs. Und unsere "Einheimischen" hier sind einfach nur Spitze, besonders meine Nachbarn. Da bin ich so froh und stolz drauf, denn ich habe hier gefunden was ich gesucht habe: endlich meine Ruhe mit den Tieren. Wie schön es doch hier ist. Weinberge, Felder, Wiesen, Sackgasse das Bergl rauf und super Nachbarn. Danke Gott, dass ich das gefunden habe, auch wenn soviel Arbeit im Haus steckt und noch stecken wird.

Bin übrigens im Bezirk GF. Habe mir aber die Nachbarn vorm Einzug schon angesehen und vorm Hauskauf schon angekündigt, dass ich 3 Hunde habe und manchmal einen dazu (Pflege) um zu sehen wie die reagieren :)

@trinity01: mir tuts echt leid, denn ich kenn sowas von früher. Ist schon mühsam. Die haben Glück, dass ich dort nicht wohne, denn nach einer gewissen Freundlichkeit endet bei mir die Gutmütigkeit ;)

LG Sylvia
 
Hallo!

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn der ......... nicht will!
Leider ein im Alltag sehr gültiger Spruch. Einmal sind es die Hunde, gibt es keinen Hund, kommen die Katzen dran, dann die Kinder usw.

Für die ersten beiden Gruppen kommen dann auch, ganz mies und widerwärtig, Gift und Glasscherben zur Anwendung.

ACHTUNG: Wie derzeit im Bereich 1220, Breitenleer Straße/Hausfeldstraße/Mittelfeldweg

Es ist einfach nur zum Kotzen!
 
Wir wohnen zwischen Tulln und Neulengbach und haben hier auch gar keine Probleme bisher *malaufholzklopfenmuss*
Allerdings haben wir uns bewußt eine Umgebung ausgesucht, wo nicht ein ausgewanderter Wiener neben dem anderen im EFH mit kleinem Gärtchen hockt, sondern eine locker besiedelte ländliche Gegend, weniger "Dichte" = weniger Stress:D
 
also bei uns (im nördl. bgld bessergesagt in unserer ortsgemeinde) ist das wegen den hundehaufen nicht so das problem (weil jeder sein "reich" umzäunt hat oder eine 2 m hohe wand errichtet hat).
nur: warum ziehen dann stadtmenschen/wiener aufs land? um sich über den viehgestank aufzuregen? ich meine da können sie ja gleich in der stadt bleiben und die "frische" innenstadtluft schnuppern wenn sie sich aus der nächsten straßenbahn rauszwängen...
klar gibt es auch am land wie in der stadt vor- und nachteile
nur lassen sich die meisten stadtmenschen so von werbungen etc beeinflussen dass sie nicht mehr ganz klar denken können und verblöden (pardon) ... traurig aber wahr
 
Wir wohnen zwischen Tulln und Neulengbach und haben hier auch gar keine Probleme bisher *malaufholzklopfenmuss*
Allerdings haben wir uns bewußt eine Umgebung ausgesucht, wo nicht ein ausgewanderter Wiener neben dem anderen im EFH mit kleinem Gärtchen hockt, sondern eine locker besiedelte ländliche Gegend, weniger "Dichte" = weniger Stress:D


na dann wohnst ja luftlinie net weit von mir....*gG*
 
Oben