astrid220
Super Knochen
Hallo Leute!
Also ich habe zwei Hunde, beide mittelgroß. Einen 10 Jahre alten Rüden und eine 1 Jahr alte Hündin, die ich erst seit Dezember habe.
Den Rüden habe ich seit ich 15 bin. Also mittlerweile 8 Jahre. Da meine Mutter nur halbtags arbeitet und damals selbst noch einen Pudel hatte, war nie ein Problem da. Der Pudel ist leider vor 1 1/2 Jahren gestorben und mein Hund hat sehr darunter gelitten. Also wollte ich mir einen Patenhund nehmen. Aber vor Rüden hat meiner leider etwas Angst (wurde im Tierheim mehrmals gebissen) und die älteren Hündinnen haben ihn sofort verjagt, wenn er auch nur in ihre Nähe gekommen ist. Also von spielen keine Rede. Dann versuchte ich es mit einer jüngeren Hündin und es hat geklappt. Natürlich bleiben die jungen Hunde nicht lange im Tierheim und ich überlegte mir, ob ich sie nicht als Zweithund nehmen sollte.
Ich arbeite zwar den ganzen Tag, nach der Arbeit bin ich aber für meine Hunde da, ich verreise nicht und wenn dann nur auf die Alm oder für 3 Tage woanders hin und ich habe keine anderen Hobbies außer meinen Hunden.
Natürlich habe ich das vorher mit meiner Mutter und meinem Stiefvater (meinen Hundesittern) abgeklärt. Mein Stiefvater ist mittlerweile sowieso in Pension und den ganzen Tag daheim. Meine Mutter konnte sowieso nicht nein sagen, als sie sie gesehen hat und mein Stiefvater meinte nur, ob einer oder zwei ist auch schon egal.
Naja, so haben sie geredet, bevor ich mir die Hündin nahm.
Jetzt ist es so, dass ich mir jeden Tag anhören kann, wie wild und übermütig meine Hündin ist. Meistens nur von meinem Stiefvater. Natürlich ist sie wild und übermütig! Ist ja auch noch jung!! Nachdem er sich selbst praktisch als Hundespezialist bezeichnet (was aber in keinster weise stimmt), dachte ich, er kennt sich mit jungen Hunden aus?!?
Wenn meine Hündin lästig ist beim Rüden, dann jagt dieser sie natürlich. Er hat sie auch schon gezwickt, aber das ist ja normal. Wie soll er sich denn sonst zur Wehr setzen, wenn sie ihn dauernd ärgert und in den Schwanz zwickt??? Also meiner Meinung nach, gehört das ganz einfach zum Rudelverhalten von Hunden dazu.
Aber mein Stiefvater glaubt immer, dass sie sich gleich zerfleischen werden!
Was soll ich nur tun? Ich mag mir diese ewigen Meckereien nicht immer anhören. Er ist ja selbst schuld, dass sie bei ihm so narrisch ist. Weil er kann ja nicht scharf "aus" oder "nein" sagen, sondern sagt leise "des darfst nit", oder "des tut weh" wenn sie zu grob spielt. Außerdem lässt er sich von meinen Hunden richtig nachziehen. Er geht immer da hin, wo sie hin wollen. Das nutzen sie natürlich aus und ich kann mir dann wieder anhören, wie schlimm sie ist, und dass sie sooooo zieht.
Komisch, ich komm ganz gut mit beiden zurecht. Etwas schwieriger wirds nur, wenn ein anderer Hund kommt.
Sie folgt natürlich noch nicht besonders, da wir ja erst jetzt die Hundeschule besuchen, aber sie bessert sich von Tag zu Tag.
Wenn es nur so einfach wäre, dann hätten wir eh schon ein Haus gebaut. Aber die Grundstückssuche ist halt sehr langwierig.
Mittlerweile bereue ich es fast, dass ich mir einen zweiten Hund genommen habe. Nicht weil ich sie nicht über alles liebe, sondern weil ich keine andere Unterbringungsmöglichkeit habe. Ich würde sie aber nie her geben.
So jetzt hab ich mich ausgeplärrt und hoffe auf ein paar aufmunternde Worte.
LG Astrid
Also ich habe zwei Hunde, beide mittelgroß. Einen 10 Jahre alten Rüden und eine 1 Jahr alte Hündin, die ich erst seit Dezember habe.
Den Rüden habe ich seit ich 15 bin. Also mittlerweile 8 Jahre. Da meine Mutter nur halbtags arbeitet und damals selbst noch einen Pudel hatte, war nie ein Problem da. Der Pudel ist leider vor 1 1/2 Jahren gestorben und mein Hund hat sehr darunter gelitten. Also wollte ich mir einen Patenhund nehmen. Aber vor Rüden hat meiner leider etwas Angst (wurde im Tierheim mehrmals gebissen) und die älteren Hündinnen haben ihn sofort verjagt, wenn er auch nur in ihre Nähe gekommen ist. Also von spielen keine Rede. Dann versuchte ich es mit einer jüngeren Hündin und es hat geklappt. Natürlich bleiben die jungen Hunde nicht lange im Tierheim und ich überlegte mir, ob ich sie nicht als Zweithund nehmen sollte.
Ich arbeite zwar den ganzen Tag, nach der Arbeit bin ich aber für meine Hunde da, ich verreise nicht und wenn dann nur auf die Alm oder für 3 Tage woanders hin und ich habe keine anderen Hobbies außer meinen Hunden.
Natürlich habe ich das vorher mit meiner Mutter und meinem Stiefvater (meinen Hundesittern) abgeklärt. Mein Stiefvater ist mittlerweile sowieso in Pension und den ganzen Tag daheim. Meine Mutter konnte sowieso nicht nein sagen, als sie sie gesehen hat und mein Stiefvater meinte nur, ob einer oder zwei ist auch schon egal.
Naja, so haben sie geredet, bevor ich mir die Hündin nahm.
Jetzt ist es so, dass ich mir jeden Tag anhören kann, wie wild und übermütig meine Hündin ist. Meistens nur von meinem Stiefvater. Natürlich ist sie wild und übermütig! Ist ja auch noch jung!! Nachdem er sich selbst praktisch als Hundespezialist bezeichnet (was aber in keinster weise stimmt), dachte ich, er kennt sich mit jungen Hunden aus?!?
Wenn meine Hündin lästig ist beim Rüden, dann jagt dieser sie natürlich. Er hat sie auch schon gezwickt, aber das ist ja normal. Wie soll er sich denn sonst zur Wehr setzen, wenn sie ihn dauernd ärgert und in den Schwanz zwickt??? Also meiner Meinung nach, gehört das ganz einfach zum Rudelverhalten von Hunden dazu.
Aber mein Stiefvater glaubt immer, dass sie sich gleich zerfleischen werden!
Was soll ich nur tun? Ich mag mir diese ewigen Meckereien nicht immer anhören. Er ist ja selbst schuld, dass sie bei ihm so narrisch ist. Weil er kann ja nicht scharf "aus" oder "nein" sagen, sondern sagt leise "des darfst nit", oder "des tut weh" wenn sie zu grob spielt. Außerdem lässt er sich von meinen Hunden richtig nachziehen. Er geht immer da hin, wo sie hin wollen. Das nutzen sie natürlich aus und ich kann mir dann wieder anhören, wie schlimm sie ist, und dass sie sooooo zieht.
Komisch, ich komm ganz gut mit beiden zurecht. Etwas schwieriger wirds nur, wenn ein anderer Hund kommt.
Sie folgt natürlich noch nicht besonders, da wir ja erst jetzt die Hundeschule besuchen, aber sie bessert sich von Tag zu Tag.
Wenn es nur so einfach wäre, dann hätten wir eh schon ein Haus gebaut. Aber die Grundstückssuche ist halt sehr langwierig.
Mittlerweile bereue ich es fast, dass ich mir einen zweiten Hund genommen habe. Nicht weil ich sie nicht über alles liebe, sondern weil ich keine andere Unterbringungsmöglichkeit habe. Ich würde sie aber nie her geben.
So jetzt hab ich mich ausgeplärrt und hoffe auf ein paar aufmunternde Worte.
LG Astrid